Bor und Arthritis

Bor und Arthritis

Artikel #953 vom 30.04.2018

Seit 1963 ist hier ein Zusammenhang bekannt: Bor heilt Gelenksentzündung. Bekannt? Das war die Eigenbeobachtung eines Arztes, von Dr. R. E. Newnham. Weil Arthritis eben doch sehr häufig vorkommt (auch bei Ihnen), folgten eine ganze Reihe von Studien in Tier und Mensch. Gezeigt wurde:

  • Menschen mit Arthritis wiesen deutlich weniger Bor in Gelenken und Knochen auf als Gesunde.
  • Patienten, die Bor als NEM einnahmen, hatten sehr viel „härtere Knochen“.
  • In Ländern mit täglicher Bor-Zufuhr unter 1mg/Tag findet sich Arthritis in 20 bis 70%. Es gibt auch Regionen, in welchen die tägliche Bor-Einnahme 3 bis 10 mg beträgt: Dort findet sich Arthritis zwischen 0 und 10 %. Also praktisch nicht.
  • In einer doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studie wurde gezeigt, dass mit 6 mg Bor am Tag (NEM) 50% der Patienten eine Besserung ihrer Arthritis-Beschwerden erlebten. Patienten mit Placebo nur in 10 %.

Hier scheint sich eine neue Möglichkeit zu eröffnen, Ihnen bei Rheuma, bei Arthrose-bedingten Schmerzen auf natürliche Weise zu helfen. Neben Gelatine, Vitamin E, Omega 3.
Nenne ich langsame Absetz-Bewegung. Wir wollen uns absetzen von Ibuprofen, Diclofenac, Cortison und Konsorten.

Quelle: Environ Health Perspect. 1994 Nov; 102 Suppl 7:83-5.

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Fettlösliches Vitamin C

30.04.2018

Vitamin C ist wasserlöslich. Ein Fakt. Sie können mit Vitamin C also alles normale Gewebe im Körper aufsättigen wie Bindegewebe, Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, genauso gut wie Muskeln.

Aber eins können Sie nicht: Vitamin C in Ihr Nervensystem einschleusen. Nerven sind umgeben von einer fetthaltigen Hülle. Und Ihr Gehirn besteht zu 60% aus Fett. Hier also wird Vitamin C nicht wirksam.

Weshalb das so wichtig ist? Weshalb ich Ihnen das noch einmal erkläre? Weil Vitamin C sich als entscheidendes Heilmittel gegen (sämtliche?) Viren herausgestellt hat. In der heute praktizierten Medizin praktisch freilich unbekannt. Wissen Sie weshalb?

Weil die Forschung dazu erschöpfend betrieben wurde vor etwa 50 Jahren. Man hat damals die außerordentliche Wirkung von Vitamin C (als Infusion), nämlich Abtötung von Viren, erforscht an

Polio                                             Virus/Enzephalitis

Virus-Hepatitis                           Herpes

Masern                                         Tollwut

Mumps                                         Aids

Die dramatische Wirkung von Vitamin C wurde ausführlich studiert und bewiesen in genügend Studien. Damals. Liegen alle vor. Weshalb wir heute davon nichts wissen? Weil diese Studien nicht in die deutschen Lehrbücher für innere Medizin übernommen wurden.

Und nur was die Lehrbücher abdrucken, wird an der Universität gelehrt, wird von heutigen Ärzten gewusst.

Wir heute sind gekennzeichnet durch unsere Hilflosigkeit bei Viruserkrankungen. Entweder man ist rechtzeitig geimpft (Polio) oder man hat… Pech gehabt. Schon bei der zweiten Möglichkeit  „kompetentes Immunsystem“ streikt die ärztliche Praxis in der Regel. Kennt also wenig praktische Hilfe.

Limitiert war die Wirkung von Vitamin C bisher durch die Wasserlöslichkeit. Das war bekannt. Ein Virus im fetthaltigen Nervengewebe selbst war vor diesem aggressiven Vitamin C geschützt. Bisher.

Jetzt gibt’s Palmitate.

Also Ascorbyl palmitate, fettlöslich, anstelle des bisherigen Ascorbat (wasserlöslich). Vitamin C als Palmitate wird im Nervengewebe um den Faktor 10 angereichert. Kann jetzt also auch Viren im Fettgewebe, im Gehirn abtöten.

Denke ich besonders an FSME. Übertragen von Zecken. Aber sehr wohl auch an Aids. Entsprechende Literatur hatte ich ja bereits genannt, haben Sie sicherlich wieder vergessen.

Vergessen die ungeheuerliche Behauptung, dass man Aids in den Griff bekommen kann mit Vitamin C-Infusionen. Ich weiß: Lächerlicher geht’s ja wohl nicht. Dumm nur: An genügend Patienten bewiesen. Damals. Vor 34 Jahren (Cathcart 1984).

Quelle: 1. Eines der wichtigsten Medizinbücher des Jahres von Thomas E. Levy; „Heilung des Unheilbaren“

2. J Biomed Sci. 2003 Mar-Apr;10(2):193-8.

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