Apfel-Schmandkuchen

Ein knuspriger Boden und nach oben hin wird es saftig… Eine eckige Form von 21x21cm,… [weiter]Der Beitrag Apfel-Schmandkuchen erschien zuerst auf Happy Carb.

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https://youtu.be/md2qCzU65aI

Trump Buch Alles Bullshit !

„Merkel hofft auf 12 Millionen Einwanderer“ 1

„Merkel hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

https://www.wochenblick.at/merkel-hofft-auf-12-millionen-einwanderer/


Der Scheinflüchtling aus Afghanistan erstach vor einer Woche seine Ex-Freundin Mia (†15), die sich zuvor von ihm getrennt hatte. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen Totschlags. Diesen Fehler berichtigt nun ein Privatmensch, der Anzeige wegen (Ehren)mordes erstattet. (weiterlesen) 
Hannover. Ein 24-jähriger „Mann vom Balkan“ hat eine junge Frau in einem Kelleraufgang vergewaltigt. Nachdem die Frau geflüchtet war, konnte er sie einholen und vergewaltigt sie erneut an einer Schule. Passanten beobachteten den Vorfall und alarmierten die Polizei.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/24-Jaehriger-nach-Vergewaltigung-in-Hannover-festgenommen

Holzminden, Niedersachsen. Ein etwa 20-jähriger dunkelhäutiger Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ hat in Holzminden eine 17-jährige Schülerin überfallen und sexuell bedrängt. Die Polizei fahndet nun mit einem Phantombild.

https://www.hna.de/lokales/uslar-solling/holzminden-ort28832/ueberfall-auf-schuelerin-in-holzminden-polizei-sucht-mit-phantombild-9496112.html

Angefangen hat es 2015: Flüchtlingswelle, Willkommenskultur. Schlagwörter, die längst einen politischen Geruch bekommen haben, einen positiven oder einen negativen – je nach Standpunkt. 2015 kam mit der leisen Mehrheit auch die laute Minderheit nach Mannheim. Die zehn bis 15 Nordafrikaner, die jetzt für Probleme sorgen, mal sind es mehr, mal weniger, weil nicht immer alle in der Stadt sind. Die meisten, heißt es, kommen aus Marokko. Sie kennen sich. Sie rauben zusammen Rentner aus, randalieren zusammen in dem Jugendheim, in dem sie untergebracht sind. Sie lassen sich nicht auseinanderbringen, auch nicht von der Polizei.

Aus dem „Mannheimer Morgen“:

20. Oktober 2017: „Ein 14-jähriger Marokkaner, der für mehrere Diebstähle verantwortlich sein soll, ist in eine Jugendvollzugsanstalt eingeliefert worden.“

24. November 2017: „Einen 15-jährigen Marokkaner haben Beamte des Polizeireviers Neckarstadt am späten Donnerstagabend festgenommen, nachdem er Taschen aus einem Fahrradkorb gestohlen haben soll.“

2. Dezember 2017: „Sie stehlen, zuletzt vornehmlich Handtaschen aus Fahrradkörben, und wenn sie erwischt werden, machen sie gerade so weiter.“

Alle fragen sich: Was sollen wir machen?

In einer Stadt mit 300.000 Einwohnern sind zehn bis 15 Jugendliche wenig. Und doch zu viel. Die Straßenkriminalität in Mannheim ist laut Polizei spürbar angestiegen. Und die ganze Stadt fragt sich: Was sollen wir mit denen machen?

Auch der Oberbürgermeister fragt sich das, Peter Kurz, SPD. Er hat vor Kurzem einen verzweifelten Brief an den baden-württembergischen Innenminister geschrieben, Thomas Strobl, CDU. Der größte Teil der minderjährigen Flüchtlinge in Mannheim kann als unauffällig beschrieben werden, steht in dem Brief. Vor allem aber steht darin, dass „eine kleine Anzahl junger Flüchtlinge“ durch eine „extrem hohe kriminelle Energie“ auffalle. „Bei dieser Personengruppe besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an einer Integration. Sämtliche Angebote der Jugendhilfeeinrichtungen werden kategorisch abgelehnt; Gesetze, Verordnungen werde hemmungslos gebrochen und die Hausordnungen der Einrichtungen vollkommen ignoriert.“ Der Brief liegt der WELT vor, er ist ein Hilferuf.

In Mannheim hat das Jugendamt mehrmals versucht, die Flüchtlingsgruppe zu trennen. Einige von ihnen sollten gar nicht in der Stadt sein. Sie wurden anderen Kommunen zugeteilt. Aber jedes Mal, wenn die Polizei sie aus dem Jugendheim geholt und in die zuständigen Unterkünfte gebracht hat, waren sie wenig später wieder in Mannheim. Niemand weiß, wie sich das verhindern lässt. Von einem „Staatsversagen“ schrieb der Oberbürgermeister in seinem Brief.

Diese Jugendlichen sind nicht aus Asylgründen nach Deutschland gekommen, heißt es in einer städtischen Behörde. Sie wollen sich nicht weiterentwickeln. Sie wollen sich keine Zukunft aufbauen. In ihren Heimatländern, heißt es, waren sie Straßenkinder.

Sie sind ein Problem, das eine Lösung braucht. Das sieht auch Gerhard Fontagnier so, Flüchtlingshelfer und Stadtratsmitglied der Grünen, ein Mann also, der nicht im Verdacht steht, alle Ausländer für kriminell zu halten. Die Stimmung in Mannheim sei gekippt, sagt er, nicht ganz, nicht gegenüber allen Flüchtlingen, aber ein bisschen. Die Leute, sagt Fontagnier, sind unglücklich über das, was gerade passiert.

Oberbürgermeister fordert geschlossene Unterbringung

Er kenne Leute, die mit den Jugendlichen in Kontakt standen. „Diese Jugendlichen haben Traumata, sind krank. Man müsste sie an unterschiedlichen Orten unterbringen und besser betreuen.“ Aber das erfordere Personal. Und das fehlt.

Der Oberbürgermeister hat in seinem Brief an den Innenminister gefordert, eine geschlossene Unterbringung für die Jugendlichen zu ermöglichen, „in Erwartung einer positiven Antwort, mit freundlichen Grüßen, Dr. Peter Kurz“.

Der Innenminister verwies auf die Sozialministerin. Die hat Vertreter der Stadt und der Landesregierung zu einem Treffen eingeladen und danach eine Pressemitteilung herausgegeben, Nr. 111/2017, 22 Zeilen zu einem Problem, mit dem sich eine ganze Stadt seit Monaten herumschlägt. Man habe vereinbart, ein gemeinsames Lösungskonzept zu erstellen, heißt es im Politikerdeutsch. Das nächste Treffen werde im Januar in Mannheim stattfinden.

Die meisten muslimischen Täter, Schläger, Mörder, Wegelagerer und Vergewaltiger sind eigentlich Feiglinge, die entweder ihr Opfer – ähnlich wie Raubtiere – hinterrücks überfallen (der Brückenmord von Hamburg), eine Waffe gegen einen Unbewaffneten richten, oder im Rudel Jagd auf einzelne machen.

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3 Std. · 

Wir bezahlen einen hohen Blutzoll in erster Linie für unsere Feigheit, Trägheit und das Vertrauen in eine unfähige Politik, Polizei und Justiz

Ein scharfes Thema bei dem man sich leicht in den Finger schneiden kann.

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+++ Facepalm des Monats: Martin Schulz +++

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz hat in einem Interview mit der Bild die Forderung von AfD und CSU nach einer Altersfeststellung von angeblich minderjährigen Flüchtlingen abgelehnt. Dies begründete er damit, dass man nicht aus „jedem Einzelfall eine Gesetzesänderung ableiten“ könne. Hintergrund ist der Mord des angeblich 15-jährigen Afghanen Abdul D. an Mehr anzeigen

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