Zitat
0

Der Spiegel hat zum „Pflegenotstand in Deutschland“ einen Propaganda-Beitrag „Mein Pfleger Mohammed“ verfasst. Mohameds sind in Pflegeberufen kaum zu finden. Wäre Mohamed als Pfleger nicht die Ausnahme, sondern die Regel, gäbe es in Deutschland keinen Pflegenotstand. Als ungelernte Arbeitskräfte wären viele Flüchtlinge zwar dazu prädestiniert, einen Pflegeberuf zu erlernen. Mohameds sind sich in der Regel […]

über Mohamed als Pfleger? — Aron Sperber

https://www.facebook.com/dirkandahalfman/videos/772262356312873/?t=125

Die normale #Polizeieskorte für unseren beliebten #Bundespräsident #Steinmeier (hier im tiefsten Ostfriesland (beim Brötchen holen?)) Ist diese Volksnähe nicht rührend?
Veröffentlicht am 24.04.2017

The Kitty Hawk Flyer is a new, all-electric aircraft. It is safe, tested and legal to operate in the United States in uncongested areas under the Ultralight category of FAA regulations. We’ve designed our first version specifically to fly over water. You don’t need a pilot’s license and you’ll learn to fly it in minutes. To learn more, visit https://kittyhawk.aero/.

Heinz Rudolf Kunze. Willkommen Liebe Mörder

Kein Kommentar zu der Merkel gefälligen „Mannschaft“ die im Turnier Deutschland (?) vor der Welt repräsentieren soll .

ZEIT.DE
Lieblingsposition Spielmacher. Mesut Özil spricht über Jugendfußball im Affenkäfig, türkisches Ballgefühl und seine Vorbereitung aufs Spiel.

Kuscheln mit dem Killer: Abschirmung im Kandel-Prozess – Laut ARD soll Abdul D. später nicht immer daran erinnert werden!

EPOCHTIMES.DE
Die ARD hat vollstes Verständnis für die Abschirmung des wegen heimtückischen Mordes an der 15-jährigen Mia in Kandel angeklagten Afghanen Abdul D. Der Mann soll offenbar später nicht immer wieder daran erinnert werden, was er der Schülerin angetan hat.
20 MUFL im Laden + 1Gutmenschin

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat angekündigt, dass es die Option gebe, vor den Europawahlen im kommenden Jahr eine gesamteuropäische Partei zu gründen, die sich gegen die Einwanderung richtet, berichtet der EU Observer. Das sagte er am Montag auf einer Konferenz in Budapest, die zu Ehren des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl abgehalten wurde. Die Veranstaltung wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung und von der Stiftung für ein Bürgerliches Ungarn organisiert…

Das Treffen mit Erdowahn war kein Zufall!
Dieses türkische U-Boot mit dem Bundesadler auf der Brust zeigte schon in der Vergangenheit, wer sein Präsident ist! Eigentlich steht Özil beispielhaft für die meisten Türken in Deutschland bzw. mit deutschem Pass:
Die Annehmlichkeiten Deutschlands dreist abgreifen, aber dennoch im Zweifelsfall zum Osmanischen Reich 2.0… ähm zur Türkei stehen…

Deshalb raus mit ihm aus der Nationalmannschaft und alle Erdogan-Fans auch raus aus Deutschland!

Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat hat am Samstag das Schiff „Lifeline“ der Organisation Mission Lifeline aus Dresden aufgefordert, die maltesischen Gewässer zu verlassen. Die „Lifeline“ habe sich nicht an die Regeln gehalten.

Die Rettung der Migranten sei nicht in Maltas Gewässern erfolgt, dennoch habe das Land humanitären Beistand geleistet, um eine kranke Person an Bord der „Lifeline“ zu versorgen. Die Crew teilte mit, dass sie Proviant für die rund 230  Migranten an Bord des Schiffes benötige.

Erneut ist ein Rettungsschiff mit vielen Migranten an Bord auf Irrfahrt auf dem MittelmeerSowohl Italien als auch Malta verweigerten dem Schiff „Lifeline“ der deutschen Organisation Mission Lifeline die Einfahrt in einen Hafen.

Italiens Innenminister Matteo Salvini drohte Hilfsorganisationen mit der Beschlagnahmung ihrer Schiffe und der Festnahme der Besatzung. 

Migranten nannte er dabei „Menschenfleisch“. Unterdessen starben nach Angaben des UNO-Flüchtlingswerkes (UNHCR) binnen weniger Tage bei mehreren Unglücken etwa 220 Menschen im Meer.

Die „Lifeline“ hatte am Donnerstag nach eigenen Angaben mehr als 220 Flüchtlinge in internationalen Gewässern gerettet. Italien und Malta sehen das jedoch anders und schieben sich die Zuständigkeit zu. Weder habe Malta die Rettung koordiniert, noch sei es die zuständige Stelle dafür, sagte ein Regierungssprecher am Freitagabend in Valletta.

Die Rettungsaktion habe zwischen Libyen und der italienischen Insel Lampedusa stattgefunden. 

Italiens Verkehrsminister Danilo Tonanelli, zuständig für die Häfen des Landes, warf Valletta dagegen „Verantwortungslosigkeit“ vor.

Vor rund zwei Wochen hatte die neue populistische Regierung in Italien der „Aquarius“ der Hilfsorganisationen SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen erstmals die Einfahrt in einen Hafen verwehrt.

Auch Malta verweigerte die Aufnahme, weshalb die „Aquarius“ schließlich ins spanische Valencia fahren musste. Die „Lifeline“ ist nun das zweite Schiff mit Migranten an Bord, das auf Irrfahrt ist. Andere private Retter hatten erst gar keine Flüchtlinge aufgenommen, weil sie davon ausgingen, dass sie nirgends landen dürfen.

Innenminister Salvini, Chef der fremdenfeindlichen Lega, zog über Mission Lifeline her. Die NGO aus Dresden hätte die Anweisungen der Behörden, dass die libysche Küstenwache die Menschen aufnehme, ignoriert.

„Sie riskieren das Leben der Migranten auf den Schlauchbooten, hören nicht auf die italienischen und libyschen Behörden und intervenieren, um diese wertvolle Ware von Menschen – von Menschenfleisch – an Bord zu laden.“ 

Für ihn sind die NGOs „Vize-Schlepper“, die Geld mit den Migranten machen wollen.

Unklarheit gibt es auch über die Beflaggung des Schiffes: Während Mission Lifeline angibt, es fahre unter niederländischer Flagge, wiesen das die dortigen Behörden zurück.

NGO rettete 250 Migranten vor Libyen: Salvini empört

Ein Schiff der deutschen NGO „Lifeline“ hat am Donnerstag eigenen Angaben zufolge circa 250 Migranten vor der libyschen Küste gerettet. Die NGO berichtete auf Twitter, die italienische Küstenwache und Frachtschiffe in der Gegend um Unterstützung gebeten zu haben.

Schiffe der libyschen Küstenwache seien in Richtung des NGO-Schiffes unterwegs. „Wir erwarten uns ein professionelles Verhalten und dass Libyen das internationale Recht respektiert“, twitterte die Organisation.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini reagierte empört auf den Einsatz von „Lifeline“. „Diese Schiffe sind keine Helfer, sondern unterstützen den Menschenhandel.
Lifeline verhindert den Einsatz der libyschen Küstenwache und nutzt verzweifelte Migranten als Waren.
Diese Pseudo-NGOs werden nie mehr Zugang zu den italienischen Häfen haben“, so Salvini auf Facebook. „Lifeline“, das mit einem niederländischen Schiff im Mittelmeer unterwegs sei, solle die Migranten in die Niederlande bringen.

Harter Kurs

Der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli, der für die Häfen des Landes zuständig ist, kündigte eine Untersuchung zur NGO „Lifeline“ an. „Das NGO-Schiff hat 250 Migranten an Bord genommen, ohne über die Mittel zu verfügen, um die Sicherheit der Flüchtlinge und der Crew zu garantieren“, so Toninelli.

Die neue italienische Regierung aus der rechten Lega und der Fünf-Sterne-Bewegung fährt einen harten Kurs in der Migrationspolitik, obwohl die Ankunftszahlen dieses Jahr im Vergleich zu 2017 um rund 80 Prozent gesunken sind. Innenminister Matteo Salvini will auch künftig Hilfsorganisationen die Einfahrt in die Häfen des Landes verwehren. Salvini war am Mittwoch mit Vizekanzler Heinz-Christian Strache ( FPÖ) und Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zusammengetroffen.

 https://www.wochenblick.at/asyl-fast-eine-million-euro-steuer-geld-fuer-sechs-afghanen/

Ich werde euch heute etwas von Günther erzählen. Der Günther wohnt im 22. Bezirk. Günther ist Pflasterer. Er steht um 4:00 Uhr in der Früh auf.

Er macht sich fertig. Geht um 5 Uhr in der Früh weg, damit er um 5:45 auf der Baustelle ist.

Und um 6:00 beginnt er zu arbeiten. Um 6:00 Uhr greift er zu diesem Pflasterstein. Der Pflasterstein hat 17 Kilogramm.

Dann nimmt er den Pflasterstein und setzt ihn ein. Von 6:00 Uhr in der Früh bis 9:00 Uhr – 3 Stunden – macht er 15 Quadratmeter. Und in der Zeit bewegt er knieend, über sein Kreuz, 1.300 Kilo. Bis 9:00 Uhr in der Früh. Dann macht er eine Frühstückspause. Unbezahlt.

Um 9:30 Uhr fängt er wieder an. Er kniet sich hin bis 12:30 Uhr. In derselben Zeit macht er wieder 15 Quadratmeter. Wieder 1.300 Kilo übers Kreuz. Dann macht er eine Mittagspause. Unbezahlt.

Dann fängt er wieder an, um 13:00 Uhr. Er hackelt bis 15:30 Uhr. Zweieinhalb Stunden. Er macht 10 Quadratmeter. Bewegt 900 Kilo. Und wenn der Günther heimgeht, hat er 8 Stunden gearbeitet und 3.500 Kilo übers Kreuz gelegt. Dreieinhalb Tonnen!

Und dann kommen ein paar Leute daher, die ihr Leben lang noch nie knieend gearbeitet haben.

Die ihr Leben lang noch nie gespürt haben, wie die Sonne brennen kann. Die ihr Leben lang noch keine Tonne knieend über ihr Kreuz gezogen haben.

Und diese Leute sagen dann zum Günther:

– „He, Günther! Du musst jetzt 12 Stunden arbeiten, Günther!“

Die sagen zum Günther:

– „Nichts mit 8 Stunden!“

Das heißt, Günther muss am Tag noch einmal 1.800 Kilo mehr über sein Kreuz bringen.

Das heißt für Günther: 4 Stunden länger arbeiten. Das heißt für Günther: Er hört nicht mehr um 15:30 Uhr auf. Er macht keine Pause.

Er arbeitet durch bis 19:30 Uhr. Und wenn er schnell heimfährt, ist er um 20:00 Uhr daheim.

Wisst ihr, was er 8 Stunden später macht? Aufstehen! Aufstehen tut er 8 Stunden später, weil dann ist es wieder 4:00 Uhr früh!

****

Was ist aus unserer Losung geworden: „8 Stunden Arbeit – 8 Stunden Schlaf – 8 Stunden Freizeit“?

Jetzt gibt es sicher Leute, die zum Günther sagen:

– „Günther, dann kannst du halt keine 8 Stunden schlafen. Dann musst halt weniger schlafen.“

Aber das sind keine Leute, die das schon einmal gemacht haben, die das zum Günther sagen. Und wenn sie es zum Günther sagen, dann haben sie keine Anstand – und auch kein Herz.

Ich frage euch: Wenn du 12 Stunden arbeitest, 8 Stunden schläfst und 30 min in die Arbeit fährst, bleiben dir etwa 3 Stunden am Tag für deine Familie, für deine Freunde. Weil du ins Bad gehen möchtest, ins Kino, ins Theater. Dann bleiben dir 3 Stunden, um Mensch zu sein.

Und wenn man sich den Günther anschaut, und bei Menschen wie dem Günther dann der Körper kaputt ist, dann sagt man vielleicht in einen teilprivatisierten Gesundheitssystem:

– „Es tut uns leid, Günther, aber da hast du Pech gehabt.“

Und wenn der Günther dann die Arbeit verliert, sagt man ihm:

– „Du, eine Aktion für Langzeitsarbeitslose, das geht sich aus Kostengründen nicht aus.“

Und dann kommt vielleicht irgendwer daher, der noch nie hart gearbeitet hat und sagt:

– „Ja, Günther, da hättest du schon ein bisschen auf deinen Körper schauen müssen.“

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen. Ich möchte euch sagen. Es geht nicht nur um einen 12-Stunden-Tag. Es geht nicht nur um Lohnraub. Es geht nicht nur um diese sogenannte Selbstbestimmung der Arbeitenden bei ihrer Arbeitszeit. Es geht nicht nur um Ungerechtigkeit. Es geht bei der Einführung des 12-Stunden-Tages und bei einer maximalen Höchstarbeitszeit in der Woche von 60 Stunden auch um etwas anderes: Es geht um die Würde der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Und wenn Menschen, wie der Günther, die ihr Leben lang gearbeitet haben, dann zu alt sind, dann kickt man sie raus. Und dann will man von ihnen nichts mehr haben. Dann hat man ihnen nicht nur den Arbeitsplatz genommen. Man hat ihnen die Würde genommen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Einführung des generellen 12-Stunden-Tages ist ein Angriff auf die Würde der ArbeitnehmerInnen, den wir abwehren müssen und abwehren werden.“

Nachhören könnt ihr die Rede auf Youtube!

18,1 Prozent aller Überstunden nicht abgegolten

Von den rund 250 Mio. Über- und Mehrstunden, die die Österreicher 2017 leisten mussten,

wurden laut AK-Angaben vom Montag 18,1 Prozent nicht abgegolten,

weder in Geld noch in Form von Zeitausgleich. 

Damit sei den Arbeitnehmern in einem Jahr rund 1 Mrd. Euro vorenthalten worden – 

pro Kopf seien das im Schnitt rund 9.800 Euro. 

Die von der ÖVP/FPÖ-Regierung forcierte Arbeitszeitverlängerung lehnt die AK ab, wie sie erneut deponierte.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s