Das wird nicht der letzte Terrorakt in Spanien gewesen sein

über Dirk Müller über die Völkerwanderung aus Afrika — volksbetrug.net

Neu: 2017-08-21:

[9:00] Sputnik: „Spanien ist nicht euer“. Was Europa nach Barcelona-Terror wundert

Doch das Wichtigste wird in den europäischen Zeitungen nicht zu lesen sein: Kaum jemand erinnert sich noch daran, dass die heutigen spanischen Gebiete im Mittelalter jahrhundertelang unter muslimischer Herrschaft standen und dass Arabisch dort Amtssprache war. Sehr wenige wissen noch, dass im heutigen Spanien die Nichtregierungsorganisation Khak al-Awda aktiv ist, die um eine Rückkehr der Muslime kämpft. Muslime machen bereits fünf Prozent der spanischen Bevölkerung aus. Millionen weitere sind aufbruchsbereit, um die „historische Gerechtigkeit“ wiederherzustellen.

Das wird nicht der letzte Terrorakt in Spanien gewesen sein.

[9:40] Leserkommentar-AT:

Richtig sollte es heißen „Spanien ist nicht unser“. Den Islam gibt es erst seit dem 6 Jahrhundert. Somit war Spanien von Anfang an nicht muslimisch und wurde später durch Islamisten besetzt. Also träumt weiter, Spanien, Türkei, Afrika… und alle anderen Länder haben und werden euch niemals gehören.

[8:20] Sputnik: Terrorwagen von Barcelona und Cambrils: Erste Fotos veröffentlicht

[7:15] Krone: EINE Polizistin erschoss vier von fünf Terroristen

Die Männer trugen Sprengstoffwestenattrappen – wohl um sicherzustellen, dass sie auf ihrer grausamen Mission von den Polizisten eher getötet als verhaftet werden. In diesem Fall ging ihr Plan auf: Alle fünf Terroristen wurden getötet – vier von ihnen, wie jetzt bekannt wurde, von einer jungen Polizistin.

Der Artikel zeigt: diese Terror-Idioten wollten nur mehr sterben, nachdem deren Bomben-Werkstatt hochgegangen ist, aber vorher noch einige Leute mitnehmen. Und mit ihren Messern haben sie gegen trainierte Polizisten mit Schusswaffe natürlich keine Chance.WE.

[9:20] Anonymus: Tatort Deutschland: Mordrate unter Kanzlerin Angela Merkel um 100 Prozent gestiegen

Dabei sei an ihre Worte nach dem Berliner Terroranschlag erinnert: dabei sagte sie, es sei völlig unerheblich, ob die Täter vor oder nach dem 4. September 2015 nach Deutschland gekommen sind, womit sie versuchte, jegliche Schuld von sich zu weisen. Nicht zuletzt aufgrund der damaligen Informationslage sei gesagt: Sie weiß, was sie tut.

Wenn sich der Refugee im Asylverfahren auf Kosten der Steuerzahler jahrelang durch sämtliche Instanzen geklagt hat und ihm am Ende kein Erfolg beschieden ist, erhält er keinen Aufenthaltstitel mehr und wird ausreisepflichtig. Dann müsste er eigentlich Deutschland verlassen. Meist weigert sich der nun-doch-nicht-Verfolgte, dieser Pflicht nachzukommen. Der Refugee wird zum Refusee.

In Deutschland hielten sich Ende 2016 insgesamt 207.484 ausreispflichtige Ausländer auf. Bis Ende 2017 rechnet man durch die Zahl der bis dahin entschiedenen Asylverfahren mit bis zu 450.000 Ausreispflichtigen.

In einem seiner Anfälle von Wahrheitsliebe (wir erinnern uns: „diejenigen die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“) teilte der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer kürzlich in einem Interview mit dem Focus den Journalisten mit, „es sei fast unmöglich, die Migranten zurückzuführen, wenn sie einmal im Land sind“. Der Widerspruch aus dem Innenministerium ließ natürlich nicht lange auf sich warten.

http://www.pi-news.net/die-abschiebung-der-zahnloseste-aller-tiger/

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

 

 

 

„Ohne Vielfalt ziemlich langweilig“Mit leeren Regalen hält eine Edeka-Filiale Rassisten den Spiegel vor

Man könnte ja

von Karsten Ebert vor 46 Min.

mal die Zahlungen einstellen für alle, -die hier Straffällig gewordern sind -die kejnen Anspruch auf Asyl haben – – und dann schreiben:“So leer ist Euer Konto ohne dass die länger-hier-lebenden für euch arbeiten gehen“

Was für ein Unsinn

von Horst Weber

Bin kein Rassist .Aber das ist mir doch zu einfach. Ohne diese „übertriebene “ Vielfalt wäre Sylvester in Köln sicher wie früher auch ohne 1000 Polizisten. Könnte man auch bei Dunkelheit einen Schaufensterbummel machen. Müsste niemand Angst um seine KInder haben wenn sie unterwegs sind. Könnte man Weihnachtsmärkte besuchen ohne Angst. Natürlich ist Rassismus falsch, aber den Begriff dafür zu missbrauchen die Wahrheit auszublenden, Gefahr zu leugnen und die Täter nicht benennen zu dürfen ist keine Lösung. Und es ist kein Rassismus Verbrechen zu verurteilen und die Tätergruppe zu benennen. 9.36 h

Edeka nein Danke

von Omar Mahmud

Es gibt einen Unterschied der Käse aus Frankreich vergewaltigt keine Frauen, der Schinken aus Spanien liefert sich keine Massenschlägerei mit der Nudel aus Italien. Nur soviel dazu.

 

[7:30] Andreas Unterberger: Barcelona: Das Unerträgliche wird immer unerträglicher

Der Artikel zeigt: Politik und Justiz sind immer noch auf der Seite der Moslems und damit der Terroristen. Mögen sie richtig hart geläutert werden.WE.

Anschlag in Barcelona nur Plan B: Ermittler jagen Lieferwagenfahrer und Imam

Merkels Goldjungen ….

Von L.S.GABRIEL | Die islamische Terrorzelle in Katalonien hatte wohl ursprünglich ganz andere Pläne und der Autodschihad in der Einkaufsmeile La Rambla am Donnerstag war vielleicht tatsächlich nur Plan B. Am Tag vor dem blutigen Anschlag in Barcelona war im…

Überzeugte bei "Anne Will": AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel.video

„Herr Oppermann, erklären Sie mir das?“

Monatelang wurden AfD-Vertreter nicht zu Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen Fernsehsender eingeladen. Jetzt, wenige Wochen vor der Bundestagswahl, kam man wohl nicht mehr daran vorbei – ohne den Vorwurf zu bestätigen, eine reine Bühne für die…

Sharia-Law in britischer ALDI-Filiale

In einer Filiale des Lebensmittel-Discounters ALDI im britischen Northampton zieht offiziell der Islam als feste Größe ein. Ein verärgerter Kunde schoss obiges Foto einer Kasse, an der offensichtlich ein Moslem kassiert. Damit keine Missverständnisse…

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