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Das 16-jährige Mädchen, dass die Skripals ohnmächtig auf einer Parkbank in Salisbury zuerst entdeckt hat, wurde mit einem „Lebensrettungspreis“ von der Radiostation „Spire FM“ am 19. Januar 2019 ausgezeichnet. Siehe hier …

Zur Erinnerung, am 4. März 2018 wurde der ehemalige russische Militäroffizier und danach Doppelagent für den britischen Geheimdienst Sergei Skripal (66) und seine Tochter Yulia (33) angeblich durch eine Chemiewaffe mit Namen „Novichok“ vergiftet. London beschuldigte daraufhin Russland, es hätte den Tötungsversuch durchgeführt.

Später im März kündigte das britische Regime eine Reihe von Strafmassnahmen gegen Russland an, darunter die Ausweisung von Diplomaten.

Die offizielle Bewertung des Vorfalls wurde von 28 „alliierten“ Ländern unterstützt, die ähnlich reagierten. Insgesamt sind 153 russische Diplomaten in einer beispiellosen Aktion aus den Ländern verwiesen worden.

Russland bestritt die Anschuldigungen auf schärfste und bot seine Mithilfe bei der Aufklärung an, die aber barsch abgelehnt wurde.

Bis heute hat das britische Regime keinen einzigen stichaltigen Beweis dafür vorgelegt. Die Skripals sind seitdem verschwunden und niemand weiss wo sie sich aufhalten.

Der neueste Ablauf der Geschehnisse am 4. März, den die Radiostation veröffentlichte, lautet wie folgt:

Abigail McCourt aus Larkhill, war die erste welche bemerkte, zwei Personen sassen zusammengesackt auf einer Parkbank in den Maltings und zögerte nicht Erstehilfe zu leisten. Abigail glaubte, Sergei Skripal hätte einen Herzinfarkt.

Der Teenager alarmierte ihre Mutter die dabei war, eine Krankenschwester, und zusammen haben sie den beiden geholfen, bis die Sanitäter ankamen. Abby benutzte dabei ihre Erstehilfekenntisse.

Die Bank auf denen die Skripals gefunden wurden

Unmittelbar nach dem Vorfall und mit den Weltmedien, die sich auf Salisbury stürzten, wollte das Paar keine Aufmerksamkeit der Presse auf sich ziehen und behielt ihre Hilfeleistung für sich.

Die Schlüsselrolle, die Abby spielte, ist erst jetzt bekannt geworden, weil ihre Mutter sie für den „Lifesaver Award“ bei den Local Hero Awards von Spire FM nominiert hat.

Alison war der Ansicht, dass es an der Zeit war, dass ihre Tochter für die „unglaubliche“ Art und Weise, wie sie mit dem Notfall umging, anerkannt werden sollte.

Die Jury war sich einig, dass Abigail eine sehr würdige Gewinnerin sei.

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So, als ich das gelesen habe, dachte ich mir nichts besonderes dabei, ausser das es für mich neu war, Mutter und Tochter McCourt hätten die Skripals als erste entdeckt und um sie gekümmert. Der offizielle Bericht lautete bisher ganz anders, nämlich:

Die Polizei fand das Paar auf einer Bank ausserhalb des Zizzi Restaurant, wo sie vorher gegessen hatten, in einem ‚extrem ernsten Zustand‘. Det Sgt Nick Bailey, der nach dem Kontakt mit den Skripals krank wurde, wurde im Krankenhaus behandelt, aber am 22. März entlassen.

Kein Wort über Mutter und Tochter McCourt, die als erste bei den Skripals waren, und nichts über die Sanitäter mit dem Krankenwagen.

Jetzt wundert es mich, warum einer der beiden Polizisten, die später kamen, krank geworden sein soll, aber die McCourts und die Sanitäter nicht, die körperlich ganz nahe bei den Skripals für die Erstehilfe sein mussten?

Da stimmt doch was nicht an der Geschichte, denn uns wurde erzählt, das Nervengift Novichok wäre so extrem giftig, kleinste Mengen würden sofort tödlich sein.

Aber weder die Skirpals selber noch die Personen, die sich um sie als erste kümmerten, starben. Die tödlichste Chemiewaffe der Welt ist gar nicht tödlich, oder was???

Dann habe ich gemerkt, ach Mutter McCourt war eine Krankenschwester und die Tochter hatte auch noch einen Erstehilfekurs absolviert, was für ein glücklicher „Zufall“ für die Skripals.

Mutter und Tochter McCourt

Ich habe dann den Hintergrund der Mutter näher überprüft, von Alison McCourt, und bin fast vom Stuhl gefallen über was ich entdeckte.

Alison McCourt ist nicht irgendeine dienstfreie Krankenschwester, die zufällig mit ihrer Tochter an den Skripals vorbeispaziert ist, sondern sie bekleidet den hohen Rang eines OBERST in der britischen Armee und ist stellvertretende Chefin für Gesundheitsstrategie, oberste Chefin der Gesundheits- und Krankenpflege der britischen Armee und oberste Gesundheitsberaterin des Militärdepartments.

Oberst McCourt vor dem Regierungssitz Nr. 10 Downing Street

„Colonel A L McCourt OBE ARRC QHN – Assistant Head Health Strategy / Chief Nursing Officer (Army) – Senior Health Advisor (Army) Department“

Oberst McCourt wurde zum „Chief Nursing Officer“ am 1. Februar 2018 ernannt, nur einen Monat vor der angeblichen Vergiftung der Skripals. Sie lebt in Larkhill, eine Garnisonstadt, etwa 18 km von Salisbury entfernt.

Das gibts ja nicht, dachte ich, die aller höchste „Krankenschwester“ der britischen Armee ist als erste bei den Skripals und „hilft“ ihnen!!!

Darüber haben die britischen Behörden und die Fake-News-Medien NIE ein Wort erwähnt. Ist erst fast ein Jahr später herausgekommen, weil die Tochter mit einem Lebensrettungspreis ausgezeichnet wurde.

Im Jahre 2014 wurde Oberst Alison McCourt als Missionschefin nach Sierra Leone in Afrika entsandt, um die hochinfektiöse Ebola-Epidemie zu bekämpfen, wie die Daily Mail damals berichtete.

Dazu kommt noch, das Biowaffenlabor der britischen Armee in Porton Down befindet sich unmittelbar bei Salisbury!!!

Ist es nicht ein äusserst unwahrscheinlicher Zufall, dass die erste Person, die „zufällig“ die Skripals betreut, die oberste Krankenschwester der britischen Armee ist? Eine erfahrene, mit dem OBE (Order of the British Empire) ausgezeichnete, die auch für den Umgang mit hochinfektiösen Patienten bekannt ist?

Dies ist einer der vielen, vielen Zufälle, Ungereimtheiten und Lügen, die die offizielle Skripal-Vergiftungserzählung so unglaubhaft macht.

Aber es geht weiter mit den „Zufällen“.

Pablo Miller, der Agent des MI6, der Sergei Skripal rekrutierte, mit ihm zusammenarbeitete und mit ihm befreundet war, arbeitete für Orbis Ltd.

Für Orbis hat wiederum der „ehemalige“ MI6-Agent Christopher Steele gearbeitet, der vom Wahlkampf-Team von Hillary Clinton dafür bezahlt wurde, das „Dreckige Dossier“ zu schreiben, mit den erfundenen Behauptungen über eine Verbindung zwischen Trump und Moskau.

Dieses gefälschte Dossier ist der ganze Dreh und Angelpunkt für die Untersuchung des Sonderermittlers Robert Mueller gegen das Weisse Haus und Trump.

Kurz nachdem Vorfall mit den Skripals hat das britische Regime eine Zensurverfügung für die Presse erlassen (D-Notice), welche den Medien verbietet, den Namen von Pablo Miller zu nennen und damit eine Verbindung zu den beiden Fällen.

Damit vergrössert sich mein Verdacht noch mehr, der britische militärische Geheimdienst steckt hinter dieser ganzen Inszenierung mit den Skripals, um es den Russen in die Schuhe zu schieben.

Passend zum ganzen Fake-Theater, die EU hat am Montag gegen den Chef des russischen Hauptnachrichtendienstes (GRU), Igor Kostyukov, und seinen Stellvertreter Wladimir Alekseyev, Sanktionen verhängt, als Teil eines neuen Regimes von Sanktionen in Bezug auf chemische Waffen im Fall der Skripal-Vergiftung.

Die Sanktionen seien Teil der neuen restriktiven Massnahmengruppe der EU gegen Einzelpersonen, von denen angenommen wird, dass sie für die Herstellung und Verbreitung von Chemiewaffen verantwortlich sind, sagte der EU-Rat am Montag.

Sanktionen gegen Russland, die auf eine verlogene und selbst inszenierte „False-Flag“ basieren!

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Neue sehr verdächtige Fakten im Fall Skripal http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/01/neue-sehr-verdachtige-fakten-im-fall.html#ixzz5dKVqWfZf

Deutschlands bester Wetterfrosch geht dennoch vom Treibhauseffekt aus. COMPACT-Spezial „Klimawandel. Fakten gegen die Hysterie“ hat da noch ein paar Gegenargumente parat.

Von solchen Männern bräuchte es mehr in Deutschland: Jörg Kachelmann ist neben Harald Schmidt der einzige Entertainer von Format – und dazu noch ein Experte. Beide teilen ebenso herzhaft wie unterhaltsam aus und haben sich ihre Unabhängigkeit als Querdenker bewahrt. Ganz besonders haben es beiden die Grünen angetan. Am Sonntag brachte die ehemalige grüne Ministerin Bärbel Höhn (NRW) den Wetterfrosch auf die Palme. Höhn schrieb auf Twitter den üblichen Blödsinn, den man von Ihresgleichen derzeit hört.

(weiterlesen)

Ändert sich das Wetter, sind die Klimapäpste sofort wieder aktiv. Eine heranziehende Kältewelle wird dann schon mal zur Extrem-Wetterlage erklärt, ein zu warmer November ist bereits der Klimwandel im fortgeschrittenen Stadium.

Was auffällt: mit jedem neuen Wetter-Phänomen werden die Stimmen schriller. Die Appelle werden deutlicher, die Aktionen absurder, wie der freitägliche Schülerstreik wie dieser Tage in Leipzig. Bereits die Jungen sollen auf die Alten losgelassen werden. Was früher der sterbende Wald war, ist heute der zu warme Sommer oder die nächste Kältewelle. Besser man wappnet sich mit Fakten.

weitere Informationen

Die Jugendlichen sollen dem Mädchen nach einem Freibadbesuch aufgelauert, es in einen Wald gezerrt und dort sexuell missbraucht haben. Eine Spaziergängerin war eingeschritten und hatte das Geschehen gestoppt.

An der Tat in Velbert sollen insgesamt acht Jugendliche aus Bulgarien beteiligt gewesen sein. Das Verbrechen hatte bundesweit für Entsetzen gesorgt.

https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/velbert-zweiter-prozess-um-gruppenvergewaltigung-gestartet-59674764.bild.html

Zigeuner

 

Angeklagt sind elf Männer und zwei Frauen einer syrischen Großfamilie. Vorwurf: Gemeinschaftlich geplanter, heimtückischer Mordversuch, bei vier Beschuldigten geht es „nur“ um Beihilfe.

Sie sollen am 31. Mai versucht haben, in Essen Mohammad A. (19) zu skalpieren und zu töten. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt. Laut Anklage sollte mit dem Tod die Familienehre wiederhergestellt werden. Zehn der 23 bis 47 Jahre alten Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft.

Als eine Schwester des Hildesheimer St. Bernwards-Krankenhauses ein Milchglas-Parterre-Fenster öffnete, um zu lüften, erschrak sie: direkt unter ihr lag ein Mann, tot, nach dem seit fast drei Wochen gesucht worden war….
Wie freie-presse.net heute berichtet, gehört die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (DIE LINKE) mutmaßlich der linksextremen Roten Hilfe an. Zugleich sitzt das Mitglied des Bundesvorstandes der Linken in genau jenen Landtagsausschüssen, die den Verfassungsschutz beaufsichtigen. Köditz,…
Sawsan Chebli, das islamische IT-Girl der SPD im Range einer Staatssekretärin beim rot-rot-grünen Berliner Senat, hat die AfD in die Nähe zum Holocaust gerückt. In einem Twitterbeitrag stellt sie einen Zusammenhang…
Der von Islamisten nach Syrien hereingebrachte Krieg ist, wie der geneigte Compact-Leser weiß, längst beendet. Es gibt nur noch ein paar winzige örtlich aufflammende Konflikte, die längst nicht rechtfertigen, das Land als „unsicher“ einzustufen und so die mindestens 550.000 syrischen „Flüchtlinge“ in Deutschland weiter auf Steuerzahlerkosten durchzufüttern. Vom massenhaften Familien- und Terroristennachzug einmal ganz abgesehen.

Ein Compact-Leser, Gabriel Abraham*, der häufiger an die Levante reist, war nach Weihnachten im israelisch-syrischen Grenzgebiet, hat sich umgeschaut und uns berichtet. Besonders eindrücklich waren seine Erfahrungen im Gebiet der Stadt Kuneitra auf den Golan-Höhen, die zu Syrien gehört und unter UN- und israelischer Verwaltung steht. Das Gebiet war 2016 noch von der Al-Nusra-Front besetzt, die zwar in Konkurrenz zum Islamischen Staat (IS) steht, sich aber inhaltlich-dogmatisch nicht von diesem unterscheidet. Die syrischen Truppen unter dem religiös-liberalen Präsidenten, dem Alawiten Al-Assad, konnten die Islamfanatiker von Al-Nusra mit russischer Hilfe dort besiegen.

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 Das war klar: Nachdem Merkels zwei Millionen „Flüchtlinge“ mit Macht aus den Auffanglagern auf den Wohnungsmarkt drängen – vor allem in die Städte –  verschärft sich die Wohnungsnot dramatisch. Der Focus…
Flüchtling jagt Mädchen durch . Als die Mädchen in einen rollenden Bus flüchten wollten, reißt er eines an den Haaren zurück und wirft sie unter den Bus!
Flüchtling Badu aus Ghana ist zigfach vorbestraft. Seine verhindert Badu erfolgreich, indem er sich knapp davor noch an einer Prostituierten vergeht.
BILD hatte Köhler im November 2018 genauer erklärt, was er damit meint: „Die Studie hat nur festgestellt, dass es bei der Todesrate zwischen Stadt und Land einen geringen Unterschied gibt, der sich eigentlich nur in Lebensstunden ausrechnen lässt. Diese Stunden teilt man dann durch die Lebenserwartung von 80 Millionen Deutschen und kommt dann auf 6000 Tote. Die sind konstruiert. Das ist wissenschaftlich völliger Unsinn.“
Der baden-württembergische Fraktionsvorsitzende Wolfgang Reinhart (CDU) verlangt, die „Sinnhaftigkeit der Grenzwerte“ zu prüfen. Die Bundesregierung müsse auf europäischer Ebene tätig werden, fordert Reinhart gegenüber „FAZ.NET“. Notwendig sei auch eine Überprüfung der Messstellen, so Reinhart. In Griechenland werde auf dem Dach gemessen und in Stuttgart am Straßenrand. „Das ist absolut unverhältnismäßig.“

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