Haustiere sind Klimakiller

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Umweltschützer – Haustiere sind Klimakiller und müssen weg

Mittwoch, 31. Oktober 2018 , von Freeman um 07:00

Zuerst haben uns die Klimahysteriker erzählt, der Fleischkonsum wäre schlecht für die Umwelt und wir müssen alle Vegetarier werden. Dann behaupteten sie, es gibt sowieso zu viele Menschen auf der Welt, die umweltschädlich sind, also dürfen wir keine Kinder mehr haben. Und jetzt, am Montag wurde eine neue Studie über den globalen Klimawandel veröffentlicht in der steht, Dein Hund und Deine Katze töten die Umwelt, und wenn Du die globale Erwärmung verhindern willst, ist es Zeit, sich von Deinen Haustieren zu verabschieden, was sie töten bedeutet.

Als ich das meiner Katze erzählte hat sie so reagiert:

Und mein Hund so:

Die spinnen total, die Menschen!

Die Studie, die im Online-Journal PLOS veröffentlicht wurde, behauptet, der menschliche Zwang, eine Gemeinschaft mit Tieren zu suchen, ist einer der Hauptfaktoren, die unser Klima beeinflussen, insbesondere in den Vereinigten Staaten, wo es 163 Millionen Haustiere gibt – etwa ein Haustier pro zwei Amerikaner – die höchste Anzahl aller Länder der Welt.

Forscher der University of Sydney in Australien behaupten, dass diese 163 Millionen Haustiere die Umwelt schädigen, von den Nahrungsmitteln, die sie verbrauchen, bis zu den Abfällen, die sie produzieren.

In den USA gibt es mehr als 163 Millionen Hunde und Katzen, die tierische Produkte als einen erheblichen Teil ihrer Nahrung konsumieren und daher einen erheblichen Fussabdruck in der Ernährung darstellen„, heisst es in der Zusammenfassung der Studie. „Hier wird zum ersten Mal der Energie- und Tierproduktverbrauch dieser Haustiere in den USA bewertet, ebenso wie die Umweltauswirkungen der mit ihnen gefütterten tierischen Produkte, einschliesslich der Kotproduktion.

Das Problem gibt es jedoch nicht nur in den Vereinigten Staaten. Die Beliebtheit von Haustieren ist weltweit gewachsen.

Amerikaner sind die grössten Haustierbesitzer der Welt, aber die Tradition des Haustierbesitzes in den USA ist mit erheblichen Kosten verbunden. Da in einigen Entwicklungsländern, insbesondere in China, der Besitz von Haustieren zunimmt, setzt sich der Trend beim Tierfutter mit zunehmendem Fleischgehalt und höherer Fleischqualität fort. Weltweit wird der Besitz von Haustieren die Umweltauswirkungen menschlicher Ernährungsentscheidungen noch verschärfen.

Es gibt nur eine Lösung: keine fressenden und scheissenden Haustiere mehr.

Die Verringerung des Anteils von Hunden und Katzen, möglicherweise zugunsten anderer Haustiere, die ähnliche gesundheitliche und emotionale Vorteile bieten, würde diese Auswirkungen erheblich reduzieren„, schliesst die Studie.

Alternativ empfehlen die Forscher, dass Eure Haustiere vegetarisch gehen, etwas, das nicht von Tierärzten oder Tiergesundheits- und Tierschutzexperten empfohlen wird. Sie geben zu, dass die Verwendung von Fleischprotein am besten für Eure vierbeinigen Freunde geeignet ist – insbesondere für diejenigen, deren Vorfahren fleischfressende Raubtiere waren.

Das Grundübel, sagen die Forscher, sei der Fleischkonsum und die Amerikaner werden aufgefordert, weniger Fleisch zu sich zu nehmen. Die Viehzucht sei ein wesentlicher Beitrag zum globalen Klimawandel, und je weniger Fleisch wir verbrauchen, desto besser für die Umwelt. Und der grösste Teil dieses Konsums macht der Mensch aus; dazu Hunde und Katzen, denn sie verbrauchen etwa 19% des menschlichen Fleischeiweisses.

Habt ihr gewusst, Dänemark hat den Bauern eine Steuer von 100 Euro pro Jahr auf jede Kuh auferlegt, mit der Ausrede, die Treibhausgase aus Rülpser und Furze damit reduzieren zu wollen? Der Bestand an Rindvieher geht damit kaum zurück (die Bauern erhöhen die Preise für Fleisch und Molkereiprodukte), nur bei den Umweltschützern und Behörden werden es immer mehr.

Ich habe auch einen Hund und eine Katze, wegen der wichtigen Aufgabe die sie haben. Der Hund bellt wenn Fremde sich meinem Haus nähern, beschützt mich, und die Katze fängt die Mäuse, die ich sonst im Haus habe. Das war überhaupt der Grund, warum diese Tiere vor Tausenden Jahren domestiziert wurden.

Aber jetzt soll ich sie töten, weil sie Klimakiller sind!

Statt lebende Tiere werde ich mir einen computerisierten Roboter-Hund und -Katze anschaffen müssen. Die verbrauchen nur Strom … ach das ist ja auch nicht gut für die Umwelt.

Die Linksfaschisten wollen uns mit ihrer verlogenen Angstmacherei alle Freuden weg nehmen, Sex, Tabak, Alkohol, Fleisch, Zucker etc. und uns zu freudlosen Wesen machen. Das war genau die diktatorische Politik, welche die Nazis schon praktizierten, denn die waren die ersten Grünen!!!

Die Nazis führten als Erste das Rauchverbot und Warnhinweise auf Zigarettenpackungen ein und in der SS war Rauchen strengsten verboten. Hitler war Vegetarier, Nichtraucher und Abstinenzler, so wie die anderen Faschistenführer auch, Mussolini und Franco.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Umweltschützer – Haustiere sind Klimakiller und müssen weg http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/10/umweltschutzer-haustiere-sind.html#ixzz5VV0CeZ4L

Die Fünfzehnjährige, die unter Aufsicht stand, wurde von ihrem „Lebensgefährten“ und dessen Kumpels vergewaltigt!? Am diesem Sachverhalt ist einfach so ALLES FALSCH, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll! Eine Fünfzehnjährige geht in die neunte Klasse. Sie ist ein Kind! Kinder haben keine „Lebensgefährten“! Nirgendwo! In Deutschland sind sie Schulkinder, und in Affghanistan sind sie Eigentum ihrer schwanztragenden Besitzer, was sich schon seit Jahrzehnten in der gesamten Welt herumgesprochen hat.

Nämlich seit genau dem Zeitpunkt, als die Taliban – Terroristen unter ihrem einäugigen Oberschlächter Mullah Omar, Schwiegersohn Osama bin Ladens, dort ihre Terrorherrschaft errichtet und das schon teils modernisierte Land wieder in die Steinzeit gebombt und vergewaltigt haben.

Affghanische „Männer“ haben weder „Lebensgefährtinnen“ noch Ehefrauen oder andere weibliche Verwandte. Die haben nur weibliches Eigentum, und so wird es behandelt. Und wenn es so freigiebig zur Verfügung gestellt wird wie dieses Kind von seinen Betreuern, ist es eine Hure und damit weniger Wert als Dreck. Frauen werden von ihrem Besitzer benutzt, Huren können von allen für alles benutzt werden. Das ist die „Kultur“ dieses Kulturbereicherer – Abschaums.

Der Job der Betreuer dieses Kindes war es also, es vor den offensichtlich schwierigen familiären Verhältnissen zu schützen und vor den Millionen moslemischen Invasoren und Beutegreifern, die aktuell noch in unserem Land den Kriegsgewinner spielen. Anstatt es zuzulassen (oder zu fördern?), dass dieses ihrem Schutz und ihrer Fürsorge anvertraute Kind zum Opfer völlig hirn- und gewissenloser moslemischer Herrenmenschen – Soziopathen wurde.

Scheinbar wollte man die Tat vor der Bayern-Wahl noch nicht bekannt machen, siehe hier.

[8:20] Merkels Asylneger: Schon wieder Freiburg: „Flüchtling“ vergewaltigt drei Frauen sowie Schafe und Ziegen

„Menschen“ – weil „Afghanen“ ja Ängste schürt? Oder weil das eh klar ist?! Wie viele Gruppenvergewaltigungen hatten wir eigentlich, bevor Frau ihr gezeigt hat? Ich bin nur noch wütend.
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Ich glaube, wir haben die glücklichsten Insassen überhaupt“, sagt Direktor Eidissen lächelnd und steht entspannt neben mir. Willkommen im liberalsten Gefängnis, das der liberale norwegische Strafvollzug zu bieten hat.

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