1951 bis 1980 immer wieder milde und schneearme Winter

Kaum bemerkbar ist der Unterschied zwischen heute und den Jahren 1951 bis 1980 im Westen Deutschlands. Hier gab es von NRW bis zum Saarland nur 1 bis 2 Tage im Schnitt jeden Winter mehr Schnee. Weiter nach Osten und Süden waren es meist 5 bis 7 Tage. Zieht man aber den Zeitraum in Betracht von 210 Tagen, so sind die 5 Tage an mehr Schnee aber nicht wirklich wahrnehmbar im Vergleich zu heute. Leider haben wir nur wenige Daten aus der Ex-DDR zur Verfügung.

Es gab auch im Zeitraum 1951 bis 1980 immer wieder milde und schneearme Winter. Was die Schneetage von früher deutlich nach oben gepuscht hat, sind vor allem die Winter 1962/63 und auch die Schneekatastrophe 1978/79 im Norden Deutschlands, wo der Schnee ja Meterhoch zusammen geweht war und sehr viele Tage mit Schneedecke registriert wurden.

Was war aber vor dieser Zeit? Unser Omas und Opas haben ja immer erzählt, dass früher viel viel Schnee lag. Wirklich? Nö, die haben uns wohl alle Blödsinn erzählt. Schaut mal auf die Fakten in der Karte.

Rot sind die wenigen Stationen, die wir aus der Vorkriegszeit zur Verfügung haben. Das bezieht sich auf den Zeitraum von 1911 bis 1940. Man kann deutlich sehen, dass in diesen rund 30 Jahren WENIGER Schnee als heute gelegen hat und gefallen ist! Und das vor 70 bis 100 Jahren! Ohne Klimawandel…es muss eben nicht immer heißen, dass der Klimawandel am wenigen Schnee schuld ist. Auch vor langer Zeit gab es Phasen, wo es weniger Schnee als heute gab. Sicherlich steht es außer Frage, dass es global immer wärmer wird. Heißt aber nicht automatisch, dass die Winter in Deutschland schneeärmer werden.

http://wetterkanal.kachelmannwetter.com/gab-es-frueher-wirklich-mehr-schnee/

Experten schlagen Alarm: Multiresistente Keime werden zu einem immer größeren Problem in der Medizin. Es drohe eine „post-antibiotische Ära“, weil immer öfter Bakterien auftreten würden, gegen die Antibiotika nicht mehr helfen. Die Folge: Eigentlich harmlose Krankheiten können tödlich enden.

Ein Netzwerk der Leibniz-Gesellschaft aus Medizinern und Wissenschaftlern warnt: Mittlerweile gebe es jedes Jahr alleine in Deutschland rund 15 000 Fälle von schweren Infektionen mit multiresistenten Keimen. Tendenz steigend!

Viele der betroffenen Patienten würden sterben. Die Weltgesundheitsorganisati­on (WHO) sehe gar eine „Katastrophe“ auf die Menschheit zukommen.

http://www.bild.de/ratgeber/wissenschaft/wissenschaft/antibiotika-resistenzen-53843696.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

Details

„Alkohol, Suff, Drogen und Frauen“: Vor allem dafür geben afrikanische Männer Entwicklungsminister Müller zufolge ihr Geld aus.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/minister-mueller-entschuldigt-sich-fuer-rassistische-aeusserung-a-1121363.html

https://koptisch.wordpress.com/2015/11/08/asylanten-in-offenbach-fordern-wlan-und-gebetsraeume-sonst-drohe-randale/

SPD-Vize – Aydan Özoguz hört auf – neues Personal bei den Linken

Merkel und die Union schmieren in Umfragen ab

Familienzusammenführungen? Ja, aber bitte in Syrien!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Krieg in Syrien gegen die Terrorbande Islamischer Staat und alle anderen Islamfanatiker ist praktisch beendet, aber die Jamaika-Parteien CDU/CSU/GRÜNE/FDP schwafeln im Rahmen ihrer Sondierungsgespräche jetzt doch tatsächlich von Familienzusammenführung…

 

 

schneedecke-vergleich

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