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(Jürgen Fritz, 22.10.2018) Das Grundproblem unserer Gesellschaft dürfte darin bestehen, dass sie einerseits eine einmalige Höhe erreicht hat – daher wollen ja hunderte Millionen aus der halben Welt ausgerechnet zu uns kommen und nicht nach Saudi Arabien oder Tunesien -, zugleich aber die Mehrheit die eigenen Grundlagen, die diese einmalige Höhe überhaupt erst entstehen ließen, gar nicht mehr kennen und verstehen, sowohl in historischer, als auch ökonomischer und philosophisch-ideengeschichtlicher Hinsicht. Dies gilt insbesondere für die Begriffe Liberalismus und offene Gesellschaft. Offene Gesellschaft, so meint der Ungebildete, der Barbar (Stammler), bedeute offene Grenzen. In Wahrheit kommt dieser Terminus von dem Philosophen Karl Popper und bezeichnet natürlich eine geistig offene Gesellschaft, die sich nach außen gegen ihre Feinde schützen muss. Ähnlich verhält es sich auch in ökonomischer Hinsicht, wie Prof. Sinn eindrucksvoll darlegt.

über Eine liberale, offene Gesellschaft gibt es nur mit Zäunen, nicht ohne! — Jürgen Fritz Blog

Annegret Kramp-Karrenbauer im BILD-Talk über die Merkel-Nachfolge

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/annegret-kramp-karrenbauer-im-bild-talk-ueber-die-merkel-nachfolge-57966026.bild.html

Im neuesten sensationellen Bericht über den Mord an Khashoggi soll der saudiarabische Kronprinz Mohammed bin Salman (MbS) mit dem Journalisten Jamal Khashoggi telefoniert haben, kurz bevor er im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet wurde. Die türkische regierungsnahe Tageszeitung Yeni Safak legte am Sonntag in einem Bericht die neuen angeblichen Details des Falles…

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz5UerqwdfV

Die türkischen Behörden sagen, dass ein Mitglied des 15-köpfigen Killerteams, das entsandt wurde, um Jamal Khashoggi zu ermorden, ein Doppelgänger gewesen sei, und sein Name wäre Mustafa al-Madani. Der Nachrichtensender CNN erhielt ein Video, das Madani zeigt, wie er das saudische Konsulat in Istanbul durch eine Hintertür in Khashoggis Kleidung verlässt, nachdem der…

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz5Uerv1ljv

Leserzuschrift-DE zu Fast jeder dritte syrische Flüchtling psychisch krank

Erlanger Forscher haben die psychische Gesundheit syrischer Flüchtlinge untersucht. Fast jeder dritte Teilnehmer an einer aktuellen Studie war demnach erkrankt, wie die Universität Erlangen-Nürnberg heute mitteilte. Die Flüchtlinge litten an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), Depressionen oder einer generalisierten Angststörung. Für die Studie befragten Psychosomatiker in Erlangen 200 erwachsene syrische Flüchtlinge mit einer Aufenthaltserlaubnis.

Bei unseren Eltern und Großeltern hat sich nach dem WK 2 keiner um die psychische Gesundheit gekümmert. Da hieß es arbeiten und zusehen, dass man genug auf dem Tisch hat. Die hatten gar keine Zeit, psychisch krank zu sein.

[13:10] PI: Täglich 460 Erstanträge auf Asyl in Deutschland

[12:25] PS: Bundestag lehnt Petition gegen den „Global Compact for Migration“ ab

WELT: Zurück zu Abdul K., dem angeblichen Tunesier, der aber wohl eher aus Marokko oder Algerien kam. Männer wie er kommen aus einem Rechtssystem, das unserem nicht vergleichbar ist. Unsere Urteile könnten als nachsichtig empfunden werden. Ist das nicht ein Problem?

Zantke: Jein. Besonders unverständlich ist diesen Menschen ja die Zeit, die wir brauchen, um zu unseren Urteilen zu kommen. Ein Tatverdächtiger wird festgenommen, es gibt eine Identitätsfeststellung, eine Anzeige wird aufgenommen und dann passiert erst mal: nichts. Aber sicher ist auch: Der Hammer fällt immer zum Schluss. Wenn eine Menge an Diebstahlsdelikten zusammengekommen ist und unser Mann steht wegen räuberischem Diebstahl vor den Schöffengericht, gibt es doch Handschellen, Untersuchungshaft und eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren. Dann merken Männer wie er endlich, dass wir auch ein Strafsystem haben. So ist halt unser System: Für uns Deutsche ist es hart. Für jemanden, der von außen reinkommt und drakonischere Strafen kennt, für den mag es paradiesisch sein.

WELT: Aber Systeme kann man ändern. Wenn Sie Frau Barley, unserer Bundesjustizministerin, etwas vorschlagen könnten, was Sie gerne geändert hätten, was wäre das?

Zantke: Das Beweisantragsrecht müsste gestrafft werden. Bei Beweisanträgen der Verteidigung gibt es manchmal eine Flut von unsinnigen Anträgen, die man gerne leichter ablehnen würde. Es gab etwa mal eine Zeit, da wurde dauernd die angebliche Befangenheit des Richters bemängelt. Das hat aber zum Glück wieder nachgelassen. Ein Kollege aus Nordrhein-Westfalen hat mir mal von einer Rechtsanwältin in einem Prozess erzählt, bei dem es um rechtsradikale Umtriebe ging. Die ist immer auf den Tisch gestiegen, um zu reden. Da können Sie als Richter nichts dagegen machen.

WELT: Warum denn nicht?

Zantke: Man kann sie als Richter bitten, ermahnen auch. Aber das hilft nichts. Der Rechtsanwalt ist unantastbar. Gut, man kann die Hauptverhandlung unterbrechen. Aber dann macht man weiter, und wenn er oder sie dann wieder herumschreit und auf den Tisch steigt, kann man wieder nichts machen. Es gibt in der Strafprozessordnung leider keine rechtliche Handhabe gegen Rechtsanwälte, die das Recht missbrauchen. Da sollte man einmal drüber nachdenken, ob man das nicht ändert.

Über seine interessantesten Fälle hat Stephan Zantke ein Buch geschrieben: „Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier? Ein Strafrichter urteilt.“ Riva Verlag, 203 Seiten, 16,99 Euro.

Für die Winterzeit werden die Uhrenum eine Stunde zurückgestellt – und zwar am letzten Sonntag im Oktober von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr morgens. Folglich existiert die Stunde zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr gleich zweimal. 2018 geschieht das am 28. Oktober.

Chebli und Che (Bild: Screenshots)

Laut Internet-Portal „Agrarheute“ lagen die Heupreise Mitte Oktober bei rund 150 Euro je Tonne für Großballen. Das sind 35 Prozent mehr als noch im Vorjahr! Das spüren auch Pferdehalter und Reiterhöfe.

Autos im Wert von 26 Mio. Euro in Hamburg gestohlen!

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/autos-im-wert-von-26-mio-euro-in-hamburg-gestohlen-57967476.bild.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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