„Sie haben eine Chance verdient“

Ein neunjähriger Junge erfährt unsagbares Leid: Christian L. missbraucht das Kind, vermietet es an Männer für Vergewaltigungen. Es ist das bittere Ende einer Kette von fatalen Fehleinschätzungen.

Der damals 31-Jährige hatte ein Mädchen (13) missbraucht, dies gefilmt – ihre Halbschwester (3) war unbekleidet auch auf den Videos zu sehen. Er hatte 300 kinderpornografische Filme und 1000 Bilder gehortet und im Internet getauscht, war bereits einschlägig vorbestraft (verurteilt 2005).

Eine Sicherungsverwahrung wurde vom Gericht abgelehnt. „Sie haben eine Chance verdient“, zitierte die Badische Zeitung damals die Vorsitzende Richterin Eva Voßkuhle, Ehefrau von Bundesverfassungsgerichts-Präsident Andreas Voßkuhle.

Zeitsprung. Sieben Jahre später, am 16. September 2017.

Das SEK verhaftet Christian L. (39) in Münstertal (Baden-Württemberg). Über zwei Jahre hatte er den Sohn (9) seiner Lebensgefährtin missbraucht und im Darknet an Pädophile verkauft. Die Mutter soll dabei geholfen haben! Ermittler sprechen von dem „schwerwiegendsten Fall des sexuellen Missbrauchs“ in ihrer Laufbahn.

Dabei hatte es zahlreiche Hinweise gegeben, dass der kleine Junge in höchster Gefahr war.

► Frühjahr 2014: Christian L. wird aus der Haft entlassen. Ein Jahr später lernt er die alleinerziehende Berrin T. (47) ken­nen.

► Im September 2016 ziehen Berrin T. und ihr Sohn Mar­tin (Name geändert) nach Staufen, Christi­an L. ist auch allein mit dem Kind. Christi­an L. verstößt so gegen seine Bewährungsauflage, er darf keinen Kontakt zu Kindern haben – nur in Anwesenheit des Sorgeberechtigten.

► 14. März 2017: Die Polizei informiert das Jugendamt über den Lebensgefährten von Berrin T., das Amt nimmt den Jungen in Obhut.

► 11. April 2017, Familiengericht Freiburg. Das Gericht stellt fest: „Das Wohl des Kindes ist (…) gefährdet. Es besteht die begründete Besorgnis, dass bei Nichteingreifen das Kindeswohl beeinträchtigt wird.“ Ohne Maßnahmen sei „eine erhebliche Schädigung des Kindes mit ziemlicher Sicherheit“ vorauszuse­hen.

Unglaublich: Trotzdem schickt eine Richterin Martin zurück zu seiner Mutter – und macht ihr Auflagen. So darf Christian L. die Wohnung nicht betreten, keinen Umgang mit Martin haben. Außerdem soll die Mutter Hilfe zur Erziehung beantragen und sich in psychiatrische Diagnostik begeben.

Die Mutter hatte zuvor in diese Maßnahmen eingewilligt. Doch nach Zustellung des Urteils legt sie schnell Beschwerde ein …

http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/kindesmissbrauch/-familiengericht-schickt-jungen-in-missbrauchshoelle-zurueck-54487634.bild.html

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