Telomere

 Ketose – endlich leicht gemacht

09.02.2019

Sind Sie klug? Dann fragen Sie um Rat. Dann suchen Sie um Hilfe nach. Nutzen Sie die Erfahrung anderer, um selbst rascher – ohne die üblichen Irrungen und Wirrungen – ans Ziel zu kommen. Klug.

Ziel?

Vielleicht sind Sie schon drauf gekommen, dass es sich wesentlich leichter und eleganter leben lässt im Körper eines Ausdauersportlers. Das wäre ein Ziel. Und zwar nicht nur der Körper selbst, sondern auch die Ausdauer. Beides lässt sich verwirklichen in der Ketose. Denn Ketonkörper machen ausdauernd. (News vom 23.01.2019)

 

Oder es wächst seit Jahren in Ihnen die erschreckende Vermutung, dass man mit einem brillanten Gehirn schneller und leichter Erfolg hat. Wäre das ein Ziel? Das wache, kreative Gehirn? Sie haben soeben gelernt, dass Ketonkörper hierbei eine große Hilfe sein können. (News vom 24.01.2019)

Darf ich erinnern an den jungen Mann, der seinerzeit 40 Tage in die Wüste ging, Ketose einübte und dank der Ketonkörper in seinem Gehirn…einen Gedanken schuf, der heute noch die Welt bewegt. „Sein Buch“ hat eine hohe Millionenauflage.

Also gut: Sie haben ein Ziel und weil Sie klug sind, fragen Sie um Rat, bitten um Hilfe. Da kann ich Ihnen zu meiner großen Freude heute einen ganz neuen, denkbar einfachen und wirksamen Weg anbieten.

Schreibt mir Daniela Pfeifer. Sie wissen schon, die Keto-Spezialistin aus Österreich. Deren hellblaues Büchlein „Keto Basics“ ich immer wieder empfehle, weil es auf wenigen Seiten höchst praktische Ratschläge gibt. Und die schreibt hocherfreuliches:

„Zu Ihrer Information: ich habe nun mein gesamtes Keto-Intensivkurs-Material „zerstückelt“ und biete es als individuelle Ernährungsberatung zur ketogenen Ernährung an: über eine Lernplattform können sich meine Patienten umfangreich vorinformieren und dann über ein persönliches Beratungsgespräch mit mir (Telefon, skype, zoom….) die Ernährung dann „feinjustieren“. Mit dieser Online-Beratung ist es mir nun möglich die Patienten/Interessenten im gesamten (deutschsprachigen) Internet betreuen zu können.

Dieses sehr umfangreiche Beratungsangebot bietet, soviel ich weiß, niemand an – und wenn man sich danach noch immer nicht mit ketogener Ernährung auskennt, dann nützen auch die besten Ketonkörper im Hirn nix mehr!
Hier finden sie die ausführlichen Informationen zur Beratung: https://daniela-pfeifer.at/beratung-ketogene-ernaehrung/

Da mir auch die korrekte Information über ketogene Ernährung und deren einfache und „unreligiöse“ Umsetzung sehr am Herzen liegt habe ich beschlossen, mein Wissen auch über YouTube anzubieten: seit letzter Woche ist der Kanal „öffentlich“ und wird jetzt wöchentlich von mir „befüllt“ (auch mit Mediziner-Interviews und Expertengesprächen).
Derzeit hab ich nur den „Blitzstart in die Ketose“ als Keto-Thema online:
https://youtu.be/Md6MxVQVwDY

Besonders verlockend die Wort-Neuschöpfung „Fettfasten“, erläutert auf youtube. Der Text dazu:

  • Das Fettfasten – der Quickstart für die Ketose!
    Das „Fettfasten“ ist eine wunderbare Möglichkeit nicht nur um rasch einige Kilos abzubauen, sondern auch um perfekt in die Ketose zu gleiten! Wie diese Methode entstanden ist und wie sie genau durchgeführt wird, erkläre ich hier in diesem Beitrag.

Das Angebot gefällt mir. Gefällt mir sehr. Eben nicht das übliche, unter medizinischen Komitees gebräuchliche Umschreiben, Diskutieren, Verwerfen, Leitlinien verfassen noch und nöcher, sondern…

HANDELN.

Frau Pfeifer nimmt Sie an die Hand. Das nenne ich handeln. Kluge Menschen…aber das wissen Sie ja schon.

Stent-Aufklärung

09.02.2019

Hat man auch bei Ihnen eine Verengung eines Herzkranzgefäßes festgestellt? Einen Stent empfohlen? Zögern Sie noch? Dann sollten Sie den nachfolgenden Artikel sehr, sehr genau lesen:

Wir beginnen mit der US-Kardiologin Rita Redberg: „Das Stenten wird übertrieben, obwohl es keinen bekannten Nutzen hat und es eindeutige Schäden gibt“. (News vom 14.08.2013)

Welche Schäden? Dazu das bekannteste amerikanische Krankenhaus, die Mayo Clinic. Auf ihrer Web-Seite (!!!):

 

  • In 15 Prozent der Fälle verengt sich genau die Stelle, an der ein Stent gesetzt wurde.
  • Blut kann an den Stellen des Stents verklumpen, so kann es zu einem Herzinfarkt kommen.
  • Bei der Operation wird eventuell das Blutgefäß beschädigt.
  • Während der Operation kann es zu Nierenproblemen kommen.
  • Einige Patienten erleiden während der OP einen Schlaganfall.
  • Und in einigen Fällen kommt es zu Herzrhythmusstörungen nach der Operation.

 

Ein Stent heilt keine Herz-Kreislauf-Erkrankung – auf diese Aussage legt die Mayo Clinic großen Wert. Sie rät zu Normalgewicht, Sport und dazu, das Rauchen zu beenden, um das Herz wieder in einen gesünderen Zustand zu versetzen.

Wissen Sie eigentlich, warum so wenige Kardiologen Ihr Blut untersuchen und Nahrungsergänzung verschreiben? Warum so wenige Kardiologen Sie zum Abnehmen bewegen? Warum Sie niemand zu Sport, sagen wir ruhig: verdonnert?

 

Das hat vier Gründe: Erstens folgen die allerwenigsten Patienten einem solchen Rat. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Viele, sehr viele wollen lieber Medikamente einnehmen. Wenn fast niemand so einen guten Rat befolgt, kann ein Arzt irgendwann die Lust verlieren, sich den Mund fusselig zu reden. Verstehe ich.

Zweitens werden Ärzte häufig nicht molekularmedizinisch ausgebildet. Heißt: Sie lernen zwar, wie man eine Diagnose erstellt und welche Medikamente man aufgrund dieser Diagnose verschreibt. Sie lernen aber nicht, wie man im Blut messbaren Nährstofflücken mit Erkrankungen in Verbindung bringt – und wie man diese Krankheiten durch simples Auffüllen von Defiziten heilt.

Jetzt der dritte Punkt: Ärzte arbeiten nach Leitlinien. Zu jeder Erkrankung gibt es fest gelegte Therapien, Leitlinien genannt. Handelt ein Arzt danach, ist er auf der sicheren Seite. Denn selbst wenn es einem Patienten durch die Therapie schlechter geht und er klagt, passiert dem Arzt nichts. Anders, wenn der Arzt Sport und Nahrungsergänzungsmittel verschreibt, das ist nicht Leitlinien getreu. Geht es einem so beratenen Patienten schlechter und er klagt, hat der Arzt ein Problem.

Viertens: Medizin ist ein Geschäft. Pharma ist ein hartes Geschäft. Deshalb lernen Medizinstudenten heute, dass sie wirtschaftlich optimiert heilen sollen; Klinikärzte müssen Umsatz machen. Eine Stent-Operation ist ein lukratives Geschäft! Mund fusselig reden und eine ausführliche Blutanalyse hingegen nicht, die simple Empfehlung von genetisch korrekter Ernährung, Bewegung und Meditation erst recht nicht.

 

Sie haben es in der Hand! Es ist Ihre Entscheidung, es ist Ihr Leben. Sie können Ihre Blutgefäße von Ablagerungen und Engstellen befreien, ganz ohne Operation. Oder Sie legen sich unters Messer und hoffen, dass es gut geht.

Quelle: Das ganz neu überarbeitete Bestseller-Büchlein „77 Tipps für ein gesundes Herz“. Erscheint am 11. Februar 2019.

 

Flow verlängert Telomere

10.02.2019

Täglicher flow war für Jahre mein Ziel. Jeder von Ihnen versteht sofort, weshalb: flow ist ein wunderherrlicher Zustand. Den die meisten von Ihnen bereits bewusst erlebt haben. Der uns bei längerem Joggen überkommt: Dieses Gefühl des Abhebens, des Fliegens, des sich-vom-Körper-Trennens, der absoluten Leichtigkeit. Passiert immer dann, wenn der Mensch – meist unbeabsichtigt – in das Hier und Jetzt rutscht. Sich ganz auf seine Tätigkeit wie zum Beispiel das Laufen konzentriert. In der Tätigkeit aufgeht.

War ja schon einem Ayerton Senna aufgefallen (News vom 30.06.2010). Passiert häufig bei Berufen, in welchen die Sache einen zwingt, sich zu konzentrieren: Chirurgen, Dirigenten und so weiter.

Meines Wissens bin ich der erste, der eine Gebrauchsanleitung gefunden hat, diesen Zustand bewusst einzuschalten. Wann immer man möchte (News 01.05.2016).

Eine der Voraussetzungen war die Fähigkeit, sich auf einen Punkt zu konzentrieren. Schwierig. Der Mensch schweift ab. In wenigen Sekunden. Wie alles andere, kann man diese rare Fähigkeit allerdings üben. Durch Mantra-Meditation. Durch die Konzentration auf ein Wort, zum Beispiel i-amon. Wissen Sie alles.

Wissen Sie alles? Warum tun Sie´s dann nicht?

Dahinter steckt das moderne Wort „Achtsamkeit“. Bei der Sache sein. Im Hier und Jetzt leben. Warum das in östlichen Kulturen so geübt und kultiviert wird?

 

Weil man dort glaubt, dass Achtsamkeit das Leben verlängert. Die Garantie, sogar die Voraussetzung dafür ist, uralt zu werden.

 

Moderne westliche Wissenschaft verknüpft ständiges Abschweifen, den „wandering minds“ mit Unglücklich-sein, verknüpft andererseits einen präsenten Geist mit Wohlbefinden. Postuliert also eine Verbindung  zwischen Konzentration und Gefühlslage.

Können wir westlichen Wissenschaftler auch Stellung nehmen zu dem Glauben des Ostens? Mentale Präsenz verlängert das Leben? Ja. Können wir. Verdanken wir der Nobelpreisträgerin Blackburn. Nobelpreis für Telomere. Sie wissen Bescheid.

Die Dame hat 239 gesunde Frauen studiert.

 

  • Die einen berichteten, dass sie sich nur schwer konzentrieren könnten, ständig abschweifen würden, nie bei der Sache wären.
  • Die anderen konnten (durch Übung?) sich sehr lange konzentrieren, bei der Sache bleiben.

 

Bei beiden Gruppen wurde die Telomere-Länge bestimmt. Sie wissen: je länger, desto länger lebt der Mensch. Leider verkürzen die Telomere sich ja im Lauf des Lebens. Gefunden hat Frau Professor Blackburn, dass

 

Menschen mit der Fähigkeit anhaltender Konzentration längere Telomere hatten.

 

Bestätigt damit die Annahme östlicher Kulturen. Frag ich mich immer: Wozu müssen wir etwas wissenschaftlich bestätigen, was doch ganz offensichtlich ein Fakt ist. Wie wohl sind die östlichen Kulturen auf diese Erkenntnis gekommen? Sie haben halt hingeguckt. Aber nun ja: wir haben nun mal beschlossen, nur „echten Studien“ zu glauben.

Fazit: Sie sollten lernen, bei der Sache zu sein. Wenn Sie etwas lesen, wirklich zu lesen. Wenn Sie Autofahren, wirklich Auto fahren (denken Sie kurz nach!). Wenn Ihnen die Kinder abends in die Arme rennen, in diesem Moment bei den Kindern zu sein und nicht … bei der Arbeit, die noch auf Sie wartet. Sie verstehen mich.

Und wie man das lernt? Hatte ich Ihnen verraten. Durch Mantra-Meditation. Sie wiederholen einfach ein Wort. Immer wieder. Funktioniert anfangs nur schwer, wird durch tägliche (nächtliche) Übung immer besser.

Erneut meine Frage: und was machen Sie mit diesem längeren Leben?

Quelle: Blackburn/ Epel: „Die Entschlüsselung des Alterns“ Seite 31

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