„Ohne Zucker kein Karies“

Fluor

03.04.2018

Ihre Anfragen erdrücken mich. Was ich zu Fluor zu sagen hätte? Meine Güte: Also ob Sie die Antwort nicht bereits kennen würden.

Das Thema ist Karies. Der durch Fluor verhindert werden sollte. Denn Fluor härtet den Zahnschmelz, macht ihn widerstandsfähiger. Eine gute Idee.

Weshalb wir überhaupt darüber sprechen? Nun: 98% der zehnjährigen Schüler in der Bundesrepublik sind vom Zahn-Karies befallen. 98 %! Heißt praktisch alle.

    Ausnahme meine zwei Kinder. Nachweislich kariesfrei. Seit Kindheit bis heute. Grund selbstverständlich bekannt.

Ursache des Zahnkaries ist seit langem einwandfrei geklärt. Es ist der Verzehr von Fabrikzucker. Festgestellt im Ernährungsbericht 1976 der Bundesregierung:

„Ohne Zucker kein Karies“Damit war das Problem doch eigentlich geklärt? Das Peinliche dahinter, Ihnen wohl bekannt: Der Zahn ist der beste Gradmesser der Gesamt-Gesundheit des Menschen. Heißt übersetzt: Der katastrophale Gebissverfall geht mit einer erschreckenden Zunahme der anderen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten parallel. Heißt (zitiert nach O. Bruker), geht parallel mit

  • Rheuma
  • Gefäßerkrankungen
  • Diabetes
  • Herzinfarkt
  • Fettsucht
  • Lebererkrankungen

Die schlichte Konsequenz, auch einfach denkenden Gemütern sofort einsichtig, wäre doch: Zucker weglassen. Zucker streichen. Zucker aus der Volksernährung verbannen.

Wie naiv: Fragen Sie mal die beherrschende Firma Südzucker. Gefördert von der Bundesregierung. Die hätte da was dagegen.

Also FLUOR. Offenbar können wir gegen Karies nichts machen. Weil wir ja gegen Zucker nichts machen können. Dann gibt´s eben die Pille, Fluor, obendrauf. Kennen wir das Prinzip nicht schon?

  • Gegen Fettsucht, sprich Diabetes können wir nichts machen. Also gibt´s die Anti-Zuckerpille.
  • Gegen Fettsucht, falsches Essen, fehlende Bewegung, also Bluthochdruck können wir nichts machen. Also gibt´s die Pille obendrauf.

Und so kam man auf Fluor. Wäre nichts dagegen zu sagen, wenn das ein harmloses Stöffchen wäre. So wie Vitamin C. Ist es aber nicht. Denn leider:

  • Wissenschaftlich ist das Thema gelöst.
  • Es sind rein gesundheits- und wirtschaftspolitische Probleme geworden.

Heißt übersetzt: Fluor hat Nebenwirkungen. Bis zum Tod. Die österreicherische  Vergiftungszentrale in Wien meldet 2 bis 3 Vergiftungsfälle pro Woche. Berücksichtigt werden muss immer die bestehende toxische Gesamtsituation, also die Addition von Schadstoffen. Wird oft vergessen.

Dabei heißt es im Umweltprogramm der Bundesregierung: „Fluor wurde als Urheber vieler Schäden bei Pflanzen und Tieren erkannt, die man bisher nur anderen Stoffen, besonders dem Schwefeldioxid, zugeschrieben hatte“.

Und schon in den Siebziger Jahren hat das Bundesgesundheitsamt aufgrund der vorliegenden erdrückenden Belege nicht nur die „Nutzlosigkeit der Trinkwasserfluoridierung, sondern auch die Gefährlichkeit der Fluoride“ unter Beweis gestellt.

Sollte eigentlich genügen. Genügt aber nicht. Es geht hier um Geschäfte in Milliardenhöhe. Thema Zucker. Thema Fluor.

Noch vor wenigen Jahren hätte ich gesagt: Wer möchte dagegen ankämpfen? Siehe Statine. Ebenfalls ein Milliardenmarkt. Heute weiß ich: Die Zeiten haben sich geändert. Dramatisch. Fast schlagartig. Durch die sozialen Medien.

Wir sprechen miteinander. Mir persönlich sind diese Gespräche zu 90% unheimlich, doch die letzten 10%: Die könnten unsere Erde retten.

Denn grundsätzlich glaube ich an den gesunden Menschenverstand.

Zusammenfassung. Das Thema Fluor ist erledigt. Kaufen Sie sich das Büchlein von Dr. med. M. O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker „Vorsicht Fluor“. Steht alles drin.

Dr. Bruker muss ich nicht vorstellen. Ziegelbecker ist Ingenieur und Physiker. Hat also Denken gelernt.

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