Krieg um jeden Preis

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Krieg um jeden Preis

Eine medienwissenschaftliche Studie zeigt, wie der deutsche „Qualitätsjournalismus“ friedenspolitisch auf der ganzen Linie versagt

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Die Art und Weise, wie versucht wird eine russische Schuld zu konstruieren, ist für sich alleine genommen schon ein Hinweis, dass die `Westliche Wertegemeinschaft´ Dreck am Stecken hat:

Hinweise verdichten sich, dass der russische Doppelagent und seine Tochter vom britischen Geheimdienst vergiftet worden sein könnten. Die Anweisung für den Giftanschlag kann nur die britische Premierminsterin Theresa May geben. Das Gift dazu liess sie möglichwerweise aus einer geheimen Giftanlage liefern, die nur 8,77 Kilometer Luftline vom angeblichen Tatort entfernt ist und hochgefährliche chemische und biologische Waffen erforscht.

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Korruption verhindert Konvergenz in Europa

Etlichen südeuropäischen Ländern gelingt es nicht, bei der Wirtschaftsleistung pro Kopf gegenüber dem Rest der Euro-Zone aufzuholen. Schuld daran ist aber laut einer Studie nicht der Euro, sondern unter anderem Korruption.
Michael Rasch, Frankfurt1.12.2017, 18:25 Uhr

Die reale Konvergenz in der Euro-Zone ist eines der Kernanliegen der europäischen Institutionen. Beim Bruttoinlandprodukt pro Kopf gelingt die reale Annäherung der Staaten jedoch nur bedingt, wie eine Studie der EZB ergeben hat. Zwar existiere eine reale Konvergenz seit der Einführung des Euro für die meisten neuen Mitglieder, wie die baltischen Staaten und die Slowakei – jedoch nicht für südeuropäische Länder, wie vor allem Italien und Griechenland sowie Zypern, Portugal und Spanien. Schuld an der fehlenden Annäherung der Südstaaten sei aber nicht der Euro, sondern seien strukturelle Schwächen. Allesamt hätten sie sich bereits lange vor der Euro-Einführung in einer Nicht-Konvergenz-Falle befunden.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/korruption-verhindert-konvergenz-in-europa-ld.1334980?reduced=true

EZB-Studie stellt dem Euro ein überraschend schlechtes Zeugnis aus

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  

In einer bemerkenswerten Studie kommt die EZB zu dem Schluss, dass der Euro zahlreichen EU-Staaten überhaupt keinen Nutzen gebracht habe.

Beim wirtschaftlichen Zusammenwachsen der Staaten der Euro-Zone zeigt sich einer Studie der Europäischen Zentralbank zufolge ein starkes Nord-Süd-Gefälle. So hätten sich insbesondere die baltischen Staaten und die Slowakei bei den Haushaltseinkommen dem EU-Durchschnitt deutlich angenähert, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Fachaufsatz mehrerer EZB-Experten und einer slowakischen Ökonomin.

Sie untersuchten, wie nahe sich die Staaten zwischen dem Start der Euro-Währungsunion 1999 und dem Jahr 2016 gekommen sind. Einige Länder, insbesondere im Süden der Währungsunion, hätten „die in sie gesetzten Erwartungen“ in dieser Hinsicht jedoch nicht erfüllt. Der Euro war 1999 als Buchgeld und drei Jahre später zum Jahr 2002 als Bargeld in der Währungsunion eingeführt worden.

Als besonders „frappierend“ betrachten es die Autoren, dass die Gemeinschaftswährung die wirtschaftliche Annäherung der zwölf frühen Mitglieder der Euro-Zone nicht wesentlich gefördert habe: „Anders als ursprünglich erwartet, hat die Einführung des Euro kaum als Katalysator schnellerer Konvergenz gewirkt.“ So habe beispielsweise Spanien in Sachen Einkommensentwicklung den Rückstand zum EU-Durchschnitt binnen 18 Jahren nicht wettmachen können. Griechenland sei sogar noch zurückgefallen.

Auch Italien stellen die Autoren ein schlechtes Zeugnis aus: So habe der Mittelmeerstaat ursprünglich beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf zu den eher wohlhabenden Ländern gehört, sei mittlerweile aber in die Gruppe der ärmeren Staaten abgerutscht. Die Folgen der Weltfinanzkrise in den Jahren 2008/09 erklärten diesen Absturz nur teilweise. Vielmehr seien die Probleme in dem von strukturellen Schwächen und chronischer Wachstumsschwäche gebeutelten Land auch hausgemacht. Ein Gegenbeispiel sei Irland, das die Krise zwischen 2008 und 2013 relativ gut weggesteckt und sich im Club der eher wohlhabenden Staaten gehalten habe.

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Ein Gedanke zu “Krieg um jeden Preis

  1. Wie man ja sieht, in Bayern regt sich nicht mal Widerstand
    gegen das Polizeiaufgabengesetz. Bei so unwesentlichen
    Entscheidungen wie dem Austragungsort von Winterspielen
    2022- trotz aussichtsloser Bewerbung-wurde sofort ein ja
    auch für Bayern unüblicher Volksentscheid angeschoben.
    Dass sie selbst nicht betroffen seien, glauben aber auch
    nur die Bayern- dank einer eingebauten CSU- Hörigkeit.

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