Depression, bipolare Störungen, Zusammenbrüche

10 Jahre und 3 Wochen

Artikel #964 vom 09.07.2018

Was jetzt folgt, ist exemplarisch. Wird zunehmend mein neuer Glaubenssatz: Ganz gleich wie alt Sie sind, wie viel Jahrzehnte Sie bereits hinter sich haben: Wenn Sie wünschen, können Sie Ihr Leben auf den Kopf stellen. In 3 Wochen.

Wenn Sie wünschen.

Überflüssiger Gedanke dann, wenn Sie recht zufrieden vor sich hin leben. Fit, fröhlich und mit einem lieben Lebenspartner. Dann geht Sie das folgende nichts an. Aber es gibt auch andere, wie Sie wissen. Die im Loch stecken. Und das nicht nur vorübergehend, ein paar Wochen, wie Sie mit Ihrer Lungenentzündung, sondern schon 10 Jahre. Möglicherweise das ganze Leben. Von solch einem Fall handelt das folgende.

10 JAHRE

Depression, bipolare Störungen, Zusammenbrüche, zuletzt 2017. Seither und noch

  • Antriebslosigkeit, Traurigkeit
  • Überhaupt keine Freude mehr
  • Konzentrationsschwäche
  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Schlafstörungen nachts
  • tagsüber Schlafbedürfnis, ständig müde

Auch eine Art zu leben. Was bleibt Ihnen anderes übrig? Professionelle Hilfe haben Sie selbstverständlich über und über gesucht. Resultat: Siehe oben. Gibt es auch andere Hilfe, also nicht-professionelle? Tja. Lesen wir weiter.

3 WOCHEN

„Als ich sie am 23. Mai in ihrer Praxis persönlich kennenlernen durfte, spürte ich sofort… dass sie mir in meiner Hilflosigkeit helfen können. Heute:

  • Ich spüre wieder neuen Lebensmut und Kraft
  • Ich vegetiere nicht mehr vor mich hin
  • So wie 2017, als ich nicht mehr leben wollte
  • Ich könnte Ihnen noch so viel schreiben…“

Die Dame ist so höflich und rücksichtsvoll, mir eben nicht – wie manche von Ihnen – jetzt auf fünf Seiten ihr neues Leben zu schildern. Überfordert mich. Weil der nächste Patient wartet.

Mehr und mehr spüre ich, dass solche Wunder, wie oben beschrieben, Kraft fordern. Meine Kraft. Viel mehr als Sie glauben. In jeder Sekunde.

Und habe beschlossen, in der Zeit, die mir noch zur Verfügung steht (… noch lächelt der Herr da oben) möglichst vielen von Ihnen die Möglichkeit zu geben, Ihr Leben in drei Wochen zu ändern. Werde also in Zukunft sehr, sehr wählerisch sein in der Auswahl meiner Patienten. Bitte haben Sie Verständnis für die eine oder andere Absage.

Eine (eine!) große Blutanalyse sollte genügen. In der Regel. Meine Befunde sind außerordentlich ausführlich und vollständig. Sie wissen das. Und sollten motivieren, sich in den News selbstständig weiterzubilden.

Das Prinzip „Blutwerte in Ordnung zu bringen“ ist ein sehr einfaches, schlichtes und durchsichtiges. Das versteht jeder von Ihnen.

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Quecksilber?

09.07.2018

Die Quecksilber-Belastung der deutschen Bevölkerung ist ein ganz eigenes Thema. Gibt´s Bücher. Anlass natürlich Amalgam. Wunderbar geeignet für Zahnfüllungen bei Karies.

Denke ich immer: Karies? Hatten meine Kinder jedenfalls nicht. Also auch keine Füllungen. Entfällt dann das Wort Quecksilber? Nein. Tut es nicht. Quecksilber finden Sie regelmäßig

im Fisch.

 

Also in einem der gesündesten Nahrungsmittel, das wir kennen. Jammern hilft hier nicht. Denn ich glaube nicht, dass die Fische sich gegenseitig (haben die auch Zahnärzte?) Amalgamfüllungen verabreichen. Es sind wohl eher wieder wir Menschen, die hier Unfug machen und dann dafür büßen.

Büßen?

Nun ja. Hör ich meinen Patienten zu: Völlige Erschöpfung, ständige Müdigkeit, ständig zur Toilette, frieren und so weiter. Nenne ich büßen. Der Quecksilberwert im Blut war hier 24,5 µg/l. Obergrenze läge bei 2,0, lese ich. Akzeptiere ich.

Was tut man? Hilfe kommt von Selen. Ein Metall, welches Quecksilber im Körper bindet und über die Niere ausleitet. Ein ganz einfacher Mechanismus. Also Selenspiegel von 114 auf 150 µg/l angehoben, so Quecksilber von 24,5 abgesenkt auf 2,5.

    Randnotiz: Selen in Deutschland angeblich normal 65 -150 µg/l. Bei mir, der ich mich nach der WHO richte, 150-200. Sie lernen soeben, weshalb. Diesen Selenspiegel hätte man also noch etwas optimieren können.

 

Resultat?

  • So gut wie wir uns jetzt fühlen – schreibt die Ehefrau mit gleichem Problem – haben wir uns schon lange nicht mehr gefühlt, kommen gerade aus dem Urlaub, sind jeden Tag im Durchschnitt 8 km gelaufen und haben uns gewundert, wie fit wir sind.
  • Wir haben einen ganzen Aktenordner Berichte und keiner konnte helfen.
  • Bluttuning haben wir gemacht, trotz Widerstand von Familien und Ärzten.

 

Was lernen wir soeben, zum wiederholten Mal? Sie bekommen nichts geschenkt. Sie müssen sich bemühen. Selbst bemühen. Die Schulmedizin wirft Ihnen eher Steine in den Weg. Also bitte belesen, lernen, tun.

Außerdem haben Sie soeben gelernt, dass völlige Erschöpfung, ständige Müdigkeit auch andere Gründe haben kann. Nicht nur Stress. Nicht nur ein chronischer Virus. Sondern auch… zu viel Fisch. Ausweg in diesem Fall? Genügend Selen.

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