Türke vergewaltigt junge Frau

Der wichtigste Punkt der Richterin für den Freispruch von Vergewaltigung: Der Angeklagte habe ja vielleicht gedacht, dass es die Frau auch so wollte. Aufgrund der „Mentalität des türkischen Kulturkreises“ habe nur das Opfer das Geschehene als Vergewaltigung erlebt, der Täter aber vielleicht für wilden Sex gehalten. In Brandenburg an der Havel wurde jetzt ein Mann mit Migrationshintergrund Türkei […]

über Türke vergewaltigt junge Frau 4 Stunden lang und brutal – Richterin spricht ihn mit absurder Begründung frei. — karatetigerblog

Von Yasemin Paria

CDU: zu chaotisch.
AfD: zu rechts.

„Mittelweg“: FDP

Meine Frage: WAS ZUR HÖLLE HAT DIE FDP JEMALS VERANSTALTET, UM DEM ISLAMISIERTEN KURS DER REGIERENDEN ENTGEGENZUSTEUERN?

Klartext: FDP zu wählen ist wie CDU zu wählen. Denn die FDP wird NICHTS bei einer Koalition mit der CDU zu melden haben. NICHTS!

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Ich frage mich immer öfter, ob dieser Mann überhaupt gültiger Papst ist …

(David Berger) Der Papst macht sich die meisten Sorgen um illegale Migranten. Diese sollen unter allen Umständen die gleichen Rechte wie Einheimische…
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Prozessbeginn gegen den mutmaßlichen Mörder Hussein Khavari am Dienstag, 05. September 2017

STUDENTIN WIRD VERGEWALTIGT UND ERMORDET

Der Fall Hussein Khavari:

Auf Umwegen gelangte er nach Deutschland – nachdem er zuvor schon in Griechenland eine Gewalttat begangen hatte. Die Eckdaten:

– Januar 2013: Hussein Khavari kommt im Strom Tausender Flüchtlinge nach Europa. Er gibt sich als Afghane aus.

– Mai 2013: Auf der griechischen Ferieninsel Korfu überfällt Hussein Khavari eine Studentin und wirft sie eine hohe Klippe hinab. Das Opfer überlebt schwer verletzt.

– Februar 2014: Wegen versuchten Mordes wird Hussein K. in Griechenland zu zehn Jahre Haft verurteilt.

– Oktober 2015: Hussein Khavari wird vorzeitig aus der Haft entlassen. Als Jugendlicher profitiert er von einem Gesetz zur Entlastung der übervollen Gefängnisse in GriechenlandDann taucht er unter.

– 12. November 2015: Hussein Khavari kommt als Unbegleiteter Minderjähriger Ausländer (UMA) nach Freiburg, er bittet um Asyl. Papiere hat er nicht dabei. Von seiner kriminellen Vorgeschichte wissen die deutschen Behörden angeblich nichts.

– Mitte Februar 2016: Hussein Khavari stellt einen Asylantrag. Die Bearbeitung verzögert sich, hat keine Priorität. Khavari lebt inzwischen bei einer Pflegefamilie in Freiburg und steht unter der Obhut des Jugendamtes des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald. Die Pflegefamilie erhält den für Freiburg üblichen Satz von 150 Euro Pflegegeld pro Tag für K., also mehr als 4000 Euro im Monat

– 16. Oktober 2016: In Freiburg wird die Leiche einer Studentin gefunden. Die 19-Jährige wurde Opfer eines Sexualverbrechens.

– 2. Dezember 2016: Die Polizei in Freiburg nimmt den Flüchtling Hussein Khavari als Tatverdächtigen fest. Er gibt sein Alter mit 17 an. Inzwischen eingeholte Altersgutachten bezweifeln dies.

– 17. Juli 2017: Der Prozessbeginn gegen Hussein Khavari vor dem Landgericht Freiburg wird für den 5. September anberaumt. Bislang sind 16 Verhandlungstage angesetzt. Im Dezember könnte ein Urteil fallen.

Mitte Oktober vergangenen Jahres wurde die 19-jährige Studentin Maria L. vergewaltigt und ermordet.20170829_204915
Freiburg – Der Sexualmord (19) an einer Studentin in Freiburg versetzte ganz Deutschland in Wut und noch mehr und löste bundesweite Debatten aus, über die kriminelle Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und ein offenkundiges Versagen der Behörden, was letztlich auch der Fall des LKW – Attentäters Anis Amri, voll bestätigte.

Der Grund: Der Verdacht richtet sich gegen einen jungen „Flüchtling“. Hussein Khavari sitzt in Haft und schweigt. Am Dienstag (5.9.) beginnt in Freiburg der Prozess. Es ist nicht nur ein Verfahren mit vielen offenen Fragen, Millionen Menschen fragen sich heute auch, wieviele Deutsche wegen Angela Merkels Schleuser -und Migrationspolitik noch sterben müssen? Die Bundeskanzlerin bleibt weiterhin aktiv zerstörerisch und möchte noch viel mehr kulturfremde Migranten nach Deutschland holen. Sie spricht jetzt von „legaler Migration“, die afrikanischen Staaten angeboten werden solle und gibt damit gleichzeitig zu, dass ihre bisherige Flüchtlingspolitik ein Rechtsbruch gegen die deutsche Asylgesetzgebung, sowie auch gegen EU Abkommen (Drittstaatenregelung) war.

Staatsanwaltschaft ist um das Alter des Angeklagten besorgt

„Es ist zu erwarten, dass das Alter des Angeklagten zur Tatzeit Gegenstand der Beweisaufnahme in der Hauptverhandlung sein wird“, sagt der Leiter der Freiburger Staatsanwaltschaft, Dieter Inhofer.

Verhandelt wird öffentlich vor der Jugendkammer des Gerichts, so fällt eine mögliche Strafe, nicht allzuhoch aus.

Laut eigenen Angaben war Hussein Khavari zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alt. Weil die Angabe im Widerspruch zu zwei Altersgutachten steht, geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass Hussein Khavari zur Tatzeit im juristischen Sinn erwachsen war. Weil dies aber nicht zweifelsfrei bewiesen werde könne, sei zunächst die Jugendkammer zuständig. Diese könne aber entscheiden, ob im Falle einer Verurteilung Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht gilt. Auch die Herkunft von Hussein Khavari ist unklar. Papiere hat er nicht.

An der Dreisam in Freiburg ereignete sich das unfassbare Verbrechen. 

Dem Iraker Hussein Khavari wird vorgeworfen, Mitte Oktober vergangenen Jahres in Freiburg eine 19 Jahre alte Medizinstudentin, die mit dem Fahrrad nachts alleine auf dem Weg von einer Studenten-Party nach Hause war, vergewaltigt und ermordet zu haben, am Uferweg des Flusses Dreisam, neben dem Stadion des Fußball-Erstligisten SC Freiburg.

Die junge Frau war erst wenige Wochen zuvor in die Stadt gezogen. Am Tatort fand die Polizei DNA-Spuren. Aufnahmen aus der Überwachungskamera einer Straßenbahn führten die Ermittler zu dem Verdächtigen.

Rund sieben Wochen nach der Tat wurde Hussein Khavari Anfang Dezember festgenommen. Seine ungewöhnliche Frisur habe ihn verraten, berichtete die Polizei später. Am Tatort hatten die Beamten zuvor in einem Gebüsch ein blondiertes Haar gefunden. Bei der Auswertung der Videoaufnahmen habe sich eine Polizistin an den Fund erinnert und die Verbindung hergestellt. Nach der Festnahme wird klar, dass Hussein Khavari bereits 2013 eine Gewalttat an einer jungen Frau auf der griechischen Insel Korfu begangen hatte. Er wurde in Griechenland zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt und im Oktober 2015 unter Auflagen vorzeitig entlassen.

Hussein Khavari tauchte unter und kam als „Flüchtling“  nach Deutschland. Weil Griechenland ihn nicht international zur Fahndung ausschrieb, blieb Hussein Khavari in Deutschland unbehelligt – bis zum Mord an der Studentin. Der Zwischenfall sorgte angeblich für Irritationen zwischen Griechenland und Deutschland.

Nach Angaben deutscher Behörden war K. im November 2015 ohne Papiere nach Deutschland gekommen. Er stand als unbegleiteter minderjähriger „Flüchtling“ in der Obhut des Jugendamtes und lebte in Freiburg bei einer Pflegefamilie. In Griechenland, sagen die Behörden, habe er andere Angaben zu seiner Identität gemacht als in Deutschland. Nachweise zu Alter und Herkunft habe er bei seiner Einreise nicht vorgelegt. Zwei Altersgutachten, die von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegeben wurden, kamen im Frühjahr zu dem Schluss, dass Hussein K. zur Tatzeit in Freiburg mindestens 22 Jahre alt war.

Die Anklage laute auf Mord und besonders schwere Vergewaltigung, sagt der Gerichtssprecher. Augenzeugen der Tat gibt es nicht. Todesursache war den Angaben zufolge Ertrinken. Die Polizei geht davon aus, dass Hussein K. sein Opfer bewusstlos ins Wasser legte. Er habe so den Tod der Studentin verursacht.Demnach war die 19-Jährige ein Zufallsopfer; Täter und Opfer kannten sich nicht.

Geplant sind zunächst 16 Verhandlungstage. Das Urteil könnte im Dezember gesprochen werden. Wegen des hohen öffentlichen Interesses sind verschärfte Sicherheitsmaßnahmen geplant, sagte der Gerichtssprecher.

Die Familie der Getöteten tritt in dem Prozess als Nebenkläger auf und lässt sich im Prozess von einem Anwalt vertreten. Ihr Anwalt sowie der Anwalt des Angeklagten äußern sich auf Nachfrage vor dem Prozess nicht. (Redaktion / tag 24)

Titelfoto: Der Angeklagte Hussein Khavari – Das +Facebook Profil von Hussein Khavari wurde unter: http://archive.is/UbLjV gesichert.

 

Anmerkung Redaktion Schleusung von Millionen Migranten

++ 1000 Strafanzeigen gegen Merkel wegen Hochverrats ++

Bürgerlicher Mut zum Widerstand: Bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe sind seit Beginn der Asylkrise mehr als 1000 Strafanzeigen gegen Kanzlerin Angela Merkel wegen Hochverrats eingegangen.

Kanzlerin Merkel hat sich selbstgerecht über geltende Gesetze und internationale Vereinbarung hinweggesetzt, als sie 2015 die Grenzen für Heerscharen von Asylbegehrenden öffnete. Dieser Rechtsbruch zieht sich durch die gesamte Legi

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Im Beitrag heißt es „Der Terrorismus hat das rechtsstaatliche Denken besetzt“. Bedeutet das jetzt zwangsläufig, dass mit den Mitteln des Staatsterrorismus zurückgeschlagen werden muss?

Eine Technik, die die Menschen ungefragt verfolgt, ist nicht hilfreich, sondern asozial. Hat der unbescholtene Bürger kein Recht mehr, unbeobachtet zu bleiben?
SUEDDEUTSCHE.DE

Genaue Zahlen liegen meist erst vor, wenn die politische Debatte schon gelaufen ist. Als ich vor ein paar Tagen in dem renommierten Informationsportal „Christian Science Monitor“ auf die Headline „Präsident Obama deportierte mehr illegale Immigranten als jeder andere Präsident während der ersten fünf Jahre im Amt“ stieß, war sogar ich fast überrascht.

„Obama hat fast mehr illegale Immigranten deportiert als George W. Bush und Bill Clinton zusammen“, hatte „CSM Politics“ am 24. Oktober 2016 getwittert. Wirklich? Niemand konnte das glauben, wenn ich diese Information fallenließ. Grund genug, mir das „2015 Yearbook of Immigration Statistics“ des amerikanischen Department of Homeland Security zu besorgen und selber nachzurechnen.

http://ef-magazin.de/…/11535-deportationen-in-den-usa-wer-b…

Bürger, die in der Vergangenheit eine finanzielle Bürgschaft für Flüchtlinge übernommen haben, müssen jetzt unter Umständen tief in die Tasche greifen.

Bürger, die in der Vergangenheit eine finanzielle Bürgschaft für Flüchtlinge übernommen haben, müssen jetzt unter Umständen tief in die Tasche greifen.
EPOCHTIMES.DE

Das Jahr 2016 war für das Establishment ein Horrorjahr. Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern, also im Heimatland der Kanzlerin, vor der CDU, Brexit im Vereinigten Königreich und schließlich der Super-GAU (der größte anzunehmende Unfall) im Land der Supermacht: Der „Rechtspopulist“ Donald Trump wurde zum Präsidenten gewählt. Wie konnte das nur geschehen? Alle Zeitungen und Nachrichtensender hatten doch gebetsmühlenartig immer wieder erklärt, dass Trump der übelste Mensch auf Erden seit Hitler sei und dass die Vereidigung der angeblich kurz vor der Heiligsprechung stehenden Hillary Clinton zur ersten weiblichen Präsidentin der Vereinigten Staaten einen vorläufigen positiven Höhepunkt in der Menschheitsgeschichte markieren würde.

http://ef-magazin.de/…/11532-auf-dem-weg-zum-gesinnungsstaa…

Wie die Meinungsfreiheit ausgehebelt werden soll
EF-MAGAZIN.DE

Die geheimnisvolle Mona Lisa, die göttliche Venus von Milo, Leonardo da Vincis Dame mit dem Hermelin, Andy Warhols Marilyn Monroe – seit Jahrhunderten feiern Künstler die Schönheit der Frauen. Doch in Berlin ist damit nun Schluß. Ein Liebesgedicht soll entfernt werden. Kleine Geister setzen sich gegen große Kunst durch. Ein Kommentar von Bastian Behrens. >>

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JUNGEFREIHEIT.DE

opkins.

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Jugendliche sind generell eher links. Schon Winston Churchill bemerkte:
„Wer mit zwanzig kein Sozialist ist, hat kein Herz – wer es mit vierzig
immer noch ist, hat keinen Verstand.“

„Es ist schwierig, Menschen umzuerziehen, die im Geiste des Nationalismus aufgewachsen sind, einen Teil ihrer Souveränität an eine supranationale Körperschaft abzutreten.“

Prinz Bernhard der Niederlande

It is difficult to re-educate people who have been brought up on nationalism to the idea of relinquishing part of their sovereignty to a supra-national body.

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