100 MRD Entwicklungshilfe für Afrika

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Ja, liebe Flüchtlingshelferºinnen:Zeigt doch bitte, wie gut Ihr seid!Vor allem Frauen sollten sich diesen Button anpinnen, damit der refugee Euch (noch) schneller findet.

Zum ersten Mal wird es Silvester am Brandenburger Tor einen Sicherheitsbereich für Opfer sexueller Übergriffe geben.

Zur größten Silvesterparty in Deutschland hat der Veranstalter in diesem Jahr eine Schutzzone für belästigte Frauen eingerichtet.
„Women’s Safety Area“ eingerichtet

Die sogenannte „Women’s Safety Area“ ist ein Rückzugsraum für Frauen, die sexuell bedrängt werden. „Wir haben ein solches Konzept entwickelt“, sagt eine Sprecherin der Festmeile auf B.Z.-Anfrage. Vor dem weißen Zelt stehen zwei Sicherheits-Mitarbeiter, drinnen wartet psychologisch geschultes Personal vom Kriseninterventionsdienst.

„Wir hatten in Berlin in der Vergangenheit wenig Probleme, doch die Erfahrungen aus Köln fließen da mit ein“, so die Sprecherin weiter. Beim Jahreswechsel 2015/16 kam es in der Domstadt nach sexuellen Massen-Übergriffen zu mehr als 1000 Anzeigen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitt…-schutz-bieten

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Unsere Heimat 2017.

Keiner hat einen
Nachteil durch die Zuwanderung.
Wie weit muss muss man in diesem Land noch sinken um aufzuwachen..
Was um Himmels willen passiert hier gerade????.

 

 

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Chelse Volgyes schaufelt am 27.12.2017 in Erie, Pennsylvania, USA, Schnee von ihrem Auto. Während sich der Winter in Europa derzeit meist von seiner milderen Seite zeigt, leiden Teile Nordamerikas unter einem heftigen Kälteeinbruch. Foto: Jack Hanrah

Plummeting temperatures could send the world into a ‚mini ice age‘ in 2030

Mir ist scheißegal, wie die Psyche dieses Mörders aussieht. Aber wie sieht die Psyche der Politiker aus, die diesen Typen hier reingelassen und mit monatlich 5.000 Euro (!) durchgefüttert haben? Wer stellt DIE endlich vor Gericht?!!!

 

Beim Durchzählen gemerkt – Berliner Skandal-Knast fehlen jetzt fünf Häftlinge!

In müssen 1000e „Fachkräfte“ aus Afrika das Land binnen 3 Monaten verlassen- sonst droht Knast.Und im Gegenzug zu Deutschlands Labereien glaub ich das sogar.

Bali: Paradiesische Strände drohen im Abfall zu versinken

Die Abwesenheit der durch die Gewohnheits-Schwachmaten angedrohten und wie immer nicht eintreffenden „Silvester- und Neujahrsorkane“ wird zwar nur örtlich, aber dort zu erheblichem Böller-Feinstaub führen

Vier Jahre nach Ski-Unfall – Michael Schumacher: Warum wir wohl nie erfahren, wie es ihm geht

Putin macht korrupten Ministern das Leben schwer

Idriss
                  Déby, Präsident des Tschad, Emmanuel Macron und Angela
                  Merkel (v.l.) beim Flüchtlingsgipfel in Paris
Idriss Déby, Präsident des Tschad, Emmanuel Macron und Angela Merkel (v.l.) beim Flüchtlingsgipfel in Paris

Quelle: AP

Die Probleme Afrikas liegen im Kontinent selbst, sagt Hans Christoph Buch, der dort praktisch jedes Land kennt. Von Merkel wünscht er sich, dass sie Ängste der Deutschen vor zu großer Migration ernster nimmt.

Hans Christoph Buch, 73, ist Schriftsteller, Essayist und Reporter. In den 70er-Jahren arbeitete er als Lektor beim Rowohlt Verlag, als Dozent lehrte der Doktor der Philosophie an etlichen Universitäten, unter anderem in den USA und China, in Buenos Aires und Havanna. Als Journalist war er vor allem in Krisen- und Kriegsgebieten unterwegs – von Bosnien und Tschetschenien über Kambodscha bis Osttimor. Ein großer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Afrika, wo er fast alle Länder bereist hat.

DIE WELT: Herr Buch, Ihnen liegt Afrika seit Jahrzehnten am Herzen. Für die Deutschen war Afrika lange sehr weit weg. Hat die Migrationskrise das geändert?

Hans Christoph Buch: Ja, das glaube ich schon. Man kann nicht mehr sagen, das geht uns nichts an. Das ist zunächst mal positiv, auch wenn es schrecklich ist, was passieren muss, damit es ein Umdenken gibt. Viel zu lange wurde weggeschaut. Man wollte es nicht so genau wissen.

DIE WELT: Jedes Jahr fließen mehr als 100 Milliarden Euro an Entwicklungshilfe nach Afrika. Könnte man sich das Geld also sparen?

Buch: Es gibt schon gute und sinnvolle Projekte, das will ich nicht bestreiten. Ich habe großen Respekt vor Experten, die für seriöse Organisationen wie die Welthungerhilfe in den Krisengebieten Afrikas tätig sind. Die machen gute Arbeit. Aber es handelt sich immer auch um eine Art Simulation. Eine Simulation von Fortschritt und guter Regierungsführung, die in Wahrheit fast nirgendwo existiert. Der Entwicklungsminister braucht Erfolgsmeldungen. Und natürlich erwarten viele, die in dem Sektor Geld verdienen, dass es so weitergeht. Aber man muss mal aufhören mit dem Prinzip „Wir zahlen Geld an Hilfsorganisationen und dann bleiben uns die Schreckensbilder erspart“. Das ist wie eine Art Ablasshandel.

DIE WELT: In Asien gab es vor wenigen Jahrzehnten auch Entwicklungsländer. Warum soll Afrika nicht ein neues Asien werden?

Buch: Dass ich nicht lache. In Asien war das kein Ergebnis von Entwicklungshilfe, sondern von der Tüchtigkeit und dem Know-how von Unternehmern in den Tigerstaaten, auch in Indien, in China. Dort gab es überall einen sich selbst tragenden Aufschwung, von dem ich in Afrika nichts sehe. Dort gibt es nirgendwo eine starke Mittelschicht, nur Massenarmut und wenige korrupte Eliten und dazwischen fast nichts. Ich sage nicht nichts, aber fast nichts.

DIE WELT: Warum ist das so?

Buch: Das ist eine sehr schwere Frage. Die Familienstrukturen, die Clans, ethnische Gruppen spielen meiner Meinung nach eine entscheidende Rolle. Alle fordern ihren Anteil am Kuchen. Man kann sagen, dass wirtschaftlicher Erfolg in Afrika nicht belohnt wird, sondern bestraft. Das ist ein alter Aberglaube, den es bei uns früher auch gab: Wer zu Reichtum kommt, der steht mit dem Teufel im Bunde.

LATEST: 9 dead in gun attack at Coptic Christian church in Cairo (GRAPHIC VIDEO)

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Folgende Rezepte werden vorgestellt:

Grüne Falafel
http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/gruene-falafel-102.html

Samosa
http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/samosas-100.html

Chicken-Wings
http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/chicken-wings-100.html

Brezen-Muffins
http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/brezen-muffins-100.html

Würz-Auberginen und Zwiebelringe in Bierteig
http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/wuerz-aubergine-zwiebelringe-100.html

Rezepte zum Herunterladen und Ausdrucken (PDF-Datei) unter:
http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/download-street-food-100.pdf

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Während die Politiker der künftigen Regierungskoalition schon offen darüber nachdenken, wie sie möglichst viele Menschen aus tribalistischen, also frauenfeindlichen Kulturen via Familiennachzug ins Land holen, sind in den letzten Tagen zwei Frauen in aller Öffentlichkeit erstochen worden. neben dem fünfzehnjährigen Mädchen in Kandel eine vierzigjährige Frau in Hall, in einem Kaufhaus. Warum ARD nicht über…

über Warum ARD den Mord in Kandel verschwiegen hat — Vera Lengsfeld

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