Eine „vor-der-Gewalt-in-ihrem-Heimatland-geflohene Syrische Familie“

Bild könnte enthalten: Text

Chelse Volgyes schaufelt am 27.12.2017 in Erie, Pennsylvania, USA, Schnee von ihrem Auto. Während sich der Winter in Europa derzeit meist von seiner milderen Seite zeigt, leiden Teile Nordamerikas unter einem heftigen Kälteeinbruch. Foto: Jack Hanrah

Plummeting temperatures could send the world into a ‚mini ice age‘ in 2030

Mir ist scheißegal, wie die Psyche dieses Mörders aussieht. Aber wie sieht die Psyche der Politiker aus, die diesen Typen hier reingelassen und mit monatlich 5.000 Euro (!) durchgefüttert haben? Wer stellt DIE endlich vor Gericht?!!!

 

Juncker: Bulgarien bald Euro-Beitritt

Posted: 12 Jan 2018 06:14 AM PST

Juncker: Bulgarien ist auf gutem Weg zu Euro-Beitritt

Read more…

Gute Opfer, schlechte Opfer?

Posted: 12 Jan 2018 03:21 AM PST

Gute Opfer, schlechte Opfer? Die selektive Wahrnehmung deutscher Mainstream-Medien

Read more…

GroKo: 220.000 Flüchtlinge pro Jahr

Posted: 12 Jan 2018 02:36 AM PST

Die Sondierer von CDU, CSU und SPD haben ihren Parteien die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen für eine Neuauflage der Großen Koalition empfohlen.

Read more…

Krankenversicherung: Wirtschaftsweiser will Kopfpauschale

Posted: 12 Jan 2018 02:03 AM PST

Wirtschaftsweiser Schmidt fordert Kopfpauschale statt Bürgerversicherung / Ökonom warnt vor Rationierung im Gesundheitswesen

Read more…

Focus: Reichsbürger planen eigene Armee, Vorbereitung auf Tag X

Posted: 11 Jan 2018 10:17 PM PST

Der Focus sieht Gefahren für die Republik durch Reichsbürger: Zahl der Reichsbürger angeblich auf 15.600 gestiegen. Verfassungsschutz: Sie planen offenbar eigene Armee und bereiten sich auf „Tag X“ vor.

Read more…

Berliner Brotpreis-Index: Wert des Euro seit Einführung halbiert

Posted: 11 Jan 2018 03:00 PM PST

Der Wert des Euro hat sich seit seiner Einführung halbiert. Zwar rechnen offizielle Statistiken die Inflationsrate schön – doch die Preise im Alltagsleben beweisen das Gegenteil.

Read more…

Umfrage: 30% der muslimischen Schüler würde für Islam kämpfen, 4% sogar per Terror

Posted: 11 Jan 2018 02:44 PM PST

Aktuelle Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer. 30% der muslimischen Schüler können sich vorstellen, für den Islam zu kämpfen und ihr Leben zu riskieren. 3,8 Prozent finden sogar, dass es Muslimen erlaubt sei, ihre Ziele auch mit terroristischen Anschlägen zu erreichen.

Read more…

.

… „mindestens 10 Milliarden Euro.

Ein Untersuchungs-Ausschuss des Bundestags beschäftigte sich mehr als ein Jahr lang mit den Aktien-Deals, kam im Juni aber zu keiner einheitlichen Schlussfolgerung. Zwar seien die Geschäfte illegalgewesen, doch darüber, ob etwa der Staat als Aufseher versagt habe, wurden sich die Abgeordneten nicht einig. Die Große Koalition aus der Union und SPD erklärte zum Abschluss des Untersuchungsausschusses, sie habe keine Fehler gemacht. Eine fragwürdige Einschätzung.“ …

RT: Cum-Ex-Steueraffäre: 5,3 Milliarden Euro Schaden hat Null politische Konsequenzen


… „Anders als von der SPD ursprünglich gefordert, soll der Spitzensteuersatz nicht erhöht werden.

Zudem soll offenbar das Kooperationsverbot in der Bildungsfinanzierung vollständig abgeschafft werden. In der Rentenversicherung ist eine doppelte Haltelinie zur Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 Prozent und zur Stabilisierung der Beiträge vorgesehen.“ …

Anm.: Industriekonzerne bestimmen so über Wissen und Geschichte – wer hat uns verraten,

ard: Regierungsbildung – Chef-Sondierer einigen sich


[19:00] Michael Grandt: Geheimakte Flüchtlinge 2018

[16:40] Jouwatch: Steuerzahler muss für Gutmenschen-Bürgschaften doch aufkommen

[16:20] ET: Deutsch lernen? Es gibt Wichtigeres zu tun!

[8:45] Leserzuschrift-DE zu Tabuthema Migrationskosten

Leipzig: Syrer-Sippe mordet wegen Cabrio

Eine „vor-der-Gewalt-in-ihrem-Heimatland-geflohene Syrische Familie“ wollte in ihrer neuen Heimat Deutschland gerne Cabrio fahren, wie versprochen. Ihr afghanischer Dolmetscher Farhad besaß eines. Dies wurde ihm zum Verhängnis.

Dolmetscher Farhad S. (†30) war 2013 für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Chemnitz tätig gewesen. Dort hatte er die syrische Geflüchtete „Santa Maria A.“ kennen gelernt. Sie machte dem aufgrund der Flüchtlingskrise bestens verdienenden BAMF-Mitarbeiter schöne Augen. Die zum Tatzeitpunkt 16-jährige Syrerin lebte mit ihrer Mutter Entessar A., 39, in einer Leipziger Plattenbauwohnung – allerdings auch mit ihrem lebensgefährlichen Lebensgefährten Mohammad A.,22, ebenfalls Syrischer Schutzsuchender.

Das Trio Infernale lockte dann im November 2015 den etablierten Chemnitzer Dolmetscher in ihre Wohnung nach Leipzig „unter Vorspielung einer intakten Beziehung zwischen Santa und ihm“, wie aus dem Polizeiprotokoll hervor ging. Ziel war es, an das BMW-Cabrio des ahnungslosen Opfers zu kommen, seinen Audi A3 sowie 10.000 Euro von dessen Konto abzuheben. Dies ist den Syrern zunächst geglückt.

Messerfach-Künstler Mohammad A. rammte dazu im Plattenbau-Wohnzimmer 39 mal sein Messer in Brust, Hals, Schulter und Rücken des Dolmetschers. Die restliche „syrische Familie“ saß dabei erwartungsfroh im Nebenzimmer. Zeit, das 6er-Cabrio auszufahren.

„Sie wussten von der Tötungsabsicht und haben sie gebilligt“, so der Staatsanwalt. „Sie wirkten bei der Vorbereitung und der – auch wenn es makaber klingt – Nachbereitung, der Entsorgung der Leiche mit“. Im März 2017 fand eine Forstarbeiterin die in Plastikfolie eingewickelte verstümmelte, aber gut erhaltene, Leiche des Dolmetschers. Verscharrt in einem Wald in Sachsen-Anhalt. Da lief der Prozess bereits ein dreiviertel Jahr. Da zunächst die Leiche fehlte, musste die Anklage gegen die „Syrische Familie“ auf eine Vielzahl von Indizien gestützt werden.

„Es waren zahlreiche Verletzungen erkennbar, die eine äußerste Brutalität aufwiesen“, so die Staatsanwaltschaft: 21 Stiche und Schnitte im Brustkorb, vier am Rücken, neun an den Handinnenflächen sowie fünf weitere an Kopf, Hals und Schulter. Außerdem prangte eine heftige Platzwunde am Hinterkopf.

Nach dem Vergraben der Leiche in Burg bei Magdeburg haben sie 10.000 Euro vom Konto des Dolmetschers abgeräumt, seinen Audi A?3 für 4.000 Euro verkauft und zudem seinen BMW genutzt.

Erst Bruder des Opfers sorgte für Aufklärung – nicht die Polizei

Auf die „Schliche“ gekommen war die Polizei dem levantinischen Mörder-Trio durch Hinweise von Freidun S. (35), dem Bruder des Opfers: „Farhad rief täglich unsere Mutter an. Als er das nicht tat, ging ich sofort zur Polizei.“ Weil die nicht gleich reagierte, begann er selbst zu recherchieren. „Erst entdeckte ich den Audi meines Bruders im Internet, dann in seinem Postkasten ein Blitzerfoto mit den Angeklagten.“ Er konfrontierte Santa Maria damit – sie zeigte sie ihm eine angebliche SMS seines Bruders. „In diesem Moment verlor ich die Hoffnung, dass Fahrad noch lebt. Er hätte geschrieben, was los ist und wo er ist.“ Die Handys aller drei Täter wurden außerdem zweimal gleichzeitig in der Nähe des Leichenfundortes geortet. Verfluchte Technik!

18 Monate „Strafverhandlung“ – Rekordverdächtig!

Aufgrund dieser Indizien und Tatbeweise muss die „Syrische Familienbande“ zunächst auf fröhliche Frischluft-Fahrten in ihrem schicken neuen 6er-Cabrio verzichten. Die Luft wird erstmal durch sächsische JVA-Gitterstäbe gefiltert.

„Es war ein hinterlistiges Mordkomplott!“ begründete am Freitag der Vorsitzende Richter am Leipziger Landgericht das Urteil für das bestialische Mörder-Trio: Santa Maria A. (18) wurde zu neun Jahren und sechs Monaten verurteilt, ihre Mutter und ihr Freund müssen jeweils „lebenslange Haftstrafen“ mehr oder weniger absitzen – in der Praxis sieben Jahre. Das Gericht sah es als erwiesen am, dass die beiden Frauen von der Tötungsabsicht gewusst und diese gemeinschaftlich gebilligt und mitgetragen haben. Für Santa Maria beantragte Staatsanwalt Müller, aufgrund ihres Alters zur Tatzeit das mildere Jugendrecht anzuwenden.

Während der Dauer des Prozesses erlitt die „schutzsuchende“ Mutter Entessar A. des öfteren rege Weinkrämpfe. Ihre Verteidigung erklärte, sie habe Schüttelfrost und Brechreiz und sei mit den Nerven völlig fertig – verhandlungsunfähig über Monate. Der Prozess musste immer wieder unterbrochen werden und dauerte insgesamt biblische 18 Monate! Heilige Maria!

Finanziert hat das aufwendige „Monster-Verfahren“ übrigens der deutsche Steuerzahler. Herzlichen Dank.

Von JOHANNES DANIELS | Eine „vor-der-Gewalt-in-ihrem-Heimatland-geflohene Syrische Familie“ wollte in ihrer neuen Heimat Deutschland gerne Cabrio fahren, wie versprochen. Ihr afghanischer Dolmetscher Farhad besaß eines. Dies wurde ihm zum Verhängnis. Dolmetscher Farhad S. (†30) war 2013 für das Bundesamt für…

Die Groko des Grauens

Von PLUTO | Zweimal hatte 100%-Schulz den Deutschen sein Großes Ehrenwort gegeben: Nie wieder GroKo! Das erste Mal nach seinem desaströsen SPD-Wahlergebnis im Herbst 2017, das zweite Mal, nachdem Jamaika gescheitert war. Alles Bullshit!…

 

Während die Politiker der künftigen Regierungskoalition schon offen darüber nachdenken, wie sie möglichst viele Menschen aus tribalistischen, also frauenfeindlichen Kulturen via Familiennachzug ins Land holen, sind in den letzten Tagen zwei Frauen in aller Öffentlichkeit erstochen worden. neben dem fünfzehnjährigen Mädchen in Kandel eine vierzigjährige Frau in Hall, in einem Kaufhaus. Warum ARD nicht über…

über Warum ARD den Mord in Kandel verschwiegen hat — Vera Lengsfeld

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s