Sprengstoffanschläge mit ferngesteuerten Autos geplant

Vor dem jetzt anstehenden und möglicherweise entscheidenden Tag der Sondierungsgespräche für die sog. „Jamaika-Koalition“, beharren die Grünen darauf, den Familiennachzug auch für Wirtschaftsmigranten mit eingeschränktem (ohne) Schutzstatus, möglich zu machen. Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth erklärte am heutigen Donnerstag in Berlin, diese Forderung werde ihre Partei, die Grünen, „mit aller Kraft“ durchsetzen. CDU/CSU und FDP wollen den […]

über Koalitionsvertrag: Grüne wollen Familiennachzug mit aller Kraft durchsetzen — Schlüsselkindblog

Showdown für Jamaika: Heute Nacht wird entschieden, "so oder so"

Terrorismus: Zwei Brüder aus Herne kämpften für IS-Miliz und wurden in Syrien getötet
Zwei islamistische Brüder aus Nordrhein-Westfalen sollen bei einem Luftangriff der US-Armee im Nordirak getötet worden sein. Es soll sich dabei um Öme…
 Herne | 16.11.2017

Eine Gruppe deutscher IS-Terroristen soll Zeitungsberichten zufolge Sprengstoffanschläge mit ferngesteuerten Autos geplant haben – auch in Deutschland. Geplant worden seien die Anschläge von einer Gruppe deutscher Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) um die Brüder Ömer und Yusuf D. aus Herne. Diese sollen mittlerweile aber bei US-Luftangriffen getötet worden sein. Die Terroristen hätten sich Baupläne für ein ferngesteuertes Auto zukommen lassen. Den Ermittlern zufolge kursierten in IS-Kreisen auch Trainingsvideos, die zeigen, wie solche mit Sprengstoff gefüllten Autos ins Ziel gesteuert werden können.

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Randale in Berlin-Schöneberg: „Der eine will cooler als der andere sein“ – WELT
Ein Kiez im gutbürgerlichen Stadtteil Schöneberg bereitet der Polizei heftig Sorge. Dort hat eine arabische Familie das Sagen. Anwohner, darunter ein …
 Berlin | 14.11.2017

Manch einem gehe es darum, möglichst viele Polizisten zu verletzen. „Der eine will cooler als der andere sein.“ Bei den Böllereien wie an Halloween seien in der Regel so gut wie immer „einschlägig bekannte Intensivtäter“ dabei, was zu denken gebe, erklärt ein Insider.

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Vier Freunde konnten Prime-Vorteile nutzen

Eine Prime-Mitgliedschaft pro Haushalt reichte bisher aus, damit alle Pakete schnell ankommen. Schließlich können Prime-Kunden bis zu vier Personen einladen, die Versandvorteile zu nutzen. Dazu muss man lediglich den Namen und Geburtsmonat der besagten Personen angeben.
Offiziell darf man nur Personen hinzufügen, mit denen man unter einem Dach wohnt. Amazon hat dies aber nie wirklich überprüft. So war es möglich, auch Familienangehörige und Freunde mit anderen Wohnadressen zu versorgen.

Stichtag für Änderung: 8. November 2017

http://www.chip.de/news/Still-und-heimlich-Amazon-streicht-beliebtes-Feature-fuer-Prime-Kunden_127422240.html

Müssen jetzt auch Bestandskunden bangen, dass sie ihre Freunde bald aus dem Prime-Versand kicken müssen? Erstmal wohl nicht. Im Hilfe-Center schreibt Amazon, dass alle Kunden, die vor dem 8. November Prime-Mitglied waren, weiter bis zu vier Personen einladen können.
Auch auf CHIP-Anfrage bestätigt Amazon, Prime-Kunden mit einem älteren Abo seien nicht von der Änderung betroffen.
Andere Prime-Dienste wie Prime Video sind von den Vorteilen übrigens generell ausgeschlossen.
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Brutale Szenen haben sich am Dienstag in einer Volksschule im Wiener Bezirk Favoriten vor den Augen der Schüler abgespielt: Ein 41 Jahre alter Türke passte einen acht Jahre alten Klassenkollegen seines Sohnes vor der Schule ab und würgte ihn mit beiden Händen, ehe er die Flucht ergriff. Angeblich hatte das Opfer den Sohn des Türken geschlagen. Der Bub musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, der Verdächtige wurde von der Polizei festgenommen… mehr

Hier alle Einzelfälle vom November 2017.

Weitere Einzelfälle vom 15. November:

Wien/Sofia: Schleppering ausgehoben – Illegale zahlten bis zu 6.000 Euro für Fahrt nach Österreich
Behörden in Bulgarien haben jetzt einen Schleppering zerschlagen, der Migranten illegal nach Österreich schmuggelte. Insgesamt acht Verdächtige, sechs Bulgaren und zwei Pakistaner, wurden festgenommen, so das bulgarische Innenministerium am Mittwoch. Die Pakistaner sollen für die Aufbringung von Interessenten verantwortlich gewesen sein. Hauptsächlich wurden Kunden – Pakistaner, Afghanen und Iraker – in der Türkei angeworben. Nach einem Aufenthalt in Sofia wurden die Migranten per Booten, die man von örtlichen Fischern anmietete, über die Donau gebracht. Dann ging die Reise mit dem Auto weiter. Pro Schleppung nach Österreich wurden 4.000 bis 6.000 Euro berechnet… mehr

Wien: Mutige Frauen sperrten slowakischen Einbrecher in Keller ein
Zwei mutige Wienerinnen servierten der Polizei einen dreisten Einbrecher praktisch auf dem Silbertablett: Die Frauen nahmen Geräusche im Kellerbereich ihrer Anlage wahr, verriegelten die Tür und schlugen Alarm. Der Slowake saß in der Falle, die Beamten brauchten ihm nur noch die Handschellen anzulegen. In der Wohnhausanlage in der Kugelmanngasse in Liesing war es in jüngster Zeit immer wieder zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen… mehr

Wien: Serbischer Vergewaltiger lebte zwei Jahre als U-Boot
Der Mann soll eine Frau geschlagen und vergewaltigt haben. Zwei Jahre war der Serbe (40) in Wien untergetaucht, jetzt klickten die Handschellen. Erfolg für die Polizisten der AFA (Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug): Am Montag um 16.45 Uhr führten die Beamten eine fremdenpolizeiliche Kontrolle in einer Werkstätte in der Hyrtlgasse in Wien-Ottakring durch. Dabei ging ihnen ein bereits seit zwei Jahren international gesuchter Verdächtiger ins Netz – er hatte sich bei der Kontrolle ungewöhnlich nervös verhalten. In Serbien warten 15 Jahre Gefängnis auf ihn – er wird ausgeliefert… mehr

Heiligenkreuz (Burgenland): Gesuchter polnischer Einbrecher bei Einreise verhaftet
Die Polizei im Burgenland hat einen gesuchten Polen (40) bei der Einreise festgenommen, der an einem Einbruchsdiebstahl im Südburgenland beteiligt war. Der Pole hatte Anfang Juli mehrere Gegenstände aus einem Baucontainer in Glasing (Stadtgemeinde Güssing) gestohlen und eine größere Menge Treibstoff aus einem abgestellten Bagger abgezapft. Im Zuge weiterer Erhebungen wurde ein 27-jähriger Pole als Mittäter ausgeforscht… mehr

Steyr (OÖ): Hohe Haftstrafen für Libanesen und Nigerianer, die mit Drogen handelten
Zwei Drogenhändler sind am Landesgericht Steyr zu vergleichsweise langen Gefängnisstrafen verurteilt worden: ein vorbestrafter 37-jähriger Mann aus dem Libanon, der auch Kopf einer kriminellen Vereinigung war, zu sechseinhalb Jahren und ein 18-jähriger Nigerianer zu 20 Monaten Haft… mehr

Salzburg: Somalier riss 40 Rückspiegel ab, um Flug nach Hause zu bekommen
Zu zwei Jahren unbedingter Haft ist am Mittwoch am Landesgericht Salzburg ein 28-jähriger „Flüchtling“ aus Somalia verurteilt worden. Der mehrfach vorbestrafte Mann soll Ende April und Anfang Mai in der Landeshauptstadt an insgesamt 40 geparkten Autos die Außenspiegel abgetreten oder abgerissen haben. Dabei verursachte er einen Schaden von 33.714 Euro. Das wirre Motiv, das er gegenüber der Polizei angab: Er wolle eine Flugkarte in seine Heimat. Das Urteil ist rechtskräftig… mehr

Salzburg: Pfarrhof-Serien-Einbrecher werden immer dreister und kommen auch, wenn jemand daheim ist
Eine Serie von Einbrüchen in Salzburger Pfarrhöfe beschäftigt die Polizei. Die Täter werden immer dreister und schrecken auch vor Wohnungen, in denen Bewohner anwesend sind, nicht zurück. In der Nacht auf Dienstag war Pfarrzentrum Hallein-Rif (Tennengau) dran. Die Einbrecher durchsuchten ein Büro im Keller und rissen dabei einen Möbeltresor aus der Verankerung. In einer Toilette brachen sie den Tresor mit einem mitgebrachten Winkelschleifer auf und stahlen daraus einige tausend Euro Bargeld. Die Polizei hat an ähnlichen Tatorten in Anif, Grödig und Niederalm (jeweils Flachgau) zahlreiche Spuren gesichert. Laut Polizei handelt es sich um wandernde Banden aus dem südosteuopäischen Raum – denn  die Pfarrhofeinbrüche haben sich von Oberösterreich, wo etwa 60 mal eingebrochen wurde, quasi über Nacht nach Salzburg verlagert… mehr

Pörtschach (Kärnten): Rumänische Trickdiebinnen treiben weiter ihr Unwesen
Jene Trickdiebinnen aus Rumänien, gegen die die Polizei bereits seit Wochen ermittelt, haben in Kärnten neuerlich zugeschlagen. Diesmal ist ein 74 Jahre alter Mann aus Pörtschach (Bezirk Klagenfurt-Land) auf eine der beiden Frauen hereingefallen. Es ist bereits der fünfte angezeigte Fall gegen die beiden Trickdiebinnen, den die Polizei bearbeiten muss. Bei den Diebstählen gehen die beiden Frauen, 30 und 25 Jahre alt, meist nach demselben Schema vor. Sie lenken ihre Opfer mit einer Umarmung oder mit der Bitte um ein Glas Wasser ab und stehlen dabei unbemerkt Schmuck oder Bargeld… mehr

Es ist soweit: Deutschlands Wirtschaft ist am Ende! Wie Sie jetzt Ihre Schäfchen ins Trockene bringen! 

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