als „minderjähriger Flüchtling“ gekommen!

Die Staatsanwaltschaft wirft dem aus Afghanistan stammenden Angeklagten vor, die Jugendliche im März aus niedrigen Beweggründen mit 14 Messerstichen getötet zu haben. 

https://www.t-online.de/nachrichten/…esen-sein.html

Gutachterin: Der Tatverdächtige ist mindestens 21 Jahre alt

als „minderjähriger Flüchtling“ gekommen!

https://www.bild.de/regional/hamburg…2924.bild.html

mit 17 Messerstichen getötet: Mireille

 

 

Genau an dieser Stelle wurde Daniel in Chemnitz geschlachtet. Das Bild stammt von gestern und könnte nicht mehr diabolischen Zynismus ausstrahlen. Es ist so, als wäre eine Frau zu Tode vergewaltigt worden, und man hängt am Tatort ein Poster von einer Orgie auf.

 

Auch im Ausland sind Araber und Deutsche wie Hund & Katz: Araber sticht deutsche Touristen auf zusammen!

BKA: Zahl der von Ausländern getöteten Deutschen hat Höchststand erreicht

Der derzeit laufenden Medienkampagne zum Trotz: Wir sind auf dem Weg an die Spitze! Nur noch 11,5 Prozentpunkte trennen uns von der CDU, der Abstieg der SPD manifestiert sich hingegen. Hier finden Sie alle Umfragewerte:

 

1954 haben sie sich gegen die Panzer der Besatzer gestellt, 1989 haben sie das Unrechtssystem DDR zu Fall gebracht, heute gehen sie gegen den Verrat am deutschen Volk auf die Straßen.

Bild könnte enthalten: Text

Die Getöteten klagen an …

Bild könnte enthalten: 27 Personen, Personen, die lachen, Text

 

Bild könnte enthalten: Einfamilienhaus und im Freien
Ronny Werner wütend.

Güstrow – Neue Straße Asylantenheim: Anfang des Jahres erst geliefert. worden. Zum Teil neu durch Ikea und andere … Freitag zu Kleinholz verarbeitet durch Mitarbeiter der Stadt.

 

Mildes Urteil für einfache Vergewaltigung.

„Ich bin mitten durch die Pro-Chemnitz-Kundgebung gelaufen. Mir hat keiner ein Haar gekrümmt.“

im badischen : Beim örtlichen Weinfest wird einem 18-Jährigen ein Messer in den Rücken gerammt. Der Täter, ein 14- bis 15-jähriger Junge mit südländischem Aussehen, befindet sich auf der Flucht. 🤕

 

 

 

 

 

[17:35] Jouwatch: Österreich wird keine Flüchtlinge aus Seenotrettung aufnehmen

[17:30] SKB: Tschechien: „Wir wollen hier nicht in Afrika oder im Nahen Osten leben“

[14:30] Leserzuschrift-DE zu „Justizwache ist über dem Limit“

Die Justizvollzugsbeamten sind tatsächlich mit die Ärmsten, denn zu ihnen schickt man den gewalttätigen Abschaum der Invasion . . . „Wir haben zwar weniger Marokkaner, dafür aber mehr Somalier und Tschetschenen.“ Und das bedeute „mehr Theater, mehr Übergriffe und auch mehr Anzeigen gegen die Beamten“. Nach fast jeder Amtshandlung müssen wir uns gegen Vorwürfe der Häftlinge wehren.

Durch die „Importe“ unserer Politik.WE.

[16:00] Leserkommentar-AT:
Das Kriminelle die gleichen Menschenrechte haben wie Rechtschaffende ist das Hauptproblem des Sozialismus und der Demokratie. Jemand der die Menschenrechte anderer verletzt und missachtet hat kein Recht auf Menschenrechte.
Es kann nicht sein, dass Justizbeamte täglich mit Übergriffen von Kriminellen konfrontiert werden und sich dann auch noch rechtfertigen müssen weil sie ihr Leben und das von anderen schützen mussten, nur weil Kriminelle wieder einmal die Menschenrechte der Justizbeamten nicht respektiert haben. Selbst spucken ist schon ein Übergriff. Die Kriminellen haben ein Glück, dass ich nichts zu sagen habe.
Ein Übergriff – ein Schuss, vor mir bekämen sie ganz deutliche Grenzen aufgezeigt.

Diese Kriminellen klagen gleich auf Staatskosten.WE.

[17:45] Ramstein-Beobachter:
Nicht nur die Wachen sind überlastet. Der Cousin eines Bekannten hat bis vor kurzem in einer JVA als Koch gearbeitet. Da es einer gewissen Klientel nicht recht zu machen ist, werden über deren Anwälte sehr gerne Eingaben an die Anstaltsleitung gemacht. Ein falsches Gewürz, oder ein kleines braunes Fleckchen auf einem Apfel, zieht einen Rattenschwanz an Schreibarbeit nach sich. Dessen Cousin hat verzweifelt aufgegeben und arbeitet wieder in einem Restaurant.

Das sind garantiert die Moslems. Die fühlen sich sogar schon im Knast als die neuen Herren.WE.

[14:00] In Wuppertal: „Allahu Akbar“ am Hardtufer

Bremen – Eine Familie hat sich auf einer Entbindungsstation in Bremen um das Recht geprügelt, wer das neugeborene Baby als erstes auf den Arm nehmen darf.

Der Streit sei Samstagnachmittag derart eskaliert, dass einer der Familienangehörigen leicht verletzt wurde, teilte die Polizei am Montag mit. Zudem seien gegen drei Beteiligte Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.
An der Prügelei beteiligten sich der Polizei zufolge bis zu zehn Verwandte des Neugeborenen.

Den Einsatzkräften sei es zwar gelungen, die Angehörigen in kurzer Zeit voneinander zu trennen. Dabei hätten aber einige Beteiligte Widerstand geleistet und die Polizisten angegriffen.

https://www.bild.de/regional/bremen/…2716.bild.html

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