Das erste Jahr: An den Taten…

Schädlich fürs Bodenleben? Wie wirkt auf Regenwürmer?

Sind Ein-Euro-Jobs per Definition Zwangsarbeit?

Das Juckreiz-Urteil: Ein Afghane (geschätzte 22) bedrängte wiederholt eine Minderjährige in einem Schulbus, und zeigte ihr ganz Exhibitionist den Körperteil, mit dem ihn Allah bevorzugt hat. Selbst nach einem Videobeweis konnte sich die Staatsanwaltschaft Traunstein (ja, Bayern!) nicht zu einer Strafverfolgung durchringen, der Afghane habe sich nämlich lediglich „wegen eines Juckreizes“ gekratzt, wie ein vom Beschuldigten vorgelegtes ärztliches Attest bescheinige. Erst nachdem ein lokales Anzeigenblatt berichtete, wollte die Staatsanwaltschaft ihre Tat noch einmal überdenken. Schwierig wäre die Besetzung. Wer spielt den Staatsanwalt? Wer den Arzt? Haben wir überhaupt so schräge Komiker?

Das Reise-nach-Gaganistan-Urteil: Nachdem es das Verwaltungsgericht Sigmaringen mit der Entscheidung, einen aus Bulgarien abgeschobenen Afghanen nach Deutschland zurückzuholen, zu Weltruhm brachte, legte das Verwaltungsgericht Hannover nach und lässt einen Mann aus Simbabwenach Deutschland zurückführen. Hier müsste der Sender noch weitere Reiseurteile abwarten, sonst halten die Zuschauer die Fälle für erfunden.

Damit man die Justiz-Sitcom auf den ersten Blick von smarten US-Serien unterscheiden kann, sollte vielleicht auf eine Idee von Preußen-Fritze(Friedrich Wilhelm I) zurückgegriffen werden. Der befahl, dass die „Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, tragen, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

Immer wenn sich die migrationskriminelle Wirklichkeit partout nicht mit spezialdemokratischen Traumvorstellungen arrangieren lassen will, wird zur Zurechtbiegung der Fakten gern Muster-Schüler Pfeiffer („Pfeife“ mit „r“ und drei „f“) zum Vortrag gebeten. Der niedersächsische „Kriminologe“ lässtdann in seiner „Experten“-Küche ein giftiges Gebräu aus Binsen (junge Männer gewalttätiger als Rentner im Altersheim) und erwiesenem Unsinn (Flüchtlingen fehle „die zivilisierende Wirkung von Frauen“) zu seinem bekannten „Pfeifferspray gegen vernünftige Argumente“ zusammenrühren, damit auch in Zukunft rationale Problemlösungen verhindert werden können. Der vom Familienministerium üppig geförderte Kokolores findet vor allem beim Staatsfunk begeisterte Abnehmer. Andere Medien zeigen sich inzwischen fast immun gegen das Pfeiffersche Platitüdenfieber. So schrieb die Rheinische Post zur „zivilisierenden Wirkung von Frauen“: „Die in Berlin lebenden kriminellen arabischen Familienclans zeigen sogar, dass ein starker familiärer Zusammenhalt Kriminalität noch befördern kann.“

♦ Die angeblichen, unfreiwilligen Beziehungstaten von Regie-Macho Dieter Wedel mit diversen Schauspielerinnen versetzten die Medien in wohlige Wallung. Weiberheld Wedel hatte sich vor Wochen ausgerechnet selbst ins #metoo-Gespräch gebracht – als Bedrängungsopfer  – und damit wohl manch Schlafende geweckt. Warum aber die Tageschau, die „in der Regel nicht über Beziehungstaten berichtet“ (ARD-aktuell-Chef Bornheim), groß einstieg?

♦ Neulich an einem einzigen Tag in der linkspopulistischen Süddeutschen Zeitung: „Die Grenzen der Integrationsfähigkeit werden auch an den Straftaten sichtbar“, AfD kein Fall für das Strafrecht“ und dazu noch ein Heldennachruf auf „Ulrich Wegner, den Mann, der die GSG-9 prägte“. Was ist da los? Heribert noch im Urlaub?

 7 Ausbrüche in 5 Tagen aus 1 Berliner Knast? Damit ihm solche Meldungen nicht mehr die gute Presse verhageln, hat der grüne Justizsenator von Kalkutta an der Spree (früher Berlin) jetzt reagiert: Die Anwesenheit von Insassen wird ab sofort nicht mehr überprüft.

Heiko der Woche (Denuntio Ergo Sum)

Der Denunziationspreis geht dieses Mal an all die namenlosen Helfer, Verleumder und unbekannten Politkommissare, die bei Facebook das Maß, ab dem Dummheit gefährlich wird, immer wieder überschreiten. Und übrigens, Facebook, wenn du „Einzelfälle“ nicht kommentieren willst: der Begriff „Einzelfälle“ ist reserviert, überlege dir was anderes!

 Konstablerwache. Montagmorgen. – bei Konstablerwache
Deniz Naki: Erdogan-Kritiker auf Autobahn beschossen – „Ich hatte Todesangst“
Rasmussen dänischer Regierungschef hat in seiner Neujahrsrede eine konsequente Rückführung von Flüchtlingen angekündigt.Zugleich hieß er Ausländer willkommen, die talentiert sind, hart arbeiten und sich hinter Werte wie Toleranz u Selbstbestimmung stellen.

Ursprünglich veröffentlicht auf bumi bahagia / Glückliche Erde: Nachdem vor kurzem hier jemand von einer lila Revolution in den VSA schwärmte und diese mit dem Namen des nunmehr ein Jahr regierenden Präsidenten verband, ist es wohl höchste Zeit, auch diesem Mythos auf den Grund zu gehen. Luckyhans, 8.1.18 —————————– Freundlicherweise hat ein Blogger…

über Das erste Jahr: An den Taten… — diwini’s blog

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s