Der sogenannte „Diesel-Skandal“

Ursprünglich veröffentlicht auf News Top-Aktuell: ? ? Seit vielen Jahrzehnten wird die Allgemeinheit an der Nase herumgeführt. Worauf da nicht schon alles ´reingefallen wurde… „Waldsterben“, „Saurer Regen“, „Ozonloch“, Ozon in Bodennähe“ „Abgaskatalysatoren müssen her“, „Feinstaub“, menschengemachter Klimawandel, durch CO2″… eine Lüge folgte der anderen. Nun wird die nächste Sau durch’s Dorf getrieben und…

über Der sogenannte „Diesel-Skandal“ und die Dummen desselben — Treue und Ehre

Ex-BILD Chef: Wozu noch ARD und ZDF?

Posted: 01 Mar 2018 08:37 AM PST

Ex-BILD-Chefredakteur Peter Bartels zu Maischberger gestern: Wozu noch ARD und ZDF? Für nichts und wieder nichts!

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Peinlich: Hacker hackten 1 Jahr Regierung

Posted: 01 Mar 2018 05:47 AM PST

AfD Kamann/Cotar: Nach Cyber-Attacke – AfD prangert mangelhafte Sicherheitsarchitektur an

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Berlin sucht Poizeipräsident – per Stellenausschreibung

Posted: 01 Mar 2018 01:57 AM PST

Die taz veröffentliche eine Stellenausschreibung für einen Polizeipräsidenten. Das sieht zwar nach Satire aus – ganz sicher kann man in politisch korrekten Zeiten dessen natürlich nicht sein. In Berlin ist bekanntlich alles möglich.

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Ist Deutschland noch zu retten?

Posted: 28 Feb 2018 05:06 PM PST

Wo sich die geistige Armut so omnipräsent wie derzeit offenbart und wieder einmal zur alles beherrschenden Staatsräson erhoben wird, da wird es an Tyrannei und Willkür gewiss nicht mangeln.

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Regierung gehackt

Posted: 28 Feb 2018 01:50 PM PST

Das Bundesinnenministerium hat am Mittwoch einen Hacker-Angriff auf die IT der Bundesregierung bestätigt.

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Unfassbar: Die Afghanen „empfingen“ die Opfer mit Messern am Gleis – gegen 20 Uhr! Die Bande schlug brutal zu, raubte die Handys ihrer Opfer…

Gleich zu viert überfielen am Wochenende bewaffnete Afghanen am Linzer Hauptbahnhof zwei junge Männer, raubten ihnen die Handys.
wochenblick.at
 Nur 18 Monate Sozialleistungen: Spaniens Afrika-Flüchtlinge kommen nach Deutschland
Kein Blatt vor den Mund nahm sich in einem Exklusivinterview mit dem russischen TV-Sender LifeNews die Parteivorsitzende des französischen Front National,…
unzensuriert.at
Die Enteignung von Millionen Diesel-Fahrern ist nur der Anfang. Es drohen die Zerstörung der Automobilindustrie und der Verlust von Millionen Arbeitslätzen.

 

Schon damals war der in Brüssel beschlossene Grenzwert ein offener Angriff auf die starke Marktposition der deutschen Automobilindustrie. Die Konkurrenz in Frankreich und Italien ging davon aus, dass VW, Mercedes und BMW es nicht schaffen würden, bei ihren beliebten Mittelklassewagen die Abgaswerte weit genug abzusenken. Im Gegenzug hofften sie auf einen steigenden Absatz ihrer Kleinwagen, die allein aufgrund der schwächeren Motoren weniger problematische Abgase ausstießen. Kurzfristig ging ihre Rechnung sogar auf.

Doch wider Erwarten verbesserten die deutschen Autobauer ihre Diesel-Technologie, und prompt verkauften sie wieder mehr Fahrzeuge. Eng wurde es erst, als die kalifornischen Grenzwerte kamen und VW & Co. sich in den Betrug flüchteten.

Allerdings waren die im Jahr 2000 in Brüssel festgelegten Grenzwerte nicht in Stein gemeißelt. Sie hätten jederzeit nachverhandelt werden können. Aber weder Union, SPD, Grüne, FDP oder Linke kamen auf die Idee. Sie retteten lieber Banken mit den Milliarden ihrer Steuerzahler, indem sie die Bankguthaben der Bürger verpfändeten, statt sich um die Zukunft der deutschen Automobilindustrie und um die Ersparnisse ihrer Bürger zu kümmern. Sie haben nie auch nur einen Gedanken daran verschwendet, was es bedeutet, wenn jemand Jahre auf einen neuen Pkw hin spart, und nun sehen muss, wie ein Richterspruch ihm seinen drei Jahre alten Diesel entwertet. Das ist so, als würden von einem Tag auf den anderen 30.000 Euro von seinem Sparbuch beschlagnahmt.

Wer Personal- und Sachbeweise analysieren und bewerten, also wer auch hinter die Kulissen blicken kann, weiß, daß die EU nur den schwachen EU-Staaten dient, um Deutschland auf das französische Niveau hinunterzuziehen!

 

Mit Stinkefinger und Polizeimarke: Facebook-Protzer gibt sich als Polizist aus

Mit pro­vo­zie­ren­dem Mit­tel­fin­ger und Ber­li­ner Po­li­zei­em­blem po­sierte Musta­fa B. (22) auf Face­book – und bedrohte andere Polizisten.

Er be­dankte sich bei sei­nen Un­ter­stüt­zern, freute sich, jetzt end­lich bei der Po­li­zei zu sein und er drohte dem Po­li­zis­ten (32), der am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag in Neu­bran­den­burg den Ber­li­ner Ein­bre­cher Bekir B. (27) er­schos­sen hat.

Der öf­fent­li­che Bei­trag des Li­ba­ne­sen aus Lich­ten­ra­de löste in Po­li­zei­krei­sen große Em­pö­rung aus. Kurz dar­auf lösch­te Mustafa B. den dro­hen­den Zu­satz, spä­ter den ge­sam­ten Bei­trag und schrieb statt­des­sen: „Der Mit­tel­fin­ger war an die Per­so­nen ge­rich­tet, die mir das nicht gön­nen bzw. nicht ge­gönnt haben.“ Wenig spä­ter war auch die­ser Post kor­ri­giert mit „PS: Ich bin kein Po­li­zist“. Mi­nu­ten da­nach lösch­te Musta­fa B. sein kom­plet­tes Pro­fil.

https://www.bz-berlin.de/…/facebook-protzer-gibt-sich-als-p…

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Mit pro­vo­zie­ren­dem Mit­tel­fin­ger und Ber­li­ner Po­li­zei­em­blem po­sierte Musta­fa B. (22) auf Face­book – und bedrohte andere Polizisten.
bz-berlin.de

Mal wieder die „Männergruppe“

Mächtig Ärger auf einer Dorfkirmes im Kreis Steinfurt am Wochenende! Eine etwa zehnköpfige Gruppe Zuwanderer sorgte auf dem Kirmesgelände in Lienen in der Nähe von Münster mehrfach für Polizeieinsätze.
derwesten.de

Mit einer Strafanzeige will die türkische Partei ADD dafür sorgen, dass die Tafel ihre Gemeinnützigkeit verliert und Insolvenz anmelden muss.

 Dazu hat die ADD zugleich auch die Einrichtung einer eigenen Armenspeisung namens “SOFRA” angekündigt, dem türkischen Wort für “Tafel”, mit dem Hauptaugenmerk auf der Versorgung von Muslimen.
 https://www.expresszeitung.com/macht-politik/unsichtbare-macht/270-prophetie-oder-insiderwissen
Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt
Die Sicherheit der Bürger in den Grossstädten ist in Schweden zu einem heissen Politikum geworden.
nzz.ch

 

3 Std. ·

Unsere Einreise nach Syrien. Wir sind in Damaskus angekommen und haben bereits mit Vertretern des syrischen Parlaments gesprochen. Die Einreise war unproblematisch. Man sieht kaum Militär. Es gibt Werbung für Handys und Fernseher. Normales Alltagsleben.
Wegen der Sanktionen liefert die EU allerdings keine Babymilch, medizinische Ersatzteile oder Prothesen.

Wer „fremdenfeindliche“ Aussagen auf Facebook tätigt oder gegen „Flüchtlingsheime“ demonstriert, könnte demnächst sein Umgangsrecht mit…
anonymousnews.ru
Rebecca Sommer setzt sich seit fast zwei Jahrzehnten für die Rechte indigener Völker ein und hat viele Jahre aktiv in der Flüchtlingshilfe gearbeitet. Durch ihre Erlebnisse in der Arbeit mit Flüchtlingen und die Ereignisse in der Kölner Silversternacht 2015 hat sie viele ihrer Ansichten nach un…
diekolumnisten.de

Tief in der Nacht: Bundesregierung schleust Flüchtlingsmassen über Flughäfen ein

Markus Mähler

Offiziell entspannt sich die Flüchtlingskrise in Deutschland: Immer weniger spazieren über die Balkanroute, man sieht kaum noch Sonderzüge oder Busse. Kein Wunder: Offenbar reisen sie mit dem Flugzeug an. Bei Nacht und Nebel landet Sonderflug um Sonderflug an deutschen Flughäfen.

Der Silvester-Sex-Mob jagte Frauen; Migranten verwandelten Köln in eine rechtsfreie Zone. Damit verging auch dem gutmütigsten Deutschen das Feiern für Flüchtlinge. Nun kommen Merkels Fachkräfte heimlich.

Sie steigen in der Türkei und in Griechenland in gecharterte Maschinen. Sie landen bei uns tief in der Nacht. Das berichten mehrere Informanten Kopp Online, die das Treiben an deutschen Flughäfen beobachten. Unsere Medien berichten bislang nichts darüber.

Bereits ein Blick auf Flugpläne von 8. August zeigt: Ab halb eins beginnt die »Rush-Hour for Regugees«. Maschinen aus der Türkei und Griechenland landen beinahe im Minutentakt.

Das große Landen geht die ganze Nacht über weiter und endet erst gegen 6 Uhr morgens. Im Link ist das beispielhaft für den Flughafen Köln-Bonn zu sehen: Am Tag wird bloß eine Maschine aus dem östlichen Mittelmeer gemeldet. Der Tourismus ist schließlich durch die vielen Terroranschläge regelrecht eingebrochen. Nachts sind es aber gleich elf Maschinen:

00:30 Uhr: Heraklion (Griechenland)
00:55 Uhr: Istanbul (Türkei)
00:55 Uhr: Adana (Türkei)
01:25 Uhr: Izmir (Türkei)
01:55 Uhr: Antalya (Türkei)
02:40 Uhr: Antalya (Türkei)
02:50 Uhr: Antalya (Türkei)
03:55 Uhr: Istanbul (Türkei)
04:10 Uhr: Marsa Alam (Ägypten)
05:30 Uhr: Istanbul (Türkei)
06:05 Uhr: Izmir (Türkei)

Auf den Anzeigetafeln am Flughafen steht unter Zielort bloß »Unbekannt«

Am Flughafen Hannover sind es in der Nacht zwischen 01:35 und 6:15 Uhr sechs Maschinen: 

Burgas, Heraklion, Izmir, Antalya, Antalya, Ankara.

Ein Leser berichtet Kopp Online, dass Maschinen auch am Flughafen Düsseldorf regelmäßig tief in der Nacht landen.

Anschließend starten die Flugzeuge wieder, doch auf den Anzeigetafeln steht unter Zielort nur »Unbekannt«. Wer sich den offiziellen Plan für den Flughafen Düsseldorf anschaut, wird aber nicht fündig. Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr fliegt dort rein gar nichts – offiziell.

Ein anderer Leser berichtet Kopp Online:

»Bei uns in Wunstorf befindet sich ein Fliegerhorst der Bundeswehr. Seit einiger Zeit landen und starten dort immer öfter zivile Passagiermaschinen und anschließend verlassen dutzende Busse das Gelände. Wir haben uns schon oft gefragt, warum dort – wo sonst nie eine Passagiermaschine landet – auf einmal Hochbetrieb herrscht. Es gibt keinen Grund, warum eine Passagiermaschine in Wunstorf landen müsste. Es sei denn, man will etwas vor der Öffentlichkeit verbergen.«

Am Dienstag geht das große Landen ab 0:30 Uhr weiter. Beispielhaft wieder für den Flughafen Köln-Bonn:

0:40 Uhr: Thessaloniki (Griechenland)
0:55 Uhr: Istanbul (Türkei)
0:55 Uhr: Adana (Türkei)
1:25 Uhr: Izmir (Türkei)
1:25 Uhr: Istanbul (Türkei)
1:50 Uhr: Adana (Türkei)
2:25 Uhr: Antalya (Türkei)
2:40 Uhr: Antalya (Türkei)
2:45 Uhr: Antalya (Türkei)
2:50 Uhr: Antalya (Türkei)
4:20 Uhr: Ankara (Türkei)
05:35 Uhr: Nador (Marokko)
06:05 Uhr: Izmir (Türkei)

2 Gedanken zu “Der sogenannte „Diesel-Skandal“

  1. Man muss auch mal realistisch bleiben: Es ist purer Egoismus, wenn sich
    tausende Leute im Berufsverkehr ja mit ihrer Benzin-/ bzw. Dieselkutsche
    alleinfahrend ihren Weg zu sinnloserweise in diese Innenstädte gesetzten
    Bürokomplexen bahnen. Planungsfehler 1: Was haben nun Verwaltungen
    in Innenstädten zu suchen ? Nichts. so wie die übrigen „Angebote“, die ja
    gar nicht vernünftig zu erreichen sind, weil die Angestellten zuvor immerzu
    schon alle innerstädtischen Parkplätze besetzt halten.
    Planungsfehler 2: Man hat Bürger zu Mobilitätskonsumenten erzogen, die
    aber auch jeden Weg nur noch mit dem Auto zurückzulegen pflegen. Rein
    amerikanisches Modell des Denkens. Man nennt dies Freiheit, aber genau
    das Gegenteil ist natürlich der Fall. Busfahren ist nicht gerade toll, das ist
    das Ergebnis davon, dass es ja keinen Sitzkomfort und asoziale Mitfahrer
    nach dem Zufallsprinzip obenauf gibt. Und das für absurde Ticketpreise,
    weil ÖPNV niemals kostendeckend arbeiten wird, wenn die Anzahl jener
    Fahrgäste, die regelmäßig das Angebot nutzen, nur bedingt berechenbar
    ist. Also schafft man Preisangebote für Personengruppen, die monatlich
    bezahlen, egal wie oft sie tatsächlich unterwegs sind. Und bedient Linien,
    auf denen ohnehin kaum jemand unterwegs ist, nur sporadisch, um noch
    die letzten Fahrgäste zu vergraulen. Prinzip Behördenbus/ Behördenbahn.

    Man muss sich irgendwann mal entscheiden: Will man Konsumenten, die
    stets das neueste Auto vor der Tür haben, oder will man die natürlichen
    Grundlagen erhalten. Dann muss man sich vom Auto als Eigentum aber
    verabschieden, wenn es keinen rein gewerblichen Zweck erfüllt.

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  2. Wie kann es denn sein, dass, obwohl alle Fakten bekannt sind, sich die
    Mehrheit immer noch mit Ausreden und Beschwichtigungen zufrieden
    geben möchte ? Folgt das Erwachen erst, wenn das Unheil an die Tür
    klopft ? Was ist überhaupt aus dem Ansatz geworden, die Bundeswehr
    zukünftig auch im Inland einzusetzen ? Wenn niemand mehr darüber
    spricht, scheint es längst beschlossen zu sein. Dazu passt ja wohl auch,
    dass die Bundeswehr nunmehr Amtshilfe bei Schleuserkriminalität leistet.

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