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Von Redaktion Foto AfD-Bremen via Facebook Pressemitteilung der AfD Bremen: Unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag von drei vermummten Männern angegriffen worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen […]

über Mordanschlag auf AfD-Politiker Frank Magnitz — volksbetrug.net

Gesicht halb zertrümmert. Klaffende Wunde über der Stirn. Bewusstlos. Man könnte auch sagen, mehr tot als lebendig.
Täter sollen ein Kantholz benutzt haben. Wurden aber bei der Tat durch einen Bauarbeiter gestört, sonst hätten sie wohl „vollendet“


Quelle:
Boris Palmer 

hat sich auf facebook mit einem ausführlichen Bericht und einer Stellungsnahme zu Wort gemeldet zum Thema Migranten/Asylbewerber, die in Gruppen die öffentliche Sicherheit und Ordnung stören:

Planmäßig wäre ich nach einem kurzen Schneeurlaub gestern um 19h daheim gewesen. Tatsächlich kam der Zug um 2354h in Tübingen an. Meinen kleinen Sohn auf dem Arm musste ich mir erstmal einen Weg durch eine Gruppe junger Männer bahnen. Am Taxi angekommen ging es schon los mit körperlicher Gewalt und lautem Geschrei. Die Vernünftigen schafften es zumindest für den Moment gerade noch, die Schläger zurück zu halten. Deutsch sprach niemand. Einschließlich der Männer in der Bahnhofshalle waren es 18 junge Männer, davon sechs Schwarzafrikaner und augenscheinlich alle Migranten. In die Polizeistatistik schafft es so ein alltäglicher Fall gar nicht.

 

der komplette Text ist sehr viel länger, er macht Vorschläge wie man dem begegnen kann:

Ich fühle mich bedroht und verunsichert, wenn ich durch eine solche Gruppe hindurch muss. Vor dem Jahr 2015 sind mir solche Szenen im Bahnhof Tübingen nicht vorgekommen.
[…]
Was kann, was muss man tun? Immer mehr Städte gehen zur Videoüberwachung über.

Soweit es Asylbewerber sind, liegt es in Tübingen gewiss nicht an mangelnden Integrationsanstrengungen der Stadtgesellschaft. Wir haben 60 Millionen Euro für neue Häuser für Flüchtlinge investiert. Wir haben eine eigene Abteilung für Hilfen für Geflüchtete aufgebaut und mittlerweile 20 Personen dort eingestellt. Wir bieten ein Ausbildungsstipendium für Flüchtlinge an. Wir haben Sprachkurse und Schulangebote für alle.

Die meisten der 1400 Flüchtlinge in der Stadt haben das gut angenommen. Aber rund 50 junge Männer machen immense Probleme. Ich finde nach wie vor, dass wir verlangen können, dass Asylbewerber nicht als bedrohliche Gruppen und wie hier als Teil einer beginnenden Schlägerei auftreten.

[…]

Diese jungen Männer müssen zurück in einer sichere Landeseinrichtung. Raus aus dem Sozialraum Stadt. Es darf ihnen nicht gestattet werden, das Zusammenleben dauerhaft in dieser Weise zu beeinträchtigen.

Wer hier mitliest, weiß: Ich habe diese Forderung mit meinem Kollegen aus Schwäbisch Gmünd seit zwei Jahren erhoben. Wir nennen es den doppelten Spurwechsel. Denn wir wollen die Sanktion für Störenfriede mit einem Anreiz für die Fleißigen verbinden: Einem Bleiberecht für alle, die einen Arbeitsplatz gefunden haben und unsere Gesellschaft respektieren.

 

 

Roberts Wintermärchen

Der Parteichef der Grünen, Robert Habeck, hat seinen Abschied von Twitter und Facebook verkündet – nachdem er erstmals so etwas wie Gegenwind kennengelernt hatte. Seine Begründung wirft Fragen auf. Kann man einem Politiker, den die sozialen Netzwerke nach eigenem Bekunden so aggressiv machen, dass er sie meiden muss wie ein Trinker die Flasche, Verantwortung übertragen?

https://www.nzz.ch/meinung/roberts-w…ktcval=Twitter

zu doof für Twitter, reif fürs Kanzleramt!

Parteichefs Baerbock und Habeck: In aktuellen Umfragen liegen die Grünen bei rund 20 Prozent

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