doppelte Staats-Angehörigkeiten —

Achtung bei Lichterketten!

Weihnachtszeit – Lichterzeit. Viele Vorgärten und Fenster sind schon mit Lichterketten geschmückt oder werden noch leuchtend dekoriert. Aber Achtung bei alten Lichterketten: Hier besteht das Risiko eines Brandes oder Stromschlags.

Wenn einzelne Glühbirnchen ausfallen, dann leuchten die anderen umso heller und werden auch heißer – das Brandrisiko steigt!

► Bei bis über 200 Grad und bei 175 Grad fängt Zeitungspapier das Brennen an.

► Ratsam ist: die alten Lichterketten in Augenschein zu nehmen, und erst danach an die Steckdose anzuschließen. Denn brüchige Isolierungen begünstigen eher Stromschläge anstatt sie zu verhindern.

► Ähnlich gefährlich ist es, wenn die für Innenräume gedachte Leuchtdeko im Freien verwendet wird: auf Flachstecker, die für den Außengebrauch gänzlich ungeeignet sind, kann sich Schnee ablagern. Wenn der Schnee dann schmilzt, kann eine Verbindung zu den Strom führenden Teilen entstehen und das bedeutet akute Stromschlaggefahr!

► LED-Lichterketten werden hingegen kaum noch heiß und verbrauchen deutlich weniger Strom. Bei LEDs kann dafür die Farbe des Lichts kritisch sein.

► LED-Leuchtschmuck ist zwar teurer, aber langlebiger und auch Stromschläge muss niemand fürchten. Ob herkömmliche oder LED-Lichterketten – empfohlen wird: beim Kauf generell auf das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zu achten.

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Ärger für Familienministerin Katarina Barley: Ausgerechnet in ihrem Geschäftsbereich ermittelt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Der Verdacht: Eine junge Frau könnte wegen ihrer Schwangerschaft benachteiligt worden sein.

In einer Brandrede hatte der Vorsitzende des Hauptpersonalrats des Bundesfamilienministeriums, Bernhard Schmidt, Mitte November auf der Betriebsversammlung in Bonn die große Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse im Ministerium und seinen Unterbehörden angeprangert.

Dies führe dazu, dass die Menschen ohne Übergangsgelder „in die Kälte der Arbeitslosigkeit entlassen werden“. Konkret erwähnte Schmidt den Fall einer jungen Mutter, deren Vertrag Ende Dezember ausläuft.

http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/katarina-barley/diskriminierungs-skandal-im-familienministerium-54137494.bild.html?wtmc=fb.shr#_=_

hirntot

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Marie-Louise Wirth ist Hundert Jahre alt und steht seit 86 Jahren hinter dem Tresen ihrer Kneipe im nordfranzösischen Isbergues südlich von Dünkirchen.

Jeden Morgen um 8.15 Uhr öffnet sie ihre Bar, die keinen Namen hat – denn „wenn man gutes Bier hat, braucht man kein Aushängeschild“, sagt Wirth. Die Leitung der Gaststätte in dem Ort mit 10 000 Einwohnern hat sie 1954 von ihrem Vater übernommen.

 Ihr Geheimnis für ein langes Leben lautet: Jeden Morgen ein Gläschen Kirschbrandy trinken!

Daneben schwört sie auf „alles, was man nicht darf“: Mayonnaise, Gewürzgurken, aber „niemals Obst“.

Auch auf andere Gesundheitstipps pfeift die fitte Barbesitzerin: „Ich bin niemals gerne zu Fuß gegangen, ich fahre lieber Auto.“

http://www.bild.de/news/ausland/bar/frau-verraet-das-geheimnis-ihres-hundertjaehrigen-lebens-54098458.bild.html

 

Ein Gastbeitrag von Jörg Gebauer Inzwischen ist der Öffentlichkeit bekanntgeworden, daß viele Türken, die zur Erlangung oder zur Fortsetzung der deutschen Staatsbürgerschaft auf die türkische Staatsbürgerschaft verzichtet hatten, sich ohne Wissen der deutschen Behörden heimlich die türkische Staatsbürgerschaft (wieder) beschafft haben. Da die deutschen Behörden an diesen Vorgängen nicht beteiligt sind, erfahren sie davon im…

über Türken in Deutschland: Rechtswidrige doppelte Staats-Angehörigkeiten — philosophia perennis

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