Was essen Aamische Leute?

Während der letzten 27 Jahre ist die Menge an Fluginsekten im Mittel tatsächlich um rund 80 Prozent eingebrochen. „Ein Rückgang wurde ja schon lange vermutet, aber er stellt sich als noch gravierender dar, als wir erwartet hatten“, kommentiert Hallmann die Studie. Auch Johannes Steidle von der Universität Hohenheim zeigt sich vom Resultat erschüttert: „Die kleine Hoffnung, dass die vorab bekannt gewordenen beunruhigenden Informationen in dieser Arbeit möglicherweise relativiert werden – etwa weil sich die Arbeit als fehlerhaft erweist –, ist zerstört! Die Arbeit ist methodisch sauber und zeigt flächendeckend für eine große geografische Region Mitteleuropas einen massiven Biomasserückgang bei Insekten.“

Das Resultat passe zu anderen Arbeiten, die schrumpfende Zahlen bei gut untersuchten Gruppen wie Tag- und Nachtfaltern oder Bestäubern festgestellt haben, etwa derjenigen von Caspar Hallmann. Erstaunt hat ihn und seine Kollegen, dass die Rückgänge unabhängig von den untersuchten Ökosystemen waren: Sie fanden in Heiden ebenso statt wie auf Sandmagerrasen, an Waldrändern wie auf vermeintlichem Ödland. Auch die jeweilige Witterung in den verschiedenen Jahren spielte demnach keine Rolle. Da die Arbeit einen langjährigen Datensatz zur Grundlage hat, kann der Schwund nicht auf einen einzelnen zu kalten Winter oder zu feuchten Sommer zurückgeführt werden.

http://www.spektrum.de/news/insektensterben-in-deutschland-bestaetigt/1512165

 

Sport = langes Leben? So einfach ist es nicht

„Was mich total überrascht hat, ist: Schon bei zwei Stunden Sport pro Woche sinkt das Risiko für das metabolische Syndrom – also Faktoren wie ÜbergewichtBluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte – um das Fünffache“, erklärt Woll. Heißt im Klartext: Wer so sportelt, hat beispielsweise ein fünfmal geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

https://www.welt.de/gesundheit/article169731420/Das-bewirken-zwei-Stunden-Sport-pro-Woche-wirklich.html

Experten zufolge haben regelmäßige Blutspender seltener einen Herzinfarkt. Das Blutspenden scheine sich sogar auf die Lebensqualität insgesamt positiv auszuwirken.

„Der Schluss liegt nahe, dass regelmäßiges Blutspenden positive Effekte auf das Wohlbefinden im Allgemeinen und die Gesundheit von Hypertonikern (Menschen mit Bluthochdruck) im Besonderen hat“, sagte Andreas Michalsen von der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) am Montag.


Regelmäßiges Blutspenden ist laut einer Studie gesund – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Regelmaessiges-Blutspenden-ist-laut-einer-Studie-gesund-id42984396.html

Immer mehr Türken beantragen in Deutschland Asyl und bekommen es. Lag die Quote für türkische „Schutzsuchende“ im März noch bei knapp 9 Prozent, stieg sie im Se

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Immer mehr Türken beantragen in Deutschland Asyl und bekommen es. Lag die Quote für türkische „Schutzsuchende“ im März noch bei knapp 9 Prozent,…
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Bei Maischberger:
Wir brauchen Einwanderer, wir sind ein Einwanderungsland, wir brauchen FACHKRÄFTE!
FACHKRÄFTE und was ist mit all den Menschen mit dunklem Gesicht und noch dumpferem Gesichtsausdruck, die unsere Innenstädte bevölkern?
Wir brauchen Pflegekräfte, meint einer.
Von so einem so dumpf blickenden Menschen möchte ich mich nicht pflegen lassen. 
Warum brauchen unsere Pflegekräfte eine so lange Ausbildung? Das schaffen diese Dumpf-Typen niemals!
Zurück führen, diese ungeeigneten Menschen!

 

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Bereits nach sechs Wochen steht die sogenannte „Flüchtlingsschule“ in Berlin vor dem Aus. Die Schüler schwänzen, die ersten Lehrer schmeißen wegen Über
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Mit diesen Tipps gedeihen die exotischen Pflanzen auch in Euren Gärten.

Längst haben die exotischen Kiwis in vielen Gärten einen festen Platz. Bei uns gedeihen am richtigen Platz viele Sorten auch in weniger günstigen Lagen.
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Kymberley Suchomel, eine Frau, die die Massenschießerei in Las Vegas überlebte, starb plötzlich diese Woche. Ihr Tod erregte große Aufmerksamkeit, weil sie behauptete, es hätte mehrere Schützen gegeben – nicht nur Paddock.

Kymberley Suchomel, eine Frau, die die Massenschießerei in Las Vegas überlebte, starb plötzlich diese Woche. Ihr Tod erregte große Aufmerksamkeit, weil sie…
EPOCHTIMES.DE

Wenn Frau der Mann abhanden gekommen ist!

Kerstin Platsch kümmert sich um drei junge Flüchtlinge aus Syrien. Sie begleitet sie nicht nur zu Behörden und sammelt Spenden – die drei sind Teil ihrer Familie geworden.
ZDF.DE

Wenn in der Überschrift „junge Männer“ steht und man bereits genau weiß, was einen im Text erwartet:

Die Hamburger Polizei hat zwei junge Afghanen festgenommen, die eine 46-Jährige nahe der Außenalster missbraucht haben sollen. Das Opfer musste nach der Tat in einer Klinik behandelt werden.
WELT.DE

Ein Afrikanischer Asylant spaziert durch Wien. Er spricht die 1. Person an die er trifft, schüttelt ihr die Hand und sagt:„ Danke lieber Österreicher, dass ich in ihren Land leben darf, sie mich aufnehmen und Unterstützung, Unterkunft und Krankenversicherung geben.“
Der Angesprochene schaute verdutzt und antwortete:„Ich bin kein Österreicher, ich bin Ägypter.“
Der Afrikaner geht weiter und spricht eine weitere Person an:„ Danke dass ich in ihrem schönen Österreich sein darf!“
Der Angesprochene schaut ihn komisch an und sagte:„ Ich bin kein Österreicher ich bin Albaner.“
Dann sieht der Afrikaner eine nett aussehende ältere Dame und fragt schon leicht verzweifelt:„ Sind sie Österreicherin?“
“Nein ich bin Türkin“
Stirn kratzend fragte er die Türkin:„Ja aber wo sind denn die ganzen Österreicher/innen?“

Darauf hin blickte die Türkin kurz auf ihre Uhr und meinte:„ Die sind vermutlich Arbeiten.“

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Krebs ist eine tödliche Krankheit und eine der schmerzhaftesten Arten zu sterben. Aber es gibt einen bestimmten Clan von Menschen, die amischen Leute, die fast nie an dem schmerzhaften Tod von Krebs sterben. Diese Leistung wird durch ihren altmodischen Lebensstil und ihre Weigerung, ihre traditionelle Lebensweise zu verlieren, erreicht. Einer kürzlich veröffentlichten Studie zufolge haben amische Menschen die niedrigsten Krebsraten als der Rest der Amerikaner.

Es wurde herausgefunden, dass die amischen Leute aufgrund ihres exklusiven Lebensstils weit gesünder sind als die meisten Amerikaner, der sie nicht nur fit hält, sondern auch tödliche Krankheiten wie Krebs verhindert. Es wurde früher geglaubt, dass die amischen Leute eine höhere Rate der Krebserkrankung hatten, weil sie untereinander heiraten und von der äußeren Gesellschaft verschlossen sind. Aber nach einer eingehenden Untersuchung der amischen Bevölkerung fanden die Mediziner aus dem Solove Research Institute und dem James Cancer Hospital der Ohio State University heraus, dass die amischen Leute entgegen ihrer Überzeugung fiter und gesünder sind, als ihre amerikanischen Kollegen, da ihr Lebensstil gute Gesundheit fördert und geringere Chancen hat, an Krebs zu erkranken.

Was macht die amische Bevölkerung gesünder?

Amische Leute haben eine hohe Moral; sie unterstützen das Trinken oder das Rauchen nicht. Sie arbeiten auch sehr hart und glauben an körperliche Arbeit. Sie beschäftigen sich mit Bauarbeiten, landwirtschaftlichen Tätigkeiten und anderen Produktionsaufgaben, die ihren Körper in Form halten. Ihre Gewohnheiten spielen eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung ihres gesunden Lebensstils und der Verringerung der Chancen von Krebs.

Was essen Aamische Leute?

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