Stressresistenz

Melatonin macht stressresistent

13.11.2017

Weshalb nicht auch einmal eine gute Nachricht in Zeiten, wo Sie die Zeitung nun wirklich nicht mehr ungestraft aufschlagen dürfen? In einem Land, wie wohl kein anderes auf der ganzen Welt. Weil wir nicht rechnen können. Weil wir nicht kapieren wollen, dass es in Deutschland selbstverständlich himmelschreiendes Unrecht gibt. Dass hier Rentner aus der Mülltonne leben. Gezwungenermaßen. Und ein Herr Winterkorn mit 3.000 € pro Tag auskommen muss. Streng Vertragskonform, natürlich. Abgesegnet vom Ministerpräsidenten Weil.

Aber wohl verstanden: Himmelschreiendes Unrecht umfasst etwa 5% der Wirklichkeit. Wir vergessen einfach die 95%. Das sind nämlich Sie und ich. Und – jetzt kommt’s – wir vergessen den Vergleich. Nennen Sie mir irgendein Land auf der Welt aus 193, wo das Verhältnis auch 5%/95% ist. Sie werden wohl eher 30 zu 70, 60 zu 40, oder sogar 90 zu 10% finden. Diesen Vergleich zu übersehen – das tun gewisse Parteien – ist schon sehr arrogant. Aber zurück zum Thema.

Stressresistenz

Da gibt es ein sehr kurzes, überzeugendes Experiment.

Sie wissen, dass Cortisol, Ihr Stresshormon sofort ansteigt, wenn Sie den ACTH-Test machen. ACTH ist auch ein Stresshormon. Erstaunlicherweise auch für die Kreativität zuständig, wie Sie wissen. Aber: ACTH gespritzt lässt Ihr Cortisol sehr stark ansteigen. Außer…

außer, Sie geben den 8 jungen Männern in einer randomisierten doppelblinden Placebo-  kontrollierten Studie 6mg Melatonin. So etwa 1 Stunde vorher.

  • Dann sinkt der stimulierte Cortisolanstieg von 14,6 μg/dl auf 10,8 μg/dl

Ein deutliches Absinken, was Sie sonst nur durch lange Meditation und/oder lange Läufe erreichen können.

Melatonin kennen Sie. Entsteht aus Serotonin. Und Serotonin entsteht aus Tryptophan. Und Tryptophan bekommen Sie rezeptfrei in jeder Apotheke. Liegt alles in Ihren Händen. Liegt alles in Ihrer Eigenverantwortung.

Den Reflex, immer zum Hausarzt zu rennen und um ein Rezept zu bitten (was Sie bekommen oder auch nicht) sollten Sie sich langsam abgewöhnen.

Sie sollten mehr Selbstwertgefühl entwickeln. Ein bisschen stolzer auf sich sein. Auf Ihre Eigeninitiative. Und das entwickelt man, wenn man sich das 5%/95% Verhältnis in Deutschland vor Augen führt. Das ist nämlich auch nicht vom Himmel gefallen. Das haben „die Politiker“ wirklich nur zu einem kleinen Teil zu verantworten. Das waren SIE!

Vitamin D hilft bei Angst

Artikel #926 vom 13.11.2017

Die Hälfte von uns Deutschen, so lese ich, werden im Laufe ihres Lebens mit der Diagnose „Krebs“ konfrontiert. Klug, wie das menschliche Gehirn ist, reagieren die meisten von uns auf diese Nachricht mit: „Ich gehöre zur anderen Hälfte“. Eine tatsächlich kluge, auch vernünftige und hilfreiche Haltung.

  • Gleichzeitig lese ich, dass heute in Deutschland jeder zweite Krebsfall erfolgreich therapiert wird (geheilt?). Auch wenn ich da so meine Zweifel habe (ist vielleicht das gutartige Basaliom eingeschlossen?), lasse ich diese Zahl gerne so stehen. Weil ich die in der täglichen Praxis brauche. Weil ich Sie trösten möchte. Weil ich ganz rational gegen Ihre Angst als Krebspatient angehen möchte: „Jeden zweiten Krebs heilen wir heutzutage“. Das klingt hilfreich.

Genauso ist es eine Tatsache, dass jeder von uns Krebszellen im Blute aufweist. Woher ich das weiß? Typisch Strunz: Weil ich es bei mir persönlich gemessen habe. Und natürlich auch bei vielen Patienten. Wir leben ganz natürlich mit Krebszellen im Körper. Gar nichts besonderes.

Was uns vor dem Ausbrechen von Krebs schützt? Na, raten Sie mal. Sie sind inzwischen ja selbst fast Ärzte und würden formulieren

mein Immunsystem…

und da haben Sie Recht. Solange Ihr Immunsystem diese Krebszellen in jeder Sekunde erfolgreich bekämpft, können sie nicht ausbrechen. Und was ist „das Immunsystem“? Hier bemühe ich mich stets um eine möglich einfache, bildhafte Darstellung. Nur klare Bilder helfen uns weiter:

  • Das Immunsystem besteht aus Eiweiß. Ausschließlich. Damit wissen Sie, was Sie zu tun haben. Erklärt auch die allerneuste PURE Studie, die beweist (!!!), dass mehr Eiweiß das Leben verlängert.
  • Und lebt von Vitaminen. Hier finden Sie die entscheidende Rolle von Vitaminen definiert. Brauchen wir zur ordnungsgerechten Funktion des Immunsystemes.

Mehr und mehr kristallisiert sich heute, 2017, heraus, dass das wohl wichtigste Vitamin in dieser Funktion das

Hormon-Vitamin D

ist. Der entscheidende Einzelstoff, wenn wir einen benennen wollen zur Abwehr von Krebs.

Ist das nicht eine glückliche Nachricht? Nach heutigem Wissensstand können wir etwa die Hälfte der Krebsfälle (50%!) durch den richtigen Vitamin D-Spiegel verhindern. Und was gibt es einfacheres, als zweimal die Woche ein kleines Kügelchen zu schlucken? Das war´s dann.

Gibt es in der gesamten Pharmaindustrie irgendetwas Vergleichbares? Nein gibt es nicht. Schämen die sich? Nein, tun die nicht. Die tun halt ihr tägliches Werk und denken nicht über den Tellerrand.

Zurück zu den Fakten: Diese entscheidende Rolle von Vitamin D wird erklärt am

  • Darmkrebs
  • Brustkrebs
  1. Bereits 2007 zeigte eine Zusammenfassung von 5 Studien (Garland) dass das Tumorrisiko für Darmkrebs sank mit steigender Vitamin D-Dosis.
    Genauer: Mit ansteigender Dosis 7,5, 15, 27,5, 34, 46 ng/ml sank das Krebsrisiko von 100% um 20%, 34%, 41%, 54%.

    Heißt: Ein gescheiter Vitamin-D-Spiegel verhindert die Hälfte aller Dickdarmkrebse. Ja du meine Güte!

  2. 2007 das Ergebnis der NHANES-III-Studie. Vergleich der Gruppe mit Vitamin D über 40 ng/ml mit der Gruppe Vitamin D unter 25 ng/ml ergab die Reduktion des Darmkrebs-Risikos um 72%.
    Bitte bedenken Sie: Um 72%!!! Wovon reden wir dann eigentlich noch.

Noch ein paar Worte zum Brustkrebs:

  1. Schon in der zitierten Arbeit von Garland zeigten Frauen mit dem höchsten Vitamin-D-Spiegel (über 60 ng/ml) gegenüber Frauen mit dem niedrigsten Vitamin-D-Spiegel (unter 16 ng/ml) eine 50%ige Risikoreduktion.
    50% weniger Brustkrebs. Weshalb kommentiert der SPIEGEL so etwas nicht? Es gibt doch auch Journalistinnen, oder?
  2. Das DKFZ in Heidelberg veröffentlichte bereits 2008, dass (in 5 aufsteigenden Gruppen eingeteilt) die Patientinnen mit dem höchsten Vitamin-D-Spiegel ihr Brustkrebs-Risiko um 69% verringerten.
    Um 69%! Warum sprechen wir überhaupt noch von Brustkrebs?

Fazit: Zwei kleine Kügelchen in der Woche. Das war’s. Nimmt Ihnen mehr als die Hälfte der Krebsangst. Wo sonst noch bekommen Sie solch ein leichtes und überzeugendes Angebot?

Bitte bedenken Sie: Die Ärzte, die Wissenschaft, die Universitäten sind sich in diesen Punkten einig. Da gibt es keinen Widerspruch. Sie könnte ja auch einmal klar und deutlich formulieren:

Sonne schütz vor Krebs.

Nur bin ich solch plakativen, wohlklingenden Sätzen gegenüber zunehmend misstrauisch. Sie verstehen mich. Messen! Nur wenn Sie nachmessen, können Sie sich darauf verlassen.

Noch einmal ganz langsam: Ein Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml ist schwer bedenklich. Er sollte über 40 ng/ml liegen, nach heutiger Literatur

40 bis 80 ng/ml

Optimal, besonders bei Autoimmun-Krankheiten sind freilich

70 bis 100 ng/ml

Falls Ihr Hausarzt die Hände über den Kopf zusammenschlägt könnten Sie cool einwerfen: Rettungsschwimmer in Florida haben einen Blutspiegel von

120 ng/ml

Quelle: Die Daten stammen von Professor Spitz. Ein ehemaliger Radiologe, der sein ärztliches Wirken völlig auf den Kopf gestellt hat. Und jetzt wohl der führende Vitamin-D-Kenner Deutschlands geworden ist.

zurück zur Übersicht

http://www.drstrunz.de/aktuelles/2017/11/20171113_Vitamin_D_hilft_bei_Angst.php

Wozu Hormone?

12.11.2017

Überflüssige Frage. Für die Schönheit natürlich, für die Faltenfreiheit, für Jugendlichkeit, für Vitalität, für mehr Sex, kurz, für all das, was Sie auf dem Cover von Frauenzeitschriften abgebildet finden. Die Quelle dieser Information.

Schön. Gut. Und wozu brauchen wir sie wirklich?

Ganz einfach: Hormone sind Botenstoffe. Mehr nicht. Das war´s. Die dringen in die Zelle, in den Zellkern ein, legen sich an die DNA (Ihr genetischer Apparat) und sagen der DNA etwas ganz simples (die Natur ist einfach!).

  • Sie möge bitte Eiweiß produzieren
  • Sie möge bitte dieses Eiweiß produzieren

Und dann tut die genau dies. Sie produziert Eiweiß. Sehen Sie: Dafür brauchen wir Hormone.

  • Wer das gehört hat, wird niemals mehr einfach Hormone nehmen, sondern immer Hormone mit Aminosäuren zusammen. Hat er mehr davon.

Aus Eiweiß baut der menschliche Körper, wenn man genau hinguckt, das Leben auf. Wenn Sie in der Ur-Suppe nach ersten Lebensstrukturen fahnden, fahnden Sie nach Aminosäuren. Nun hat Eiweiß eine Menge verschiedener Aufgaben:

  • Struktur-Proteine bauen Knochen, Haut, Arterien, Haar, Sehnen, Muskeln auf.
  • Enzyme braucht man für die Energie-Produktion.
  • Neurotransmiter für alle neurologischen Funktionen, für Glück und Lebensfreude.
  • Antikörper sind das Geheimnis jedes funktionierenden Immunsystemes. Usw.

Wir haben keinen Eiweiß-Speicher (nun ja, Sie wissen…) wir brauchen täglich konstant Eiweiß-Nachschub, um die Abnützung des Körpers aufzufangen, wieder wett zu machen.

  • Ein Marathonläufer verbraucht Eiweiß, beschädigt seine Sehnen, Ligamente und Muskeln. Die Erholungszeit nach einem Marathon hängt entscheidend von der Geschwindigkeit der Reparatur ab. Deshalb immer sofort Eiweiß nach dem Wettkampf.

Um zu leben, müssen wir ständig neue Zellen produzieren. Aus Eiweiß. Und das überall im Körper: Wir brauchen ständig neue Zellen, die die alten ersetzen müssen. Diese Zellen bestehen, betone ich erneut, aus Eiweiß (eben nicht aus Kohlenhydraten, liebe DGE), also muss der genetische Apparat ständig das Kommando bekommen, neues Eiweiß und damit neue Zellen zu produzieren.

Für diese Kommandos brauchen wir die Hormone. Gewusst?

Das dumme an der Geschichte ist, dass unser Körper eingerichtet wurde so für 30 bis 40 Jahre. Von der Evolution. Deren Hauptziel die Fortpflanzung war, die Erhaltung der Art. Und das geschieht etwa in diesem Zeitraum.

  • Muss gerade lachen. Mein Großvater – Sie kennen Ihn inzwischen – hat seine sechs Kinder erst weit nach dem 50 Lj. gezeugt. War offenbar immer ein Quertreiber.

Dieses Gesetz „40 Jahre reichen“ wurde von Menschen ab 1800 gröblich missachtet und verletzt. Die Lebensdauer stieg und stieg und stieg. Ich habe Ihnen ein Bildchen dazu abgedruckt. Ist das nicht eindrucksvoll?

Sie wissen, was jetzt kommt: Und die Hormone, die Botenstoffe fallen. Und fallen. Und fallen. Stimmt leider. Kann ich jeden Tag messen. Also bekommt Ihr genetischer Apparat immer schwächere Signale, doch bitte Eiweiß für die Zellreparatur, für die Erneuerung herzustellen. Heißt

Sie werden alt. Sichtbar.

Was wollen Sie tun? Zugucken? Aus meiner Feder gibt es genug zu diesem Thema. Stichwort „forever young“. Was tut man, um die Hormonlevel oben zu halten, um den Körper auch im hohen Alter zu reparieren, zu regenerieren, neu auszustatten.

Natürlich gibt es auch den Weg der Hormongabe. „Erfunden“ in seiner ganzen Fülle von Dr. Chein in Palms Springs. Der Beweis für sein Wirken läuft dort täglich herum. Außerordentlich beeindruckend, wenn so ein 75-jähriger mit völlig glatter Haut, schwellenden Muskeln, die Straße entlang joggt. Die Bilder gibt es.

Wenn eine 70-jährige, tatsächlich aussehend wie eine 42-jährige, über ihr interessantes Sex-Live spricht. Kann man alles nachlesen.

Die Idee wurde übertragen an die Anti-Aging-Kliniken in Deutschland: Halte die Hormon-Spiegel künstlich hoch und du bleibst länger jung. Nun: Das ist eine naturwissenschaftliche Tatsache.

Kleine Hilfe: Sie wissen, dass ich das Wirrwarr der Hormone konzentriere auf die zwei Wichtigsten: Testosteron und Wachstumshormon. Wäre ein guter Anfang. Für beide existieren Gebrauchsanleitungen, wie man sie ohne Hilfsmittel, nur mit seinem Körper steigert.

News Wozu Hormone

Voll ins Schwarze…

11.11.2017

Wären wir alle jetzt auf einen Kongress beisammen, wir würden uns in die Arme fallen. Auf die Schultern klopfen. Dezent jubeln. Der eine oder andere würde verstohlen eine Träne zerdrücken… Was ist passiert?

Die deutsche Gesellschaft für Kardiologie hat soeben in Berlin all das für richtig verkündet, was Sie auf diesen Seiten seit Jahren lesen. Wohl verstanden: Nicht die deutsche Gesellschaft für Ernährung. Die für Kardiologie! Die betont

  • Low carb ist wissenschaftlich fundiert (die DGE behauptet das Gegenteil).
  • Krafttraining ist wichtig.
  • Eiweiß-Shakes sind ideal.

Aber lassen Sie mich der Reihe nach aufzählen, was hier Professor Doktor Eckart Fleck für die deutschen Kardiologen alles verkündet hat:

  • Fast 80% der Deutschen sind zu dick und gefährden damit ihr Herz.
  • Am schlimmsten ist Fett im Bauch, zwischen den inneren Organen.
  • Eine Fettleber ist brandgefährlich: Produziert Entzündungsstoffe, die die Blutgefäße zerstören.

Anmerkung: Wie entsteht eine Fettleber? Fragen Sie doch eine Stopfgans. Stichwort Gänsestopfleber. Die werden mit vollem Korn gestopft. So kommt es zur gefährlichen Fettleber. Wohl verstanden: Mit vollem Korn. Und genau das propagiert die DGE in ihren neuen Richtlinien.

  • Besonders gefährlich ist das metabolische Syndrom. Sie kennen sich aus. Hintergrund Fettsucht.
  • Kaum behandelbar, denn „den Menschen fällt es offenbar leichter, eine Pille zu schlucken, als ihren Lebensstil zu ändern“. Wie wahr!

Heißt übersetzt: Frohmedizin ist schwierig, Drohmedizin ist kinderleicht. Und die Drohmediziner bilden sich etwas ein auf ihre „seriöse medikamentöse Behandlung“. Die weichen einfach ihren Aufgaben, ihrem Eid aus. Kann man diesen Punkt nicht einfach mal vor dem Bundesgerichtshof verhandeln?

  • Wichtiger als Ernährung ist die Bewegung, wenn es um Übergewicht geht.
  • Ausdauertraining greift zu kurz. Genauso wichtig ist das Krafttraining 2-mal die Woche (hier gibt es tatsächlich neue Erkenntnisse).
  • Es schadet nicht, wenn man mehrere Eier pro Tag isst.
  • Das Hauptproblem sind Kohlenhydrate, vor allem Brot und Süßes.
  • Das Hauptproblem sind Kohlenhydrate, vor allem Brot und Süßes.
  • Ideal sei es, vorübergehend ganz auf proteinreiche Ernährung mit Eiweiß-Shakes zu setzen.

Zum Schluss der elegante Schlenker; auf den hab ich gewartet. Schließlich sprechen hier Kardiologen. Und prompt kommt es. Genießen Sie doch mit.

  • Rotwein, 1 Glas zum Essen, reduziert das kardiale Risiko.

Lässt mich immer glucksen. Diese unvermeidliche Bemerkung. Stimmt nämlich. Nur vergessen die das viel, viel höhere Krebsrisiko. Sind freilich keine Onkologen. Sind ja Kardiologen. Aber sagen Sie mal, ist das nicht wunderbar? Jetzt brauchen wir uns unserer Eiweiß-Shakes nicht mehr zu schämen. Jetzt ist Low carb endlich wissenschaftlich anerkannt (von der DGE bestritten). Und die täglichen Rühreier meiner Frau…. abgehakt.

Dummerweise hat Professor Fleck mit dem Krafttraining recht. Trägt wesentlich zur Fettverbrennung bei. Wesentlich!

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