Der Mädchenmörder. ..

http://www.hessenschau.de/panorama/zwei-maenner-im-frankfurter-hauptbahnhof-niedergestochen,messerstecherei-frankfurt-102.html

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/ALG-II-Empfaenger-klagt-ueber-Zustaende-im-Kommunalen-Jobcenter;art48706,2864077

https://www.welt.de/sport/article171931937/Schach-WM-2017-Anna-Muzychuk-gibt-Titel-auf-Kein-Mensch-2-Klasse.html

Der Mädchenmörder.
Und das einzige, was die Linken Realitätsverweigerer dazu sagen ist : Täter eventuell psychisch krank, Probleme unter Teenagern, Streit kommt vor, usw.
Klar, wenn wir einen Einkauf bei DM, dem Bäcker, im Supermarkt planen, ist natürlich das Küchenmesser mit dabei. Ist doch logisch. 🤔
Wie lange wollt ihr euch noch für blöd verkaufen lassen ? Wie viele Kinder müssen noch sterben ? Wie viele Frauen und Mädchen müssen noch vergewaltigt werden durch sogenannte Flüchtlinge ?
Und : wenn der 15 ist, bin ich 19.

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3 Std. · 

+ Importierter Killer +

Derzeit wird geprüft, ob er tatsächlich 15 Jahre alt ist – ganz grob würde ihn jemand mit normalem Menschenverstand auf ca. 25 Jahre sch

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Achtung : Gutmenschen nehmen Stellung.
“Es ist eine furchtbare Tat: Ein junger Afghane soll eine 15-Jährige erstochen haben, die wenige Tage zuvor die Beziehung mit ihm beendet hat. Der Münchner Sozialpädagoge Andreas Dexheimer betreut seit Jahren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Er erklärt deren psychische Situation und wie ein Beziehungsende auf pubertierende Jugendliche wirkt.“

Es ist eine furchtbare Tat: Ein junger Afghane soll eine 15-Jährige erstochen haben, die wenige Tage zuvor die Beziehung mit ihm beendet hat. Der Münchner…
FOCUS.DE
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Besser Butter als Margarine nehmen

9. Meiden Sie Margarine, nehmen Sie Butter. Käse ist in Maßen okay.

10. Hochwertige Eiweißlieferanten sind: fetter Fisch, Garnelen, Hähnchen, Pute, Schweinefleisch, Rindfleisch und natürlich Eier. Andere proteinreiche Nahrungsmittel: Soja, Edamar, Hummus. Verarbeitete Fleischprodukte (Schinken, Speck, Salami, Wurst) sollte man nur wenige Male pro Woche essen.

11. Essen Sie reichlich farbenprächtiges Gemüse (von dunkelgrünem Blattgemüse bis zu leuchtend roten und gelben Paprikaschoten). Runden Sie es mit Zitronensaft, Butter, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Chili oder diversen Saucen ab.

12. Vermeiden Sie zu viel süßes Obst. Beeren, Äpfel oder Birnen sind in Ordnung, aber süße tropische Früchte, wie Mango, Ananas, Melone und Banane enthalten viel Zucker.

13. Trinken Sie in Maßen Alkohol. Versuchen Sie, es bei ein bis zwei Einheiten Alkohol pro Tag zu belassen (ein kleines Glas Weinoder Spirituosen entspricht 1,5 Einheiten) und schränken Sie Bier ein – es enthält viele Kohlenhydrate, daher auch die Bezeichnung „flüssiges Brot“.

https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/abnehmen/die-neue-blutzucker-diaet-abnehmen-mit-genuss-nach-dem-13-punkte-plan-m-plan_id_8031799.html

 

Tarzan: „Ich Mann, Du Frau“

Tragischer Zwischenfall in einem Einkaufcenter in Halle. In einem Reisebüro wurde eine 40-Jährige mit schweren Verletzungen aufgefunden. Sie konnte trotz…
WELT.DE

Großeinsatz in der Kleinstadt, weitere #Sprenggläubige festgenommen? #wirschaffendas

In der ZUE Rüthen sind vier Männer festgenommen worden, die angeblich eine Gewalttat planten. Die Polizei war im Großeinsatz.
WP.DE
In Anbetracht dessen, was zur Zeit in diesem Land drauflos gemessert und geschlachtet wird, werden die anstehenden Groko-Verhandlungen die „Wannseekonferenz“ für die Deutschen.

Der 29-jährige Tunesier wollte trotz mehrfacher Aufforderung das Klinikgelände nicht verlassen. Er zeigte sich aggressiv und legte sich mit dem Sicherheitsdienst an. Auch als die Beamten schließlich eintrafen, verließ er nicht das Gelände.

Nicht die einzige Straftat, die der 29-jährige Tunesier beging.
TAG24.DE

Wer ist wir,wen meint er damit ?. Meint er nicht etwa >>Für ein Deutschland dass sich ,seine bewährte Kultur, und seine bisherige Sicherheit und inneren Frieden aufgibt ,nur damit ER und seine Jungen Freunde aus Afghanistan, Irak,Syrien , Ghana, Somalia, Kongo und und und , teils ohne Pässe ,atemberaubend Film-Drehbuch reife Fluchtgeschichten erzählend, in Massen hier dauerhaft durch und mit unserem in Milliarden gezahlten Geld gut und gerne Leben können ?<<. Man weis sehr genau warum man gerade Merkel und ihre CDU (oder auch SPD, Grüne,FDP und Linke ,die allesamt ihre Lobbyisten sind) beim Wahlkampf unterstützt.

Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die stehen und im Freien
(David Berger) Nach der heutigen Pressekonferenz zum Fall des von einem Afghanen erstochenen 15-jährigen Mädchens von Kandel ist klar: Alle Versuche…
PHILOSOPHIA-PERENNIS.COM

Streit im Hochtaunuskreis eskaliert: Ein 16-Jähriger wurde bei einem Messerangriff am Mittwochabend verletzt. Der Jugendliche wurde zwischenzeitlich in einer Klinik behandelt. Wie es zu dem Streit kam, ist noch unklar.

Das „Messern“ geht weiter. Jemand mehr Infos zu diesem „Frankfurter“?

„In einem Schnellrestaurant im Frankfurter Hauptbahnhof sind am Donnerstagmorgen zwei Gäst

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Abdul D.: Afghane, „15 Jahre“, Mörder eines deutschen Kindes http://www.pi-news.net/…/abdul-d-afghane-15-jahre-moerder-…/

Am frühen Donnerstagabend veröffentlichte die BILD ein Foto des angeblich 15-jährigen Afghanen, der die tatsächlich
PI-NEWS.NET
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bildDie Deutschland penetrierenden Asylbetrüger lügen was das Zeug hält, über ihren angeblichen Fluchtgrund, ihre Herkunft und ihr Alter. Vieles von dem, was dem Bürger, auch seitens der Politik, da aufgetischt wird, ist diesem aber meist unmöglich nachzuprüfen. Da käme dann in einer funktionierenden Demokratie die vierte Macht im Staat, die freie Presse zum Tragen, deren Aufgabe es wäre kriminelle Machenschaften aufzudecken und anzuprangern, den Bürger zu informieren. Stattdessen bekommen wir Muhammad aus Pakistan (Foto) serviert. Muhammad freut sich über eine Kochlehre in Bremen. Das macht ihn glücklich, lesen wir in der BILD. Und wir erfahren, dass der schon leicht grauhaarige Pakistani 18 Jahre alt ist. Mag sein, dass Muhammad aus Pakistan kommt, aber er ist wohl genauso wenig 18 Jahre alt, wie die BILD ein ernstzunehmendes Medium.

#Nach #Kandel der #nächste #Fall! #Bad #Homburg: 29-jähriger #Marokkaner messert 16-jährigen #nieder! https://behoerdenstress.de/nach-kandel-fall-bad/ …

„Problematisch wird die Sache mit dem Kulturrelativismus immer dann, wenn Wegsehen nicht mehr hilft, wie im Fall der erstochenen jungen Frau aus Kandel. Hier ko

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Von Roger Letsch. Der Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel führt dazu, einige politisch-kulturelle Aktivitäten im selben Landkreis näher zu betrachten. Dort hieß es unter anderem: „Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Ku…
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Massenschlägerei in Kufstein: 15 Afghanen gerieten aneinander

Die Hintergründe des Streits sind noch unklar. Mindestens drei Personen dürften leicht verletzt worden sein.

http://www.tt.com/…/massenschl%C3%A4gerei-in-kufstein-15-af…

Die Hintergründe des Streits sind noch unklar. Mindestens drei Personen dürften leicht verletzt worden sein.
TT.COM
Dänemark verschärft seine Grenzkontrollen, und das überrascht nicht: Ganz Skandinavien sieht Migration heute skeptischer. Rechtspopulisten propagieren einen nordischen Nationalismus – stoßen aber auch an Grenzen.

Es war schon fast Weihnachten, als das Parlament in Kopenhagen beschloss, Dänemark noch stärker von Deutschland abzuschotten. Das nördliche Nachbarland baut nun an allen Grenzübergängen automatische Nummernschild-Scanner auf, Polizeistreifen machen Stichprobenkontrollen. Die fünf großen Übergänge bekommen Kontrollhäuschen.

Dänemark hatte schon im Januar 2016 Kontrollen eingeführt und verschärft sie nun nach und nach. Die Begründung: Terrorgefahr, die von radikalisierten Flüchtlingen in Deutschland ausgehe. Dänemarks Vorgehen reiht sich nahtlos ein in einen Kulturwandel in Skandinavien. Die Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 hat die Länder im Norden verändert. Die einstigen Traumländer für Migranten sehen Einwanderung inzwischen viel skeptischer.

Wenn man Länder sucht, die die Flüchtlingskrise ähnlich erlebten wie Deutschland, man findet sie in Skandinavien. Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland – alle nahmen mehr Asylbewerber auf als je zuvor. In allen Ländern erstarkten rechtsnationale Kräfte, die Kräfte der Mitte kamen unter Druck. Skandinavien ist heute eine Region, die viel genauer kontrolliert, wer einreist – und ihre Grenzen deutlich stärker schützt.

Das Jahr 2015 brachte vor allem Schweden ans Limit. Pro Kopf kamen dorthin mehr Flüchtlinge als in jedes andere Land Europas: 163.000 stellten einen Asylantrag – das entspräche 1,3 Millionen Asylanträgen in Deutschland. Zu viel für das Land, das sich über Jahrzehnte als Einwanderungsland verstanden hatte, in dem mehr als 20 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund haben.

Unter Tränen verkündete die damalige Vizepremierministerin Åsa Romson im November 2015 das Ende der bisherigen Asylpolitik. Schweden führte ein Gesetz ein, das ein dauerhaftes Bleiberecht und den Familiennachzug ausschloss. Grenzkontrollen an den Häfen und an der Öresund-Brücke nach Dänemark sollten die illegale Einreise verhindern. Anfang 2016 begann dann Dänemark mit seinen Kontrollen zu Deutschland. Der nördliche Teil der damaligen Hauptmigrationsroute war schon Monate vor Abriegelung des Balkans und der Ägäis geschlossen.

Dänemark verstand sich nie als Einwanderungsland im schwedischen Sinn. Als Spannungen zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten in den 90er-Jahren schwedische Provinzstädte erschütterten, blickten die Dänen mit Skepsis auf das Nachbarland. Aber das wohlhabende Dänemark, das zeitweise die höchsten Sozialleistungen für Asylbewerber bot, war lange bevorzugtes Zielland. Bis zum September 2015 konnte ein alleinstehender Flüchtling auf Hilfen von rund 1450 Euro kommen. Dann wurde der Anspruch auf rund 800 Euro fast halbiert, und es wurden besonders scharfe Regeln für den Familiennachzug eingeführt. Die Zahl der Asylbewerber sank schnell – ähnlich wie in Schweden.

„Der Islam kennt keinen Stillstand“, hat Henryk M. Broder beobachtet

Quelle: Martin U. K. Lengemann

Muslime hierzulande pochen auf ihre Rechte? Kein Problem. Ein Problem ist es, wenn Zuwanderer die Regeln der Gesellschaft nicht respektieren, die sie aufnimmt – sondern versuchen, ihre eigenen Regeln durchzusetzen.

Geschafft! Das Fest der Liebe ist vorbei, wir atmen durch und freuen uns, dass nichts passiert ist. Es gab, anders als im Vorjahr, keinen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt, was wiederum damit zu tun haben könnte, dass die Weihnachts- beziehungsweise Wintermärkte präventiv zu kleinen Festungen ausgebaut worden sind, wobei man sich einiges einfallen ließ, um martialische Bilder zu vermeiden.

In Bochum zum Beispiel wurden die tonnenschweren Sperren in buntes Papier verpackt, sodass sie wie Geschenke aussahen. Es musste auch kein Gottesdienst abgesagt oder verlegt werden, die schlimmste Nachricht, die uns ereilte, war die, dass ein 58 Jahre alter Mann mit seinem Auto in die Lobby der SPD-Zentrale in Berlin gerast ist. Die Frage, ob Weihnachten „durch die Islamisierung bedroht“ sei, kann also rückblickend mit einem klaren „Nein!“ beantwortet werden.

Eine andere Interpretation des Sachstands wäre freilich auch denkbar. Allein die Tatsache, dass Weihnachtsmärkte geschützt werden müssen, zeigt bereits, wie weit die Islamisierung des öffentlichen Lebens gediehen ist.

Gleiches gilt für Fußballspiele, Musikfestivals, Karnevalszüge und den gesamten Flugverkehr. Kaum jemand, der vor dem Betreten eines Flugzeugs abgetastet und durchsucht wird, denkt daran, wem er dieses Vergnügen zu verdanken hat.

Die Maßnahmen richten sich nicht gegen slowakische Pfadfinder, britische Hooligans oder polnische Radwanderer, sondern gegen „islamistische Gefährder“, die in Paris, Manchester, Nizza, London, Brüssel, Madrid und anderen Orten bewiesen haben, wozu sie imstande sind.

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Nur weil Racial Profiling in Deutschland verboten ist, wird so getan, als bestünde eine „abstrakte Gefährdungslage“, die nichts mit Milieus und Subkulturen zu tun hat. Dabei wissen alle, wer gemeint ist: radikale Muslime, die ihrerseits nicht zwischen Islam und Islamismus unterscheiden, sondern das tun, wozu sie sich im Dienst der „einzig wahren Religion“ verpflichtet fühlen.

Der Grad der Islamisierung einer Gesellschaft lässt sich nicht wie der Wasserstand des Rheins am Deutschen Eck an einem Metermaß ablesen. Zahlen sind nur bedingt aussagefähig. Und da es kein Muslimregister in Deutschland gibt, ist man auf Schätzungen angewiesen. Laut einer Hochrechnung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) lebten Ende 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime in Deutschland, was einem Bevölkerungsanteil von 5,4 bis 5,7 Prozent entsprechen würde. Inzwischen dürften es, dank der Politik der offenen Grenzen, mehr sein.

Statistiker reden gern von „gefühlter“ Islamisierung

Abgesehen davon, dass man gegenüber Zahlen, die das BAMF verbreitet, grundsätzlich skeptisch sein sollte, sind solche Angaben wenig aussagekräftig. Muslime sind, ebenso wie andere Gruppen von Zugewanderten, nicht gleichmäßig über das Land verteilt. In Dinkelsbühl dürfte die Situation ganz anders sein als in Dinslaken oder Wuppertal, zwei Hochburgen der Salafisten. Für die Lage in Duisburg-Marxloh ist es ohne jede Bedeutung, dass in Putbus auf Rügen die Islamisierung kein Thema ist.

Deswegen sprechen Forscher und Statistiker gern von einer „empfundenen“, „gefühlten“ oder „subjektiven“ Islamisierung, so wie sie gern behaupten, dass die Gefahr, beim Fensterputzen einen tödlichen Unfall zu erleiden, viel größer sei als die, bei einem Terroranschlag ums Leben zu kommen. Rein statistisch betrachtet mag das sogar stimmen, nur ist es vollkommen irrelevant, weil eine Bombe, die vor einem Supermarkt explodiert, ganz andere emotionale Schallwellen verbreitet als eine wackelige Leiter, die umgefallen ist.

Und wenn an Berliner Schulen der Anteil der Kinder, die untereinander Türkisch oder Arabisch sprechen, bei 80 und mehr Prozent liegt, dann muss niemand mehr nach dem Stand der Islamisierung und deren Folgen fragen. Dann ist es klar, dass sich die jeweilige Minderheit der Mehrheit anpassen muss, wenn der soziale Frieden gewahrt bleiben soll.

Mag ihr diese Einsicht auch schwerfallen, die Minderheit hat keine andere Wahl, als der Mehrheit entgegenzukommen, sich freiwillig zu unterwerfen. Die Schulhöfe, auf denen dies bereits geschieht, sind nur die Probebühnen für eine Utopie, die demnächst Wirklichkeit werden soll. Die Blaupausen sind schon da.

In einem „Strategiepapier“ der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Staatsministerin Aydan Özoguz, aus dem Jahre 2015 kann man nachlesen, wie „die gesellschaftliche Einbindung derjenigen, die in Deutschland bleiben werden“, funktionieren soll.

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden. Das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Das Zusammenleben wird täglich neu ausgehandelt werden müssen. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen.“

Dass Integration keine Einbahnstraße ist, dass sich auch diejenigen, die schon länger hier leben, integrieren müssen, ist einer der inzwischen unbestrittenen Gemeinplätze, die man in jeder Talkshow zum Thema Zuwanderung hören kann. Dementsprechend hat sich Aydan Özoguz auch gegen ein Verbot der Burka, des Nikab, des Hidschab und der Kinderehe ausgesprochen, solche Eingriffe wären dazu angetan, die Integration der Betroffenen zu erschweren.

Denkt man diesen Gedanken konsequent weiter, wäre es für die Integration vorteilhaft, wenn das gesetzliche Mindestalter für Eheschließungen allgemein gesenkt und Frauen aller Konfessionen angehalten würden, sich zwischen einer Burka, einem Nikab und einem Hidschab zu entscheiden, um die Integration derjenigen, die zu uns gekommen sind, nicht zu gefährden.

Noch einmal zum Mitschreiben: Die Islamisierung ist weder an der Zahl der in Deutschland lebenden Muslime noch an der Zahl der Moscheen, Halal-Restaurants und Shisha-Bars abzulesen. Das sind alles Attribute einer Einwanderungsgesellschaft. Ein wenig gewichtiger ist, wie viele Neugeborene Mohammed genannt werden. Es werden immer mehr.

Einspruch einer einzigen muslimischen Schülerin reicht

Entscheidend aber ist etwas anderes: dass die Zuwanderer sich nicht den Regeln der Gesellschaft, die sie aufnimmt, unterordnen, sondern versuchen, ihre Regeln gegen die Gesellschaft durchzusetzen. Das ist ein in der Geschichte der Einwanderung einmaliger Vorgang.

Lehrerinnen, die in Deutschland studiert haben, klagen ihr „Recht“ durch alle Instanzen ein, im Unterricht Kopftuch tragen zu dürfen. Studenten verlangen, dass ihnen Gebetsräume zur Verfügung gestellt werden. Geschieht dies nicht, versammeln sie sich auf der Straße und legen den Verkehr lahm.

Der Einspruch einer einzigen muslimischen Schülerin reicht, damit eine schulische Weihnachtsfeier auf den Nachmittag verlegt und die Teilnahme jedem Schüler freigestellt wird. Einzelfälle? Ja, aber unterm Strich sind es Kraftproben, bei denen ausgelotet wird, wie nachgiebig die Gesellschaft ist, was ihr alles unter Berufung auf Religionsfreiheit abverlangt und zugemutet werden kann.

Das Prinzip der Einehe ist nicht zwingend

Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim hat vor Kurzem in einem Verfahren gegen einen Syrer, der eine deutsche Frau geheiratet und bei seiner Einbürgerung eine in Syrien geschlossene Ehe anzugeben vergessen hatte, entschieden, dies sei kein Grund, ihm die deutsche Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Das Prinzip der Einehe sei nicht zwingend „ein Bestandteil der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“. Vor Gericht gab der Mann an, „sein muslimischer Glaube lasse eine Mehrehe für Männer zu, umgekehrt könne er sich allerdings nicht vorstellen, einer von mehreren Ehemännern zu sein“.

Die Ankündigung von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), muslimischen Mehrfachehen, die im Ausland geschlossen wurden, die Anerkennung zu entziehen, wurde von einem Redakteur der „taz“ mit den Worten kommentiert, es handle sich um „reinen Aktionismus“, eine „rechtspopulistische Panikmache“ und ein Einknicken „vor der AfD“.

In progressiven Kreisen der Bundesrepublik, in denen man sich gern über Kruzifixe in Klassenräumen aufregt, hat man für den Islam viel übrig. Er gilt nicht nur als eine Religion des Friedens, sondern auch als ein Bekenntnis zur sozialen Gerechtigkeit, an der es in Deutschland allerorten mangelt.

Und wenn sich 30.000 Türken, die in Deutschland leben, arbeiten und alle politischen Freiheiten genießen, versammeln, um „ihren“ Präsidenten zu feiern und seinen Wunsch nach Wiedereinführung der Todesstrafe zu bekräftigen, dann wird das zwar mit einem gewissen Unbehagen registriert.

Aber kaum jemand – von den üblichen Verdächtigen wie Hamed Abdel-Samad und Bassam Tibi abgesehen – fragt, ob solche Kundgebungen nicht Teil einer langfristigen Kampagne sind, die Erdogan in einem Satz zusammengefasst hat: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“

Der Islam ist eine sehr dynamische Religion. Der Islam kennt keinen Stillstand, kein Bis-hierher-und-nicht-weiter. Einen Islam ohne fortlaufende Islamisierung kann es nicht geben. Und wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann gehört auch die Islamisierung dazu. Beides gibt es nur im Doppelpack.

Das Weihnachtsfest ist nicht bedroht. Auch nächstes und übernächstes Jahr wird es gefeiert werden. Bedroht ist eine säkulare Ordnung, in der Religion Privatsache ist und das Recht auf freie Religionsausübung ebenso garantiert wird wie das Recht auf Religionskritik. Das ist etwas, was es im Islam nicht gibt. Und genau das ist unser aller Problem. Nicht nur zur Weihnachtszeit.

Kandel und kein Wandel –
Kulturrelativismus auf dem Vormarsch

Es wäre zynisch und unangemessen, einen direkten Bezug zwischen dem Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel mit einigen politisch-kulturellen Aktivitäten im selben Landkreis herzustellen. Oder etwa doch nicht? Die positive Stimmung, die von den verantwortlichen Politikern dort gegenüber „Asylbegehrenden und Flüchtlingen“ gefördert und herbeigeschrieben wurde, basiert jedenfalls nachweislich auf dem Grundübel der Selbstverleugnung, das wie ein Hefeteig dick und dämpfend über dem ganzen Land liegt: dem mittlerweile institutionalisierten Kulturrelativismus.

In Kandel jedenfalls ist er längst institutionalisiert, denn es werden Seminare angeboten, die ungeniert mit Aussagen wie diesen werben:

„Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere und Grenzüberschreitungen gibt es überall“.

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Bei bestimmten Delikten zeigen die Überschriften schon, dass bestimmte Details eher nicht im Vordergrund stehen sollen. So titelt das Polizeipräsidium Rheinpfalz „Tötungsdelikt zum Nachteil einer 15-Jährigen“. – Dahinter steckt eine brutale Messerattacke eines Afghanen.

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[20:00] Seid sicher: bald werden die alle zusammen mit ihren Helfern mit alle Mitteln fliehen.WE.

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Der Zynismus des Regimes ist nicht mehr zu überbieten! Wir wollen keine Messerspezialisten die uns überall töten können!

Dazu kommt auch noch eine Terrormeldung aus Afghanistan, die den Abschiebungsgegnern als Argument dienen wird.

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