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Michael Stein

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Russischer Sender nennt Putin-Interview im ORF „Lügenpresse“

Putin habe den „unehrlichen österreichischen Journalisten vollkommen zerstört“, schrieb ein staatlicher Nachrichtensender.

(Es ist wahr, der Interviewer hatte Putin oft unterbrochen! Es war äußerst unhöflich eines Staatspräsidenten gegenüber, sodass ein befremdliches Fremdschämen aufkam! Putin war sehr souverän, da der Interviewer anscheinend Putin nicht nur nicht ausreden lassen wollte, sondern auch mit den Antworten nicht zufrieden war…besonders was die Ukraine betrifft. Dabei erklärte Putin in verständlicher Weise, alles was und warum es passiert ist…nur der Interviewer war anscheinend zu blöd das zu verstehen.)

Das außergewöhnliche ORF-Gespräch mit Armin Wolf im Kreml wurde vor allem in Deutschland ausgiebig zitiert.

Insgesamt zwölf mal habe der russische Präsident Wolf aufgefordert, ihn doch bitte ausreden zu lassen. Auf eine dieser Zwischenfragen erwiderte Putin“Sie haben mich übrigens schon wieder unterbrochen. Hätten Sie mich ausreden lassen, würden Sie verstehen, worum es geht. Ich werde also trotzdem zu Ende sprechen.”

Nicht die Moskau-Korrespondentin sollte das Gespräch führen, sondern ein “Hauptabend-Moderator”. Von den vereinbarten 30 Interviewminuten sollten zumindest 15 Minuten im Hauptabend gesendet werden. Konkrete Fragen wollte das Pressebüro nicht wissen, dafür aber zumindest die geplanten Themen. Tabuthemen seien keine genannt worden

Lob von internationalen Kollegen

Der New-York-Times-Reporter Ivan Nechepurenko bezeichnete das Putin-Interview aufTwitter als „eines der spektakulärsten“ seit „sehr sehr langer Zeit“. Ähnlich reagierte auch Shaun Walker von der britischen Tageszeitung „The Guardian“, der eines der „bohrendsten“ Putin-Interviews der vergangenen Jahre mitverfolgte. Shaun freute sich auf Twitter auch darüber, dass Wolf den russischen Präsidenten mit der Frage, warum er sich oft mit nacktem Oberkörper zeige, „ein bisschen getrollt“ habe.

Bojan Pancevski vom Wall Street Journal verlinkte auf Twitter das „exzellente“ Interview, Amy K. Mackinnon, die für CNN und BBC arbeitet, lobte, dass sich Wolf kein Blatt vor den Mund genommen habe.

Eine „brillantes und total fesselndes“ Interview sah der Nachrichten-Chef von BuzzfeedUK, der auf dem Kurznachrichtendienst die „forensische“ Art der Befragung hervorstrich.

Respektsbekundungen kamen am Dienstag sogar von einem Kreml-nahen Journalisten. Bryan MacDonald von RT (früher Russia Today) schrieb auf Twitter: „Anders als viele vor ihm hat der österreichische TV-Journalist Armin Wolf seine Hausaufgaben erledigt, bevor er Putin traf. Auch wenn er ihn zu oft unterbricht, ist das ein packender Austausch, in dem Putin auf die Probe gestellt wurde, wie ich es jahrelang nicht gesehen habe.“

TAGESSPIEGEL.DE
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