Nutzlose Stents

Kritik an Stents

Zweifelhafter Nutzen, hoher Preis

https://www.tagesschau.de/inland/implantfiles/stents-101.html

In keinem anderen Land Europas wird herzkranken Patienten so häufig ein Stent eingesetzt wie in Deutschland. Für die Kliniken ist das ein lohnendes Geschäft.

So ein Stent klinge für Patienten zunächst sehr einleuchtend, sagt Sawicki. „Die Patienten denken, jetzt wird das repariert, und damit kann ich einen Herzinfarkt verhindern.“ Was die meisten Ärzte ihren Patienten gegenüber aber verschweigen, sei, dass mit so einem Stent kein Herzinfarkt verhindert werde und Patienten damit auch nicht länger leben als ohne Stent.

 

Meta-Studie zeigt keine Vorteile durch Stents

Eine große Studie aus den USA, die Kathleen Stergiopoulos und Kollegen 2014 im Fachblatt JAMA veröffentlicht hatten, stützt diese Kritik. Die Wissenschaftler hatten fünf große Studien mit insgesamt mehr als 5000 Patienten ausgewertet, die unter einer koronaren Herzerkrankung litten. Die eine Hälfte der Patienten bekam ein Medikament plus einen Stent, die andere Hälfte bekam nur Medikamente.

Das Ergebnis: In beiden Gruppen lag die Todesrate nach fünf Jahren bei rund sieben Prozent, auch die Zahl der nicht-tödlichen Herzinfarkte oder der Angina-Pectoris-Beschwerden war in beiden Gruppen so ähnlich, dass der Unterschied nicht statistisch signifikant war.

Wenn man diese Erkenntnis berücksichtige, müsste die Zahl der Herzkatheter-Untersuchungen eigentlich zurück gehen, sagt der ehemalige IQWIG-Chef. Aber das Gegenteil ist der Fall: Nach einer Auswertung des AOK Bundesverbands haben im Jahr 2016 genau 322.073 Patienten in Deutschland einen Stent bekommen. Das sind 21 Prozent mehr als im Jahr 2010. Laut Daten des Statistischen Bundesamts stieg die Zahl der medikamentenbeschichteten Stents von 2016 auf 2017 um weitere fünf Prozent.

https://www.tagesschau.de/inland/implantfiles/stents-101.html

Demnach wurde im Jahr 2015 je 100.000 Einwohner in Deutschland bei 393 Patienten ein Herzkatheter-Eingriff unternommen. Auf Platz zwei der OECD-Länderliste liegt Österreich mit 279 Eingriffen pro 100.000 Einwohner. In Frankreich waren es 237, in Schweden 205, in Großbritannien 127, in Spanien 125.

Die Gründe für diesen Rekord sind laut Sawicki nicht medizinische sondern ökonomische. Für die Krankenhäuser sind Herzkatheter und Stents bei Patienten mit chronischen Herzkrankheiten gut planbare Eingriffe. Sie bekommen für den Einbau eines einzigen Stents nach Angaben des AOK Bundesverbands 3182 Euro von den Krankenkassen. Wenn der Eingriff kompliziert ist, sogar 4135 Euro.

VERFASSUNGSSCHUTZ:Merkel soll Kritiker als Maaßen-Nachfolger verhindert haben

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verfassungsschutz-merkel-soll-kritiker-als-maassen-nachfolger-verhindert-haben-15917477.html

Vergewaltigung auf dem Herbstmarkt – Bremervörder Polizei sucht nach zwei unbekannten Männern

https://www.focus.de/regional/lokale-meldungen/polizeiinspektion-rotenburg-vergewaltigung-auf-dem-herbstmarkt-bremervoerder-polizei-sucht-nach-zwei-unbekannten-maennern_id_9981213.html

Die Täter werden folgendermaßen beschrieben:

Einer der Unbekannten wird als 180 cm großer, schlanker Mann mit südeuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Er sei etwa 20 Jahre alt, habe kurzes, dunkles Haar und trug einen Vollbart. Der Mann sei dunkel gekleidet gewesen und habe schwarze Lederschuhe getragen.

Sein Komplize habe ein ähnliches Erscheinungsbild gehabt. Im Gegensatz zu dem anderen Täter, soll er einen längeren Vollbart haben und mit dunklen Turnschuhen bekleidet gewesen sein.

Während der Tat sollen die beiden Männer akzentfrei Deutsch, aber untereinander in einer fremden Sprache gesprochen haben.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den beiden unbekannten Tätern geben können, sich unter Telefon 04761/99450 zu melden.

 

+++++ Merkel wollte ihn nicht

Schuster gilt als einer der profiliertesten Innenexperten der Unions-Bundestagsfraktion. Er ist Obmann im Bundestags-Innenausschuss, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums sowie des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung des Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz. In den vergangenen Jahren gehörte er jedoch auch zu den schärfsten CDU-internen Kritikern von Merkels Flüchtlingspolitik.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verfassungsschutz-merkel-soll-kritiker-als-maassen-nachfolger-verhindert-haben-15917477.html

Angela Merkel habe sich daraufhin aber Bedenkzeit auserbeten. Fachlich habe es gegen Schuster keinerlei Argumente gegeben, heißt es in dem Bericht. Für Merkels Veto gebe es „nur eine schlüssige Erklärung“: „Sie wollte ihn nicht.“ Weil Schuster ihre Flüchtlingspolitik immer wieder scharf kritisiert habe.

12000 Stellen weg

https://news.google.com/articles/CAIiEGdEUvajLYMhB8pxT15KGe0qGQgEKhAIACoHCAow4YyHCzD3u4UDMKWSlwY?hl=de&gl=DE&ceid=DE%3Ade

Kommentar: Die CeBIT starb am Selbstmord auf Raten

Erst mit Business-Wahn, dann mit Event-Kasperei hat sich die CeBIT abgeschafft. Dabei hätte sie wieder der Markplatz der IT werden können, denkt Georg Schnurer.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-Die-CeBIT-starb-am-Selbstmord-auf-Raten-4235456.html

Dann, 1996, stieg der Erfolg der CeBIT-Ausrichterin, der Messe AG, anscheinend zu Kopfe: Sie wollte die CeBIT mehr Richtung Business orientieren und gleichzeitig eine zweite Messe, die CeBIT Home, etablieren. Also mussten alle Aussteller, die auch nur irgendwie Spaß boten, die CeBIT verlassen und sich mit der CeBIT Home begnügen. Auf der CeBIT selbst sollte es nicht mehr laut zugehen. Anzugträger sollten in gediegener Atmosphäre hochkarätige Geschäfte abschließen können, ohne von lärmenden oder gar begeisterten Endkunden gestört zu werden.

Das Konzept ging grandios in die Hose: Die CeBIT Home wurde nach dem zweiten Mal, 1998, eingestellt. Doch die Ausgrenzung von Spiel und Spaß hatte Nebenwirkungen: Die verprellten Unternehmen hatten sich längst andere Messen gesucht, auf denen sie ungestört von Schlipsträgern ihre Geschäfte abwickeln konnten.

Tja, und dann kam die Verlegung der CEBIT, wie sie nun geschrieben wurde, in den Juni. Besseres Wetter und ein ganz neues Messeereignis wurden versprochen. Blöd nur, dass die Messemacher verdrängt hatten, dass die IT-Branche eigentlich ein Event zum Jahresanfang braucht, um Geschäfte einzufädeln. Schöneres Wetter ist da kein großer Trost. Zudem gab es Anfang Juli bereits ein anderes wichtiges IT-Event: Die Computex in Taiwan, die damals zweitgrößte IT-Messe der Welt. Dass die CeBIT mit der Verlegung in den Sommer nun auch noch mitten in der Urlaubszeit lag, schien bei der Messe AG auch niemanden zu stören.

+++

Lamm in Rotwein-Zwiebelsauce
Dafür unbedingt ein Stück vom Lamm mit Knochen nehmen, denn an den Knochen gegart bekommt jedes Fleisch einen viel kräftigeren Geschmack, und es bleibt auch saftiger.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/lamm-in-rotwein-100.html

Kalbsleber „Berliner Art“
Der Klassiker, die berühmte Leber Berliner Art – einfach eine wunderbare Zusammenstellung. Die Fruchtigkeit der Äpfel harmoniert mit der Süße der Zwiebeln, die im Übrigen schön kross sein sollten. Dazu die ebenso knusprig gebratene Leber und das luftige, duftige Kartoffelpüree.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/kalbsleber-berliner-art-100.html

Lippische Palme – Grünkohl mit Mettwürstchen
Ein geradezu lyrischer Name für ein eher derbes Gemüse. Doch mit Knoblauch und Chili wird Grünkohl zu einem wunderbaren Gemüsegericht.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/lippischepalme-100.html

Kartoffel-Lauch-Tarte
Ein Rezept aus der Westschweiz, dem Wallis, aus Savièse, einer Gemeinde oberhalb von Sion. Blätterteig wird gefüllt mit dünn gehobelten Kartoffeln, Lauchringen und natürlich Käse. Und wer partout nicht auf eine kleine Fleischbeilage verzichten mag, der packt noch ein bisschen Schinken hinein.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/kartoffel-lauch-tarte-102.html

Wirsingauflauf
Typisch für den Niederrhein, er ist aber eher ein Eintopf oder eine Torte. Ein herzhaftes Gericht mit Gemüse in der Hauptrolle.
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/wirsingauflauf-102.html

Rezepte zum Herunterladen und Ausdrucken (PDF-Datei) unter:
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/winterliche-gerichte-104.pdf

„Müde“

 

#IT: Windows-Tastenkombinationen
https://quergedacht40.wordpress.com/…/windows-tastenkombin…/
Ist manchmal ganz hilfreich …

                      Steueroase Gibraltar-England: Offshore-Finanzplatz am Rande Europas

Auf der Suche nach den Steuerparadiesen dieser Welt muss man nicht immer in die Ferne schweifen. Auch in Europa gibt es Orte, an denen Gesetzgebung und Steuerrecht so aufgebaut sind, dass nur wenig Steuern anfallen.

Wer aufgrund der aktuellen Entwicklungen sein Geld aus der Schweiz abziehen möchte, wird (leider) auch an anderen Orten fündig.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Cooperation and Development; kurz: OECD) erstellte vor einigen Jahren eine entsprechende Liste mit den weltweiten Steueroasen.

Die Steueroase Gibraltar findet häufig Einzug in derartige Listen. Der Grund hierfür ist ein sehr liberales Steuerrecht, welches in den letzten Jahrzehnten dafür sorgte, dass Gibraltar zu einem der wichtigen Offshore-Finanzplätze dieser Welt wurde.

Steueroase Cayman-Inseln-England: Ein Extremfall praktisch ohne Steuern

Eine allgemein gültige Definition für Steueroasen gibt es nicht. Steueroasen werden jedoch allgemein als Länder mit sehr niedrigen oder ohne Steuern auf Gewinne und Einkommen angesehen. Teilweise geht das einher mit niedrigen Sozialabgaben.

Steueroasen: Der Extremfall Cayman-Inseln

Die Steueroase Cayman-Inseln in der Karibik ist der Extremfall. Das britische Hoheitsgebiet erhebt praktisch keine Steuern – weder auf Einkommen, noch auf Gewinne, Erbschaften, Löhne oder Verkäufe. Der Staat finanziert sich größtenteils durch Import-Zölle, Arbeitnehmer-Lizenzen und eine Steuer auf Touristenunterkünfte.

Daneben locken die Inseln mit politische Stabilität, einer stabilen Währung und guter Infrastruktur. So ist das Land das fünftgrößte Offshore-Zentrum der Welt. 40 der weltweit größten Banken und 40% der Hedgefonds auf der Welt haben ihren Sitz auf den Cayman-Inseln.

Jeder profitiert von geringen Steuern und Abgaben

Diese Steuerpolitik schätzen nicht nur Einheimische, sondern auch ausländische Arbeitskräfte, die knapp die Hälfte der gut 50.000 Einwohner stellen.

Schließlich profitieren sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber auf den Cayman-Inseln davon, dass sie keine Steuern und Abgaben zahlen. Das hält sowohl die Gehälter als auch die Arbeitslosigkeit verhältnismäßig niedrig.

Die Weltwirtschaftskrise hinterlässt ihre Spuren

Weil die Cayman-Inseln jedoch ein internationales Finanzzentrum sind, hängt ihre Wirtschaft stark von der Weltkonjunktur ab. Die Weltwirtschaftskrise der vergangenen Jahre hat so zu einem Haushaltsdefizit von 590 Mio. € geführt.

Er wollte ausländische Arbeiter mit einer Steuer belasten – und zwar diejenigen, die mehr als 36.000 $ im Jahr verdienen. Doch nicht nur ausländische, sondern auch heimische Arbeiter rebellierten gegen den Vorschlag.

Und nach 2 Wochen sah sich McKeeva Bush gezwungen, die Maßnahme zurückzuziehen. Während der Weltwirtschaftskrise gingen die Cayman-Inseln durch eine Phase der Rezession – die Wirtschaft schrumpfte also.

Die Wirtschaft ist wieder im Aufschwung

Inzwischen ist das Bruttoinlandsprodukt jedoch wieder auf dem Wachstumspfad. Jedoch hat die Krise aufgezeigt, wie riskant es für die Wirtschaft der Cayman-Inseln ist, größtenteils auf 2 Sektoren zu bauen: den Finanzbereich und die Tourismusbranche.

Die Regierung versucht deswegen, durch Anreizprogramme eine stärkere Diversifizierung der Wirtschaft zu fördern.

Cayman-Inseln sind nun auf der weißen Liste der OECD

Zumindest in Sachen Transparenz hat die Steueroase Cayman-Inseln jedoch in den vergangenen Jahren Fortschritte gemacht. Wurde sie früher auf der sogenannten grauen Liste der OECD geführt, ist das heute nicht mehr der Fall: Die Cayman-Inseln erfüllen gewisse Mindeststandards an Transparenz.

Unter anderem haben sie mit mindestens 12 Ländern Abkommen zum Informationsaustausch über Steuerzahler abgeschlossen. Dies soll auch im Kampf gegen internationale Geldwäsche helfen.

…………………………………..
Die Steueroase Bermudas ist ein beliebter Standort für Versicherer. Da ändern auch die jüngsten Transparenz-Abkommen nichts.

Eine einheitliche Definition von Steueroasen gibt es nicht. Jedoch versteht man unter Steueroasen allgemein Länder mit niedrigen Einkommens- und Vermögenssteuersätzen oder Länder ohne solche Steuern oder Sozialabgaben oder beides.

Bermudas – eine Steueroase ohne Ertragssteuern

Auf der Liste der Steueroasen finden sich auch die Bermudas. Dort gibt es keine Steuern auf Gewinne und Erträge und auch keine Einkommens- oder Mehrwertsteuer. Zudem sind die Sozialabgaben sehr niedrig.

Deshalb haben in der Vergangenheit immer wieder Unternehmen ihren Sitz oder eine Zweigstelle auf die Inseln im atlantischen Ozean verlegt.

Google-Gewinne: über Umwege auf die Bermudas

Laut Presseberichten hat unter anderem das Internetunternehmen Google dort eine Briefkastenfirma angelegt und spart dadurch jedes Jahr mehrere Milliarden Dollar.

Zu diesem Zweck leitet der Konzern die Gewinne vom Standort Irland über eine Niederlassung in den Niederlanden auf die Steueroase Bermudas um.

Runter von der grauen Liste

Die Bermudas standen sehr lange Zeit auf der grauen Liste der OECD-Initiative „Global Forum for Transparency“. Auch andere Staaten wie Monaco, Bahrain und Liechtenstein waren auf dieser Liste aufgeführt.

Mitte 2009 schließlich erfüllten die Bermudas die OECD-Transparenzstandards. Dafür unterzeichnete das britische Überseegebiet mit mindestens 12 Ländern Abkommen über den Austausch von Informationen. Auch mit Deutschland haben die Bermudas nun eine solche Vereinbarung.

Unternehmen drehen Bermudas den Rücken zu

Seitdem haben eine Reihe von Unternehmen angekündigt, ihren Sitz von den Bermudas in andere Länder zu verlegen. Der Mischkonzern Ingersoll-Rand zum Beispiel beschloss im Jahr 2009, sich in Irland anzusiedeln.

Der Anlagenbauer Foster-Wheeler und der Elektronik-Riese Tyco ziehen fortan die Schweiz den Bermudas vor.

Merkmal von Steueroasen: Verschwiegenheit

Für Unternehmen ist es wichtig, dass die von ihnen gewählten Staaten ein striktes Bankgeheimnis wahren. 

Sie sollen zudem nicht ohne Weiteres die Namen der Gründer oder Begünstigten von Scheinfirmen und Trust herausgeben.

Die Einwanderung in den Steueroase Bermudas ist schwierig

Steuerzahlern, die in die Steueroase Bermudas auswandern wollen, steht das Inselparadies übrigens nicht unbedingt mit offenen Armen gegenüber. Um eine Arbeitserlaubnis zu bekommen, muss der Arbeitgeber nachweisen, dass kein Bermudaner für den ausgeschriebenen Job gefunden werden konnte.

Arbeitsvisa kosten zudem bis zu mehrere 1000 Dollar pro Jahr. Die Staatsbürgerschaft ist sehr schwer zu bekommen, und Nicht-Bermudaner haben kein Recht, in dem Land Immobilien zu erwerben.

Weltweit drittgrößter Versicherungsstandort

Dennoch bleiben die Bermudas eine interessante Steueroase für Unternehmen – trotz der neuen Transparenz-Regeln. Das zeigen zumindest auch die Zahlen: das Inselparadies ist noch immer der drittgrößte Versicherungsstandort der Welt.

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