machs nett für die Asylforderer

Nachfrage ungebrochen: Immobilienpreise sollen weniger stark steigen

machs nett für die Asylforderer

Sein Name: Werner N. (55). Er hatte sich mit einem Kumpel auf die Stufen neben einem Geldautomaten gesetzt. Der vom Ordnungsamt alarmierte Notarzt stellte gegen 19.30 Uhr Werners Tod fest.

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/obdachlos/toter-obdachloser-auf-deutsche-bank-treppe-gefunden-54301740.bild.html

Unterkünfte im Stand by Modus

kann das ein Hinweis sein, dass Merkel mit einem erneuten größeren Zustrom nach Euroa = Deutschland rechnet ?? Im Gegenzug „steuert“ Merkel den Zuzug dergestalt: es ist das erste Flugzeug mit Migranten (keine Flüchtlinge) aus Afrika in Italien gelandet. Das nennt man dann Beförderung der Migranten über „sichere Korridore“. Der UN Bericht von 2005 !!! über Replacement nach Europa zeigt den Weg klar auf. Man könnte annehmen, den Krieg in Syrien hätte man als Startschuss für diesen Plan ergriffen. immer noch die, die solche Pläne ausführen ? Von wem werden wir regiert ? Warum wählen die Deutschen noch die Politiker, die solche Pläne umsetzen. Wollen das die Deutschen wirklich so ? Ich will das nicht und wähle entsprechend.

https://www.focus.de/politik/deutschland/erstaufnahmeeinrichtungen-unterbringung-von-fluechtlingen-turnhallen-geraeumt-tausende-plaetze-leer_id_8058005.html

Mit Turnhallen, etc. sind diese Leute

nicht zufrieden und daher nicht mehr zuzumuten ? Bei der aktuellen Wohnungsnot für preiswerte Wohnungen haben die Nicht-Migranten – also wir die einheimische Bevölkerung – mittlerweile die A-Karte gezogen !

Deutschland ist überbevölkert. Es vergeht kaum

…eine Woche, in dem man nicht von Flächen fraß hört, oder die explodierenden Mietkosten, oder von Immobilien, die unerschwinglich für den normalen Michel sind, oder von verstopften Straßen und Autobahnen, oder von der sehr maroden Infrastruktur. Und dann holt dieser grob inkompetente Staat Millionen Menschen zusätzlich ins Land. Ja, jetzt sind diese Herrschaften in Wohnungen untergebracht, die sehr, sehr begrenzt in der Anzahl sind. Dass alles grenzt an Perversion der Umwelt und Bürger gegenüber.

Was ist mit der eigenen Bevölkerung?

Hier macht man sich Sorgen um Millionen von illegalen Migranten, die noch gar nicht da sind. Man erwartet einfach, einem Naturgesetz gleich, dass die kommen, wie eine Flut nach 6 Wochen Dauerregen. Gegen eine Flut kann man sich wappnen, indem man Dämme baut. Man entscheidet sich aber dafür sie herein zu lassen und baut anstatt dessen neue Wohnungen. Nur das geht nicht so schnell und bezahlt wird das auf Pump, d.h. zu zahlen von unseren Kindern und Enkeln. 2008 gab es 20000 Obdachlose in Deutschland, 2016 waren es 860000 und 2018 werden es 1.2 Millionen sein. Um die kümmert sich niemand. Für sie gibt es noch nicht einmal Turnhallen. Unsere Zukunft sieht düster aus. Merkel muss weg.

Merkel im Jahre 2015

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“, (N24). Ich denke, dieser Satz wird in die Geschichtsbücher eingehen, genauso wie der vom Wahljahr 2017 , „dass es „eine nationale Kraftanstrengung geben werde, um die Abgelehnten rückzuführen“. Bisher betrog wohl kein Bundeskanzler sein Volk derart gravierend. Und im Focus-Artikel fehlt ein sehr wichtiger Fakt: Die Kosten!

+++ Angela Merkel: Jeder Zweite wünscht sich vorzeitigen Abgang der Kanzlerin +++

Am frühen Montagabend ist ein 19-Jähriger in der Bonner City angegriffen und verletzt worden. Die Polizei bittet um Hinweise.
GENERAL-ANZEIGER-BONN.DE

+++ Vereinte Nationen: USA wollen Uno-Budget um 285 Millionen Dollar kürzen +++

+++ Trumps Weihnachtsbotschaft für die Vorherrschaft des weißen Mannes? +++

+++ Washington Post beschwört die »russische Gefahr« der »Kreml-Trolle« +++

 „Bevor ich loslege, würde ich gerne noch wissen, ob es für Sie in Ordnung ist, dass ich als weibliche Person hier sitze und auch Ihre Dolmetscherin weiblich ist“ fragt die -Entscheiderin den Asylbewerber allen Ernstes vor der Anhörung. Ohne Worte!

+++ Vor zentraler Verteilstation am Mittelmeer: Explosion trifft wichtigste Öl-Pipeline Libyens +++

Weihnachten bei der Berliner Polizei

Von Peter Bereit.

Auch wenn das Wetter wieder einmal nicht so richtig mitspielen will: Es weihnachtet sehr, und wie immer plagen sich die meisten Menschen mit der Frage, welches Geschenk sie ihren Liebsten  in diesem Jahr unter den Baum legen könnten. Das fällt in einer Wohlstandsgesellschaft besonders schwer, und nicht selten entzündet sich eine Idee erst kurz vor dem Heiligen Abend. Sie muss nicht protzig ausfallen oder teuer. Oft zählt schon eine Geste als Zeichen der Wertschätzung.

Der Polizeipräsident in Berlin, Klaus Kandt, und seine Stellvertreterin, Margarete Koppers, haben sich mit einer solchen Idee nicht bis zum Heiligabend Zeit gelassen, sondern ihren Stab Öffentlichkeitsarbeit schon sehr frühzeitig mit der Aufgabe betraut, ein passendes Geschenk für die ca. 20.000 Mitarbeiter zu finden.

Dieses Geschenk dürfte in der Geschichte der Berliner Polizei und wohl auch in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einmalig sein. Insofern werden Herr Kandt und Frau Koppers sowie ihre fleißigen Stabswichtel wohl auch in selbige eingehen – und dies völlig zurecht.

Was könnte das für ein Geschenk sein? Sie kommen nicht darauf.

Ein Plätzchen für die ganze Familie

Alle Beschäftigten der Berliner Polizeibehörde erhalten anlässlich des diesjährigen Weihnachtsfestes eine Plätzchen-Ausstechform in den Umrissen des Berliner Polizeisterns!

Nehmen Sie sich an dieser Stelle ruhig etwas Zeit. Sie haben richtig gelesen. Es handelt sich tatsächlich um eine Plätzchen-Ausstechform für die lustige Weihnachtsbäckerei im Kreise der Familie.

Als ehemaliger Angehöriger der Berliner Kriminalpolizei, der die Behörde unter der Regie verschiedener Polizeipräsidenten erlebt hat, habe ich mir oft die Frage gestellt, wie man dem anspruchsvollen Dienst der fleißig arbeitenden Beamten und Angestellten gerecht werden könnte: in Form von Gehaltskürzungen, durch Abschaffung des Weihnachtsgeldes, des Bewegungsgeldes für Kriminalbeamte, durch Einführung von „Kostendämpfungspauschalen“ bei der Beihilfe, durch Beförderungen nach Kassenlage und eine generell ungerechte Bezahlung der Berliner Polizeibeamten. Nicht zu vergessen: Die angehäuften unzähligen Überstunden der Beamten in vielen Bereichen der Behörde, die heruntergekommenen Dienststellen und maroden Schießstände. Die Liste ist lang, viel zu lang für einen solchen Beitrag, aber allen Polizeibeamten bekannt.

Kleine Gesten, die ein Lächeln zaubern

Es musste bis zum Weihnachtsfest 2017 dauern und bedurfte lediglich eines Wechsels in der Berliner Polizeiführung und einer Plätzchen-Ausstechform, um all diesen Mängeln und der tiefen Enttäuschung der Beamten und Angestellten der Behörde zu begegnen. Mehr noch. Die oben genannten Führungskräfte haben es in der dem Geschenk beigelegten Dankesnote unübertrefflich auf den Punkt gebracht:

Manchmal sind es die kleinen Gesten, die Verbundenheit zeigen und vielleicht sogar ein Lächeln zaubern.

Wir danken allen von Ihnen für ihren ganz persönlichen Einsatz, für ihre Anstrengungen; für Ihre Aufopferung. Wir danken Ihren Familien und Lieben, dass diese Ihnen beistehen und ihre Berufung mittragen.

Wir wünschen Ihnen einen besinnlichen Jahresausklang und ein gesundes, glückliches sowie erfolgreiches 2018.

Herzlichst Ihr Klaus Kandt, Ihre Margarete Koppers“

Ich habe mit vielen meiner ehemaligen Kollegen über die Plätzchen-Ausstechform gesprochen. Die Bescheidenheit von Herrn Kandt und Frau Koppers hinsichtlich des Lächeln über diese Geste ist völlig unangebracht. Es war ein herzliches Lachen, das allen Betroffenen entwich, als sie ihre Plätzchen-Ausstechformen endlich in den Händen hielten.

Wiedersehen auf eBay

Leider gab und gibt es Kollegen, die sich einer solchen Wertschätzung für ihre „Aufopferung“ nicht wirklich bewusst sind und die ihre Plätzchen-Ausstechform bereits auf eBay zum Verkauf anbieten. Pfui, kann man angesichts einer solchen Niedertracht nur sagen, denn diese Beamten sehen ihre Tätigkeit offenbar nicht als Berufung und Aufopferung an. Die meisten Kollegen aber sind nunmehr von tiefer Dankbarkeit erfüllt, denn erstmalig wurde ihnen seitens der Polizeiführung echte Wertschätzung zuteil.

Das gemeinsame Plätzchenbacken lässt die täglichen Belastungen besser ertragen oder gar vergessen, die täglichen Beleidigungen und Anpöbeleien, insbesondere in den Problembezirken, einfacher abperlen.

Abschließend eine winzig kleine Kritik. Die Pensionäre der Berliner Polizei wurden bei dieser Aktion leider vergessen, und so muss auch ich den Weihnachtsabend leider ohne Polizeiplätzchen verbringen. Wie es innerhalb der ansonsten so umsichtigen Polizeiführung zu diesem Versäumnis kommen konnte, bleibt mir derzeit unerklärlich und macht mich traurig. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass die Polizeiwichtel doch noch bei mir eintreffen. Die Behörde ist für jede Überraschung gut. Meine Hoffnung stirbt zuletzt.

Wie dem auch sei. Auch im nächsten Jahr ist wieder Weihnachten. Wenn Frau Koppers dann, wie geplant, Generalstaatsanwältin sein sollte, wird ihr sicherlich ein ebenso originelles Geschenk für die vielen Staatsanwälte einfallen, die in diesem Jahr bekannten, dass das Rechtssystem in Berlin nahezu zusammengebrochen ist. Dass sie zu Höherem berufen ist, hat sie jedenfalls jetzt schon unter Beweis gestellt.

Ich wünsche allen, nicht nur den Polizeibeamten und Polizeiangestellten, ein frohes Weihnachtsfest. Und denken Sie daran. Ein Geschenk muss nicht unbedingt sinn- oder geistvoll sein. Es kommt auf die Geste an und das Lächeln auf den Gesichtern der Beschenkten. Halleluja!

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Mainz: Drei Männer belästigen und begrapschen eine Gruppe Mädchen, schlagen zu Hilfe eilenden 16-Jährigen nieder und treten ihm brutal ins Gesicht – Heftige Diskussionen in Sozialen Medien, da die Polizei keine Täterbeschreibung abgeben will

http://www.allgemeine-zeitung.de/…/nach-sexueller-noetigung…

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(David Berger) Minderjährige Jungs und Mädchen werden in Schweden immer öfter Opfer von Vergewaltigergruppen. Diese gehen mit einer unerhörten Brutalität gegen ihre Opfer vor: Sie vergewaltigen diese nicht nur, sondern beißen sie, drücken Zigaretten auf ihrem Körper aus, zünden sie an. Seit Jahren erlebt Schweden, das weltweit als d a s Multikulti-Einwanderungsland schlechthin gilt, Zustände…

über „Mit bestialischer Brutalität“: Jugendliche immer öfter Opfer von brutalen Gruppenvergewaltigungen — philosophia perennis

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