Zitat
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https://wp.me/p9Dmky-Zy

über GRÜNEN-Politikerin fordert zum Schutz von Linkskriminellen Antifaschisten ein Pfefferspray-Verbot bei der Polizei — Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

Wenn der mal groß ist, zahlt er meine Rente

DAS IST DIE KLIMAERWÄRMUNG

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Als Ergänzung zu meinem vorherigen Artikel möchte ich euch ein Einladungsscheiben der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) vom 4. Januar für eine „Studienreise nach Russland“ zeigen und dabei auseinander nehmen. Ihr wisst ja, Konrad Adenauer war der grösste Verräter an Deutschland nach dem II. Weltkrieg, in dem er die Besetzung von Westdeutschland durch die Amerikaner zementierte (die bis heute andauert), die Wiedervereinigung in den 1950-Jahren verhinderte und die Wiederbewaffnung, Schaffung der Bundeswehr und Beitritt zur NATO entschieden hat. Klar, dass die Verräterpartei CDU ihn als „Vorbild“ sieht

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Lügen der Konrad-Adenauer-Stiftung über Russland http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/01/die-lugen-der-konrad-adenauer-stiftung.html#ixzz5c6k7444b

[8:15] Krone: Ehefrau erstochen: Islam-Fanatiker „war eine tickende Zeitbombe“

über 130 Männer der Bundeswehr starben in den letzten drei Jahren bei
Auslandeinsätzen. Darüber spricht man nicht.
10 000 Einwohner, 200  junge muslimische männliche Krieger 24 Stunden in
der Stadt unterwegs in Wartestellung mit Bargeld vom Landkreis versehen,
8 deutsche  Polizisten in 24 Stunden Dienst eingeteilt. 300 qkm  Wald
drumrum. 2 Polizeidienstfahrzeuge

Wir hören immer häufiger von Messerstechereien. Obwohl in der betreuenden Berichterstattung meist peinlich genau darauf geachtet wird, nicht durch die Erwähnung oder Andeutung der Herkunft der Messerstecher Vorurteile zu schüren, verbreiten sich selbige. Deshalb ist hin und wieder eine fundierte journalistische Einordnung vonnöten.

„Im Verlauf der Auseinandersetzung zückte der 17-Jährige ein Messer und stach auf seinen Kontrahenten ein. Dabei traf er diesen am Oberkörper. „Der Junge wurde in einem Krankenhaus stationär aufgenommen“, so Karlstedt. Der Täter konnte fliehen. „Der 17-Jährige ist uns aber namentlich bekannt, er wohnt in Halle“, sagte der Polizeisprecher. Zeugen der Tat konnten Hinweise geben. Bei dem 17-jährigen Täter soll es sich laut Polizei um einen Syrer handeln, bei dem Opfer um einen Deutschen.

Es ist eine Nachricht, wie sie in den letzten Jahren häufiger vermeldet werden musste. Diese kam nun aus Halle, der Heimat der Mitteldeutschen Zeitung. Vielleicht deshalb nahm die Zeitung die aktuellste bekannt gewordene Messerstecherei der Stadt zu Jahresbeginn zum Anlass, das Thema Messerstechereien für ihre Leser wieder einmal richtig einzuordnen: „Nur weil in dem aktuellen Fall ein Syrer der Täter war, heißt es nicht, dass alle Syrer mit einem Messer herumlaufen“, zitiert sie beispielsweise den Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei in Sachsen-Anhalt (GdP), Uwe Bachmann. Um solche Behauptungen aufstellen zu können, müsste es erst einmal verlässliche Statistiken geben, die es aber nicht gäbe. Deshalb sei auch die Behauptung, dass immer mehr Messerdelikte zu verzeichnen wären, gar nicht beweisbar. Dass immer häufiger von solchen Ereignissen berichtet werde, bedeute zunächst einmal gar nichts. Das passende Zitat kommt wieder vom Gewerkschafter Bachmann: „Die subjektive Wahrnehmung ist innerhalb der Gesellschaft im Bezug zu Messerattacken sehr viel stärker geworden.“

 

Er war der erste bekannte Jurist, der die Migrationspolitik von Angela Merkel als „Herrschaft des Unrechts“ geißelte.
Der Staats- und Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau spricht im Interview mit Max Otte über sein Buch mit dem gleichnamigen Titel.
Vosgerau teilt hart und überzeugend gegen die Asylpolitik aus.
Das europäische Asylsystem ist seit 2011 schleichend gar nicht mehr angewendet worden.
Auf die Idee, das Asylrecht sei ein subjektives Recht des Einzelnen gegenüber dem Staat, sei man nur in Deutschland gekommen.
Auch die Mainstream-Medien watscht Vosgerau kräftig ab.
Sie sind in seinen Augen die politische Polizei des Staates, die das macht, was der Staat im freiheitlichen Rechtssystem nicht darf: Menschen verleumden, schlecht machen, in die rechte Ecke stellen.
Vosgerau geißelt die Berichterstattung als Meinungsterror.

…Ironie ist, wenn Politiker „gehackt“ werden, die den Bundes-Trojaner eingeführt haben.

https://philosophia-perennis.com/2019/01/08/antifa-in-den-usa-linksextremen-terroristen-droht-lebenslange-haft-2/?fbclid=IwAR29NqP86lBt_qPvYGTfzJgDQhXCeOM2-6Ktvc102ZkMW4pb0BWdjrHztHI

Betreutes Twittern mit Robert Habeck

Nein, gemeint hat der Robert Habeck natürlich nicht, was er da schon mehrfach auf Twitter rausgehauen hat. Bayern befreien, Thüringen demokratisieren… Missverständnisse, Einzelfälle. Der Robert hatte sich nur kurzfristig nicht unter Kontrolle, das kommt vor. Und wer von uns hätte sich nicht schon mal in der Eile zwischen zwei Rot-Phasen an der Ampel oder wegen der Hektik beim mentalen Verarbeiten einer Messerattacke in der Nachbarschaft vertwittert oder verfacebookt? Der Unterschied zwischen den verbalen Social-Media-Entgleisungen unserer sonorigen Seidenschal-Politiker und den wutbürgerlichen Stimmen der Plebs an der Pegida-Basis ist aber eben, dass der Ausrutscher des einen eine lässliche Sünde darstellt, (sofern der Shitstorm aus dem Ruder läuft, sonst ist es nämlich gar keine) während der andere prinzipiell zum miesen Kerl mit braunen Vorfahren und schwarzer Seele heruntergeschrieben wird, der Flüchtlinge zum Frühstück verspeist und alle Grenzen mit Selbstschussanlagen versehen möchte – und zwar die von 1937! Weiße alte Männer eben. Kennste den aus Braunau, kennste alle! Des einen kleiner Ausrutscher ist des anderen seelentiefes Hate-Speech. Manche sind eben habecker als andere. Das NetzDG löscht zwar fleißig, aber eben die Klassenunterschiede des Sagbaren nicht aus.

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Falls ihr wissen wollt, warum so viele Muslime frustriert und wütend aufwachsen: Das ist ganz normaler Unterricht in vielen Koranschulen in Islamischen Ländern. Schläge und Gewalt sind ein Teil davon. Sogar ich habe das als Kind erfahren, in Deutschland. pic.twitter.com/guvXSCTGJR

 

 

 

Die Ermittler blieben unterdessen an dem Fall dran. „Wir haben nicht locker gelassen“, sagte Staatsanwalt Craig Stedman. Immerhin gab es DNA-Spuren vom Tatort. Allerdings keinen Treffer beim Abgleich mit der Polizeidatenbank.

Erst als Stedman ein privates Unternehmen beauftragte, das Rowes DNA-Daten mit der Online-Analyseplattform GEDmatch untersuchte, wurden die Beamten fündig. Sie entdeckten Rowes Halbschwester, die ihre Daten hochgeladen hatte, um Stammbaumforschung zu betreiben.

Auf genau diese Art hatte das FBI 2018 auch schon den berüchtigten „Golden State Killer“ Joseph James DeAngelo (73, zwölf Morde, 45 Vergewaltigungen) dingfest machen können – 40 Jahre nach dessen erstem Mord.

https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/nach-26-jahren-moerder-ueberfuehrt-weil-schwester-ahnen-forschung-betrieb-59436612.bild.html

Einmal auf der Spur von Raymond Rowe dauerte, es nicht mehr lange, bis der DJ gefasst wurde. Nach einem seiner Auftritt im Mai vergangenen Jahres stellte die Polizei eine benutzte Wasserflasche und einen Kaugummi sicher, verglich seine DNA mit den Tatortspuren und konnte so mit letzter Sicherheit analysieren: „DJ Freez“ war der Mörder von Christy Mirack.

2 Gedanken zu “Pfefferspray-Verbot bei der Polizei

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