Die Fakenews-Medien von Schweden —

Im Februar 2017 reiste der Journalist Tim Pool nach Schweden, um über die Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump über die Ereignisse in Schweden zu berichten. Tim Pools Schlussfolgerungen sind jetzt für jedermann auf YouTube abrufbar, aber was wirklich interessant ist, ist, wie ihn die schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschrieben haben.

über Die Fakenews-Medien von Schweden — philosophia perennis

In den Alpen ist der Winter oberhalb von 1800 Meter Höhe mit kräftigen Schneefällen eingekehrt. Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, sind über Nacht bereits über 20 Zentimeter gefallen. Auch auf einigen hohen Passstraßen der Alpen liegt Schnee.

http://www.wetteronline.de/fotostrecken/2017-09-02-sc?part=single

https://www.eike-klima-energie.eu/20…ch-in-energie/

 

Nordkorea hat eine richtig große Knallerbse gezündet. Die Rede ist von einer Wasserstoffbombe, mit einer Stärke von 60 bis 90 Kilotonnen. Für eine Wasserstoffbombe ist das eher klein, die sind sonst im Megatonnenbereich angesiedelt. Aber immerhin, wenn dieser Knaller sich tatsächlich per Rakete verschicken läßt, ist das ein wirksames Argument dafür, Nordkorea in Ruhe zu […]

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article168250616/Was-wirklich-hinter-Merkels-wichtigster-Fluechtlingszahl-steckt.html

Asylsuchende im Herbst 2015 am Passauer Bahnhof. Im Wahlkampf wird Merkels historische Entscheidung, alle Flüchtlinge willkommen zu heißen, zu einem nebensächlichen Ereignis verklärt

 

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

von nixgut

Ludwig-XIV.-von-Frankreich
SERIE: TEIL 1 – Wie die Welt war

Die Welt, die versunkene Welt, Adams und Evas Welt war so oder so gewesen, weil die Menschen so oder so gewesen waren. Das klang nicht nur banal, sondern zeugte geradezu von idiotischer Banalität. Doch von Anbeginn der geschichtlichen Überlieferung und wahrscheinlich seit dem Ende des Steinzeitalters beteuerten alle Philosophien, Religionen, Wirtschaftslehren und Politiken das genaue Gegenteil, nämlich dass die Menschen eben nicht so oder so seien, sondern GLEICH!

Tatsache war jedoch, die Menschen waren nicht nur alle nicht gleich, nein, sie waren auch nicht alle gleich wert, mehr noch, ein Teil der Menschen war vollkommen wertlos. Mit der Verleugnung eben dieser Tatsache nahm alles Unglück seinen Lauf, und der Mensch bemühte sich mit einer unvorstellbaren intellektuellen Herkulesarbeit synthetische Systeme [Ideologien] zu schaffen, um den erträumten Idealzustand in die triste Realität zu übertragen.

Die Geschichte begann mit einem König, der vor Angst schlotternd in seinen königlichen Gemächern hin- und herwanderte und alle ein paar Minuten nach seinen Dienern rief, um zu erfahren, wann die königliche Kutsche endlich für die Flucht arrangiert sei. Draußen, hinter den Mauern des Königspalastes nämlich, tobte das Volk seiner Untertanen, das sich die verrückte Idee in den Kopf gesetzt hatte, künftig ohne König auszukommen.

Diese verrückte Idee basierte unter anderem auf den Ansichten des Aufklärungsphilosophen Jean Jacques Rousseau, der gemeint hatte: „Der erste, der ein Stück Land einzäunte und sagte: das gehört mir, war der Gründer des Staates und der Ungleichheit.“ So gesehen schienen die Flausen in den Köpfen der rebellierenden Untertanen keineswegs verrückt. Und um der ganzen Wahrheit die Ehre zu gereichen, es existierten zwischen König und Volk rein wissenschaftlich gesehen tatsächlich kein Unterschied. Im Gegenteil, die da draußen zeichneten sich sogar durch mehr Schlauheit, Tüchtigkeit, Erfindungsreichtum, Forschergeist, Innovationsfreudigkeit und Energie aus.

Der König dagegen war degeneriert. Die unselige Sitte der Verwandtschaftsheirat unter Adeligen hatte ihn bis an die Grenze der Debilität verblöden lassen. Den Rest besorgten ein dekadenter Lebensstil, welcher ihn von den Sorgen seines immer zahlreicher werdenden Volkes entfremdet hatte, und ein Größenwahn, der ihm das Gefühl vermittelte, gottgleich zu sein, also unzerstörbar und immerdar, komme, was wolle. König zu sein war halt kein Beruf, sondern ein Seinszustand, wenn auch ein überholter.

Das war jedoch nicht immer der Fall gewesen. Vor Jahrtausenden, damals in der Urwelt, als der Grundstock des Königreiches gelegt wurde, hatte es da den Urvater des Königs gegeben, der sich von seinen späteren Urenkeln so krass unterschied wie eine Keule von einem Königsstab. Es handelte sich bei diesem Mann um ein tierähnliches Wesen, halb Affe, halb Mensch. Er hob sich von den anderen Halbaffen durch seine Dominanz, Willensstärke, Furchtlosigkeit, seine Sachkenntnis bei der Jagd und durch die Eigenschaft ab, ein guter Anführer zu sein, was nebenbei der ganzen Horde zum besseren Überleben verhalf. Er war nicht gerade ein Gentleman, der Urkönig.

Er pflegte seine Rivalen im Kampf zu verstümmeln oder zu töten [1], die größten und nahrhaftesten Brocken des kollektiv erlegten Wildes seiner Familie zuzuschanzen, sämtliche Annehmlichkeiten für sich zu beanspruchen, und soweit sein intellektueller Horizont ihm eine Begrifflichkeit der Welt erlaubte, diese Welt als sein Eigentum zu betrachten.

Vor allem aber beanspruchte er die meisten Weiber in der Horde für sich, frönte der Vielweiberei, so dass seine Geschlechtsgenossen entweder unbeweibt bleiben oder sich mit weniger begehrenswerten Weibern begnügen mussten. Dieser Mann war nachweislich nicht mit den anderen gleich! Jeder Hieb auf den Schädel seines Gegners, jede weitere von ihm geschwängerte Frau, jedes Mehr an Nahrung und Fürsorge, das er seinen vielen Kindern zukommen ließ, und jedes weitere Hektar Territorium, das er sein eigen nannte, legten beredtes Zeugnis von seiner Macht und Stärke ab.

War dieser Mann infolgedessen auch wertvoller als andere Männer? Ja. Wertvoll für wen? Für sich selbst! Kraft seiner ungeheuren Macht konnte er seine eigenen Gene leichter und öfter fortpflanzen als andere. Und waren die anderen Männer durch dieses hartherzige Affensystem wertloser? Ja. Für wen? Für sich selbst. Vor allen Dingen aber für die Frauen.

Nicht nur dass ihr eigener Wert stark gemindert war, weil sie wegen ihrer Unterlegenheit gegenüber dem Oberaffen ihre Gene schwerer fortzupflanzen vermochten, sie büßten aufgrund dessen auch bei den Frauen an Attraktivität ein, weil deren Wert sich ebenfalls über den Fortpflanzungserfolg [der Anzahl der Kinder] definierte. Hatte ein Mann z.B. keine Nachfahren, die seine Gene, sein Erbgut weitergaben, katapultierte er sich aus dem Wertesystem heraus und verdammte sich zu einem grausamen Schicksal: genetisches Vergessen!

Das Positivste, was sich zu dieser archaischen Art der Ungleichheit sagen ließ, war die für die Freunde der Reinheit entzückende Tatsache, dass es sich dabei um kein synthetisches [künstliches, sozial erschaffenes] System, nicht um eine Kopfgeburt handelte, sondern um pure Natur, das heißt, die ganze Angelegenheit hatte sich keine Geistesgröße ausgedacht. Ganz anders sah die Sache jedoch zu der Stunde aus, als der von seinem Urvater über Hunderte von Generationen entfernte degenerierte König furchtsam auf seine Kutsche wartete, um seinen „Unteraffen“zu entfliehen.

Diese wollten ihn lieber unter der Guillotine sehen als auf dem Thron. Mit gutem Grund, denn obwohl er die gleichen Rechte wie sein Urvater beanspruchte, beruhte seine Macht in Wahrheit inzwischen auf formaljuristischen Argumenten, auf wurmzerfressenen Dokumenten, erlauchten Stammbaumdeutereien und platter Autoritätshörigkeit. Der Wert, den er besaß, war ein Pseudowert, einzig und allein darauf gründend, dass er durch Steuereinnahmen, Enteignungen und unsinnige Kriege gegen andere Länder den Wert anderer Männer schmälerte.

Was aber wollten die Männer hinter den königlichen Palastmauern, die den König in Kürze um einen Kopf kleiner machen sollten [wollten]? Auf den ersten Blick etwas Alleinseligmachendes: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Was war darunter explizit zu verstehen? Endlich ein Buch von einem Autor lesen zu dürfen, das bis jetzt der Zensur unterlegen hatte, oder auszusprechen, was einem gerade durch den Kopf ging, oder dem Knecht dieselben Rechte einzuräumen wie dem Herren?

Wenn dies die Freiheit sein sollte, so waren wohl die wenigsten Männer daran interessiert. Und Gleichheit? Sicher war darunter nicht die Gleichheit der Geschlechter gemeint und ebenso nicht, dass ein Bettler dasselbe Ansehen genoss wie ein geachteter Kaufmann. Brüderlichkeit war erst recht eine hohle Phrase, denn kein Mensch dachte ernsthaft daran, sein Sauerverdientes mit einem Faulenzer zu teilen.

Was also wollten die männlichen Untertanen zum Ausdruck bringen, wenn sie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit postulierten? Ganz simpel: Hemmungslose Konkurrenz untereinander, ohne dass ihnen die Früchte ihrer Arbeit oder Eroberungen von irgendwelchen Königen oder Staatsautoritäten gleich wieder abgeknöpft wurde. Seit den seligen Tagen der Affenhorde hatte sich nämlich einiges getan. Die Dinge waren einfach komplizierter geworden. Das gute alte Keuleneindreschen auf den Schädel des Rivalen garantierte keinen Erfolg mehr, und die Frau von heute ließ sich auch kaum davon beeindrucken, dass man ihr einen gepfählten Bären vor die Haustür hinlegte.

Eine reger Güterhandel von beinahe internationaler Dimension war entstanden, Landwirtschaft im großen Maßstab wurde betrieben, Maschinen erfunden, Verfahrenstechniken zur Förderung von Bodenschätzen entdeckt, Erfindungen gemacht, neue Kontinente erschlossen, Kultur erschaffen und erste Ansätze zur Konsumwirtschaft in die Wege geleitet. Kurzum, es gab nun nicht nur einen Oberaffen, von dessen Wohl und Wehe das Schicksal der Gemeinschaft abhing und dessen Präsenz schon die Unteraffen zum Kuschen brachte, nein, es gab jetzt sehr viele Oberaffen. Mit der Unmerklichkeit eines kreisenden Stundenzeigers hatte sich der Wert – demokratisiert!

Gleichheit oder die Rede von „egalitären Werten“ war also in diesem Zusammenhang eine mehr als höfliche Ausdrucksweise. Mit der fortschreitenden Umverteilung der politischen/wirtschaftlichen Macht auf breitere Kreise wurde es schlicht untragbar, dass Männer der Oberschicht Frauen und Güter für sich horteten. Es leuchtete deshalb ein, dass mit der breiteren Streuung der politischen/wirtschaftlichen Macht auch der Frauen- und Güterbesitz breiter gestreut werden musste.

Der äußerste Streuungsgrad hieß: ein Mann, eine Wählerstimme. Und: ein Mann, eine Frau! Die Männer hinter den königlichen Mauern köpften den wertlosen König, bevor er seine Fluchtkutsche besteigen konnte. Damit schufen sie aber so ganz nebenbei und ohne sich dessen innezuwerden ein anderes synthetisches System, das einfach nicht funktionieren konnte, weil es einige naturgegebene Dinge außer acht ließ …

Fortsetzung:

• Das Scheitern synthetischer Systeme – Teil 2 – In der Maschine

• Das Scheitern synthetischer Systeme – Teil 3 – Schauspieler gesucht

Quelle: Akif Pirincci: Das Scheitern synthetischer Systeme

Meine Meinung:

Akif schreibt, dass der Urkönig seine Rivalen im Kampf verstümmelte und tötete. Dies war am Anfang auch im Römischen Reich üblich. Man bekämpfte, tötete, kreuzigte und versklavte Migranten, die illegal ins Land einwanderten. So lange man das Tat, konnte man die alte Ordnung aufrecht erhalten. Als das Christentum sich mit seinem Humanismus immer stärker durchsetzte, ging man auch mit den germanischen, gotischen und alemannischen Zuwanderern (Invasoren) humanitärer um.

Dies führte allerdings dazu, dass immer mehr von ihnen ins römische Reich eroberten, schließlich die Macht übernahmen. Mit anderen Worten, das Gutmenschentum führte schließlich zum Untergang des Römischen Reiches und ich fürchte, es führt auch zum Untergang Europa. Der beste Beweis ist die grenzenlose Naivität und Dummheit von Papst Franziskus, der am liebsten die ganze Welt nach Europa holen würde: Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Wolfgang Steiger schreibt:

Offensichtlich befinden wir uns in der gleichen Lage wie einst das Römische Imperium, unfähig die Migrantenwellen zu kontrollieren, geschweige denn zu integrieren, Einwanderungswellen, die sich zunächst friedlich geben, dann aber immer aggressiver auftreten, sobald sie die grenzenlose Dummheit der neudeutschen Gutmenschen, ihre heuchlerische historische Unbildung und ihre feige Inkompetenz erkannt haben, die dazu führen wird, dass sie sich eher auf die Seite der muslimischen „Willkommensgäste“ schlagen, als sich für die Interessen und das Lebensrecht des eigenen Volkes einzusetzen.

Wolfgang Steiger schreibt weiter, dass Einwanderer im frühen Rom mit Feuer und Schwert bekämpft wurden, dass sie enthauptet, gekreuzigt und versklavt wurden. Er schreibt weiter, dass unsere moderne und fortschrittliche Zivilisation dies nicht mehr toleriert, was allerdings zum Schaden des eigenen Volkes und der eigenen Kultur geschieht, weil es am Ende von den Einwanderern ausgerottet und versklavt wird.

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Siehe auch:

• Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

• Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

• Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

• Killerspiele in Meißen – jetzt noch spielerisch (symbolisch) – bald schon real?

• Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

• Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

• Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

 

KLIMAWANDEL GAB ES SCHON IMMER
Aufzeichnung vom Sommer 1022 aus dem Stadtarchiv Nürnberg:
„…dass viel Leut umb Nürnberg auff den Strassen vor grosser Hitz verschmachtet und ersticket, deßgleichen sind auch alla Früchte auff den Feldern, Gärten und Wiesen auch Ackern verdorret und verbrenet …“

http://deutschland-im-mittelalter.de…schichte/Klima

Schurkelduell: Journalisten erklären AfD zum Gewinner

von floydmasika

Das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz (im Netz auch #Kanzlerduell, #TVDuell #VerräterDuell genannt), war durchaus interessant. Anders als im sonstigen Wahlkampf kann man den Journalisten nicht vorwerfen, dass sie gezielt an den Themen vorbeigeredet hätten, die den Wähler umtreiben. Dies sind, wie das Marktforschungsunternehmen GfK neulich feststellte, im wesentlichen die Themen, mit denen die AfD punktet.
So stand für viele entgeisterte Journalisten gleich nach 1/2 Stunde die AfD als der Gewinner des Abends fest.
Stefan Niggemeier etwa kommentierte genervt: „Jetzt seit 40 Minuten nonstop: Die AfD fragt, die Große Koalition antwortet.“ „Bento“-Journalist Ole Reißmann klagte schnell, seit einer halben Stunde würden die Moderatoren darüber reden, „wie man Flüchtlinge los wird und Grenzen schließt. Die AfD hat gewonnen.“ ARD-Menn: „Seit 35 Minuten Flüchtlinge, Abschiebung, Islam. Im Moment gewinnt eine andere Partei bei diesem #TVDuell.“

Martin Schulz offenbarte sehr schnell, dass er von jedwedem Schutz von Grenzen nichts hält. Den illegalen Zustrom könne man nur dadurch aufhalten, dass man den Menschen legale Zugangswege eröffne, sagte er kategorisch, woraufhin niemand nachhakte.
Bei 1:32 redet der Kapo ähnlich wie Gauland in der vielgeschmähten flapsigen Özoğozuz-Bermerkung davon, dass Personen, die aufgrund ihrer islamischen Religiosität Werte des Grundgesetzes wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Frage stellen, „in Deutschland nichts zu suchen“ hätten. Wie andere Sozis spricht der Kapo immer wieder Pogromreflexe an, um seine universalistische Ideologie zu unterstreichen und zugleich mit diesen Reflexen zu punkten. Diese Art von Killer-Instinkt war es ja, die ihm den Spitznamen „Kapo“ eintrug, und auch Gerhard Schröder punktete in seinem Kanzlerwahlkampf damit.
Bei 1:25 sagt Merkel, dass der Islam zu Deutschland gehört, sofern es ein grundgesetzkonformer ist.
Bei ca 1:31 zeigt Schulz Killer-Instinkt gegenüber Erdoğan. Er will allerlei Abkommen kündigen und EU-Beitrittsverhandlungen abbrechen, weil die Türkei sich zu stark von EU-Werten entfernt hat.
Bei 1:44 erklärt Merkel, sie wolle Fachkräfte aus Afrika anwerben, um den humanitären Zustrom zu drosseln. Zugleich verweist sie implizit auf das Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 GFK und seine Straßburger Brachialauslegung um zu erklären, dass nur die libyische Küstenwache aber nicht europäische Schiffe zurückweisen dürfen.
Bei 1:47 erklärt Merkel, dass der Familiennachzug von der GFK vorgeschrieben sei und daher nächstes Jahr durchgeführt wird.
Bei 1:48 erklärt Schulz, dass ferner das Menschenwürdegebot aus Art 1 GG dazu verpflichte.
Für Merkel und Schulz stehen humanitäre Grundsätze dieser Art turmhoch über den elementaren Interessen des eigenen Volkes.
Claus Strunz ist bei 1:51 von der „klaren Kante“ des Kapo begeistert und fordert mehr davon speziell gegenüber Erdoğan.
Der Kapo enttäuscht ihn nicht, und Merkel zeigt sich danach als Diplomatin.
Das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei will auch Schulz bei 1:57 nicht aufkündigen. Dass Erdoğan es selber aufkündigen könnte, wenn man „klare Kante“ zeigt, zeigt er schon deutlich, aber Schulz glaubt nicht daran.
Bei 1:58 verleumdet Schulz Donald Trump und kündigt klare Kante gegen ihn an. Auch hier redet Merkel viel diplomatischer aber inhaltlich ähnlich, z.B. auch mit den leitmedialen Standardverleumdungen bezüglich Charlottesville aber nur beiläufig ohne Emphase.
Bei 2:05 kündigt Schulz die Gießkanne für „soziale Gerechtigkeit“ im Hinblick auf eine ausgesuchte zahlenstarke Klientel hin an.
Beim Schlusswort um 2:40 keilt Schulz noch mal gegen Erdoğan, Putin, Trump und weitere Unholde, gegen die Europa zusammenhalten und klare Kante zeigen muss. Auch hier findet Merkel ein weicheres, diplomatischeres Schlusswort, mit dem sie ihre Orientierung an langfristigeren Interessen des Landes betont, was wohl hauptsächlich auf das Klassenkampfpathos von Schulz gemünzt ist, der sich nicht nur gegen Erdoğan & Co sondern auch gegen verantwortungslose Automanager besonders als Kapo zu profilieren suchte und stets viel Geld aus der Staatskasse für seine „sozial schwache“ Klientel im Namen der „Gerechtigkeit“ forderte.
Schulz zeigte sich gegenüber Merkel sehr konziliant. Von seinen und Gabriels Versuchen, in Opposition zu gehen, war nichts mehr zu spüren. Sein Posten als Vizekanzler und Außenminister dürfte sicher sein. Die AfD dürfte dann die stärkste Oppositionspartei im Bundestag werden.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

 

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