Schleiereule verbannt Vater

Vom Geld her ist das nur ein Fliegenschiß, verglichen mit dem was wir für kriminelle jugendliche Schätzchen hier verballern. 5000 bis 11 000 Euro jeden Monat!!!!

Besondere Schwere der Schuld: Gericht verhängt Höchststrafe gegen Hussein K.

[9:10] PI: Der Irrsinn hat einen Namen: Deutschland 2018 Hannover: 1,6 Millionen Euro-„Flüchtlingsvilla“ für 16 MUFL

[8:10] ET: 40 Prozent der klagenden abgelehnten Asylbewerber gewinnen vor Gericht

Bei dieser Erfolgsquote verwundert es nicht, dass fast alle Asylwerber nach ihrer Ablehnung einfach im Land bleiben.

[8:00] Krone: Umfragen zeigen: Zweite Migrationswelle rollt an!

Nach 2015 rollt nun bald wieder eine enorme Migrationswelle auf Europa zu! Das prognostiziert jedenfalls das renommierte amerikanische PEW-Meinungsforschungsinstitut in einer aktuellen Studie. Darin würden neueste Umfragen in diversen Ländern Afrikas zeigen, dass teilweise bis zu drei Viertel der Einwohner auswandern möchten. Hauptgründe seien aber nicht etwa Krieg oder Terror, sondern Familienzusammenführungen.

Die wollen alle in die europäischen Sozialsysteme. Offenbar spricht es sich in Afrika breit herum, wie gut man davon lebt.WE.

von H.-P. Schröder

… „“Saif al-Islam ist in der Lage, die Libyer auf der Grundlage der nationalen Interessen und der Entscheidungen, die die Libyer selbst treffen werden, zu vereinen“, fügte al-Ghwail hinzu. „Dies ist ein Reformprojekt, das Libyen in einen ruhigen Hafen führen soll.““ …

RT: RT-Exklusiv: „Gaddafis Sohn kann Libyen nach Jahren des NATO-verursachten Chaos wieder vereinen“


… „Der Parteisprecher gab bekannt, dass Gaddafi junior in den nächsten Tagen Libyer direkt ansprechen werde, um seine Wahlpläne und seine Vision eines Wiederaufbaus des Staates der Öffentlichkeit zu präsentieren. In der Zwischenzeit hat der Anwalt, der Saif al-Islam Gaddafi vertritt, bestätigt, dass sein Mandant seine Kandidatur registrieren wird, sobald der Registrierungsprozess offiziell eröffnet ist.“ …

RT: Gegen das Chaos in Libyen: Gaddafis Sohn plant Präsidentschaftskandidatur


… „Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die am Prozess Beteiligten haben eine Woche Zeit, Revision einzulegen. Der Pflichtverteidiger des Verurteilten, Sebastian Glathe, hat angekündigt dies auch zu tun.

Wegen einer Gewalttat an einer jungen Frau auf der Insel Korfu 2013 war Hussein K. in Griechenland bereits zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Im Oktober 2015 wurde er jedoch vorzeitig entlassen und kam nach Deutschland. Als unbegleiteter und angeblich minderjähriger Flüchtling stand er in der Obhut des Jugendamts und wohnte in Freiburg bei einer Pflegefamilie, die keine Genehmigung zur Unterbringung von Flüchtlingen hatte.“ …

swr: Urteil im Freiburger Mordprozess Höchststrafe für Hussein K. verhängt

… “ Ein Unrechtsbewusstsein habe er nicht verspürt, insbesondere nicht gegenüber Frauen. Dies würde darauf hinweisen, dass er auch künftig schwere Straftaten begehen könnte.“ …

sputnik: „Es war doch nur eine Frau“: Freiburger Mörder Hussein K. muss lebenslang in Haft


… „Das, was wir Bürger seit Jahren mit ansehen müssen, ist genau dieser sich beschleunigende Zerfall. Der Fall des siebenjährigen Messerstechers ist eine unübersehbare Wegmarke. Das hat es – meines Wissens – noch nie in der deutschen Geschichte gegeben, dass ein Siebenjähriger in der Schule einen Lehrer ersticht. Das ist in über Tausend Jahren nicht passiert.“ …

DU: Kretschmann und der 7jährige Messerstecher – Oder: der galoppierende Verlust unserer Zivilisation


… „Es kam zu einer Einigung zwischen Anklage und Verteidigung, einem sogenannten Deal. Die Staatsanwaltschaft entschied, einen Großteil der Anklagepunkte fallen zu lassen. Tamimi bekannte sich in vier Punkten schuldig, darunter die Ohrfeige gegen den Soldaten. Die 17-Jährige wurde zu acht Monaten Haft verurteilt, von denen sie noch vier verbüßen muss.“ …

ard: Soldaten angegriffen – 17-Jährige Palästinenserin muss ins Gefängnis

Dies geschieht etwa über epigenetische Mechanismen; zumindest bei Mäusen, vielleicht aber auch im Menschen spielen wahrscheinlich zudem die noch immer recht mysteriösen springenden Gene eine Rolle. Das weisen Forscher um Tracy Bedrosian vom Salk Institute in einer Studie in „Science“ nach: Mütterliche Zuwendung scheint, vermittelt durch solche springenden Transposonen, die Entwicklung von jungen Mäusen zu verändern.

Die Forscher hatten seit Längerem Hinweise darauf, dass die Aktivität von Transposonen in den Hirnzellen von äußeren Einflüssen abhängt. Nun gelang es ihnen zu zeigen, dass mobile genetische Elemente tatsächlich häufiger im Erbgut herumspringen als üblicherweise, wenn junge Mäuse weniger intensiv von ihrer Mutter umsorgt werden. Das Ausmaß der mütterlichen Fürsorge, die ein junges Tier erfahren hat, korreliert bekanntermaßen mit typischen Verhaltensmustern im Erwachsenenalter: Weniger umsorgte Nager sind etwa stressanfälliger und weniger erkundungsfreudig

+++

Im Jahr 2017 kam es zur plötzlichen „Verrohung der Gesellschaft“. Da niemand die Ursachen dafür kennt, wird es für die Beamten wohl weiterhin Prügel setzen.

Angelockt durch unsere naive Aufnahmepolitik wollen in der Subsaharazone bis zu 75% der 1,1 Milliarden Menschen auswandern. Nach einer Studie des renommierten amerikanischen PEW-Instituts, sitzen die Länder Afrikas auf gepackten Koffern. Sicherheitsberater

Wer Europa und hier insbesondere Deutschland vor der ganz real drohenden Weltuntergangsflutung durch alleine etwa eine halbe Milliarde afrikanischer Armutsflüchtlingen bewahren will, der muss heute sämtliche bestehende Gesetzgebungen ändern.

Man muß endlich die Pull-Faktoren in Europa (sprich: viel Geld und Wohnung für alle) beseitigen, sonst setzen sich die Menschen von falschen Vorstellungen getrieben ins Boot und kommen her. Das ist auch fatal für die, die in Ghana, Uganda, Kongo oder sonstwo bleiben und ihre Heimat nicht einfach kampflos aufgeben wollen. Man darf diese Ströme nicht auch noch fördern. Das gibt sonst Mord und Totschlag in Europa. Den afrikanischen Ländern, die nicht mit und kooperieren und ihre Leute nicht zurücknehmen wollen, muß rigoros die Entwicklungshilfe gestrichen, Konten im Ausland eingefroren und die Möglichkeit zum (Waffen-)handel genommen werden. Man muß ihnen konsequent die Tragweite ihrer Politik aufzeigen.

„Neueste Umfragen in afrikanischen Ländern zeigen, dass bis zu zwei Drittel der Einwohner auswandern wollen.“ Aber doch bitte nach Deutschland! Die letzten zwölf Jahre Regierungsarbeit haben die Voraussetzungen dafür geschaffen.

 

Eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH verlangt vehement, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer geht. Es kommt zum Wortgefecht, das Personal legt der Familie der 23-Jährigen kurzerhand nahe, das Spital zu verlassen. Seitens des AKH betont man, dass der Vater das Zimmer außerhalb der Besuchszeit betreten und […]

über Schleiereule verbannt Vater von Patientin aus Zimmer — Indexexpurgatorius’s Blog

 

Ein Gedanke zu “Schleiereule verbannt Vater

  1. So viele Boote gibt es gar nicht, um 200 Millionen
    Afrikaner nach Europa zu schleusen. Abgesehen
    davon, müsste jeder Wohnungsinhaber ja einen
    zwangsweise aufnehmen, europaweit gesehen.
    Spätestens dann wäre Bürgerkrieg in Europa.

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