ihrer Hündin das Leben gerettet

Nur ein Hund?

30.01.2018

Schreibt mir eine Patientin, die Bücher liest. Täglich Bücher liest. Woher die die Zeit hat? Fragen wir sie selbst:

    „Um mir die für mich absolut richtige Lebensweise unabänderlich einzuprägen, lese ich immer in Ihren Büchern, während ich auf dem Crosstrainer oder auf dem Fahrradergometer trainiere – und ich liebe das!“

Aufgemerkt? Verstanden? Warum tun Sie´s nicht auch? Erinnert mich an Jack Welsh, ehemals Chef von General Motors in den USA. Der täglich seine Manager-Mannschaft zum Rapport antreten ließ. Im Anzug mit Krawatte. Während er selbst im Sportzeug, mit Handtuch um den Hals auf dem Fahrradergometer trainierte. Schweißgebadet.

Ein Adler?

Zurück zur lesenden Dame. Die Lektüre, besser gesagt die Umsetzung der Lektüre hat ihrer Hündin das Leben gerettet. Die Geschichte ist es Wert, referiert zu werden:

    „Meine Hündin bekam vor kurzem die Diagnose: Osteosarkom am rechten Vorderbein. Unheilbarer aggressiver Knochenkrebs. Heilungsaussichten gemäß Tierärzten: Null. Man könne das Bein amputieren… und hoffen, dass sich noch keine Metastasen im Körper befinden. Meinen Hund verstümmeln lassen? Niemals!!!
    Nachdem ich mir tagelang die Augen ausgeweint habe, beschloss ich zu kämpfen. Gegen den Schmerz ließ ich die Hündin palliativ bestrahlen. Nach einer Behandlung konnte sie wieder ihr rechtes Bein belasten und kann nun – keine großen Strecken, aber immerhin wieder laufen. Wir sind täglich daran, die Muskeln weiter zu trainieren.
    Noch am selben Tag der Diagnose habe ich den Futterplan radikal umgestellt:
  • Keine Kohlenhydrate mehr
  • Nur noch Eiweiß in Form von Fleisch und Fisch, Gemüse, Hüttenkäse, Quark, Eier
  • Dazu diverse kaltgepresste Öle, Kräutermischungen und bittere Aprikosenkerne
  • Vitamin D und Omega 3 Kapseln gebe ich ihr von mir ab
    Und weiter geht’s: „Der Hund liebt diese Futterumstellung über alles und Sie ahnen es wohl schon: Es geht täglich besser und ich bin heute fest davon überzeugt, dass mein geliebtes Tier entgegen der ärztlichen Meinung noch einige Jahre leben darf. Das macht mich einfach nur glücklich….
    Ohne Sie, Ihre Bücher und Ihre täglichen News wäre meine Hündin wohl dem Tode geweiht gewesen…“

Nur ein Hund? Ein Säugetier. Gleicher Stoffwechsel wie Sie, liebe Leserin, lieber Leser. Und da machen Sie sich im Forum lustig über mein Mantra: Mach es wie die Rehe!

Nix kapiert? Rehe sind auch Säugetiere. Haben Ihren Stoffwechsel. Und bekommen dennoch keinen Krebs. Keinen Herzinfarkt. Wohl auch keine Depression, keine Psychose. Von Diabetes und Rheuma ganz zu schweigen.

Wollen Sie nicht oder können Sie nicht… kapieren? Da geht’s doch nicht um Äußerlichkeiten wie Kleidung oder Wohnung oder Büro, die Sie vom Tier unterscheiden. Da geht es um die „innere Lebensweise“. Die Sie einem Reh sehr wohl präzise abgucken könnten.

Wenn Sie wollten. Über die „Ohrfeige Gottes“ hatte ich ja einmal geschrieben. Spätestens dann…

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