bald mehr Migranten leben als Deutsche

Obwohl Samir B. (30) direkte Kontakte zu einer Wolfsburger IS-Terrorzelle, hatte, obwohl er seine Kollegen bei VW bedrohte mit den Worten „Ihr werdet alle sterben“, obwohl er die Absicht hatte, in das IS-Gebiet zu reisen und bei seiner Ausreise dorthin (wo man ihn festnahm), eine Drohne in seinem Gepäck fand, obwohl er mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Teil der oben genannten Wolfsburger […]

über Landesarbeitsgericht Hannover verbietet VW Kündigung eines gefährlichen Islamisten, der seinen VW-Kollegen drohte: „Ihr werdet alle sterben!“ | Michael Mannheimer Blog — Andreas Große

Es geht weiter.

https://www.tichyseinblick.de/meinun…swig-holstein/
auslaender-kriminalitaet-in-schleswig-holstein/

In den Bundesländern, in denen bald mehr Migranten leben als Deutsche, die noch Minister haben – wie Frau Dreyer – die alles islamische verteidigen, und wie immer auf den Begriffen Solidarität und Humanität herum springen, wird die Kriminalität weiter steigen – das ist bereits eine Tatsache. Weil die Achtung und der Respekt vor der Würde dieser Gesellschaft und ihren Werten gegenüber fehlen und vor allem negiert werden – und das ist das Gefährliche daran.

Die Studie bezieht sich nur auf die 12 bevölkerungsreichsten in Schleswig-Holstein wohnhaften Nationalitäten. Dadurch werden die meisten der besonders stark kriminalitätsbelasteten einfach ausgeblendet: so ist kein Land aus Nord- oder Westafrika dabei.

angsam aber sicher nähert man sich der Wahrheit an. Nach Pfeiffers Studie zur Gewalt-Kriminalität von Zuwanderern in Niedersachsen gibt es nun eine neue Studie zur Entwicklung der Ausländer-Kriminalität in Schleswig-Holstein, die ebenfalls zu dem Schluss kommt, dass Nicht-Deutsche krimineller sind als Deutsche. Nun, beide Studien sind immer noch voll von Verharmlosungen und Schönrechnereien, aber man sieht: es bewegt sich etwas. Wenn diese Entwicklung so weitergeht, bekommt man womöglich in fünf bis zehn Jahren nach unzähligen weiteren bezahlten Untersuchungen dann endlich eine Studie, die die Wahrheit ungeschminkt darlegt. Eine solche Studie gab es aber schon letztes Jahr hier auf Tichys Einblick, unbezahlt wohlgemerkt.

Eine weitere Schwachstelle der Studie ist die Beschränkung auf Tatverdächtige, die in Schleswig- Holstein wohnhaft sind. Dies ist prinzipiell ein guter Ansatz. Die Vorgehensweise ist allerdings nicht transparent und damit nicht reproduzierbar. Die Beschränkung wird mit Hilfe des polizeilichen Vorgangsbearbeitungssystem @rtus vorgenommen. Dessen Daten sind aber nicht öffentlich verfügbar und daher nicht überprüfbar. Durch diese Beschränkung verringert sich die Anzahl nichtdeutscher Tatverdächtiger um sagenhafte 40% und entsprechend natürlich der Anteil Tatverdächtiger unter den Nichtdeutschen.


Veränderung der Kriminalität durch die Migrationskrise

https://www.tichyseinblick.de/meinun…mer-mehr-geld/
deutschlands-eu-imperium-kostet-immer-mehr-geld/

google: elford in England islam kriminalität 2017/18

https://www.welt.de/politik/deutschl…senzimmer.html
Kriminalitaetsstudie-Islamistische-Tendenzen-im-Klassenzimmer.
Niemals. Das ist ein eingedeutschter russischer Name. Wie zB Eugen, in deutsch, auf Russisch בגני, lat. Eugenius, russ. Jewgeni. Kein Deutscher, nennt seinen Sohn, Eugen.

Kein Deutscher nennt seinen Sohn, Edgar. „Edhar Stanislawawitsch Aljachnowitsch ist ein weißrussischer Fußballspieler.

 Wikipedia

Edhar ist russisch. Der Junge ist Deutschrusse, vermutlich tschetschenischer Herkunft, vermutlich Moslem. Also nie und nimmer Deutsch—Deutscher. 

Premierministerin Theresa May (61) stellte den Russen ein Ultimatum, wie man es eigentlich nur aus den Zeiten des Kalten Krieges kannte: Bis Dienstagabend soll Russland den Fall vor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) erklären.

Die spinnt doch total.

Gerda B. vor Gericht: „38 500 Euro habe ich abgeholt. Ich hatte Angst und niemanden, an den ich mich wenden konnte.“ Zudem überredete das Trio die Frau, ihre EC-Karte in die Türkei zu schicken. Damit hoben die Gangster 78 000 Euro ab.

Trick-Betrüger

https://www.bild.de/news/inland/trick-betrug/trick-betrueger-liessen-oma-78-000-euro-aus-dem-fenster-werfen-55075712.bild.html

Es könnte der schlimmste Kindesmissbrauchsskandal in der Geschichte Großbritanniens sein: Seit den 1980er-Jahren sollen rund 1000 Mädchen aus der englischen Stadt Telford (160 000 Einwohner) von asiatischen Gangs aus ihren Familien gelockt, unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen worden sein!

Die Fakten, die Redakteure des britischen „Mirror“ in einer 18 Monate andauernden Recherche zusammengetragen haben, deuten darauf hin, dass Polizei und Sozialarbeiter schon in den 1990er-Jahren von den Missbräuchen wussten und bis 2007 nichts unternahmen. Bis dahin wurden aufgegriffene, misshandelte Sex-Arbeiterinnen in Polizeiunterlagen als „Prostituierte“ gelistet, nicht als Opfer. Zudem sollen die Behörden Details über die asiatischen Täter nicht gespeichert haben – aus Angst vor Rassismusvorwürfen!

https://www.bild.de/news/ausland/kindesmissbrauch/kindesmissbrauchsskandal-grossbritannien-1000-maedchen-vergewaltigt-und-auf-strich-geschickt-55063338.bild.html

Zwischen 2007 und 2012 kamen erste Ermittlungen in Gang: Rund 200 Tatverdächtige wurden ermittelt, die zu der Zuhälter-Bande gehören sollten – aber lediglich neun wurden auch zu Haftstrafen verurteilt. Dann verliefen die Untersuchungen im Sande.

In einem aktuelleren Fall nahm die Polizei die Ermittlung fünf Mal auf und ließ sie fünf Mal wieder fallen – bis Lucy Allan, die Parlamentsabgeordnete der Stadt Telford, im Jahr 2016 unabhängige Ermittlungen einforderte. Die Polizei ermittelt aufgrund des medialen und politischen Drucks jetzt verstärkt, denn: Das Täter-Netzwerk soll noch immer aktiv sein!

 Sie nannten die Namen von über 70 Tätern, sagten aus, dass noch vor wenigen Monate brutale Vergewaltigungen stattgefunden hätten.

Eine 14-Jährige, deren Telefonnummer an Pädophile verkauft worden war, erzählte: „Ich hasste alles was sie taten, aber sie drohten mir, wenn ich nur ein Wort sagte, würden sie meine kleinen Schwestern holen und meiner Mutter erzählen, dass ich eine Prostituierte sei. Nacht für Nacht musste ich Sex mit verschiedenen Männern haben, in ekelhaften Imbissbuden und verdreckten Häusern. Mindestens zweimal die Woche musste ich die „Pille danach“ nehmen – in der Klinik stellte niemand irgendwelche Fragen. Zweimal wurde ich schwanger, beide Male trieb ich ab.

Nur Stunden nach meiner zweiten Abtreibung brachte mich einer der Täter zu mehreren Männern, die mich vergewaltigten. Der schlimmste Moment war kurz nach meinem 16. Geburtstag – ich wurde unter Drogen gesetzt und von fünf Männern vergewaltigt. Ein paar Tage später tauchte der Anführer der Gruppe bei mir zu Hause auf und sagte, er würde es niederbrennen, wenn ich auch nur ein Wort darüber erzählen würde.“

 https://www.bild.de/news/ausland/kindesmissbrauch/kindesmissbrauchsskandal-grossbritannien-1000-maedchen-vergewaltigt-und-auf-strich-geschickt-55063338.bild.html

 Sie nannten die Namen von über 70 Tätern, sagten aus, dass noch vor wenigen Monate brutale Vergewaltigungen stattgefunden hätten.

Eine 14-Jährige, deren Telefonnummer an Pädophile verkauft worden war, erzählte: „Ich hasste alles was sie taten, aber sie drohten mir, wenn ich nur ein Wort sagte, würden sie meine kleinen Schwestern holen und meiner Mutter erzählen, dass ich eine Prostituierte sei. Nacht für Nacht musste ich Sex mit verschiedenen Männern haben, in ekelhaften Imbissbuden und verdreckten Häusern. Mindestens zweimal die Woche musste ich die „Pille danach“ nehmen – in der Klinik stellte niemand irgendwelche Fragen. Zweimal wurde ich schwanger, beide Male trieb ich ab.

Nur Stunden nach meiner zweiten Abtreibung brachte mich einer der Täter zu mehreren Männern, die mich vergewaltigten. Der schlimmste Moment war kurz nach meinem 16. Geburtstag – ich wurde unter Drogen gesetzt und von fünf Männern vergewaltigt. Ein paar Tage später tauchte der Anführer der Gruppe bei mir zu Hause auf und sagte, er würde es niederbrennen, wenn ich auch nur ein Wort darüber erzählen würde.“

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