Nasenpolypen

Open mind Academy

09.12.2018

Steht für eine wachsende Gruppe von Wissenschaftlern, Ärzten und Therapeuten, die mit wachem und offenem Geist die Ursachen von Krankheiten betrachten, analysieren und rein am Erfolg der Patienten orientiert behandeln.

Eine merkwürdige Tatsache. Aufgefallen? Da soll es also Ärzte, Therapeuten geben, die sich ausschließlich „am Erfolg der Patienten“ orientieren. Also nicht am Lehrbuch. Nicht an den Leitlinien. Nicht an dem „ich habe doch meine Pflicht getan“.

Die fragen! Die fragen den Patienten! Unerhört!

Beispiel? Lesen Sie doch einfach die Fülle von mir per mail zugeschickten „Wunderheilungen“. Glauben Sie, dass ich das alles glaube? So unbesehen? Als Physiker? Tja.

Ich habe lernen müssen, den Patienten ernst zu nehmen. Wahrheit, die zählt, ist genau das, was der Patient sagt. Nicht das, was ich gelernt habe. Ein Umdenken.

Open mind Academy könnten Sie in einem Büchlein kennen lernen. Hatte ich soeben vorgestellt: „Elemente der Gesundheit“ 2012. Und da finden wir auch ein paar hochinteressante Absätze über Energie. Also genau das, was uns alle am Leben erhält. Interessiert?
„Wissenschaftliche Hinweise auf die Existenz einer durch die herkömmliche Physik nicht messbaren Wirklichkeit gibt es mehr und mehr. Die Evidenz dafür ist so stark geworden, dass man diese Existenz nur sehr schwer von der Hand weisen kann. Die wissenschaftliche Physik, insbesondere mit dem Gebiet der Quantenphysik, hat sich schon seit langer Zeit dieser Wirklichkeit geöffnet, während unser alltägliches  Leben und die gesamte etablierte Medizin immer noch von der seit über 100 Jahren wissenschaftlich überholten Newtonschen Physik dominiert wird.

Thure von Uexküll, Begründer der psychosomatischen Medizin, sagte einmal: „Die Physiker glauben längst wieder an den lieben Gott, nur die Mediziner glauben noch an die Physiker!“

Ein Fischer kann selbstverständlich nur Fische fangen, die größer sind als die minimale Maschengröße seiner Netze. So könnte er zu der Annahme gelangen, es gäbe keine kleineren Fische als diejenigen, die er in seinem Netz findet.

Den subtilen Energien, welche bislang noch durch die Maschengröße der Newtonschen Physik rutschten, soll an dieser Stelle Raum gegeben werden.

Die Tatsache, dass diese Energien heute (noch) nicht oder nur bedingt messbar sind, bedeutet nicht, dass sie nicht existieren. Oft erkennen wir deren Existenz nur an der Wirkung, welche sie erzeugen.
Zunächst banal: Natürlich gibt es eine nichtmessbare Wirklichkeit. Beispielsweise Liebe oder Hass. Wissen wir alle. Ebenfalls banal, dass die Quantenphysik sich dieser anderen Wirklichkeit längst geöffnet hat. Blieb ihr ja auch gar nichts übrig. Stichwort Nichtlokalität. Also die Tatsache, dass zwei Teilchen, durch Lichtjahre voneinander getrennt, exakt gleichzeitig voneinander wissen. Bewegt man das eine, bewegt sich das andere. An dieser Nichtlokalität übrigens ist Einstein verzweifelt.

Nicht banal dagegen der letzte Satz: Wir erkennen diese Energie – die wir gar nicht messen können – an der Wirkung, welche sie erzeugt.

Sie erkennen Liebe, wenn der Blitz Sie trifft. Sie wissen, was Hass ist, wenn dieser Schuft….

Das neue Denken – in meiner Praxis Alltag – heißt nicht mehr: Eine Diagnose finden. Ein Wort dafür finden, was Sie mir schildern, irgendwelchen geheimen Ursachen auf die Spur kommen. Hier verirrt sich die Schulmedizin seit Jahrzehnten.

Wir fangen von der anderen Seite an: Wir heilen lieber gleich. Wir müssen gar nicht so ganz genau wissen, was hier los ist. Wir sehen ja, welche Blutwerte falsch sind. Und die reparieren wir. Wir sehen ja, ob der Mensch sich täglich bewegt oder nicht. Ob er täglich meditiert oder nicht. Ob er Kohlenhydrate fr…. isst oder nicht.

Und handeln lieber gleich genetisch korrekt. Heilung tritt in der Regel ein.

Umdenken!

Nasenpolypen

10.12.2018

Etwas Neues. Ungewöhnlich. Aber äußerst hilfreich für alle die unter Ihnen, die bei dem Wort „Nasenpolypen“ aufseufzen. So ihre Erfahrungen haben. Mit der Hilflosigkeit der Schulmedizin dann, wenn man an solchen Dingern in der Nase leidet. Vielleicht schon mehrfach operiert worden ist…

Kurze Rückschau: Wenn die Schleimhaut der Nase und gleichzeitig der Nasennebenhöhlen (NNH) entzündet ist, nennt man das Rhinosinusitis. Mögliche Ursachen kennen Sie alle. Wirklich? Ursachen wären
• Bakterien                                           • Allergene

• Viren                                                   • Pilze
Ist die Entzündung in wenigen Wochen vorbei, spricht man von akuter Rhinosinusitis.

Vorbei heißt, wie manche von Ihnen mit gedrückter Stimme aufzählen könnten: Nase zu, Nasenlaufen, Geruchsverlust, Kopfschmerzen, Schlafstörungen.

Bleibt Ihnen die Entzündung im Nasenbereich länger als 12 Wochen, heißt dies chronische Rhinosinusitis. Ei der Daus. Die Medizin lebt von solch schönen Worten. Und kürzt es ab mit CRS.

Peinlich nur, dass zum Beispiel 2010 etwa 5% der Deutschen CRS betroffen waren. 5% sind 400.000. Oh!

Jetzt kommt´s: Die Hälfte der Betroffenen (mit CRS) entwickeln zusätzlich Polypen. Gewusst?

Heißt wieder einmal: Polypen fallen nicht vom Himmel. Polypen bekommt man nicht durch Föhn. Sondern Abweichungen vom Gesundheitszustand (Haarausfall, Depression, Bluthochdruck…) hat stets fassbare Gründe. Stets. Allein dieses kleine Wörtchen verdient ein ganzes Buch.

Jetzt wussten medizinische Wissenschaftler bereits, dass die Voraussetzung für solche Polypen die vermehrte Fibrinablagerung in den Schleimhäuten sei und dass gleichzeitig die sogenannte Fibrinolyse, also die Auflösung dieser Fäden, vermindert ist.

Zur Erklärung: Fibrin können Sie sich als Faser vorstellen. Ein Faserstoff des Blutes. Nicht wasserlöslich. Besteht aus Eiweiß. Und entsteht bei der Blutgerinnung.
Das Gegenteil wäre die Fibrinolyse, also die Auflösung solcher Fasern. Die ist bei der Polypenbildung logischerweise eingeschränkt, vermindert.

Weshalb ich mich über Nasenpolypen auslasse? Weil es jetzt ganz neu – Abhilfe gibt. Ein Mittel dagegen. Gefunden an der Uni of Fukui, also Japan (Allergology international 66, p 594-602, 2017). Gefunden haben die

Nattokinase. Ein Enzym, enthalten in Natto (fermentierter Sojabohnenextrakt), verringert effektiv das Gewebe (also die Größe) von Nasenpolypen.
Dies geschieht durch Abbau von Fibrin, also der faserartigen Ablagerungen, die es braucht, um Polypen zu bilden.

Natto ist ein Allerwelts-Produkt in Japan. Nicht bei uns (Geschmack!). Und wird dort heute als effiziente Therapie eingesetzt bei „Patienten mit Polypenbildung und gleichzeitigem Asthma“.

Wieder einmal ist die Natur mindestens so klug wie der Mensch. Wie die Pharmaindustrie. Die Einstellung der Menschen zu diesem Thema hat sich auch in Deutschland verändert. Das Wort Enzym darf durchaus auch von einem Arzt in den Mund genommen werden. Er muss nicht immer von Beta-Blocker und Antibiotikum murmeln.

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