4000 Tonnen Feinstaub

Die Suppe bekommt Miss Sophie jährlich von James beim „Dinner for One“ serviert… 5 Portionen… [weiter]Der Beitrag Mulligatawny erschien zuerst auf Happy Carb.

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+++ »Schnelle Reaktion entscheidend«: Polizei informierte Betreuer des Afghanen nicht über Drohungen gegen 15-Jährige +++

+++ Nichts sehen wollen: Duplizität der Fälle in Freiburg und Kandel +++

Wieder eine brutale Attacke mitten in der City. In den frühen Abendstunden des ersten Feiertags war ein 19-Jähriger zwischen der Straße „Am Neutor“ und dem ZOB unterwegs.

Gegen 17.45 Uhr wurde der junge Mann in Höhe des Kaiserbrunnens von mehreren Personen zunächst angesprochen, doch dann zückte eine der Personen plötzlich ein Messer, womit er den 19-Jährigen angriff. Dieser erlitt im Oberkörperbereich leichte Stichverletzungen und kam in ein Bonner Krankenhaus.

Verdächtige flüchteten

Als die Polizeiam Tatort eintraf, hatten sich die Unbekannten bereits aus dem Staub gemacht – eine sofortige Fahndung führte bislang nicht zum Erfolg. Bislang ist nur bekannt, dass es sich bei den Gesuchten um männliche Personen mit südländischen Erscheinungsbild handelt.

Polizei bittet um Hinweise

Zeugen, die zum betreffenden Zeitpunkt etwas beobachtet haben, mögen sich bitte bei der Polizei unter 0228/150 melden.

 

https://www.focus.de/regional/bonn/bonn-messer-attacke-in-der-bonner-city_id_8123897.html?

Diese unbegleiteten, angeblich minderjährigen Typen sind ein einträgliches Geschäft für „Pflegeeltern“ und „Fűrsorgende“, die dafür ordentlich Geld kassieren. Und auch faule Beamte profitieren, indem sie phlegmatisch alles stempeln was man ihnen vorlegt, statt Altersangaben prüfen zu lassen.
Ein unerträglicher Zustand!

Alexander Wendt, der streitbare Focus-Redakteur hat gestern Dinge zum Fall Kandel erwähnt, die wir bei Staatsfunk und Nannymedien vergeblich suchen werden. Ich…
PHILOSOPHIA-PERENNIS.COM
 Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Text

„Bei einem Anschlag auf ein Asylbewerberheim in Bingen, der sich später als inszenierte Tat eines dort wohnhaften Asylbewerbers herausstellte, ließ Marie-Luise Dreyer (SPD) keine Zeit verstreichen. Die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, die bis Oktober auch Bundesratspräsidentin war, fand sich noch am selben Tag am Tatort ein, um für Weltoffenheit und Toleranz zu werben, während sie den ganzen Ort stigmatisierte. Dort habe sich Fremdenfeindlichkeit in einer ganz neuen Qualität gezeigt – schließlich hatte der syrische Täter auch Hakenkreuze an die Wände gemalt.

In Kandel wartet man auch am zweiten Tag nach der Tat vergeblich auf einen Besuch Dreyers, oder den des Innenministers Lewentz (SPD) oder der grünen Integrationsministerin Spiegel. Mehr als einige warme Worte des Beileids sind eben nicht drin, wenn das Opfer-Täter-Schema dem Gegenteil von dem entspricht, was Dreyer & Co. propagieren.“

 Bild könnte enthalten: Text

Die Äußerung des Eintracht-Präsidenten Peter Fischer, eine Vereinsmitgliedschaft vertrage sich nicht mit der Wahl der AfD, zeugt von totalitärem Denken und Unverständnis für demokratische Spielregeln. Längst haben sich die Fußballfunktionäre bereitwillig vor den Karren der Multi-Kulti-Ideologie spannen lassen. Ein Kommentar von Michael Paulwitz. >>

Die Äußerung des Eintracht-Präsidenten Peter Fischer, eine Vereinsmitgliedschaft vertrage sich nicht mit der Wahl der AfD, zeugt von totalitärem Denken und Unverständnis für demokratische Spielregeln. Längst…
JUNGEFREIHEIT.DE
 
 Abschiebung aus Saudi-Arabien: „So schmutzig, dass manche von uns ernsthaft krank wurden“
 Eisiger Winter in den USA – Gefrorene Haie am Strand 
 Bild könnte enthalten: Nacht, Feuerwerk und im Freien
 Zahl des Tages: Der durch Raketen und Böller verursachte Feinstaub entspricht etwa 15% des jährlich durch Straßenverkehr verursachten Feinstaubs.
Franz Stemmer

Und diesen Kommentar habe ich beim Monitor hinterlassen. Macht mit, geht raus und sagt eure Meinung! Überall! Wir müssen das alle machen. Alle können sie nicht sperren.

Für Sie ist also das größte Problem ein aufkeimender Nationalismus? Es ist das Gegenteil. Wir haben zu wenig davon, denn sonst würden wir uns das Morden, die Vergewaltigungen, die furchtbaren Verbrechen von angeblich Schutzsuchenden nicht gefallen lassen. Das größte Problem in diesem Land ist die Selbstaufgabe, eine Politik, die gegen das eigene Volk arbeitet, und eine Presse, die den eigentlichen Auftrag, die Wahrheit aufzudecken, längst aufgegeben hat, sondern zum Sprachrohr eines faschistischen Systems geworden ist. Wieso berichten Sie nicht darüber, dass ein Afghane einem 15-jährigen Mädchen bestialisch das Gesicht zerschnitten und sie ermordet hat? Auch wenn das der einzige Fall wäre (und das ist er mitnichten), dann wäre dieser Fall viel schlimmer als ein angeblicher Nationalismus, den es in Deutschland überhaupt nicht gibt. Jedes andere Land hält mehr auf seine Identität als Deutschland. Deutschland gibt es schon längst nicht mehr …
(Link im Kommentarbereich)

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