Eiweiß, insbesondere Arginin

Es gibt sie, die fröhliche Medizin

16.12.2017

Frohmedizin. Die den Menschen nicht vergiftet, die den Menschen keine Angst macht (Beipackzettel, Dutzende Gefahren lauern). Die den Menschen nicht der Hoffnungslosigkeit ausliefert (das „ist halt so“) sondern…. heilt. Eine Medizin, die also das tut, wozu Medizin ursprünglich angetreten war.

Menschen heilen.

Eine Kunst, in Vergessenheit geraten. Wir haben heute ein Medizin-System. Die Basis sind die Universitäten, die gelehrigen Schüler nennen sich Fachärzte und verteilen Tabletten. Streng nach Vorschrift (genannt Leitlinien).

Sie haben in diesen News Hunderte von Patienten erlebt, die von der Drohmedizin (Universität) zur Frohmedizin übergewechselt sind. Heute ein ganz besonders plakatives Beispiel für den

grundsätzlichen Irrtum
der Schulmedizin

Beispiel Bluthochdruck. Eine Volkskrankheit. Dann lassen Sie mich einfach zitieren:

    „Viele Jahre Hypertonus. Die üblichen Medikamente: Micardis 80, Nebilet und Carmen. Verordnet von mehreren Ärzten (Internist, Nephrologe, Chefarzt der hiesigen Klinik). Worte: Ja, das ist so im Alter. Sind mit Wut im Bauch wieder aus den Praxen raus. Nachdem ich zu Hause gesagt hatte, dass ich zu Ihnen, lieber Herr Strunz, fahren würde, war meine Ehefrau endlich auch bereit.
    • Zwei Mal waren wir bei Ihnen. Blutdruck meiner Ehefrau, 79 Jahre jung und

ohne

     Medikamente jetzt:
    Messung am 17.11.2017: 127:71, Hf.: 71. Medikation: Garantiert NIX! Dafür aber viel Eiweiß, insbesondere Arginin (war Ihre Empfehlung) und BCAAs und natürlich viel Bewegung.
    Bei ihrer Schwester und im Freundinnenkreis muss meine Ehefrau sich schon dafür rechtfertigen, dass sie so gesund ist. Wird ihr manchmal auch nicht geglaubt. Ist uns aber piep-egal. Wir freuen uns….

Würde ich mit einem Kollegen über die grundsätzlich falsche Bluthochdruckbehandlung der Schulmedizin diskutieren, würde er mir entgegenhalten: Ja, bei jungen Menschen. Bei jungen, übergewichtigen Menschen. Bei denen mögen Sie ja Erfolg haben, lieber Herr Kollege Strunz. Aber nehmen Sie einmal unser Klientel: 70 bis 80-jährige.

Gedanklich festgefahren (denke ich: genau wie Sie, Herr Kollege), da muss man einfach chemisch-medikamentös behandeln. Da sind die Blutgefäße einfach schon starr. Da ist der Herzmuskel einfach schon dicker geworden und …. Pustekuchen, lieber Herr Kollege: Die Dame ist 79. Und die brauchte drei verschiedene Tabletten-Sorten aus gutem Grund. Weil eine Sorte schon lange nicht mehr geholfen hat. Sie haben völlig Recht mit ihrem „festgefahrenem Bluthochdruck“.

Haben aber von Biochemie und Physiologie offenbar wenig Ahnung. Wie Ihnen diese Patientin beweist. Und es genügt ja immer ein einziger Fall, um ein Prinzip klar zu machen.

Das Prinzip heißt Frohmedizin. In Ihrer Sprache Epigenetik. Dafür gab’s einen Nobelpreis. Nobelpreise sind ganz offensichtlich unwichtig in der heutigen Schulmedizin.

Haben wir ja schon am Beispiel Arginin (NO), Nobelpreis 1998, erfahren dürfen.

Diese Begegnung eines „Studenten“ aus Kamerun mit einer Rentnerin, sollte die senden: Als Weckruf!

Quantenfeldtheorie vs. Trampolin

16.12.2017

Gast-News Nr. 29

Sie fotografieren ein Bild in einem Buch auf Ihrem Schreibtisch, schicken das mit der Google Chatsoftware an Ihren Freund („Du, das find ich interessant“) und bekommen prompt von Google ohne Ihr Zutun den Vorschlag „Fear and Loathing in Las Vegas“ oder „Hunter S. Thompson.“. Also andere Buchtitel, ähnliche Themen.

Wie kann Google das? Mit der von uns kostenlos zur Verfügung gestellten Datenmenge ist das einfach. Den Rest macht die Infinitesimalrechnung. 8. Klasse, nämlich Minimum und Maximum einer Funktion finden. Nennt sich seit den 70ern „neuronale Netze“. Marketing, jetzt, nennt es AI (Artificial Intelligence).

Mit der gleichen Methode erkennt die Software aus Ihrem Kaufverhalten, ob Sie schwanger sind. Angeblich noch bevor Sie das selbst wissen.

Fliegen Sie jetzt nach Südafrika und setzen sich an einen von Ihnen noch nie benutzten PC, weiß Google nach nur wenigen Suchanfragen, dass Sie das sind. Herr Max Mustermann.

Vorausgesetzt, Sie stellen täglich Informationen kostenlos zur Verfügung. Und das tun Sie. Tagtäglich.

Macht man etwas täglich, werden offenbar scheinbar unmögliche Dinge völlig trivial. Wird Science-Fiction Wirklichkeit.

Das hat auch Prof. Rana Adhikari, Physiker bei Caltech verstanden. Hat 20 Jahre lang tagtäglich versucht, Gravitationswellen zu messen. Mit ungeheuer komplizierten Apparaten. Ohne Erfolg. 20 Jahre lang. Die Apparate wurden immer komplizierter, immer größer, immer teurer. Und auf einmal aus heiterem Himmel: Das verbesserte System wurde Anfang dieses Jahres angeschaltet und, schwupps, nach 30 Minuten ging´s los. Sensation. Jubel. Tränen der Freude. Interview gibt’s auf Youtube:

Eine Gravitationswelle enormen Ausmaßes wird gemessen. 30 Minuten nach dem Anschalten. So ein Zufall. Gibt´s nicht, wie jeder misstrauische Wissenschaftler weiß. Die Daten waren viel zu ideal. Erscheinen eigentlich gefälscht. Drum hat es der Herr Professor auch nicht geglaubt. Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert?

0,…[beliebige Anzahl Nullen, je nach Weltbild]…01 %.

Und schon werden wieder mal aus 0% die 100%. Die Natur lacht uns Menschlein aus. Immer wieder. Natur nämlich ist farbig und kümmert sich nicht um trockene Statistiken.

Im Interview sagt Prof. Adhikari, dass er seine jungen Studenten nach dem „30 Minuten Fund“ erstmal runterbrachte. „You don’t know how the world works.“. Vorsicht. Nicht gleich annehmen, dass die Werte stimmen. Langsam. Erstmal mit Taschenlampen alle Geräte nach Störsystem absuchen. Das verlangt die Verantwortung.

Und nach 3 Wochen stellte sich raus, dass auch ein Genie, ein 20 Jahre Erfahrung sammelnder Physiker nicht weiß, wie die Welt funktioniert. Die Werte sind nämlich echt, sind ungefälscht.

Auf die Frage, ob sich Herr Prof. Adhikari freute, feierte,…nö. Das war ja ein langsames, vorsichtiges, zähes Erfahren über 3 Wochen (nach 20 langen Jahren der Vorarbeit). Und jetzt soll man auf Kommando glücklich sein? Glück ist unwissenschaftlich.

Sie dagegen wissen, dass, wenn Sie täglich joggen, täglich den Zucker-Müll weglassen, täglich meditieren, eine völlig andere Realität auf Sie wartet. Das Glück. Nicht erst nach 20 Jahren, wie bei einem genialen Physik-Professor, der freilich glaubte, Glück durch Denken, durch harte rationale Denkarbeit zu erreichen. Sondern… in wenigen Wochen:

Auf Sie wartet die 100% Realität. Die Welt der Adler.

Abgehoben von der 0% Realität. Der Welt der Ameisen.

Das schöne ist: beide Welten sind echt, sind ungefälscht. Beide Welten gelten. Sie haben die Wahl.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s