Clinton, Demokraten und Geheimdienste wollten Trump …

Seit Sommer 2017 parkte ein Streifenwagen unbewegt vor der Dresdner Synagoge – und kein Beamter war weit und breit zu sehen. BILD hakte nach und erfuhr Unglaubliches: Die Polizei besetzt mit ihrem Auto eine Parklücke – zur Terrorabwehr!

„Bei der Stelle an der unser Polizeifahrzeug steht, handelt es sich leider um eine legale Parkfläche“, sagt Polizeisprecher Thomas Geithner (44) und erklärt: „Vor dem Hintergrund der abstrakten Terrorgefahr – z.B. Bombenanschläge durch abgeparkte Fahrzeuge – stellt dieser Umstand ein nicht zu verachtendes Gefahrenpotential für das Schutzobjekt Synagoge dar.“

Heißt im Klartext: Die Polizei parkt hier, damit kein Attentäter hier parken kann. 

http://www.bild.de/regional/dresden/polizei/besetzt-zur-terrorabwehr-synagogen-parkplatz-54646052.bild.html

Happy End: Flüchtling Mamo stach 13-mal auf seine Frau ein. Jetzt ist er vorzeitig frei und sie sind wieder zusammen! 💕

Wirbel um Geheim-Dossier: Clinton, Demokraten und Geheimdienste wollten Trump politisch ausschalten

Ein geheimer Bericht sorgt derzeit in Washington für Wirbel: Hillary Clinton, die Obama-Administration und die Geheimdienste sollen im Wahlkampf zusammengearbeitet haben, um Donald Trump politisch auszuschalten. Eine Analyse der EPOCH TIMES.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/wirbel-um-geheim-dossier-clinton-demokraten-und-geheimdienste-wollten-trump-politisch-ausschalten-a2335947.html

[15:45] Mannheimer-Blog: Irrenhaus Deutschland: 30.000 Euro monatlich für syrische Großfamilie

 

Diesen Fall hatten wir schon, aber der Autor stellt diese Summe in Relation zu verschiedenen Spitzengehältern. Wobei die Gehälter meist Bruttogehälter sind, von denen noch hohe Steuern weggehen. Diese Syrer bekommen diese gigantische Summe aber Netto. Absolute Frechheit der Bürokraten, die soetwas zulassen.WE.

Im Internet kursiert derzeit ein Leistungsbescheid des Landratsamtes Leipzig für eine Frau Agman N. und ihre neun Kinder.
Die Kinder sind zwischen zwei und 16 Jahre alt. Als Frau Agman das erste Kind empfangen hatte, war sie 15.

Aus diesem Bescheid, der im März 2017 ausgestellt wurde, geht hervor, dass die Familie N. im Monat mehr als 7.300 Euro nach dem Asylbewerber Leistungsgesetz bezieht.
Anspruchsberechtigte sind hier Asylbewerber, deren Antrag noch nicht entschieden ist und die sich noch nicht länger als 15 Monate im Asylverfahren befinden.
Dem Datenschutz Rechnung tragend, haben wir die Namen unkenntlich gemacht. Sie spielen für den Sachverhalt keine Rolle.
Hier die wichtigsten Auszüge des 14-seitigen Bescheides (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Seite 1 des Bescheids.

Seite 2 des Bescheids.
Ist der Bescheid eine Fälschung?
Nun stellt sich die Frage, ob der Bescheid echt ist oder eine Fälschung. Der richtige Ansprechpartner ist hier natürlich das Landratsamt Leipzig selbst. Dort war man auch bereit, PI-NEWS eine Auskunft zu geben. Hier ist sie:
Zur Frage, ob die in den sozialen Medien kursierenden Fotos mit abgebildete Schriftstücken echt sind, darf das Landratsamt Landkreis Leipzig keine Stellung beziehen. Diese Aussage fällt unter den Sozialdatenschutz. Auch wurde ein solches Schreiben nicht durch das Amt in den Umlauf gegeben. Daher der dringende Hinweis:
Bitte wahren Sie den Datenschutz: Die Namen, Geburtsdaten und auch genaue Adresse dürfen nicht weiter verbreitet werden!
Allgemein ist jedoch zu sagen, dass die Bescheide die vom Landratsamt Landkreis Leipzig in Angelegenheiten des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG) erstellt werden, in ihrer äußeren Erscheinung dem abgebildeten Schriftstück entsprechen.
Die Bescheide des Amtes sind so aufgebaut, dass in den Berechnungen eine Gesamtsumme ausgewiesen wird. Diese stimmt nicht notwendiger weise mit dem Auszahlungsbetrag überein. Zum Beispiel können die Kosten für die Unterbringung einer zehnköpfige Familie monatlich durchaus über 4000 Euro betragen. Darin sind dann bereits alle Nebenkosten enthalten, ähnlich einem Studentenwohnheim oder einer anderen möblierten Unterkunft. Diese Summe bekommt die Familie nicht ausbezahlt, der Betrag wird von der ausgewiesenen Gesamtsumme abgezogen.
Ausgezahlt würde jedoch nur ein wesentlich kleinerer Betrag. Dieser entspricht dem Sozialhilfesatz, der allgemein bekannt sein dürfte. Zur groben Orientierung:
Eine Flüchtlingsfamilie, die unter den Rechtskreis nach § 2 AsylbLG fällt, erhält Leistungen analog dem SGB XII. In einer Familienkonstellation mit 10 Personen kann von im Schnitt etwa mit 300 Euro pro Person ausgegangen werden. Die genauen Zahlen sind öffentlich zugänglich.
Jetzt sind wir also schon mal wesentlich schlauer. Wäre der Bescheid eine Fälschung, hätte das Landratsamt keinen Roman geschrieben sondern – Sie ahnen es schon – schlicht und einfach: „Der Bescheid ist eine Fälschung“.
Alles nicht so schlimm?
Dann wird noch mitgeteilt, dass in dem Betrag die Miete samt Nebenkosten enthalten sein könnte. Gehen wir mal davon aus, dass es so ist. Soll das die Angelegenheit besser machen? Vom Gehalt eines Familienvaters geht auch die Miete für die Wohnung weg. Fakt ist, diese Familie schlägt jedes Monat mit über 7.300 Euro zu Buche. Dieser Betrag wird von jenen erwirtschaftet, die jeden Tag fleißig zur Arbeit gehen oder unternehmerisch tätig sind.
Wie die Dame der Pressestelle wissen ließ, stehen deutschen Antragstellern vergleichbare Leistungen zu, wenn sie sozialhilfeberechtigt sind. Da sind wir ja beruhigt. Allerdings stellt sich die Frage, wie viele deutsche Familien mit einem solchen Kinderreichtum aufwarten können, wie unsere Neubürger. Das ist ungefähr so, als würden sich in einer Region mit Wassermangel die Einheimischen mit einem Trinkbecher ihre Ration abholen an der Ausgabestelle abholen und die Fremden kommen mit einem Eimer.
Import von Sozialfällen per Visum
Und die mit dem Eimer werden in Zukunft massenweise per Visum ins Land geholt. Familiennachzug nennt sich das. Wie erwartet ist die CSU nun umgefallen. Ab August können auch die Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ihre Familen nachholen. 1000 pro Monat + Härtefälle. Die Sozen werden schon dafür sorgen, dass der Härtefall bald zum Normalfall wird.
Und weil das die Qualitätsmedien gerne mal unter den Tisch fallen lassen: Die Beschränkung auf 1000 Personen monatlich + Härtefälle gilt nur für Personen mit subsidiärem Schutz. Anerkannte Asylbewerber und Bürgerkriegsflüchtlinge können ihre Familien ohne Probleme nachholen. Die 1000 von den Subsis kommen also noch oben drauf.
„Eine“ Hartz-IV-Stadt jährlich“, titelte kürzlich die Junge Freiheit. Großstadt, nicht Stadt, möchte man hinzufügen.
Jeder Grundschüler, der eins und eins zusammenzählen kann weiß, wie das enden wird.

Von EUGEN PRINZ | Im Internet kursiert derzeit ein Leistungsbescheid des Landratsamtes Leipzig für eine
PI-NEWS.NET

[15:40] PI: Wie der deutsche Sozialstaat durch offene Grenzen ausgeblutet wird Die Gebärmutter als Gelddruckmaschine

Dieser Asyl-Leistungsbescheid des Landratsamts Leipzig, den ich auch in meinem aktuellen Artikel verlinkt habe, dürfte echt sein.WE.

[14:00] Jouwatch: Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!

[14:50] Krimpartisan:

Das muuusssss man gelesen haben!!!!!!! Ansonsten könnte man die Welt eventuell mißverstehen! Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!
… „Netanjahu sagte nach dem Treffen mit Putin, es ist um „konkrete“ Sachen gegangen und nicht um „theoretische„. Israel will also konkret was gegen Syrien unternehmen und nicht nur theoretisch. “ …

AS&R: Putin-Netanjahu-Treffen kein gutes Zeichen


… „In a word, Putin had agreed to show the door to Iranian forces and all imported Shiite militias operating there under Iranian command, including Hizballah.

This was the nub of the information that Putin proposes to relay to the Israeli prime minister when they meet in Moscow on Monday, the same day as the Sochi conference. Netanyahu will also ask his host to make this measure ironclad so that Tehran and Hizballah will never find a loophole for their return to Syria.“ …

debka: Putin plans to end Alawite hegemony in Damascus and evict pro-Iranian Shiite militias including Hizballah


… „In einer idyllischen Asylbewerberunterkunft in Dorfen bei München ist der Polizei am Mittwoch ein „Dicker Fisch“ ins Netz gegangen. Dem multikriminellen Nigerianer Amaechi Fred O. wird die „Mitgliedschaft in der Terrormiliz Boko Haram“ vorgeworfen. Verfolgt man afrikanische Medien oder sogar die „Jerusalem Post“, so kann man feststellen, dass es sich bei dem Merkel-Gast nicht nur um ein handelsübliches Mitglied der ISIS-nahen Boko Haram handelt, sondern um einen „Kingpin“ – einen Hauptfunktionär und Drahtzieher der radikal-islamischen Terrorgruppe.

Der bayerische Asylbewerber gab laut Generalbundesanwalt Peter Frank an, im Jahr 2013 an vier Angriffen gegen die Zivilbevölkerung in Nigeria beteiligt gewesen zu sein, unter anderem auf zwei Schulen. Dabei soll er Kinder und Erwachsene getötet, Mädchen als Geiseln genommen und eine Kirche niedergebrannt haben. Zur Belohnung für die Taten wurde der 27-jährige Amaechi Fred als Flüchtling in Oberbayern aufgenommen und gut „integriert“.“ …

pi-news: „GroKo Haram“ – Nigerianischer Top-Terrorist bei München gefasst


… „Die beiden Männer sollen den Beamten daraufhin sinngemäß mit den Worten bedroht haben: „Lass es sein, unsere Brüder nach Hause zu fliegen“. Der Bedrohte flüchtete dann in seine Wohnung, die Männer („Vollbart bis zum Brustbein“, „Pluderhosen“, „lange Hemden“) folgten ihm – bis der Hund des Beamten die beiden bellend in die Flucht schlug.“ …

DW: Islamisten bedrohen Bundespolizisten wegen Abschiebungen


… “ „Der Kampf gegen die Gefahren unserer Zeit muss rechtsstaatlich geführt werden. Eine so breite Ermächtigung, wie sie das BND-Gesetz enthält, ist damit nicht vereinbar. Wir sind daher überzeugt, dass das BND-Gesetz verfassungswidrig ist.““ …

ard: Verfassungsbeschwerde – Journalisten klagen gegen BND-Gesetz


… „(PHOTOS)“ …

rt: Mysterious satellite plummets to Earth in fireball


… „Dass ARD-aktuell nicht von sich aus in Erfüllung selbstverständlichster Journalistenpflicht darauf hinweist, dass die „Operation Olivenzweig“ einen Bruch des Völkerrechts darstellt, demonstriert den Konformismus der Redaktion mit der Bundesregierung: Auch Berlin vermied sorgfältig jegliche offensive Stellungnahme gegen die Türkei. Die erledigt schließlich das Drecksgeschäft für Berlin, Deutschland vor einem Flüchtlingsstrom zu bewahren, den Kanzlerin Merkel ein zweites Mal nicht politisch überstehen würde.

Zudem müsste die Bundesregierung sich ebenfalls von der Türkei fragen lassen, ob etwa die Beteiligung Deutschlands am Luftkrieg der USA und ihrer „Koalition“ in Nordsyrien keinen Bruch des Völkerrechts darstelle. Die Bundesregierung sitzt im Glashaus und verzichtet auf Steinwürfe – und die ARD-aktuell übergeht das liebedienerisch.

…Indem ARD-aktuell den Völkerrechtsbruch ignoriert und verschweigt, macht sie sich zum medialen Komplizen einer das internationale Recht und das Grundgesetz aushöhlenden politischen Allianz (das GG bezieht bekanntlich die UN-Charta in seinen Wirkungsraum ein). Für den fortschreitenden Rechtsnihilismus gibt es gegenseitige Bedingtheiten in Politik und Medien, eine nicht zu leugnende Wechselwirkung.

Die genannten Sendungen der ARD-aktuell verstoßen gegen die Bestimmungen des Rundfunkstaatsvertrags.“ …

RT: Programmbeschwerde gegen ARD: Verschweigen des Völkerrechtsbruchs durch USA und Türkei in Syrien

an dieser verlogenen,Chaotenpolitik klebt BLUT unschuldiger Deutscher Frauen und Männer..

+++ Blanker Hass in #Kandel: Opfer berichtet von Angriff, Linke gröhlen »Hau ab« +++

Das, was diese Frau zu berichten weiß, ist ganz offener Alltag,  jeden Tag geschieht Gleiches in diesem Land hundert und tausendfach!!!

Und dabei brüllen Linke, sog. ANTIFA oder Gewerkschafter als Gegendemonstranten „Nazis raus“, „Haut ab“ oder „Kein Fußbreit dem Faschismus“!!

Wer ist hier wirklich geisteskrank? Diese Leute, die hier teilnehmen, frei und auf ihre eigenen Kosten oder die weiter hinten,

die auf Staats-und Partei sowie Gewerkschaftskosten dorthin gekarrt wurden und obendrein noch Demogeld kassieren?

Was bewiesen ist…..Nur die allerwenigsten der vermeintlichen Gegendemonstranten sind tatsächlich aus dem Ort,

die werden zentral zu Demos immer hingekarrt, es sind Berufsgegendemonstranten mit voller sozialer Absicherung!

Wenn man sich bestimmte Gesichter einprägt, sieht man sie an verschiedenen Orten in verschiedenenn Bundesländern immer wieder……

ich weiß, wovon ich rede. Um das zu vermeiden, wird aber immer gut durchgemischt! Die werden generalstabsmäßig eingesetzt und sind immer

mit den Führern der örtlichen Verwaltung und Polizei in Funkverbindung! Häufig sieht man ganze Schulklassen unter „Befehl“ ihrer Lehrer,

bzgl. der Rolle unserer Lehrer brauche ich wohl nichts mehr zu sagen!

Das gibt dann immer jenes Bild, was die extrem manipulierenden Schweinelügenmedien haben wollen, nähmlich daß es immer auch Gegendemonstranten gäbe

und niemlas die Leute in einem Ort alle gleich denken und fühlen würden!

Die meisten unserer Leute, die keine Erfahrung haben mit Demonstrationen oder öffentlichen Veranstaltungen können nicht glauben,

was man ihnen bzgl. der tatsächlichen Geschehnisse vor Ort berichtet!

So viel Manipulation und Lüge traut man den Medien & dem System nicht zu……….wacht auf, sage ich euch, ehe es zu spät ist!

Wir werden in astronomischer Höhe belogen, betrogen und vor die Wand gefahren, es sprengt eure Vorstellungskraft!

Ganz langsam wachen anscheinend auch die Wessis auf…..

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: GALAXIENGESUNDHEITSRAT
Datum: 31. Januar 2018 um 18:38
Betreff: Kandel, 28.1.18, Eine Frau bricht das Schweigen – nennt Tat und Täter

Vera Lengsfeld: Erfolgreicher Protest in Kandel – Das war erst der Anfang!

Foto: Screenshot/Youtube
Die Demonstration in Kandel unter dem Motto „Sicherheit für uns und unsere Kinder“ war ein starkes Signal. Immer mehr Bürger sind nicht mehr bereit, einfach hinzunehmen, was abgehobene, selbstherrliche Politiker über sie entscheiden. Sie lassen sich auch nicht mehr davon abschrecken, dass sie als „Rechte“ diskriminiert werder
Was hatte das Establishment nicht alles unternommen, um diese Demonstration zu verhindern oder wenigstens klein zu halten! Die Stadtbehörden verweigerten den Organisatoren Strom und Toiletten. Damit behinderten sie die Ausübung grundgesetzlicher Rechte. Allein das ist ein Skandal.
Dann wurde der Landesvorsitzende der AfD Junge offenbar unter so Druck gesetzt, dass er eine „Warnung“ vor der Frauendemo in Kandel verfasste und zirkulieren ließ. Angeblich gäbe es Verbindungen zu NPD. Kein AfDler sollte sich beteiligen, um die AfD nicht zu beschädigen.
Woher Herr Junge seine Informationen über die erfundene NPD-Nähe hatte, darüber kann man nur Vermutungen anstellen. Tatsächlich tauchten ein Dutzend Typen auf, die aussahen als wären sie V-Männer des Verfassungsschutzes in der NPD und versuchten, anstößige Parolen zu brüllen. Die Ordner griffen sofort ein und nach wenigen Minuten war der Spuk vorbei.
Als der Versuch, die Demonstranten ohne Strom zu lassen scheiterte, kam die seltsame Auflage von der Polizei, die Lautsprecheranlage nicht stärker als 60 Dezibel einzustellen. Warum, wurde sofort klar, als die Demonstration an ihrem Ziel, dem Marktplatz, ankam. Eine Hälfte des Platzes war einer Gegendemonstration zugewiesen worden. Die höchstens 60 Feinde der Meinungsfreiheit, deren Anzahl in den Medien mit 120-150 angegeben wurde, taten alles, um mit Trillerpfeifen und Tröten die Reden auf der Abschlusskundgebung zu stören.
Das ist inzwischen die typische Methode der Antifa, Andersdenkende nicht zu Wort kommen zu lassen. Die Polizei, die sich gegenüber dem Frauenbündnis für den Lärmschutz stark gemacht hatte, griff nicht ein, obwohl der von den Gegendemonstranten verursachte Lärm deutlich über 60 Dezibel lag.
Blieb sie untätig, weil der Herr Bürgermeister von Kandel im Block der Antifa stand? Er, der von Amts wegen der oberste Gesetzeshüter in Kandel ist, legitimierte mit seinem Auftritt die grundgesetzwidrigen Aktivitäten der Gegendemonstranten. Erst nachdem seine Anwesenheit im Antifa-Block auf der Tribüne des Frauenbündnisses bekannt gegeben wurde, zog sich das Stadtoberhaupt zurück.
Die Bürger von Kandel sollten diesen Skandal zumindest bis zur nächsten Wahl im Gedächtnis behalten.
In den Medien wurde unisono verbreitet, das Frauenbündnis selbst hätte nur mit einer Zahl zwischen 100 und 200 Teilnehmern gerechnet. Im Gegenteil! Ich hatte am Vorabend mit einer der Organisatorinnen telefoniert. Sie rechnete mit mindestens 15000 Leuten. Ihre Schätzung liegt näher an der Wahrheit, als die von den Medien verbreitete Zahl von 1000 Demonstranten.
Wie wichtig Aktionen wie die in Kandel sind, zeigen die heutigen Meldungen.
Die NRZ berichtet, dass der SPD-Vize von Essen vor Integrationsproblemen warnt. In Altenessen, einem großen Essener Stadtteil, geht es um die Sorge, dass das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Migranten scheitern könnte. Die immer schnellere Veränderung der vertrauten Umgebung, das Gefühl, bald in der Minderheit zu sein, die Angst vor fremden Riten und Verhaltensweisen, das sprachliche Unverständnis, sowie Sicherheitsprobleme, so der Genosse, ergäben eine unbehagliche Mixtur. In Teilen von Essen leben schon über 40% Immigranten. Ghettobildung zu verhindern ist von der Politik bisher nicht versucht worden.
„Die Schwelle, bis zu der man noch grundlegend etwas bewirken konnte, scheint mir überschritten.“, ist das bittere Resümee des SPD-Genossen.
Während es sich bei der SPD-Basis also langsam herumspricht, dass die Willkommens-Politik gescheitert ist und zu unlösbaren Problemen führt, plant die Parteiführung mit der Union die Fortsetzung der ungebremsten Einwanderung. Man wüßte gern, wie der Essener SPD-Vize bei der kommenden Mitgliederbefragung über die künftige GroKo abstimmt.
Nein, von der Politik ist nichts zu erwarten. Uns aus diesem Dilemma zu erlösen, können wir nur selber tun. In Cottbus hat es begonnen, Kandel ist gefolgt. demnächst wird es Frauendemonstrationen in Bottrop (xaam 4. März) und in Berlin (am 17. Februar) geben. Und noch mehr Demonstrationen müssen folgen. Denn nur, wenn genügend viele Bürger ihre Stimme erheben, kann das von der Politik herbeigeführte Desaster noch verhindert werden.
In Teilen Schwedens herrschen schon bürgerkriegsähnliche Zustände. Schweden, das Musterland der Flüchtlingsaufnahme ist am Ende seiner Kräfte und plant eine Massenabschiebung von zehntausenden Migranten. Das schwedische Menetekel mahnt: Es ist höchste Zeit, zu handeln!

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———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Wolf Osinski
Datum: 31. Januar 2018 um 18:46
Betreff: Vera Lengsfeld: Wir werden nicht mehr kriechen!

Ein herzliches Dankeschön sehr verehrte Vera L.

Diese Worte von Ihnen sollten Pflichtlektüre in allen Schulen sein!

Aber wir werden, statt von verantwortungsvollen Menschen, von Verbrechern regiert, anders lässt sich das wirklich nicht mehr benennen!

Liebe Grüße

Wolf O.

GRUSSWORT FÜR DIE FRAUENDEMO IN KANDE

Vera Lengsfeld: Wir werden nicht mehr kriechen!

Frauendemo in Kandel am 28.1.2018.

Liebe Freunde, als Kanzlerin Merkel im September 2015 die Grenzen für eine chaotische, unkontrollierte Einwanderung öffnete, jauchzte die Bundestagsfraktionsvorsitzende der Grünen Göring Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“

Nun, unser Land hat sich drastisch geändert. Es ist nicht mehr wiederzuerkennen. Innerhalb von nur zwei Jahren wurde uns die Leichtigkeit des Seins genommen, unsere selbstverständliche Sorglosigkeit, unser Vertrauen in die Zukunft.

Die Polizei rät Frauen, nicht allein, sondern in Gruppen auszugehen, nicht mehr allein zu joggen. Eine Politikerin riet sexuell belästigten Frauen, doch eine Armlänge Abstand zu halten.

Die drastischen Änderungen, auf die sich Frau Göring-Eckardt freute, brachten vielen Menschen den Tod.

Von den Wenigsten kennen wir die Namen, etwa von der erstochenen schwangeren Polin aus Reutlingen, der erstochenen Flüchtlingshelferin, der erstochenen Frauen von Halle und Bad Oeynhausen, den zwölf Toten vom Berliner Breitscheidplatz.

Aber nicht nur Frauen wurden Opfer der drastischen Änderungen: ein ermordeter Psychologe, ein tot getretener junger Mann in Bonn, einer in Berlin.

Nur wenige Morde wurden bundesweit bekannt: der an Maria in Freiburg, an Mia hier in Kandel und letzte Woche an Leon in Lünen.

Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Banden von „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ terrorisieren zahlreiche Städte und Gemeinden: Hamburg, Mannheim, Cottbus, Bautzen, Jena. In Berlin sind die Polizistinnen in der Polizeiakademie nicht mehr sicher. Wie viele islamistische Gefährder schon unter uns sind: Ob Hunderte oder Tausende, das erfahren wir nicht. Es ist jedenfalls schon so weit, dass Islamisten mit Schusswaffen auf unserer Autobahn herumfahren.

In allen Fällen waren die Mörder, Totschläger, Terroristen, Schläger und Vergewaltiger junge Männer, die angeblich bei uns Schutz suchen. Deshalb sollen wir über sie nicht sprechen. Wer das dennoch tut, weil er Angst um seine Söhne und Töchter hat, wird als „rechter“ Rassist gebrandmarkt, weil er damit angeblich alle Geflüchteten beleidigt. Wir sollen nicht einmal trauern dürfen, denn auch das ist neuerdings „rechts“.

Die Masseneinwanderung, die entgegen allen Beteuerungen der Medien bis heute andauert und nach dem Willen der Politik ungebremst weitergehen soll, hat unser Land destabilisiert und den Rechtsstaat demontiert. Grundgesetz und Recht werden von den Politikern, allen voran die Kanzlerin, willkürlich außer Kraft gesetzt, wenn es opportun erscheint. Wir befinden uns bereits in einer Situation, in der sich die Institutionen gegen die Bürger kehren: Die Polizei kann uns nicht mehr schützen, die Armee kann das Land nicht mehr verteidigen, wir haben eine Zweiklassenjustiz, für die längst nicht mehr alle vor dem Gesetz gleich sind, sondern die Urteile mit kulturellem Rabatt für Neubürger fällt.

Ladendiebstähle und Schwarzfahren von Schutzsuchenden werden nicht verfolgt, aber eine Kassiererin, die einen vergessenen Pfandbon behält, verliert ihren Job.

Wir haben Medien, die ihrer Aufgabe, Nachrichten zu übermitteln, nicht mehr nachkommen und statt dessen Nachrichten kreieren und Propaganda verbreiten. Wir haben furchtbare Pädagogen, die der Familie eines geschächteten Jungen in einem Atemzug mit der Täterfamilie ihr Mitgefühl aussprechen, wie der Schulleiter in Lünen. Und wir haben junge Menschen, die angeführt von einer Lehrerin, die stille Trauer um ein zerfleischtes Mädchen stören.

Sie stehen hier, weil sie diese Zustände nicht mehr hinnehmen wollen. Sie stehen hier, weil sie sich von ihrer Angst vor der Zukunft dieses Landes nicht lähmen lassen wollen. Sie stehen hier, weil sie erkannt haben, dass von der Politik weder Einsehen noch Änderungen zu erwarten sind. Sie stehen hier, weil sie ihr Schicksal nicht denen überlassen wollen, die uns diese Misere beschert haben und die sich immer noch aufführen, als hätten sie Ethik und Moral gepachtet. Sie stehen hier, weil sie sich diesen moralischen Totalitarismus nicht mehr bieten lassen wollen. Sie wissen, dass sie sich selbst helfen müssen, denn es wird niemand anderes für sie tun.

Sie sind hier, obwohl sie wissen, dass sie wieder als „Rechte“ und „Rassisten“ beschimpft werden. Aber sie ahnen, dass die Angst, als rechts diskriminiert zu werden, nichts ist im Vergleich zu dem, was auf uns zukommt, wenn wir den Verantwortlichen für die Destabilisierung unseres Landes und die Gefährdung unserer Zukunft nicht in den Arm fallen.

Cottbus hat den Anfang gemacht, Kandel ist gefolgt, demnächst wird es Demonstrationen in Bottrop und Berlin geben.

Ich wünsche mir, dass der Funke von Kandel überspringt und einen Flächenbrand erzeugt. 1989 ist es den DDR-Bürgern gelungen, ein bis an die Zähne bewaffnetes Regime loszuwerden. Es sollte auch möglich sein, eine Gesinnungsdiktatur zur Räson zu bringen. Das ist, um ausnahmsweise unsere Kanzlerin zu zitieren, alternativlos!

Unser großer Dichter und Freiheitsfreund Friedrich Schiller sagte: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“

„Wir schaffen das!“

(Im Original erschienen bei vera-lengsfeld.de)

Edda – Exsternsteine – Kirche – Siegfried und die Nibelungen

Nationalzionismus und Nationalsozialismus

Dieser Machtkampf innerhalb der beiden Fronten fand auch nach 45 nicht sein Ende…

Schmidt 3.Macht auf Mond+Mars CIA-BND-Operation=NSU 253. Neuschwabenland-Treffen

https://www.youtube.com/watch?v=FzCihkRDL8Q

SZ hat Angst vor der Wahrheit? Gerhard Wisnewski unter Feuer

Bundesweite Razzia wegen Flüchtlings-Schleusungen – Bundespolizei nimmt mutmaßliche Schleuser fest

Während Merkels Invasoren bereits in die Wohnungen von Bundespolizisten eindringen „schießt Trump gegen die EU zur Bestrafung von Merkel scharf“

Trump will Merkel vernichten

Die ganze BRD ist ein einziges Lügenkabinett des Horrors. Gegründet auf den Holocaust-Lügen und am Leben erhalten durch Handelsbilanzlügen geht die BRD ihrem Ende entgegen. Die Lügen waren umsonst. Der heutige EXPRESS (London) behandelt die gestrige Rede von US-Präsident Donald „zur Lage der Nation“ mit einer fundamentalen Analyse, die sich kaum noch von den seit Jahren veröffentlichten NJ-Systemanklagen unterscheidet. Grundlage der Analyse ist Trumps gestriger Kriegs-Schlüsselsatz, der gegen Merkel gerichtet ist und mit tosendem Applaus von beiden Häusern des Kongresses quittiert wurde. Trump wörtlich:„Amerika hat nach Jahrzehnten der unfairen Handelsabkommen, denen unser nationaler Wohlstand, unsere Arbeitsplätze und unsere Industrien, die ins Ausland verschifft wurden, geopfert wurden, eine neue Seite aufgeschlagen. Die Ära der wirtschaftlichen Kapitulation ist vorbei. Von jetzt an erwarten wir Handelsbeziehungen auf fairer Grundlage und auf Gegenseitigkeit.“
Dazu der EXPRESS von heute„Trump schießt scharf gegen die EU zur Bestrafung von Angela Merkel, weil sie die Handelsbilanzen frisiert. … Professor Heiner Flassbeck, ehemaliger Staatssekretär im Finanzministerium, hat erklärt, dass Angela Merkel die Bilanzen fälsche, indem sie den Handelsbilanzüberschuss nicht als solchen ausweist. Im vergangenen Jahr sagte der Präsident bereits: ‚Deutschlands Handelspolitik ist sehr, sehr schrecklich, das werden wir unterbinden‘. Dr. Flassbeck sagt dazu: ‚Deutschland stellt die Dinge anders dar, um die Unebenheiten zu glätten, aber nur wenige verstehen das‘. Gary Hufbauer vom Peterson Institute Washington sagte: ‚Präsident Trump könnte Artikel 232 scharf machen … Trump wird definitiv gegen Europas Stahlexporte vorgehen und danach höchstwahrscheinlich Autoexportquoten gegen die EU verhängen. Die zwei Schlüsselworte die Trump ständig benutzt lauten GEGENSEITIGKEIT und FAIR. Was er damit meint ist, dass Handel unfair und nicht gegenseitig ist, wenn der eine Teil einen Überschuss produziert. Deutschland ist sehr unfair was den Autoexport angeht, denn die EU erhebt Einfuhrzölle von 10 Prozent, während die EU-Autos in den USA nur mit 2,5 Prozent Zoll belastet werden‘. Das US-Finanzministerium erklärte kürzlich: ‚Deutschlands Handelsüberschuss gegenüber den USA ist sehr groß und bereitet uns Sorge. Bis zu 90 Prozent der deutschen Wirtschaft resultiert aus Exporten‘. Da die neue US-Regierung sich sehr unfair von der EU behandelt fühlt, könnte Donald Trump einen vernichtenden Handelsschlag gegen die EU landen, um Deutschland zu zwingen, seine Überschüsse abzubauen. Gegenüber Piers Morgan sagte Trump: ‚Ich hatte viele Probleme mit der EU und das könnte zu etwas sehr Großem in den Handelsbeziehungen führen. Wir befinden uns in einer sehr unfairen Situation. Wir können nicht entsprechend exportieren, während sie ihre Produkte zu uns schicken, ohne mit Steuern belastet zu sein‘. Wenn Präsident Trump die EU wegen dieser Handelspraktiken bestraft, könnte das zu einer totalen Schlacht zwischen der EU und den USA führen. Gary Hufbauer: ‚Wir haben einen Präsidenten, der Vergeltung gegen die EU üben könnte‘.“…..

gesendet: Samstag, 29. Juli 2017 um 06:49 Uhr
Von: „Bernhard Schlüter“
Betreff: Ein Toter, sechs Verletzte bei Bluttat: Hamburgs Bürgermeister Scholz: Messer-Mann konnte nicht abgeschoben werden

An den virtuellen Stammtisch,

werte Leidesgenossen, hier wieder ein Dokument über unser angeblich funktionierendes Staatswesen und das Wohlergehen der Deutschen:

Das Internet bietet uns heute gegenüber den Mainstreammedien unabhängig von der „Political Correctness“ eine objektive und unabhängige Informationsmöglichkeiten und einen freien – von der Parteiendiktatur losgelösten – Gedankenaustausch.

Diese Möglichkeit sollten wir nutzen, um uns gegenseitig zum Vorteil der Bürger der Bundesrepublik Deutschland über das politische Geschehen sowie die politische Planungen – auch in der EU -, die Aktivitäten der Wirtschaft und der Banken umfassend zu informieren, um so den weiteren Ruin Deutschland zu stoppen.

Die Regierung hat eine Pflicht zur Gefahrvorsorge für die Bürger durch Schaffung von Rechtsregeln. Dazu gehört insbesondere der Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit der deutschen Bürger. Unterläßt die Regierung derartige Maßnahmen, macht sie sich strafbar: § 13 StGB Handeln durch Unterlassen.

Da in HH ein deutscher Bürger sterben mußte, ist die „Duldung“ abzuschaffen und alle geduldeten sind unverzüglich ab zuschieben.

Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde, sind unverzüglich abzuschieben. Ist das noch nicht möglich, sind sie sofort in Abschieblagern zu sammeln.

Flüchtlinge vor Krieg im eigenen Land kann es nicht geben; denn wenn einer vor Krieg im eigene Land flüchtet ist er ein Deserteur und der gerechten Bestrafung zuzuführen.

Messerangriff in Hamburg

Messer-Mann soll Behörden als Islamist bekannt sein

http://p5.focus.de/img/fotos/crop7411553/101701268-cv16_9-w630-h355-oc-q75-p5/teaserbild-video.jpg

FOCUS Online/NonstopNewsEin Toter bei Messerattacke in Hamburger Edeka: Erste Bilder zeigen Tatort

Eine unfassbare Tat erschüttert Hamburg: Ein Mann sticht wahllos in einem Edeka-Markt auf Kunden ein – einer stirbt, vier werden verletzt. Passanten überwältigen den Messerstecher. Nach FOCUS-Informationen war der Mann in der Salafisten-Szene aktiv.
Um 15.10 Uhr gehen die Notrufe bei der Polizei ein. Ein Mann mit einem großen Messer greife Kunden in einem Supermarkt auf der belebten Einkaufsmeile Fuhlsbütteler Straße an.
„Wahllos, ziellos“, so der Polizeisprecher später, soll er auf sie eingestochen haben. Ein Toter und sechs Verletzte, davon einer schwer, bleiben zurück. Der Täter flieht und wird verfolgt – von Zeugen der Bluttat und Passanten.

Passanten überwältigen Messerstecher

Noch bevor die Polizeieintrifft, überwältigen beherzte Verfolger den Täter. Herbeieilende Zivilfahnder der Polizei nehmen den Angreifer schließlich vorläufig fest, der leicht verletzt ist.
Wer der Mann ist, welche Gründe ihn zu dieser schrecklichen Tat veranlasst haben? Wenige Stunden später gibt es darauf noch kaum Antworten. Man gehe von einem Einzeltäter aus, sagt die Polizei. Medienberichte, dass ein Terroralarm ausgelöst worden sei, bestätigte ein Sprecher gegenüber FOCUS Online nicht.

Augenzeugen: „Täter rief Allahu Akbar“

Mehrere Augenzeugen hatten erzählt, der Mann habe die Arme in die Höhe gerissen und „Allahu Akbar“ gerufen. „Allahu Akbar“ bedeutet übersetzt „Gott ist groß“. Es gab in der Vergangenheit mehrfach Terroranschläge islamistischer Extremisten, bei denen die Täter diesen Ausruf verwendeten.
Die Fuhlsbütteler Straße war am späten Nachmittag großräumig für den Verkehr gesperrt. Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot angerückt, auch ein Hubschrauber ist gelandet. Zahlreiche Mitarbeiter der Spurensicherung untersuchen den Tatort.
07.28 Uhr:Ein Sprecher der Polizei sagte am Samstagmorgen über die Razzia in der Flüchtlingsunterkunft: „Ob wir etwas gefunden haben, können wir zur Stunde nicht bekannt geben.“ Details zu den Ermittlungen wollen Innensenator Andy Grote (SPD) und Vertreter der Polizei am Samstag um 12 Uhr in einer Pressekonferenz bekanntgeben.
 
23.59 Uhr:Nach der Festnahme des Messerstechers haben offenbar Spezialeinheiten der Polizei eine Flüchtlingsunterkunft im Hamburger Stadtteil Langenhorn durchsucht. Das berichten „Bild“-Zeitungund Hamburger „Morgenpost“übereinstimmend. Demnach soll der Verdächtige dort gelebt haben.
Die „Bild“ nennt auch weitere Details zu dem mutmaßlichen Täter. Es soll sich um einen 26-jährigen Mann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten handeln. LKA und Verfassungsschutz sollen ihn beobachtet haben. Auf seiner Reise nachDeutschland über NorwegenSchwedenund Spaniensoll er immer wieder Asylanträge gestellt haben.
Unter Berufung auf das „Umfeld der Flüchtlingsunterkunft“ in Langenhorn berichtet die „Bild“, der Mann sei im März 2015 in Hamburgangekommen sein. Auch dort drohte ihm die Abschiebung.

 

Bürgermeister Scholz: Täter war ausreisepflichtig, konnte nicht abgeschoben werden

 
22.37 Uhr:Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat sich zur Bluttat auf der Fuhlsbütteler Straße geäußert. Beim Täter handele es sich „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war“, sagte Scholz. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte. „Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag“. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus.

 

FOCUS-Informationen: Täter war in salafistischer Szene aktiv

 
21.09 Uhr:Bei dem Messerstecher von Hamburg handelt es sich um den palästinensischen Flüchtling Ahmed H.. Nach Informationen von FOCUS-Reporter Josef Hufelschulte stammte H. aus der salafistischen Szene Norddeutschlands. In Hamburg fiel er demnach als Drogenkonsument auf – und mit einem besonderen Hass auf Deutsche.

 

Polizei richtet SoKo ein

 
20.30 Uhr:Die Polizei hat eine Sonderkommission unter Beteiligung der Mordkommission und des Staatsschutzes gebildet. Letzterer ist für politisch motivierte Delikte, darunter Terroranschläge, zuständig. „Weiterhin wird in alle Richtungen ermittelt. Dies schließt Ermittlungen des Staatsschutzes ausdrücklich ein“, teilte die Polizei mit.

 

Täter soll Behörden als Islamist bekannt sein

 
20.03 Uhr:Einem Bericht des Berliner „Tagesspiegel“ist der Täter den Behörden als Islamist bekannt. Der Zeitung zufolge handelt es sich bei dem nach seiner Tat festgenommenen Mann um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren ist. Er sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt. Bei seinem Angriff sei er religiös gekleidet gewesen. „Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen“, zitierte die Zeitung einen Sicherheitsexperten.

 

Ergänzung 20.30 Uhr: Die Polizei erklärte, der Täter sei in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren worden. Er sei 26 Jahre alt. Seine derzeitige Staatsangehörigkeit sei noch ungeklärt. Dass es sich bei ihm um einen Islamisten handelt, dementierte die Sprecherin nicht.

 

Behörden bitten Bevölkerung um Mithilfe

20.01 Uhr:Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung. Auf Twitterwies sie auf ein entsprechendes Portal hin, auf dem selbst erstellte Videos und Fotos des Tatgeschehens hochgeladen werden können (https://hh.hinweisportal.de/).„Bitte nur eigenproduzierte Bild- und Videodateien heraufladen“, bat die Polizei. Für allgemeine Hinweise sollten sich Zeugen an eine Polizeidienststelle in der Nähe wenden, in dringenden Fällen sei die Notrufnummer 110 zu wählen.
 
19.50 Uhr:Ein Augenzeuge beschreibt gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, wie Passanten den Messerstecher verfolgten. „Leute sind mit Stühlen hinter dem Täter hergelaufen und haben ihn damit beworfen“, sagte die 18-jährige Shaylin Röttmer, Mitarbeiterin einer Bäckerei auf der Fuhlsbütteler Straße.

http://www.focus.de/politik/deutschland/in-hamburg-messer-mann-greift-wahllos-kunden-im-supermarkt-an-ein-toter-mehrere-verletzte_id_7411437.html

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Friedenswerkstatt.fulda
Datum: 31. Januar 2018 um 19:25
Betreff: Asylzahlungen: ansehen und staunen

Die Kriege… bezahlt von unseren Steuern, unserer Energie, und jetzt Das….. Hier müssten die Sozial-bzw.Arbeitsfirmen boykotiert werden. Die Straßen und Plätze tagelang belegt und die Arbeit niedergelegt werden.

WEITERLEITEN

Mensch thomas a.d.f.graef

31.01.2018

AUFGEDECKT: EU-Reformpläne der Schulz-GroKo das „AUS“ für Bürgerfreiheit

Die GroKo-Verhandlungen bestimmen über unser aller Freiheit. Das erzählen uns die Mainstream-Medien nicht. Wie perfide die Pläne sind, zeigt sich nun nach und nach an den Vorgängen um die Verhandlungen. Die Zukunft steht auf dem Spiel. Unsere Zukunft.

Schulz EU-Reformpläne sind das Aus für die Freiheit der Bürger. CDU-Wirtschaftsrat warnt ausdrücklich vor GroKo

Martin Schulz scheint, entgegen des Wählerwillens und des Versprechens an die Bürger, fest entschlossen, die Reformpläne Macrons umzusetzen. […]

George Soros: Facebook und Google müssen „kontrolliert“ werden – Wunsch nach Zensur

Viele haben Soros im Verdacht, eine Neue Weltordnung etablieren zu wollen. Nun hat der Multimilliardär sich in Davos beim Weltwirtschaftsforum dazu geäußert, wie er sich den Weg dazu vorstellt  ohne von einer Neuen Weltordnung zu sprechen. Facebook und Google sind seiner Meinung nach „öffentliche Einrichtungen“. Als solche müssten sie reguliert werden, also genauso, wie es in Deutschland durch die Maas-Zensur geschieht.

Wer will eigentlich zensieren?

Kritiker werfen Soros und Anderen vor, dass sie die Unternehmen selbst zu Zensoren machen wollten, die davon profitieren. […]

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Fulminante Rede Trumps – Welt ohne Atomwaffen

Mit Standing Ovations wurde Trump im großen Plenarsaal des Repräsentantenhauses im Washingtoner Kapitol empfangen. Um 3 Uhr deutscher Zeit hielt er seine erste Rede zur Lage der Nation. Immer wieder wurde er von den Kongressmitgliedern durch Applaus und Bravo-Rufe unterbrochen. Wie schon in Davos beim WEF, wurde auch diese Rede zu einem weiteren Triumph (vgl. Watergate.tv vom 29. Januarhttp://www.watergate.tv/2018/01/29/trump-beim-wef-vom-idioten-zum-rockstar/).

Er eröffnete die Rede mit einem Appell an das Land und alle Politiker und rief alle zur Einheit auf. Nur gemeinsam könne man Amerika wieder „great again“ machen. Den Amerikanern sagte er, wer einen Traum habe und hart arbeite, könne jetzt wieder alles erreichen: „If you can dream it, you can make it“. […]

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Orbàn in Wien: Migranten müssen dahin, wo sie herkommen

Ungarns Regierungschef Viktor Orbàn traf gestern in Wien bei Sebastian Kurz zu seinem ersten Besuch des neuen Bundeskanzlers in Österreich ein. Gemeinsam bekräftigten die beiden Regierungschefs, dass sie sich für einen starken Schutz der EU-Außengrenzen einsetzen wollen. Orbán betonte, dass ansonsten die Reisefreiheit innerhalb der EU gefährdet sei. Aktuell seien die EU-Außengrenzen offen, was gegen das Schengener Abkommen verstoße. Denn diese müssten geschlossen sein, um die ungefährliche Reisefreiheit der Europäer innerhalb der EU zu gewährleisten.

Kurz betonte wie in Berlin erneut, dass Österreich sich nicht den V4 Staaten anschließen wolle, sondern sich als Brückenbauer zwischen Brüssel und der V4 sehe. […]

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Gabriel kritisiert Trump

Posted: 31 Jan 2018 08:45 AM PST

Gabriel kritisiert Trumps Rede zur Lage der Nation

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Wegen Vergewaltigung: Islam Professor im Knast

Posted: 31 Jan 2018 06:42 AM PST

Der  Islamwissenschaftler Tariq Ramadan von der Universität Oxford ist in Frankreich festgenommen worden. Ihm wird Vergewaltigung in zwei Fällen vorgeworfen.

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VW: Dieselautos sind Luftreinigungsmaschinen

Posted: 31 Jan 2018 04:23 AM PST

Volkswagen sieht Dieselautos als „Luftreinigungsmaschinen“

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2,6 Mio. ohne Job – 8 Mio. auf Hartz IV

Posted: 31 Jan 2018 01:50 AM PST

Die Arbeitslosenzahlen in Deutschland sind weiter im Rückwärtsgang. Zwar stieg die Zahl im Januar 2018, wie für die Jahreszeit üblich, im Vergleich zum Dezember um 185.000 Personen auf 2,57 Millionen – das waren aber 207.000 Arbeitslose weniger…

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ZEIT Fake News Knaller: Der Flüchtling aus Gambia und die neue deutsche Familie

Posted: 30 Jan 2018 05:46 PM PST

Ein angeblich 22-Jähriger „Flüchtling“ aus Gambia (kein Krieg, keine Verfolgung, Nichts) verlässt Frau und Kind, „ging“ nach Deutschland, schwängert hier eine Flüchtlingshelferin. Die ZEIT huldigt ihn mit dem Titel „Eine neue deutsche Familie“.

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Draghi in Panik: Dollar/Euro an kritischem Punkt

Posted: 30 Jan 2018 03:00 PM PST

Draghi schießt gegen die USA. US-Dollar Index gibt Verkaufssignal: Ein guter Grund für einen festeren Euro. Ein Hauch vom Crash-Jahr 1987.

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Was dann passiert, ist in den Gerichtsakten bis ins kleinste Detail aufgeführt und sprengt das normale menschliche Vorstellungsvermögen. Die Jungen foltern ihr Opfer zu Tode. Die blutüberströmte und völlig entstellte Leiche schleppen sie einen Bahndamm hinauf. Sie legen den entkleideten James auf eine der Schienen. Dann rollt ein Güterzug heran.

Die Täter er­hiel­ten nach ihrer Haft neue Iden­ti­tä­ten

Der Pro­zess gegen Ro­bert Thomp­son und Jon Venables am Pres­ton-Crown-Ge­richt wurde wie bei Er­wach­se­nen ge­führt. Die bei­den wur­den zu je­weils 15 Jah­ren Haft ver­ur­teilt. Im Ok­to­ber 2000 wird die Stra­fe auf acht Jahre re­du­ziert. Im Juni 2001 kom­men die bei­den mit neuen Iden­ti­tä­ten frei. 2004 er­kennt James’ Mut­ter Ro­bert Thomp­son auf der Stra­ße, doch sie ist zu ge­schockt, ihn an­zu­spre­chen. Am 2. März 2010 wird Jon Venables wegen des Be­sit­zes und der Ver­brei­tung kin­der­por­no­gra­fi­schen Ma­te­ri­als zu zwei Jah­ren Haft ver­ur­teilt. Im Au­gust 2013 wird er ent­las­sen. Im No­vem­ber 2017 wird er er­neut mit kin­der­por­no-

gra­fi­schem Ma­te­ri­al er­wischt. Seit die­sem Monat ist er wie­der in Haft. Venables soll bis zu vier neue Iden­ti­tä­ten be­kom­men haben. Er ver­riet sich jedes Mal selbst. James‘ Vater Ralph Bulger forderte im November 2017 aktuelle Fotos von Venables. „Die Leute sollen das Monster sehen, das er ist und nicht dieses vermeintlich unschuldige Kindergesicht in Erinnerung haben“, sagte er dem britischen Mirror.

http://www.bild.de/bild-plus/news/ausland/kindesmord/der-fall-james-bulger-vor-25-jahren-ermordeten-kinder-ein-kind-54594076.bild.html

Ro­bert Thomp­son soll in einer schwu­len Be­zie­hung leben und ta­len­tiert zeich­nen kön­nen. Er ist po­li­zei­lich nicht wie­der auf­ge­fal­len.

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