Die Konsequenzen der Verwandtenehe

Washington bringt Panzer und Marines nach Georgien

Montag, 4. September 2017 , von Freeman um 08:00

Als Fortsetzung und Bestätigung meines vorhergehenden Artikels über die Aggression Amerikas gegenüber Russland kann ich berichten, das US-Militär hat Panzer vom Typ Abrams M1 und weitere gepanzerte Fahrzeuge per Schiff nach Georgien gebracht. Sie wurden im Hafen von Poti am Ostende des Schwarzen Meer entladen und sollen am multinationalen Manöver Agile Spirit 2017 teilnehmen. An dem Kriegsspiel in der ehemaligen Sowjetrepublik unmittelbar vor der russischen Grenze nehmen neben 500 US-Marines, 1000 Soldaten aus Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Lettland, Rumänien und Ukraine teil.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Washington bringt Panzer und Marines nach Georgien http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2017/09/washington-bringt-panzer-und-marines.html#ixzz4rssmjIWE

Leserzuschrift-DE zu Bombendrohung gegen die Arbeitsagentur – Polizei gibt Entwarnung

So schnell kann es gehen, wie heute meinen Eltern in Fulda passiert: aus heiterem Himmel Straßensperren und totaler Stillstand auf den Straßen. Grund war eine Bombendrohung im Arbeitsamt, die sich als Fehlalarm herausgestellt hat.
Fazit: es muss nicht wirklich etwas passieren. Ein Anruf genügt, und schon sorgt die Polizei für den Zusammenbruch des Verkehrs. Herauskommen unmöglich. Soviel zur kurzfristigen Flucht aus den Städten.

[9:25] Opp24: Frankfurt: Menschenmenge hindert Rettungskräfte bei Reanimation

Keine Angabe über die Herkunft der „Menschenmenge“ ist auch eine Angabe.
Marrokkaner

 

[8:20] Leserzuschrift-DE zu Gruppe greift Fahrkartenkontrolleure in Berlin-Neukölln an

Dabei sollen die vier Männer die Zivil tragenden Kontrolleure mit Tritten, Schlägen und Kniffen attackiert haben. Umstehende Fahrgäste feuerten die Angreifer noch zusätzlich an, berichtet die Polizei weiter. Bis zu 25 Personen hätten dort gestanden und die prügelnden Männer mit Rufen unterstützt.

Umstehende Gaffer jubeln! Als Kontrolleure getreten werden? Unfassbar. Hier zeigt die Willkommenskultur Merkels ihre wahre Fresse.

[9:45] Leserkommentar-DE:

Allein die Meldung über die Fahrkartenkontrolleure reicht einem schon mindestens für den Rest der Woche. Solche Zustände sind für jeden, der bei Sinnen ist, keine Sekunde hinnehmbar.

Mehr befristete Jobs

Millionen Angestellte arbeiten nur noch befristet

Der Arbeitsmarkt in Deutschland boomt, doch auf den zweiten Blick zeigt sich, dass die Lage vieler Arbeitnehmer gar nicht so rosig ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Im letzten Jahr hat fast jeder zweite, der neu eingestellt wurde, nur einen befristeten Vertrag bekommen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor.

Auch immer mehr ältere Menschen sind betroffen

2016 gab es – ohne Auszubildende und Minijobber – rund 3,4 Millionen sozialversicherungspflichtige Neueinstellungen, berichtete die ‚Rheinische Post‘, der der Bericht vorliegt. „Hiervon waren rund 45 Prozent, also etwa 1,6 Millionen Stellen, befristet“, erklärte die Bundesregierung darin. Zum Vergleich: 2015 waren 41 Prozent der Neueinstellungen befristete Stellen.

Besonders erschreckend ist auch ein weiteres Detail. Bisher waren es vor allem junge Arbeitnehmer, die keine unbefristeten Verträge bekamen. Im letzten Jahr gab es aber auch immer mehr ältere Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen.

Befristete Verträge sind Risiko für Altersarmut

Solche Verträge mit Ablaufdatum bringen häufig ein großes Risiko mit sich, in Altersarmut oder Arbeitslosigkeit abzurutschen. Nur 40 Prozent der befristet angestellten Arbeitnehmer werden später in ihrem Betrieb übernommen. Alle anderen müssen sich nach etwas Neuem umsehen oder landen wieder beim Arbeitsamt. Und wer weniger arbeitet, zahlt auch weniger in die Rentenkassen ein. Sicherheit sieht anders aus.

Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied beim ‚Deutschen Gewerkschaftsbund‘ forderte vor kurzem erst, „den Niedriglohnbereich auszutrocknen, Minijobs in abgesicherte Beschäftigung umzuwandeln und die sachgrundlose Befristung abzuschaffen“, um Menschen vor Armut im Alter zu schützen. Besonders im Gesundheits- und Sozialwesen, im Handel und in Kfz-Werkstätten gibt es viele prekäre Anstellungsverhältnisse.

 

http://rtlnext.rtl.de/cms/erschreckende-zahlen-fast-jeder-zweite-wird-nur-noch-befristet-eingestellt-auch-aeltere-arbeitnehmer-4125566.html

► Wer das Rauchen aufgibt, reduziert sein Brustkrebsrisiko. Je länger rauchfrei, desto besser. 

► Halten Sie Ihr Körpergewicht im Normalbereich (Body Mass Index/BMI von 18,5 – 25 kg/m2). Das gilt besonders für Frauen nach den Wechseljahren, denn bei ihnen erhöht Übergewicht das Brustkrebsrisiko noch stärker als bei Frauen vor den Wechseljahren.

►  Laut Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft sollten Frauen nicht mehr als ein kleines Glas Bier oder Wein pro Tag trinken. Alkohol scheint insbesondere die Entstehung von hormonabhängigen Tumoren zu begünstigen.

► Eine abwechslungsreiche, ballaststoffreiche Ernährung (Vollkornprodukte, Obst, Gemüse) schützt vor Brustkrebs. Dass eine vegetarische oder vegane Ernährung zu weniger Brustkrebs führt, ist nicht erwiesen.

► Ebenso trägt ausreichend Bewegung und körperliche Aktivität dazu bei, das Brustkrebsrisiko zu senken. Dabei ist keinesfalls Hochleistungssport notwendig: Es reichen bereits 3 bis 5 Stunden Spazierengehen pro Woche!

► Auch eine Typ-2-Diabetes-Erkrankung (sogenannter Altersdiabetes) erhöht das Brustkrebsrisiko. Vorbeugen können Sie mit Abnehmen und Sport. Wer bereits unter Typ-2-Diabetes leidet, sollte darauf achten, dass sein Blutzucker gut eingestellt ist, beispielsweise mit Medikamenten.

► Die Einnahme von Hormonersatzpräparate in den Wechseljahren kann das Brustkrebsrisiko leicht erhöhen, vor allem wenn es sich um Östrogen-Gestagen-Kombinationspräparate handelt, die mehr als fünf Jahre genommen werden. Nach Absetzen der Therapie sinkt das Brustkrebsrisiko dann wieder im Verlauf der Jahre auf den Ausgangswert zurück. Hormonpräparate zur Verhütung („die Pille“) führen nach heutigem Kenntnisstand nicht zu einer nennenswerten Erhöhung des Brustkrebsrisikos.

http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/brustkrebsportal/brustkrebs-mammografie-was-bringt-die-vorsorge-53041592.bild.html

https://giphy.com/gifs/wgnamerica-crying-l1J3CqPRJajrQe0wg?utm_source=iframe&utm_medium=embed&utm_campaign=Embeds&utm_term=http%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Funterhaltung%2Fleute%2Felizabeth-hurley%2Fund-co-die-stars-planschen-noch-53093748.bild.html

Dusch-Spaß mit Heidi: Das Wasser ist bei diesem Luxus-Urlaub mit XXL-Preis ja hoffentlich inklusive

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Die häufig auftretende Inzucht innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat katastrophale Schäden am Genpool dieser Bevölkerungsgruppe angerichtet. Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben häufig schlimme Auswirkungen auf die Intelligenz, auf geistige und körperliche Gesundheit und auf das Umfeld der Nachkommen.

inz

Weil ihre Ideologie es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerungsgruppe frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden bei vielen Moslem-Familien massiv, denn Islam-Erfinder Mohammed hat Moslems vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt.

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Die direkten und indirekten menschlichen und sozialen Kosten dieses Irrsinns sind gigantisch. Die Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades auch in Europa strikt zu verbieten. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Das Verbot der Verwandtenehen würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, wenn der Nachschub von Importbräuten aus der eigenen Familie gebremst würde. (Quelle: EuropeNews 13. Oktober 2010).

Seit 1978 gibt es wissenschaftliche Studien, wonach Inzucht Bevölkerungsgruppen geistig zu einem ständig geringerem IQ verhilft – und 1997 haben arabische Wissenschaftler diese Folgen vor allem auch für die arabische Welt bestätigt.

In Deutschland ist die Inzucht zugewanderter Mitbürtger aus dem islamischen Kulturkreis ein Tabuthema. Wir zahlen lieber für die Folgen. Wir lassen uns von solchen Geschöpfen lieber als “Scheiß Deutsche” beschimpfen, wir empfinden das inzwischen als “Bereicherung”.

Und wir kämen nie auf die Idee, die hohe Prozentzahl ungebildeter Schulabbrecher aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland in Verbindung zu bringen mit der Inzucht in ihren Familien. So wird Deutschland dank zugewanderter Inzucht vom Land der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter. {Quelle: Akte Islam}

Wenn Cousins Cousinen heiraten

Hochzeiten unter Verwandten sind in türkischen Familien üblich – aber ein Tabuthema. Der Nachzug von Ehegatten erschwert die Integration.

Die Sprachstandsmessungen unter Vorschülern lassen keinen Zweifel mehr: Die Deutschkenntnisse der türkischen Kinder sind katastrophal ungenügend. Selbst hier geborene Kinder können sich in der Schule oft nur schlecht verständigen, weil sich die Familien „abschotten“, wie der jüngste Bericht zu den Einschulungsuntersuchungen konstatiert. Die „Abschottung“ besteht nicht nur darin, dass die türkischen Migranten überwiegend unter sich bleiben. Auch der andauernde Nachzug von Ehegatten aus der Türkei trägt dazu bei, dass die Sprachprobleme in den Familien ständig von vorn beginnen.

Die Tendenz türkischer Jugendlicher, einen Ehepartner aus der Heimat der Eltern oder Großeltern zu holen, ist ungebrochen: Etwa jeder zweite verfährt so . Anders als gemeinhin behauptet, ist das Motiv dafür nicht nur die Hoffnung der jungen Männer auf eine folgsame Frau. Ein Großteil der Türken heiratet in der Heimat, weil die Eltern aus Tradition und wirtschaftlichen Gründen auf der Verwandtenehe beharren. Obwohl diese Ehen erhebliche Gesundheitsrisiken für die Kinder bergen, bleibt das Phänomen ein Tabuthema, das allenfalls Fachleuten geläufig ist. Dabei sind diese Verwandtenehen keine Seltenheit. „Sie spielen beim Ehegattennachzug eine ganz große Rolle“, weiß Christian Kayser, Referatsleiter in der Behörde des Ausländerbeauftragten. Genaue Zahlen hat allerdings niemand, weil sie – anders als in der Türkei – nie systematisch erhoben wurden. Es gibt jedoch Anhaltspunkte dafür, dass in Berlin – ähnlich wie in der Türkei – mindestens jede fünfte Ehe unter Verwandten geschlossen wird.

Dafür spricht etwa eine Befragung, die im Rahmen eines Forschungsprojekts am Universitätsklinikum Rudolf Virchow unter der Leitung von Professor Heribert Kentenich stattfand: Dabei gab jede fünfte von über 300 Frauen an, einen Verwandten geheiratet zu haben. In ländlichen Regionen der Türkei heiraten mitunter sogar über 40 Prozent innerhalb der Familie, wie eine Untersuchung der Universität Diyarbakir von 1996 ergab. Im Landesdurchschnitt sind es über 20 Prozent – überwiegend Cousins und Cousinen. Da es sich bei den Berliner Türken überwiegend um Migranten aus ländlichen Gebieten und der sozialen Unterschicht handelt, könnte der Anteil an Verwandtenehen hier sogar noch größer sein, vermutet Ali Ucar vom schulpsychologischen Dienst in Kreuzberg. Als er 1997 über 60 türkische Familien von Vorschulkindern befragte, kam heraus, dass fast alle Ehepartner miteinander verwandt waren. Für ganz Berlin geht Ucar davon aus, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation „ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben“.

Und Ucar glaubt nicht, dass sich dagegen viel ausrichten lässt, da sowohl die Tradition als auch „ökonomische Interessen“ hinter diesem Heiratsverhalten stehen. Erschwerend komme hinzu, dass die jungen Leute längst nicht immer aus freien Stücken ihre Wahl treffen. Bei einer Befragung im Virchow-Klinikum gab etwa ein Viertel der türkischen Frauen an, ihren Ehemann nicht selbst ausgesucht zu haben. In der Türkei gilt die so genannte „vermittelte Ehe“ noch immer als Selbstverständlichkeit. Der Verein Terre des Femmes schreibt in seiner Broschüre „Zwangsheirat“ unter Bezugnahme auf eine Befragung in der Türkei im Jahr 2000, dass 60% der Frauen in einer vermittelten Ehe lebten und selbst in den Städten über 30% der Frauen mit ihren Männern verwandt waren. Beide Zahlen sind kaum voneinander zu trennen.

„Verwandtenehen sind meist Zwangsehen“, sagt Halis Cicek, der als Verhaltens- und Sexualtherapeut am Kottbusser Damm praktiziert.

Exemplarische Fälle aus seiner Praxis hat er in seinem jüngst vorgestellten Buch „Zwangsheirat, Inzest und Vergewaltigung in der Ehe“ beschrieben, „damit diese Themen endlich diskutiert werden“. Trotz des offensichtlichen Ausmaßes der Problematik gibt es in Deutschland kaum jemanden, der sich zuständig fühlt: Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist. Ähnliches gilt für das Bundesfamilienministerium. Und bei der Berliner Gesundheitssenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) ist die Sprecherin schon über die Frage nach dem türkischen Heiratsverhalten pikiert: „Das ist Angelegenheit der Türken“.

Dort reagiert man äußerst zurückhaltend. Kenan Kolat, Geschäftsführer beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg, weiß zwar, dass es mit den Verwandtenehen „große Probleme gibt“ und „dass dieses Thema jetzt häufiger diskutiert wird“ – zumal es in der Türkei seit Jahren Aufklärungskampagnen dazu gibt. Allerdings habe sich sein Verband bisher „nicht so auf diesem Terrain bewegt“. Der Türkische Elternverein plant zwar gerade eine Kampagne für Bildung, sieht den Ehegattennachzug und die Verwandtenehen aber nur als eine Ursache von vielen bei der mangelnden Integration. Offener für das Thema ist die Türkische Gemeinde. Ihr Vorsitzender Tacithin Yatkin betont, dass die Gemeinde jetzt häufiger vor Verwandtenehen warnt: wegen der daraus folgenden Sprach- und Integrationsprobleme und weil diese Ehen „häufig nicht lange halten“, so Yatkin. Ganz andere Töne sind aus dem Türkischen Generalkonsulat zu hören. Für Generalkonsul Iskender Okyay haben die Sprach- und Integrationsprobleme seiner Landsleute überhaupt nichts mit dem Ehegattennachzug zu tun.

„Wenn es tatsächlich eine so hohe Rate an Verwandtenehen in der Stadt gibt, reagieren wir darauf“, kündigt dagegen Ufuk Balimuhac von der Gesellschaft türkischer Mediziner an. Zusammen mit Kollegen betreut der Kreuzberger Hausarzt im türkischen Fernsehen in Berlin wöchentliche Gesundheitssendungen. Bisher sei das Thema von ihnen nicht „als so dringend eingestuft worden“, sagt Balimuhac – weil das Ausmaß der Verwandtenehen nie bekannt gemacht worden sei. {Der Tagesspiegel Berlin – Von Susanne Vieth-Entus}

https://koptisch.wordpress.com/2010/10/1…hc_location=ufi

Siehe auch hier:

Generation Doof – Tabu-Thema importierte Inzucht!

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/generation-doof-tabu-thema-importierte-inzucht.html

und hier:

Inzest – Wenn der Cousin mit der Cousine schläft

https://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn-der-Cousin-mit-der-Cousine-schlaeft.html

Die häufig auftretende Inzucht innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat katastrophale Schäden am Genpool dieser Bevölkerungsgruppe angerichtet. Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben häufig schlimme Auswirkungen auf die Intelligenz, auf geistige und körperliche Gesundheit und auf das Umfeld der Nachkommen. Weil ihre Ideologie es den Moslems […]

über Erwiesen: Inzucht degeneriert Muslime immer weiter — karatetigerblog

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