Krankenschwestern sind praktisch – kluge Menschen

Werden Sie Frohmediziner!

26.11.2018

Falls Ihnen die Idee Frohmedizin zusagt, falls Sie Frohmedizin sogar schon ausprobiert haben, falls Sie einen deutlichen Gewinn an Lebensfreude und Lebensenergie verspürt haben und gleichzeitig diese oder jene Krankheit in wundersamer Weise verschwunden ist, falls Sie sich gerne darüber mitteilen und austauschen möchten mit anderen… dann werden Sie doch einfach Frohmediziner. Werden Sie Mitglied in der ersten frohmedizinischen Vereinigung, der <EUROPEAN FEDERATION OF FROHMEDIZIN.

Darf ich vorstellen?

„Nach Hunderten sog. Wunderheilungen und mindestens ebenso vielen Büchern ist es wahrlich an der Zeit, die Frohmedizin von Dr. Strunz zu institutionalisieren.“ Das dachte sich ein gewisser Dr. Jürgen Molner aus Wien und hat darum die Vereinigung EUROPEAN FEDERATION OF FROHMEDIZIN ins Leben gerufen. Deren Kurzform EUFOF wurde zudem in der EU als Markenzeichen geschützt.

Werden soll daraus ein erstmaliger und europaweiter Zusammenschluss von Ärzten, Firmen (auch Einzelunternehmern), Dachverbänden, Institutionen und Vereinen, die sich

  1. zur Frohmedizin bekennen und
  2. eine Stärkung der Frohmedizin

in Europa möchten. Herr Dr. Molner, ein ungewöhnlich dynamischer Mann mit Weitblick, promovierter Kommunikationswissenschaftler und bereits Betreiber einer Internet-Plattform für mehr Gesundheitskompetenz in Europa, hofft dabei auf tausende Mitglieder, die das Projekt mittragen sollten. Man kann also in der EUFOF® Mitglied werden.

Hier geht’s zur Anmeldung

Die Ziele der European Federation of Frohmedizin sind:

 

  • (Erstmalige) Vereinigung aller gewerblichen und institutionellen Akteure der Frohmedizin in Europa
  • Erklärung, Stärkung und Förderung der Frohmedizin in Europa
  • Aufzeigen der Kosten in und von Gesundheitssystemen
  • Politisches Lobbying im Sinne des Vereinszweckes
  • Tierschutz (Ablehnung von Tierversuchen, die z.B. in Österreich seit 18 Jahren ansteigen)

 

Die Frohmedizin sieht sich bekanntlich als „Weiterentwicklung“, wir wollen höflich bleiben, der Schulmedizin. Dies erst recht, als neuerdings z.B. in Österreich die Alternativ- oder Komplementärmedizin der Job von Ärzten, von Schulmedizinern wird. Wenn Sie also noch weitere Argumente für eine Mitgliedschaft in der EUFOF® wünschen, dann hilft Ihnen sicher der folgende Vergleich von Frohmedizin und Schulmedizin mit 20 Unterschieden (Quelle: EUFOF) bei der Entscheidungsfindung:

 

  Frohmedizin Schulmedizin
ZIELE Lebensenergie, Lebensglück, Ausdauer, Kraft, Vermeidung von Krankheit Reparatur (Operation), Schmerzfreiheit, Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen
ALTERUNGSPROZESS Einbildung Tatsache
ARZT Nebenrolle Hauptrolle
DIAGNOSE NACH … Blutanalyse, Aminogramm, Lebensstil „Erfahrung“, Status quo, Vermutung
ENDRESULTAT Selbstheilung, Lebensglück Schmerzfreiheit, chronische Erkrankungen, temporäre Heilung
ERNÄHRUNG genetisch korrekte Kost mit viel Eiweiß und NEM Ausgewogenheit mit viel Kohlenhydraten
FINANZIERUNG (Gesundheitskosten) Eigenverantwortung (keine Mehrkosten) Solidarität
(hohe Mehrkosten)
FÜRSPRECHER Wissenschaftler, Ärzte, Patienten, Ernährungsberater, NEM-Hersteller, Heilpraktiker, Fitness Center, Yoga Institute, Wellness Einrichtungen, Sportausrüster, Trainer Wissenschaftler, Ärzte, Patienten, Politiker, Universitäten, Pharmakonzerne, Spitäler, Apotheken
GENE Potential, Veränderbarkeit (Epigenetik) Veranlagung, Unveränderbarkeit (Schicksal)
GESUNDHEIT IST … Eigenverantwortung, planbar und machbar Zufall, „Geschenk Gottes“, Glück, genetisch verankert
HEILUNG niemals nur lokal immer nur lokal
KONTROLLE (Überprüfung) Leistungs- und Funktionsanalyse, Blutanalyse, Aminogramm Schmerz, Röntgenbild, Blutbild, Kernspin, Ultraschall
KRANKHEITEN 1 30.000
MEDIZIN 47 essentielle Nährstoffe ohne Nebenwirkungen 150.000 Medikamente mit Nebenwirkungen
GENDER-Medizin Unsinn Weiterentwicklung
METHODEN Ernährung, Bewegung, Meditation, Eigenverantwortung, Selbstheilung, Blutanalyse Antibiotika, Medikamente, Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Ruhigstellung bzw. Schonung, Rehabilitation
PATIENTEN der „bewegte“ Mensch „sitzende“ Männer und Frauen
SPORT (Bewegung) Pflicht, Medizin Freizeitspaß
TIERVERSUCHE völlig unnötig absolut wichtig
ZWECK Lebensfreude, Heilung, Nachhaltigkeit Arbeitsplatzsicherung, Patente, Rendite, Forschungsetats

 

Überzeugt?

 

Aus dem Leben einer Krankenschwester

Artikel #986 vom 26.11.2018

Krankenschwestern sind praktisch – kluge Menschen. Das verstehen Sie. Was die täglich erleben und erleiden müssen… das prägt. Intuitiv würde man annehmen, dass diese Fachfrauen außerordentlich gesund sein müssen und es auch sein wollen. Sie haben das Leid „Krankheit“ ja ständig vor Augen.

Leider sind Krankenschwestern auch Menschen. Sind auch auf das Gebäude Schulmedizin angewiesen. Noch schlimmer: Sind in deren Dogmen erzogen. Wie sich das ganz schnell ändert, wenn es darauf ankommt, hat mir vor sechs Jahren einmal eine Krankenschwester geschrieben.

„Ständig müde, erkältet, Rückenschmerzen, massive verhärtete Verspannungen im Schulter-Nackenbereich, linkes Knie jammerte ständig vor sich hin, Schlafstörungen, kurz vor dem Einschlafen plötzliches unerklärliches Herzrasen und Schweißausbrüche.

Ich war beim Hausarzt: erschreckende Blutwerte, sehr schlechte Lungenfunktion, im Ultraschall Myom der Gebärmutter, Zysten der Niere.

Habe ich zur Kenntnis genommen, mich zum Gynäkologen und Nephroglogen begeben und da checken lassen. Beide sagten: Na ja, Sie müssten abnehmen. Der Gynäkologe drohte mit Operation. Ich nahm das zur Kenntnis und bereitete mich auf ein Leben in Krankheit vor.

Der Hausarzt hatte mich natürlich mit ausreichend Tabletten versorgt, u.a. Statine zur Senkung des LDL, der Nephrologe hat noch `nen Betablocker oben drauf gelegt.

Von all den Tabletten ist mir furchtbar schlecht geworden, die Nebenwirkungen hatten mich voll im Griff. Und ich hatte Angst, sehr viel Angst. Eines Nachts, schlaflos, habe ich mir gedacht, das kann es nicht sein, ich bin erst 44 Jahre und wenn ich jetzt noch 20 Jahre zu leben habe, verbringe ich die todkrank und werde immer kränker“.

Jetzt kommt´s:

„Zu Weihnachten bekam ich die FROHMEDIZIN geschenkt. Das war und ist bis heute meine Rettung gewesen. Ich habs in 2 Tagen durchgelesen und sofort umgesetzt. Normalerweise bin ich nicht so leicht zu beeindrucken und in meiner Ausbildung zur Krankenschwester wurden mir auch die Regeln der DGE eingebläut“.

Resultat?

„Heute habe ich 14 kg abgenommen, laufe fast jeden Tag, meine Blutwerte sind toll, das Bauchfett ist fast weg, deutliche Erhöhung der sog. Magermasse, keine Tabletten mehr (!!!), kein Herzrasen, das Myom und die Zysten in der Niere haben sich ohne irgendetwas verabschiedet…“

Sagt eine Krankenschwester. Die solche „Krankheiten“ ja täglich mitbekommt. Dass die aber einfach verschwinden können, das hat sie wohl in der Praxis noch nie erlebt. Jetzt aber bei sich selbst. Nennt man Frohmedizin.

Weiter geht`s:

„Schön ist auch, dass mein seelischer Zustand sich gebessert hat. Ich bin glücklicher, ausgeglichener und gelassener. Und wenn ich mir heute ins Gesicht schaue, gefalle ich mir. Das Gesamtbild ist verjüngt“.

Gab`s da nicht mal einen Besteller? Forever Young? Ich wette, Sie alle haben diesen Titel niemals ernst genommen. Sondern nur als so „dahin gesagt“. Liebe Leserinnen und Leser, „forever young“ ist physiologische, biochemische Realität. Weiß man freilich erst, wenn man…

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

PS: Mitbekommen? Das Myom und die Zysten in der Niere haben sich verabschiedet??! Haben Sie das jemals gehört? Nur sagt das nicht irgendjemand, sondern eine ausgebildete Krankenschwester. Für mich sind das die kleinen, fast täglichen Sensationen am Rande. Von Ärzten mit Sicherheit nicht zur Kenntnis genommen („Da hab ich mich wohl damals getäuscht…“).

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