Zwiebelsahneschnitzeltopf

Typische Winterküche… 6 Portionen (schmeckt aufgewärmt super) 20 g Butterschmalz 750 g Schweineschnitzel, in Geschnetzeltes… [weiter]Der Beitrag Zwiebelsahneschnitzeltopf aus dem Slowcooker erschien zuerst auf Happy Carb.

über Zwiebelsahneschnitzeltopf aus dem Slowcooker — Happy Carb

GROßEINSATZ ALLER VERFÜGBAREN POLIZEIKRÄFTE BEI MASSENSCHLÄGEREI IN EINER ASYLUNTERKUNFT

VERLETZTER SICHERHEITSMANN – an dieser Stelle meine Genesungswünsche an

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Aktuelle Pressemitteilungen im newsroom von Polizeipräsidium Mannheim
PRESSEPORTAL.DE
Die Aufnahme unbegleiteter junger Flüchtlinge hat im vergangenen Jahr im…
EPOCHTIMES.DE

Schlimme Tat in Köln
Er wurde wohl gestoßen: 32 Jahre alter Polizist von Straßenbahn überrollt und getötet

Am Kölner Chlodwigplatz geriet ein 32-Jähriger zwischen zwei Wagen einer Straßenbahn und starb. Jetzt stellt sich heraus: Der Tote war ausgerechnet ein Polizeibeamter. War es ein Unfall – oder Mord?

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Einmal mehr wird die Nichtabschiebung eines abzuschiebenden #Merkelgasts einem Menschen zum Verhängnis. Danke, Frau Merkel. Danke, Gutmenschen.

Hamidullah M. hätte eigentlich schon ein Jahr vor der Tat abgeschoben werden sollen. Durch Hilfe von Betreuern wurde die Abschiebung jedoch verschleppt.

Der Mörder einer Christin muss lebenslang in Haft: Der abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan hatte die Konvertitin vor einem Supermarkt in Prien ermordet –…
WELT.DE

Eine desillusionierte Bahnhofsklatscherin berichtet über ihre Erfahrungen mit sog. ‚Füchtlingen’…..

„Immer wieder stieß ich auf Verhaltensweisen die mich befremdeten oder ärgerten, wie massive Unpünktlichkeit, Mißachtung unserer Bemühungen, unverschämte Forderungen. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, daß ich eher wie Personal als wie ein willkommener Helfer behandelt wurde. Wir diskutierten das im Helferkreis und entschuldigten es mit anderen Sitten, anderweitige

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Hier wieder ein Beitrag aus unserer AG F+M Diskussionsreihe. Von IRENE Vor 2 Jahren bin ich dem Aufruf, ein Nähprojekt für Frauen an den Start zu bringen,…
ARBEITSGRUPPEFLUCHTUNDMENSCHENRECHTE.WORDPRESS.COM

DO YOU THINK THIS IS IRAN ? NO, WHAT YOU SEE IS LOS ANGELES, CALIFORNIA, USA. MUSLIMS ILLEGALLY OCCUPY STREETS OF L.A. TO PRAY, JUST LIKE PARIS, FRANCE

STAND UP AMERICA!

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BILD: POL-HG: Pressemeldung der Polizeidiektion Hochtaunus- Fahndung nach 27-jährigem flüchtigen Tatverdächtigen - Aktualisierung Lichtbild
Bad Homburg v.d. Höhe (ots) – Im Zusammenhang mit dem am Donnerstag, 08.02.2018, gegen 02:30 Uhr, in einer Flüchtlingsunterkunft im Niederstedter Weg in Bad Homburg stattgefundenen Tötungsdelikt (wir berichteten am 08. und am 09.02.2018), fahndet die Kriminalpolizei im Rahmen einer gerichtlich …

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Vogelmord durch EEG: Nistplätze neben Windkraftanlagen oft illegal entfernt

Posted: 10 Feb 2018 10:01 AM PST

Naturschützer kritisieren systematische Angriffe auf Nist- und Brutplätze von geschützten Greifvögeln neben geplanten Windkraftanlagen.

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Der SPIEGEL und die Merkelnutte

Posted: 10 Feb 2018 05:31 AM PST

Ein AfD Bundestagsabgeordneter soll Bundeskanzlerin Merkel in einer Mail als Nutte bezeichnet haben, empört sich der SPIEGEL. Tatsächlich zeigt das Blatt eine Karikatur der Kanzlerin, die genau das assoziiert.

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ZDF: Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis für Qualitätsjournalismus

Posted: 09 Feb 2018 11:01 PM PST

Der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Elmar Theveßen, erklärte zur Einigung zwischen Union und SPD auf eine Große Koalition: „Da steht auf knapp 180 Seiten mit vielen Worten in Wirklichkeit ein Satz: Wir kümmern uns – endlich.“

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Börsen: Das große Zittern

Posted: 09 Feb 2018 03:00 PM PST

Die Börsen haben die schlimmste Woche seit Oktober 2008 hinter sich. Die Kurse krachten – wie heute – aus heiterem Himmel. Damals war es der Verbote der Finanzkrise. Und heute?

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Wohnblock im Problembezirk Gellerup in Aarhus: In der zweitgrößten Stadt Dänemarks kam es bis vor kurzer Zeit immer wieder zu Schießereien

Quelle: Laerke Posselt/VU/laif

In Kopenhagen und Aarhus bekriegen sich Banden junger Männer. Viele sind inspiriert von der Ideologie des Islamischen Staats. Teils ist die Polizei machtlos. Imame schlichten – auch mal per Handschlag „unter Männern“.

Oussama el-Saadis Büro sieht aus, wie man sich die Bibliothek eines Kalifen vorstellt, wären da nicht der riesige Computer und sein ständig klingelndes Smartphone. Der Moscheevorsteher der Aarhuser Grimhøj-Moschee sitzt vor einem Holzregal, in dem majestätisch wirkende Bücher mit arabischen Schriftzeichen aufgereiht sind, und sieht mit seinem schwarzen Gewand, dem Vollbart und der schwarzen Kappe dagegen fast ein wenig blass aus. Was er sagt, hat hier jedoch Wirkung.

In Gellerup, dem Problemviertel der zweitgrößten dänischen Stadt Aarhus, will dieser Moscheevorsteher einen Waffenstillstand im brutalen Bandenkonflikt der vergangenen Monate ausgehandelt haben. Die Kopenhagener Straßengang Loyal to Familia (LTF) versuchte mit Schießereien, in das Gebiet der Aarhuser Banden einzudringen – und el-Saadi will sie gestoppt haben.

Drei Tote, sieben Verletzte

In Dänemark tobt ein Bandenkrieg, der nicht nur Gellerup, sondern vor allem auch den Kopenhagener Stadtteil Nørrebro in der letzten Zeit immer wieder in Atem hielt. Seit 2008 bewaffnen sich die lokalen Straßengangs wie LTF oder auch die Brothas zunehmend. Mehr als die Hälfte der Mitglieder haben einen Migrationshintergrund. Im Sommer und Herbst 2017 eskalierte der Konflikt in Nørrebro so stark wie lange nicht mehr: Drei Bandenmitglieder wurden erschossen, erstmals auch sieben Unbeteiligte verletzt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen kriminellen Banden ist bei diesen Gangs auch eine Schnittstelle zur religiösen Radikalisierung mancher Mitglieder zu beobachten. Gangs wie Brothas oder Loyal to Familia können auf junge Muslime in Dänemark eine ähnliche Anziehungskraft ausüben wie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Diese These vertritt der renommierte Soziologe Aydin Soei und spricht von wiedergewonnener Männlichkeit, die die kriminellen Banden ebenso bieten können wie die „Gangster-Jihadis“ des IS „mit dem Joint in der einen Hand und dem Koran in der anderen Hand“. Einige Mitglieder würden gleichermaßen von Banden wie vom sogenannten Islamischen Staat rekrutiert.

Ein mögliches Beispiel für seine These ist Omar el-Hussein. Er soll bei den Brothas gewesen sein, dann wurde er Terrorist. El-Hussein hat den Anschlag von Kopenhagen im Jahr 2015 verübt, bei dem er auf einer Diskussionsveranstaltung und vor einer Synagoge zwei Menschen erschoss. Auch el-Hussein starb nach einem Schusswechsel. Soei kannte den Attentäter: Er hatte ihn einige Jahre zuvor als im Rahmen seiner Arbeit interviewt, als er noch Straßengangster war.

Die Polizei bekam die Bandenkriminalität über Jahre hinweg nicht in den Griff. Im Aarhuser Stadtteil Gellerup war es angeblich der Moscheevorsteher, der eine Waffenruhe aushandelte. Seit gut zwei Monaten wird nun auch in Kopenhagen-Nørrebro nicht mehr geschossen. Diese Waffenruhe kam jedoch ganz anders zustande als die von Gellerup.

In Gellerup wurde Moscheevorsteher el-Saadi von besorgten Eltern gebeten einzugreifen. Daraufhin versammelte er nach seiner Darstellung etwa 100 Bandenmitglieder und ihre Eltern in seiner Moschee und diskutierte mit ihnen, bis es eine Einigung gab: „Wir waren schneller als die Polizei, die Lage drohte zu eskalieren. Gelöst haben wir den Konflikt wie eine Familie: Jeder durfte reden und jeder respektiert die Moschee. Danach gab es ein paar Handschläge – ein Deal unter Männern.“

Die Aarhuser Polizei kommentiert den Waffenstillstand auf Anfrage nicht, genauso wenig wie der Bürgermeister.

Tatsächlich kritisieren Lokalpolitiker el-Saadis Friedensmission. Es handele sich um eine hoheitliche Aufgabe der Polizei und eben nicht einer Moschee, sagten sie dem Fernsehsender TV2 Ostjütland.

Hinzu kommt, dass el-Saadis Moschee nicht irgendeine in Dänemark ist: Die Grimhøj-Moschee ist landesweit bekannt für radikale Tendenzen und ihre problematische Beziehung zum dänischen Staat. Immer wieder gefordert, sie zu schließen.

Normalerweise berichten dänische Medien von dort nur, wenn mal wieder jemand nach Syrien gegangen ist oder der Moscheevorsteher sich für die Einladung eines Hasspredigers rechtfertigen muss. Auf seinem Bürosessel thronend sagt el-Saadi nämlich auch Sätze wie: „Ich glaube nicht an die Demokratie, aber ich arbeite nicht gegen sie.“

Im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro stöhnt Khalid Alsubeihi auf, wenn er den Namen der Aarhuser Grimhøj-Moschee hört. Mit dieser Moschee will er nichts zu tun haben: „Nicht jeder Imam in Dänemark ist wie die da drüben in Aarhus“, sagt der Mann palästinensischer Abstammung. In Nørrebro war es eine Initiative Alsubeihis, die zum Waffenstillstand führte. Und zwar mit ganz anderen Mitteln als in Aarhus, wo der Zweck nicht immer die Mittel heiligt.

Vor wenigen Wochen gelang es schließlich der Elterninitiative, den Konflikt zwischen den Brothas und Loyal to Familia in Nørrebro zu schlichten. Seit dem ausgehandelten Waffenstillstand gibt es in dem Kopenhagener Stadtteil keine Schießereien mehr.

Mit seiner locker auf dem Hinterkopf sitzenden Wollmütze sieht Alsubeihi aus wie ein Sozialarbeiter. Er grüßt die Kellnerin im Café, jeder kennt ihn hier. Im Gegensatz zum grauen Gellerup in Aarhus mit den trostlosen Plattenbausiedlungen ist Nørrebro ein hippes, auch studentisch geprägtes Viertel in der Innenstadt mit eleganten Cafés neben gut renovierten Sozialwohnungsblöcken.

Zwar war auch bei Alsubeihis Friedensmission eine Moschee involviert, dort hat man jedoch nur eines von vielen Treffen zwischen Eltern und Bandenmitgliedern abgehalten, sagt er. Viele der muslimischen Bandenmitglieder fürchteten sich davor, wenn man ihnen sage, dass sie mit ihrem Verhalten wohl nicht ins Paradies kommen, sagt Alsubeihi. Ebenso hätten sie Angst vor dem Gefängnis, viele Mitglieder wurden mittlerweile verhaftet.

Der Soziologe Aydin Soei ist skeptisch, dass die Elterninitiative ausschlaggebend für die Waffenruhe in Nørrebro war. Seiner Meinung nach sind die Bandenmitglieder schlichtweg irgendwann paranoid und konfliktmüde geworden und nutzen die Eltern und den neutralen Boden der Moschee dafür, um bei einem Waffenstillstand das Gesicht zu wahren.

Doch das heißt nicht, dass die Gefahr vorbei ist. „Viele Jugendliche im Viertel denken, dass es normaler ist, ein Bandenmitglied zu werden als ein Ingenieur.“

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