Neubauten für Syrer – Deutsche treiben ab

Dass der Kronprinz des europäischen Arms der Muslimbruderschaft ausgerechnet wegen eines Hollywood-Weinstein-Skandals mit in den Untergang gerissen wird, gefällt mir als Drehbuch. Was hatte Tariq Ramadan mit Harvey Weinstein, Dustin Hoffman und Kevin Spacey gemeinsam? Sie waren alle Lieblinge des westlichen Kultur-Establishments und konnten sich lange Zeit auf Grund ihres Sonderstatus wie „kritischer schwuler jüdischer […]

über Muslimbruder geht mit Weinstein unter — Aron Sperber

(David Berger) Das neue Doppelhaus habe „zweimal 110 Quadratmeter Wohnfläche inklusive des ausgebauten Dachgeschosses. Rund 480.000 Euro hat das Gebäude, das Grundstück nicht mitgerechnet, gekostet“, lässt die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ ihre Leser über ein städtisches Neubauprojekt in Burgwedel wissen.

Darüber ein Bild von einem schicken, wirklich nicht billig wirkenden Neubau. Alles neu, alles vom Feinsten:  Rot-blau geflammter Klinker, bodentiefe Fenster in den Gauben im ersten Obergeschoss über der Eingangstür. Hier lässt sich’s fürstlich wohnen.

„Hier würde ich auch einziehen“ soll nach Angaben der Zeitung eine, die schon länger hier ist, gesagt haben. Doch das wird ihr nicht gelingen. Denn die noblen Doppelhaushälften sind für die gedacht, „die noch nicht so lange da sind.“

„Dieses Wochenende ziehen dort zwei syrische Familien mit jeweils vier Kindern ein, deren Vertrag für ihre bisherigen von der Stadt angemieteten Wohnungen in Großburgwedel zum Monatsende ausläuft.  Die Verwaltung hat sie deshalb in den Neubau am Kiebitzweg eingewiesen.“

…schreibt die Zeitung weiter.

Sorgen, dass sich die syrischen Familien dort nicht wohlfühlen könnten, ihnen der Platz zu klein, die Ausstattung zu wenig luxuriös ist, macht sich der Oberbürgermeister nicht: „Die werden hier integriert“, verspricht Engensens Ortsbürgermeister Friedhelm Stein, der selbst an Geflüchtete vermietet hat.“

***https://wordpress.com/read/feeds/50266904/posts/1752427735

Endlich ist er da: der Aufschrei gegen importierte Gewalt. Nach Cottbus und Kandel mehren sich die Stimmen, die sich gegen Überfremdung, Gewalt und Missbrauch zur Wehr setzen. Unter dem Hashtag #120db gründeten jetzt junge Frauen eine Widerstandsinitiative von Frauen für Frauen. Die Töchter Europas schlagen zurück!

(Collin McMahon) Endlich ist er da: der Aufschrei gegen importierte Gewalt. Nach Cottbus und Kandel mehren sich die Stimmen, die sich gegen Überfremdung,…
JUERGENFRITZ.COM

In einer beispiellosen Festnahmewelle hatte Saudi-Arabien im November 381 Menschen wegen des Verdachts auf Korruption festgenommen. Die Prinzen, Geschäftsleute und Behördenvertreter wurden ins „Ritz Carlton“-Hotel in der Hauptstadt gesperrt.

Die meisten sind inzwischen wieder frei, mussten dafür aber tief in die Tasche greifen: Für ihre Freilassung sagten sie dem Staat insgesamt 400 Milliarden Riyal (86 Milliarden Euro) zu!

Das teilte Generalstaatsanwalt Scheich Saud al-Modscheb am Dienstag in Riad mit. 

http://www.bild.de/politik/ausland/saudi-arabien/kassiert-von-festgenommenen-prinzen-milliarden-54643780.bild.html

Die Anreicherung von Folsäure in Getreideprodukten kann Leben retten

Brot und Mehl werden in 81 Ländern bereits mit Folsäure angereichert, um zu verhindern, dass Neugeborene mit Neuralrohrdefekten wie Anenzephalie und Spina bifida geboren werden. In Deutschland gibt es bislang keine Verpflichtung zur Anreicherung von Getreideprodukten, obwohl die Folsäureversorgung von Frauen in gebärfähigem Alter als unzureichend eingestuft wird.

Unter anderem ist die bislang empfohlene Obergrenze bei der Einnahme von Folsäure ein Hindernis. Eine britische Studie zeigt nun, dass die maximal empfohlene Einnahme von Folat von 1 mg pro Tag auf einer fehlerhaften Analyse beruht. Laut neuster Analysen ist eine Folat-Obergrenze nicht erforderlich. Nun fordern verschiedene Institutionen auch die Einführung einer Anreicherung von Mehl mit Folsäure in Großbritannien.

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/vorsorge-war-folsaeure-obergrenze-doch-ein-fehler-20180131399220

Budget 2018:
220.000 „Obergrenze“ + 100.000 Familiennachzug (I) + 12.000 (II) + 20.000 UN/EU Resettlements = 352.000.
Läuft.

In Bayern werden an EINER Kontrollstelle 600-800 Illegale pro Tag „registriert“(gerade gestern gelesen) …. 1000 pro Tag dürften nicht einmal ein Bruchteil der echten Zahlen sein

+++ Für die Unterbringung und Betreuung sogenannter „unbegleiteter minderjährige Ausländer“ (umA) wird die Stadt Leipzig im Jahr 2017 insgesamt 13.903.800 Euro ausgeben. Wir sprechen über 235 Personen. Die Pro-Kopf-Kosten betragen jährlich durchschnittlich 59.165 Euro, monatlich also 4.930 Euro.
Die sogenannte „Standardrente“ eines deutschen Durchschnittsverdieners bei 45 Beitragsjahren beträgt dagegen weniger als 1.200 Euro monatlich.
Quelle: https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008059
Betreff: Re: Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“
Genauso war und ist es auch in Südafrika seit Mandela’s Zeiten.

Genauso ist es es heute in den USA. Jeder Respekt vor Schulen
und Lehrern ist dahin. Die Vorgaben um jeweils einen Klassenabschluß
oder zum Schluß das Absolvieren einer Schule zu bestehen werden
derart herabgesetzt, daß jeder „Idiot“ besteht.
Danach wundert man sich, dass diese Idioten nirgendwo in einer
einigermaßen gut funktionierenden Firma einen Job finden. Selbst
als Kloputzer sind sie zu dumm.
Selbst als Kisten- und Sackschlepper taugen diese Kreaturen nicht,
weil sie zu keiner Arbeit fähig sind und auch gar nicht wollen. Der
Staat zahlt ja ausreichend Sozialhilfe! Das Gerücht, daß in den USA
keine Sozialhilfe gezahlt wird, ist ein Märchen! Genauso wie in
Deutschland zahlen dafür diejenigen, die in der freien Wirtschaft
produktiv tätig sind. Irgendwo muß die Kohle aus dem Bruttosozialprodukt
ja herkommen.Von dem der arbeitet wird genommen, um dem der nichts
tut zu geben. Wie Margret Thatcher bereits einmal erklärte: Ein Sozialismus
funktioniert so lange bis das Geld der anderen ausgegeben ist.
Ganz besonders schlimm ist es in den „Schwarz besiedelten Suburbs
und Kommunen“. Einst hübsche junge Frauen werden zu dicken fetten
Mamas von 4-6 Blaren, die niemals einen Vater kennenlernen. Mama
bekommt ordentlich Sozialhilfe für sich und die Kids und kann gut damit
leben. Die Schwarzen Männer sind immer nur ein temporärer Lebensabschnitt
dieser Frauen, bis sie auf den nächsten reinfallen, der nur mit dem
Schwanz denkt und sich dann wieder aus dem Staub macht, so wie
sich wieder Nachwuchs formt.
Die Frauen sind sowas von dumm und ignorant oder lassen es darauf
ankommen, auf diese Weise vom Staat ausgehalten zu werden.
Da ganze Nachbarschaften so entstehen, glauben sie, dass so ein
Leben normal wäre. Und die Männer suchen sich einen
Samen-Mülleimer nach dem anderen. (Sorry für die harte
Beschreibung, aber genau so ist es!)
Was sollen solche Frauen ihren Kinder beibringen?
Sie sind selbst völlig ungebildet. Keine Manieren, kein Anstand,
keine Disziplin, kein Handwerk, keinerlei Geschicklichkeit, keine
Unterstützung für irgendeine Ausbildung.
Die Kids schließen sich Gangs an und das wars dann.
Das zu den Schwarzen in den USA (und anderswo).
Bei Muslimen verhält es sich ähnlich, allerdings in anderer
Weise und zwar in mehr Richtung Zionismus. Ich bin heute
überzeugt, daß der ganze Islam eine Splittergruppe der
Zionisten und Juden ist (Talmud und Koran sind sich so
ähnlich, besonders im Glauben der „Auserwähltheit“ und
alle anderen sind Tiere. Ihr Gehirne werden bereits im
Kindes- und Jugendalter mit täglichem 3-4 Stunden Koran-Lernen
zugemüllt und so verblödet, daß sie gar nicht frei denken
können. Wo soll da noch Platz sein in den Schmalspur-Gehirnen
für Lehren der Natur, Physik, Mathematik, Agrikultur usw?
Sie folgen einer diktatorischen Religion, die in vielen
Bereichen dem Talmud ähnelt.
In beiden Fällen haben diese Kreaturen nur von Menschen
profitiert, die etwas erfunden, entwickelt und gebaut haben.
Jede Form von Technik und Wissenschaft wurde von
„den Tieren“ oder den „Gojims“ entwickelt oder den
„Weißen“.
Ich kenne keinen Schwarzen oder Muslim, der je etwas
erfunden, entwickelt oder gebaut hätte, was von Nutzen
für die Menschheit gewesen wäre. Denken wir nur mal
an die Handys. Jeder nutzt sie, aber niemand von denen
hat sie entwickelt. Oder Fahrzeuge, alle wollen sie die
nutzen, aber entwickelt wurde sie nicht von diesen
„Leuten“. Nicht einmal Strom oder sauberes Wasser
hätten sie, wenn die Weißen die Technik nicht entwickelt
hätten.
Es gibt auch Ausnahmen, Schwarze und Muslime, die
von den Weißen wirklich gelernt haben. Das sind dann
diejenigen, die das Gehirn und den Mut hatten, sich
von deren Massen abzusondern und selbst „zu denken“.
Leider sind das eben nur wenige.
Ich könnte noch eine Menge Beispiele bringen. Erlebnisse
in Amerika und Südafrika. Das würde jedoch ein Buch werden.
Deshalb nur zum Abschluß:
Ob in Frankreich, Deutschland, Schweden, Amerika usw.
Es geht meiner Ansicht einfach nur darum, die intelligente,
erfinderische, arbeitssame und „denkende“ Rasse der
Weißen zu minimieren, weil sie nur schwer in das Bild
des kontrollierten, diktierten Globalisten-Sklaven passen.
Aber sie werden die alten Keltischen, Germanischen,
Normannischen und Wedischen sowie andere frei denkende
Kulturen nicht zerstören können, denn diese Völker haben
gelernt zu überleben.
Liebe Grüße,
Ursula
Am 31.01.2018 um 16:09 schrieb Gerald Franz <Gerald.Franz@gmx.de>:

Alle, die immer noch glauben, dass mehr Bildung und mehr Unterstützung die Integration fördern, sei dieser Bericht eines Lehrers aus Frankreich ans Herz gelegt, der mehr als zwanzig Jahre in den sogenannten Banlieues unterrichtet hat.

Übersetzung von Marilla Slominski

„Ich bin Lehrer und habe mehr als zwanzig Jahre Gemeinschaftskunde, Geschichte und Geologie unterrichtet. Ich war an fünf verschiedenen Schulen in den Vororten, darunter zwei, mit höchster Bildungspriorität und einem, der als Gewaltbezirk ausgewiesen ist.

Durch meine Hände sind mehr als 4000 junge Leute aus den Vororten gegangen, die ich unterrichtet, ermutigt und begleitet habe. Mit endlosem Wohlwollen und Selbstlosigkeit habe ich mich um Kinder von der sechsten bis zur dritten Klasse gekümmert. Sie beklagen, dass junge Menschen aus den Vororten einfach abgestellt werden und sie keine Möglichkeit haben „Hochschulen und Universitäten zu besuchen“?

Das Bildung die „Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft“ ist? Sie beklagen, dass Minderheiten zu wenig Bildung in unserem Land erhalten?

Das ist ein Witz! Nein, das ist Wahnwitz, Irrglauben und eine völlig falsche Wahrnehmung der Realität. Meine Schüler haben die gleiche Ausbildung wie alle anderen französischen Kinder erhalten. Die Ausbildung ist kostenlos. (ganz abgesehen von Hilfe und vielfältigen Unterstützung, die diese Familien erhalten, die für alles andere ausgegeben werden, bloß nicht für Schule…)

Am Ende dieser Schulkarriere, die meistens als desaströs bezeichnet werden kann, ist das das Lehrpersonal zu einer Berufsberatung verpflichtet. Wenn dabei festgestellt wird, dass ein 15-Jähriger wohl nicht zum Medizinstudium geeignet ist, weil er noch immer nicht zählen kann und auch die französische Sprache nicht fließend spricht, ist das doch wohl eine begründete Annahme. Sie ignorieren tatsächlich die Bedeutung des Widerstandes an unseren Schulen, Französisch zu lernen?

Französisch ist für die Schüler eine „fremde Sprache“, die Sprache der Ungläubigen, wie sie mir immer wieder gesagt haben.

Hier ist die Zusammenfassung meiner zwanzigjährigen Erfahrung mit den Jugendlichen, die von Ihnen so gerne die „verlorene Generation“ genannt wird.

Ich habe von der ersten Reihe aus beobachtet, wie Jahrzehnte lang finanzielle, menschliche und technische Hilfe in Millionenhöhe geleistet wurde.

Ich möchte betonen, dass das College, an dem ich hauptsächlich gearbeitet habe, hervorragend ausgestattet ist. Wir haben allein zwei Computerräume, mit 50 PC´s mit Internetanschluss. Eine große Bücherei über zwei Stockwerke, dutzende Stunden Nachhilfe werden wöchentlich von Lehrern aus allen Bereichen angeboten. Allein diese Überstunden der Lehrer kostet den Staat viel Geld. Es gibt einen fast kostenlosen Kantinenbetrieb, Schulausflüge, Museumsbesuche, Reisen nach Spanien, Italien, England und Deutschland, die finanziell unterstützt werden, etc., etc., etc. Soll ich fortfahren?

Andere Kinder (die nicht in diesen Bezirken leben) sind weit entfernt von all diesen Privilegien.

Trotz all dieser Unterstützung haben diese jungen Leute aus den „Banlieues“, nichts als Hass auf Frankreich in ihren Mündern.

Ihr einziger Bezugspunkt ist „le bled“ (Kaff oder Hinterland, so bezeichnen die Immigranten in Frankreich ihr arabischsprachiges Herkunftsland). Ihr einziger Wunsch ist es, ihre Kultur als Ersatz für unsere einzuführen. Sie verstecken das gar nicht mehr. Sie fordern das mit Stolz.

Ihre Gemeinschaft macht alle Bemühungen um Bildung und Integration zunichte.

Egal welches Unterrichtsfach ich versucht habe, ihnen näher zu bringen, ob Geschichte, Geografie oder Gemeinschaftskunde, ich bin bei ihnen immer auf Verachtung und Feindseligkeit gegenüber unserer Vergangenheit, unseren Regeln und unserer Sicht auf die Demokratie gestoßen.

Ich habe es nicht einmal gewagt, in einer Klasse das Wort „Säkularismus“ in den Mund zu nehmen. Aus Angst – sie hätten mich angespuckt und aufs Übelste beleidigt.

Meine Kollegen haben schon vor langer Zeit aufgegeben.

Ach, ich habe eine ganze Zeit wie Du geglaubt, dass es möglich ist, Wissen, Klugheit und Vertrauen an unsere Gesellschaft weiterzugeben.

Ich habe aufgegeben. Ich bin jeden Tag mit dem schlimmsten intoleranten Gerede konfrontiert, dass ich je gehört habe: hasserfüllte Äußerungen gegen Franzosen, Juden, Frauen, Schwule.

Das Heraufbeschwören des fundamentalistischen Terrors bringt sie zum Lächeln.

Ich kann von Glück sagen, wenn sie nicht in der Klasse anfangen, den Islamischen Staat und die Scharia zu verteidigen. Unsere Geschichte interessiert sie nicht. Sie fühlen keine Vergangenheit, keine Gemeinsamkeiten mit den „sous-chien“ (chien=Hund) und „faces de craie“ (Kreidegesichtern), wie sie uns nennen.

Also, macht Euch auf und besucht nur einen Tag lang eine Schule, Ihr werdet beschämt sein.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/07/31/ein-franzoesischer-lehrer-packt-aus-die-migranten-hassen-uns/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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