nicht pflügen, sondern die Würmer füttern ….

Unbekanntes Trainingszentrum Schnöggersburg: Bundeswehr probt schon einmal den Bürgerkrieg

Von der Bevölkerung weitestgehend unbemerkt, finden immer wieder brisante Militärübungen statt. Die Bundeswehr übt seit geraumer Zeit für einen drohenden Bürgerkrieg in Deutschland. Dazu wurde eine ganze Stadt aus dem Boden gestampft, damit die Soldaten für ihre Trainings reale Bedingungen vorfinden. Weiterlesen

Wer stützt Merkels Macht? – Das klebrig-filzige Geflecht aus Mainstreammedien und Politik

Reichtum sorgt für Macht und Einfluss. Wer in Deutschland Macht und Einfluss hat, zeigt die neue Liste der 1.000 reichsten Deutschen. Darin sind auch eine ganze Reihe Besitzer von Medienunternehmen zu finden. Die reichsten zwei von ihnen, Friede Springer und Liz Mohn, sind besonders enge Vertraute der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die entsprechende Berichterstattung ist daher kein Wunder. Weiterlesen

Aufgedeckt: Die „schwarze Axt“ – Eine afrikanische Voodoo-Mafia nistet sich in Europa ein

In Italien ist es schon so weit, eine neue Mafia hat sich etabliert. Es sind afrikanische Männer, die hier in einer Bruderschaft der schwarzen Axt ein Schreckensregiment ausüben. Sie kommen im großen Strom der illegalen Migranten aus Afrika, und in den Unruhen und Wirren dieses unkontrollierten Zuzugs bewegen sich die Männer dieser dunklen Bruderschaft wie die Fische im Wasser. Weiterlesen

Aufgedeckt: Wohin versickern die Steuer-Milliarden in der BRD?

Bund, Länder und Gemeinden verzeichnen Steuereinnahmen in Rekordhöhe. Trotzdem ist die Infrastruktur in Deutschland in desolatem Zustand. Und nichts funktioniert. Was geschieht mit unserem Geld? Weiterlesen

Siemens-Chef Joe Kaeser lässt sich zum Merkel-Lakaien degradieren

Joe Kaeser (Siemens): Wenn es um den „Kampf gegen Recht“ – wie in Chemnitz– oder um die AfD-Diffamierung geht, ist der Konzernlenker oft dabei. Wenn gegen Massenentlassungen in seinem Haus protestiert wird, kneift er. Auch der Aktienkurs bleibt seit Kaesers Amtsantritt unter den Erwartungen. Weiterlesen

Siemens-Chef Joe Kaeser lässt sich zum Merkel-

Presse: Mehr Lüge war nie – oder: Die Guten und das Biest

Posted: 08 Sep 2018 03:27 AM PDT

Die geifernde Agitation des bundesdeutschen politmedialen Komplexes der letzten Tage nehmen viele fassungslos zur Kenntnis. Doch wer glaubt, die Berichterstattung in den Medien hat einen Tiefpunkt erreicht, der irrt wahrscheinlich. Rückblick und Ausblick.

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Ex-BIZ-Chefvolkswirt fürchtet nächste Megakrise

Posted: 08 Sep 2018 02:19 AM PDT

Ehemaliger BIZ-Chefvolkswirt fürchtet nächste Megakrise: „Die Probleme, die der Lehman-Krise zugrunde lagen, sind nie bewältigt worden. Im Gegenteil, sie haben sich noch verschärft“.

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Eine anständige Kanzlerin würde um Entschuldigung bitten

Posted: 08 Sep 2018 02:35 AM PDT

Merkel & Seibert reden von »Hetzjagd« und pampen dann mit fadenscheinigen Ausflüchten zurück, wenn sie auf ihren Fehler hingewiesen werden. Es ist ein Skandal, dass man dem Volk solche Ungeheuerlichkeiten vorwirft und später nicht einmal »Sorry« sagt.

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Manchmal hinterfrage ich mich selbst, ob ich in meiner Einschätzung der gesellschaftlichen Fehlentwicklung vielleicht zu kritisch oder ungerecht bin. Dann kommen wieder Nachrichten wie diese und erinnern mich daran, dass alles noch viel schlimmer kommt als man es sich ausmalen kann.

https://www.welt.de/vermischtes/article181387360/Berlin-Zehnjaehriger-wird-nach-Vergewaltigung-von-Grundschule-verwiesen.html?

Der Täter und seine beiden Helfer sind nun an anderen Schulen. Vermutlich hat man die Eltern an diesen neuen Schulen nicht darüber informiert, wer diese drei sind.

Als Strafe von einer Schule in eine andere versetzt. Das dürfte extrem beruhigend auf seine neuen Klassenkameraden wirken.

 

Mehr Details erfährt man aus der Berliner MoPo, Zitat: Der zehn Jahre alte Junge soll kurz vor den Sommerferien während einer Klassenfahrt in die Uckermark missbraucht worden sein. Der mutmaßliche Haupttäter ist ebenfalls zehn Jahre alt, zwei Mitschüler (beide elf Jahre) hielten das Opfer fest. Die Lehrer bekamen von dem Vorfall nichts mit. Dies bestätigte Beate Stoffers, Sprecherin von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD), am Freitagabend der Berliner Morgenpost. Zuvor hatte die „B.Z.“ darüber berichtet.
Die Tatverdächtigen wurden bis zum Ferienbeginn vom Unterricht ausgeschlossen. Der Zehnjährige aus Afghanistan galt schon vorher als verhaltensauffällig. Das Jugendamt hat bei der Kinderschutzambulanz der Charité ein psychologisches Gutachten bestellt. Die Behörden gehen davon aus, dass der Junge keine normale Schule mehr besuchen kann. Die beiden mutmaßlichen Mittäter aus Afghanistan und Syrien wurden inzwischen an anderen Schulen untergebracht. Auch das Opfer will nicht mehr in seine alte Klasse zurück. Zitat Ende

 

_von JÜRGEN ELSÄSSER

Der gestrige Freitag ist eine Zäsur: Indem sich Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen gegen die Kanzlerin gestellt hat und in Bezug auf die von ihr mehrfach unterstützte „Hetzjagd“-These von einer „gezielten Falschinformation“ sprach, die „vermutlich“ von dem „Mord“ an Daniel Hillig ablenken sollte – damit hat er sie kaum verhohlen der Lüge bezichtigt. Von AfD und anderen Patrioten war dieser Vorwurf zwar schon oft erhoben worden – aber nun kommt er vom Kopf des staatlichen Sicherheitsapparates. Das ist eine ganz andere Qualität. (weiterlesen) 

Die Panik im Establishment steigt: Nachdem jetzt auch Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen erklärt hat, es gebe keine „keine belastbaren Informationen“ über Hetzjagden auf Migranten in Chemnitz (COMPACT berichtete), steht Bundeskanzlerin Merkel, die aber genau das öffentlich behauptet hat, in äußerst schlechtem Licht da. Jetzt springen ihr Politiker zu Hilfe. Die aber gehören nicht zur CDU, sondern zur SPD, Grünen und Linken. Kurzum, ihre wahren Freunde.  (weiterlesen) 

Darüber, dass linksextreme Provokateure und V-Männer die patriotischen Demos in Chemnitz unterwanderten, um sie mit Hitlergrüßen zu diskreditieren, berichtete COMPACT bereits. Nun haben auch manche Mainstreammedien zugeben müssen, dass die Beweise für eine solche Unterwanderung vorhanden sind.   (weiterlesen)

Angela Merkel hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) eiskalt abblitzen lassen. Der hatte gestern in einer Regierungserklärung zu Chemnitz klargestellt: „Es gab keinen Mob, keine Hetzjagd und keine Pogrome.“ Die Kanzlerin reagiert darauf mit der Verteidigung der Lüge.  (weiterlesen)

Kaiser erreicht dies alles, ohne auch nur einen Quadratzentimeter seines Bodens zu pflügen, ohne Unkraut zu jäten und ohne zu sprühen — egal ob Chemie oder Organisches. Während die meisten Landwirte, sogar solche von organischen Vorzeigefarmen, ständig mit verschiedenen Düngercocktails „herumbasteln“, konzentriert sich Kaiser nur auf eines: auf einen Haufen verrottender Lebensmittel und Pflanzen, gemeinhin als Kompost bekannt, und zwar recht viel davon. Kaiser behandelt dann diesen Kompost durch eine seltene Mischung von sowohl alten als auch neuen landwirtschaftlichen Verfahren, die alle nur das Ziel haben, organischen Abfall und Schmutz in den reichhaltigsten, fruchtbarsten Saatboden zu verwandeln, der möglich ist. „Es ist einzigartig“, erzählte Mitchell mir nach seinem Besuch. „Ich habe nie zuvor etwas gesehen, das auch nur annähernd daran kommt“.

Kaisers Farm mag winzig sein im Vergleich zu den Mega-Farmen, die heute die meisten Amerikaner ernähren. Aber alle von Kaisers Methoden werden in gewisser Weise von weitaus größeren Betrieben innerhalb und außerhalb der USA angewendet— mit wachsendem Erfolg. Kaiser kombiniert all diese Verfahren an einem Ort und steigert einige von ihnen ins Extrem und hat dadurch seine Farm in ein ungewöhnliches und zunehmend umstrittenes Feldexperiment verwandelt. Wenn man seinen Erfolg bei diesem Experiment bis jetzt beurteilt, könnte Kaiser vielleicht nicht alle „Gleichungen gelöst“ haben, wie er denkt. Was aber zählt, ist der Ehrgeiz seiner Bemühungen — und seine Zielorientierung. Vielleicht kann man solche Bemühungen und ihre erreichten Ziele als Organische Landwirtschaft 2.0 bezeichnen, weil die standardgemäßen Verfahren organischer Landwirtschaft bisher ihre Umweltziele nicht erreicht haben.

„Bei einigen der organischen Farmen sind die Böden unglaublich zerstört“, sagte mir kürzlich Ray Archuleta, ein Agronom des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums. Der Grund, den Archuleta mir nannte, verstößt eigentlich gegen jede Intuition: Während sie Chemikalien vermeiden, halten die meisten organischen Landwirte an im Wesentlichen künstlichen Kulturmethoden fest, die größtenteils darin bestehen, den Boden mit Eggen und Pflügen aufzureißen, so wie es konventionelle Landwirte tun, um ihn dann bis zur nächsten Saison liegenzulassen. Sie verbrauchen auch zu viel Wasser. Um Archuletas Aussage zu untermauern: In den fünf Jahren, seit Kaiser aufhörte, seine Felder zu pflügen, verbrauchte er halb so viel Wasser zur Bewässerung seiner Felder, bis hin zu einer Stunde pro Woche, während seine Felder immer mehr hergaben. Inzwischen bewässert er nur noch mit einen Tropfensystem mithilfe von dünnen Plastikröhrchen, während einige seiner organischen Nachbarkollegen immer noch Sprinkler verwenden, die massive Wassermengen verbrauchen, von denen ein großer Teil durch Verdunstung verlorengeht.

Das ist großartig. Wie jeder inzwischen weiß, erlebt Kalifornien gerade eine historische Dürreperiode. ….

https://netzfrauen.org/2016/09/08/der-mit-der-duerre-tanzt-koennte-es-sein-dass-ein-umstrittener-kalifornischer-landwirt-die-wirksamste-methode-gefunden-hat-nutzpflanzen-in-einem-sich-erwaermenden-klima-anzubauen/

 

Kaisers Äcker von etwas mehr als zwei Acres ist nach den Standards der meisten Landwirte ein ungeordnetes Sammelsurium — keine großen, weiten, sorgfältig gepflügten Felder; keine endlosen Reihen von immer denselben Ackerfrüchten. Jedoch erkennen immer mehr Landwirte, dass, wenn sie eine Mischung von Früchten pflanzen und sie mit Bäumen, Büschen, Blumen umgeben und den unzähligen Insekten, die diese anziehen — dann wächst die Produktivität.

Gambia leidet sowohl unter sengender Hitze als auch unter geringem Regen. Die einzige verlässliche Wasserquelle in Kaisers Gemeinschaft war ein 35 m tiefer Brunnen. Darum folgte Kaiser einer leider meist missachteten Grundregel: Schütze deinen Boden. „Ich nahm alles, was ich an Ästen, Zweigen und Blättern noch in den fast zerstörten Wäldern finden konnte“, sagt Kaiser, „und warf sie auf die Gartenbeete. Den Rest wird das Leben selbst übernehmen“. (So romantisch diese Behauptung klingen mag, funktioniert diese Maßnahme aus einfachen biologischen Gründen: Boden, der abgedeckt ist, bleibt feuchter und kühler; dadurch bilden Pflanzen ihre Wurzeln und deren guten Mikroben näher an der Oberfläche, wo es die meisten Nährstoffe gibt.) Sehr bald stellte Kaiser fest, dass er wesentlich weniger Brunnenwasser brauchte als die Dorfbauern. „Sie müssen 100 Eimer täglich schöpfen, während ich nur 20 alle zwei Tage brauche.“

https://netzfrauen.org/2016/09/08/der-mit-der-duerre-tanzt-koennte-es-sein-dass-ein-umstrittener-kalifornischer-landwirt-die-wirksamste-methode-gefunden-hat-nutzpflanzen-in-einem-sich-erwaermenden-klima-anzubauen/

Kaiser nahm seine Studien wieder auf und entdeckte eine gewaltige Menge an Literatur, die die Vorzüge von Direktsaat-Landwirtschaft (Landwirtschaft ohne Bodenbearbeitung) preist — anders gesagt, eine Landwirtschaft ohne Maschinen wie Pflug oder Spaten zum Umgraben des Bodens. Die Praxis erfolgt nach der zweiten oft nicht beachteten Anbauregel: Störe deinen Boden so wenig wie möglich. Immerhin hatte diese Anbaumethode eine überraschend gemischte Bilanz.

 

Duisburg: Masken-Männer stechen auf 17-Jährige ein

http://www.pi-news.net/2018/09/duisburg-masken-maenner-stechen-auf-17-jaehrige-ein/

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