Lagerfeld ist tot

19.02.2019

Kürzlich hatte ich Sie an das forever-young-Seminar erinnert. Das erste und meines Wissens einzige Seminar in Deutschland, das sich mit Ihnen ganzheitlich, also mit dem kompletten Menschen beschäftigt. Stichwort Bewegung – Ernährung – Denken.

Ein Kultseminar, welches seit 29 Jahren das Leben von tausenden Menschen verändert hat. Nachweislich. Wird jetzt von vier außerordentlich kompetenten Menschen abgehalten. Kompetent? Profis, Doktoren oder Professoren, die das, was sie verkünden, auch selbst tun. Selten genug.

Beim letzten Seminar am Timmendorfer Strand wurde ein 10-minütiger Kurzfilm gedreht. Könnten Sie hier → forever-young-Seminar Timmendorfer-Strand angucken. In diesem Film wird Prof. Dr. Winkler interviewt.

Der muss in diesem Moment gerade körperlich aktiv gewesen sein. Entweder auf der Bühne, oder draußen am Strand beim Laufen. Sein Gehirn war wohl gerade am „brennen“. Denn mitten im Interview
platzte ihm der Kragen
brach es aus ihm heraus. Wurde er sehr direkt und deutlich! Auch selten genug bei deutschen Ärzten.

Weil mich die Worte so berührt haben, haben wir die kurzen Sätze abgeschrieben und zitieren (leicht redigiert) hier:
Wir treffen mit dem, was wir hier tun, den Nerv der Zeit. Wir treffen das Bedürfnis der Menschen nach Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit.
Wir treffen aber auch den Wunsch von Medizinern, die sagen: wir wollen mit diesem Medizin – System, so wie es in Deutschland etabliert ist, nicht mehr arbeiten.
Wir wollen frei, ohne Budgetierung, ohne Einschränkung von Kassenvorgaben, wir wollen wirklich Medizin machen, wie sie eigentlich gedacht war für den Mensch.
Mit ganz einfachen basis-medizinischen Dingen, das wird mir immer widergespiegelt, das haben auch die Gespräche jetzt gebracht.
Insofern ist es Zeit für eine Revolution im Gesundheitssystem und ich nehme das als Auftrag mit aus diesem Seminar, dass ich mich mit meiner Person weiter dafür einsetze, dass wir für die Menschen, für die Patienten, aber auch für die die im System Verantwortung haben, sprich die Ärzte, die Therapeuten, die Physio-therapeuten, Heilpraktiker, alle zusammen, wie sie da an einem Strang ziehen sollten.
Wir wollen hier eine Plattform bieten, damit Menschen für ihre Gesundheit nicht mehr veralbert werden, um es mal vorsichtig auszudrücken, sondern dass sie endlich Kompetenz in die eigene Hand bekommen.
Mein Highlight dieses wunderbaren forever-young Seminares war: Wenn 70 Menschen bei dem Thema „Gesundheit durch Eigenverantwortung“, beim Thema, was man selber tun kann, um nicht krank zu werden, um gesund zu bleiben, wenn die so berührt werden, dass sie letztendlich aufstehen, standing ovations geben…dann weiß ich „Wow“, wir haben etwas erreicht.
Das ist das beste Feedback, das man als Speaker auf der Bühne bekommen kann, insofern war das mein absolutes Highlight. Das gibt mir auch die Kraft gegen alle Widerstände, die selbstverständlich weiter existieren, alle Anfeindungen, alle Häme die es natürlich auch gibt, weiter auszuhalten, weiter aufzubauen.
Denn wenn wir´s nicht machen, dann macht´s kein anderer. Deshalb bleiben wir dran und nehmen diese Emotionen als Kraft mit.

Veralbert. So eine schöne Formulierung ist mir bisher noch nicht eingefallen, ich habe das entweder lässiger oder verärgerter formuliert. Formuliert, was hier gemeint ist. Was Sie mir fast täglich mit dem Wort „Ärzte-Odyssee“ nahebringen. Sie fragen um Rat und werden enttäuscht.
Da fragt man sich doch, mit welchen System man es zu tun hat. Wenn Sie immer und immer wieder in der Werkstatt vorsprechen müssen, weil Ihr Auto nicht funktioniert, würde Ihnen doch einmal der Kragen platzen, oder?

Ist Ihnen bei Ihrer Ärzte-Odyssee jemals der Kragen geplatzt? Ich habe nichts gehört. In der Presse, in Büchern, im Fernsehen.

Will sagen: Prof. Dr. Winkler ist mir durch seine Worte noch sympathischer geworden.

Lassen Sie sich nicht länger veralbern. Hören Sie ihm und den anderen drei Fach-leuten mal ein Wochenende zu.

www.ifg-fortbildung.de

Nobelpreis Medizin 2018

Artikel .1000 vom 18.02.2019

Weshalb die Vergabe gerade dieses Nobelpreises eine „neue Ära der Heilung“ (Zitat Strunz) einläutet? Weil dieser Nobelpreis jetzt, von keinem Schulmediziner, keinem Onkologen mehr bestreitbar die Tatsache würdigt, dass entscheidend für jede Krankheits-Bekämpfung, also für Gesundheit, entscheidend auch für Bekämpfung von Krebs das menschliche

Immunsystem

ist. Denn genau für diesen “neuen“ Gedanken „lass dein Immunsystem den Krebs bekämpfen“ gab es ja den Nobelpreis Medizin 2018. Für zwei Forscher. (News vom 04.02.2019)

Für Sie eine banale Feststellung. Weiß jeder von Ihnen: Das Immunsystem regiert unsere Gesundheit. Tja. Wieviele Ärzte, wieviele Onkologen wissen das? Sie würden intuitiv antworten: Alle. Weit gefehlt.

  • Denn dann würden alle Onkologen sich um das Immunsystem kümmern. Messen. Das Immunsystem besteht ausschließlich aus Eiweiß, präzise aus Aminosäuren. Also müsste bei jedem Krebspatienten zunächst das Aminogramm gemessen und in Ordnung gebracht werden. Wird es bei – ich glaube – kaum einem in Deutschland.
  • Und funktioniert mit Vitaminen. Massive Gaben von Multi-Vitaminen machen Ihr Immunsystem unverwundbar. Weiß jeder, der es schluckt. Zitat „seither bin ich seit Jahren nie mehr krank geworden“. Besonders eindrücklich News vom 04.10.2006

Aufgepasst? Aufgemerkt? Der banale Fakt, dass das kompetente Immunsystem den Krebs ganz entscheidend bekämpft, ist Ihnen, den Laien bekannt, wird aber von Krebs-Ärzten, Onkologen in der Praxis „nicht gewusst“. Jedenfalls nicht angewandt. Und dann kam Nobelpreis 2018: Lassen Sie das menschliche Immunsystem auf die Krebszellen los. Keine Rede mehr von Operation, Chemotherapie, Bestrahlung. Eine wirklich „neue Ära der Heilung“.

Wenn Sie wüssten. Darf ich ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern? Diese Tatsachen sind ja nicht nur intuitiv verständlich, sondern längst wissenschaftlich festgehalten:

  • Schon 1956 wurde eine auffällige Korrelation zwischen der Überlebensrate bei Magen-Krebs und der Besetzung des Tumors mit Immunzellen beobachtet (Surg Gynec Obstet 1956 ; 102:599). Je mehr Immunzellen man in und um den Tumor feststellen konnte, desto länger war die Überlebensrate der Patienten.
  • 1964 wurde in „Lancet“ beschrieben, dass Menschen mit einem bestimmten Immundefekt häufiger Krebs bekommen als der Durchschnitt (Lancet 1964; 1:1189)

Und dennoch trat er ein Jahr später an. ER. Professor Bauer, einer der Gründer des deutschen Krebs-Forschungs-Institutes (GKFZ) in Heidelberg. Der behauptete doch tatsächlich in der Gründungsansprache 1965…

„…der menschliche Körper hätte keinerlei Fähigkeit, mit Krebs fertig zu werden. Der Krebs ist die einzige Krankheit, bei der es eine Spontanheilung aus natürlicher Krankheitsabwehr nicht gibt“

Und diese Meinung teilte „den größten Teil des 20. Jahrhunderts eine überwiegende Mehrzahl klinischer Onkologen“ (Zitat).

Gewusst? Auch nicht? Weshalb, glauben Sie, wird heute noch Krebstherapie praktisch immer definiert durch

Operation, Chemotherapie, Bestrahlung

Sehen Sie, deshalb ist der Medizin-Nobelpreis 2018 so eine Sensation. Eine Zäsur. Das einzige Problem daran: Lesen die Damen und Herren Kollegen Onkologen? Lesen die Nobel-Preis-Arbeiten?

Arbeiten, die selbstverständlich in englischer Sprache veröffentlicht wurden. Und da haben wir wieder Prof. Antes mit seinem Satz: „80 % der deutschen Ärzte sind vom globalen Wissenspool abgeschnitten. Weil sie nicht englisch lesen können oder wollen.“

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Nobelpreis Medizin 2018

Artikel .1000 vom 18.02.2019

Weshalb die Vergabe gerade dieses Nobelpreises eine „neue Ära der Heilung“ (Zitat Strunz) einläutet? Weil dieser Nobelpreis jetzt, von keinem Schulmediziner, keinem Onkologen mehr bestreitbar die Tatsache würdigt, dass entscheidend für jede Krankheits-Bekämpfung, also für Gesundheit, entscheidend auch für Bekämpfung von Krebs das menschliche

Immunsystem

ist. Denn genau für diesen “neuen“ Gedanken „lass dein Immunsystem den Krebs bekämpfen“ gab es ja den Nobelpreis Medizin 2018. Für zwei Forscher. (News vom 04.02.2019)

Für Sie eine banale Feststellung. Weiß jeder von Ihnen: Das Immunsystem regiert unsere Gesundheit. Tja. Wieviele Ärzte, wieviele Onkologen wissen das? Sie würden intuitiv antworten: Alle. Weit gefehlt.

  • Denn dann würden alle Onkologen sich um das Immunsystem kümmern. Messen. Das Immunsystem besteht ausschließlich aus Eiweiß, präzise aus Aminosäuren. Also müsste bei jedem Krebspatienten zunächst das Aminogramm gemessen und in Ordnung gebracht werden. Wird es bei – ich glaube – kaum einem in Deutschland.
  • Und funktioniert mit Vitaminen. Massive Gaben von Multi-Vitaminen machen Ihr Immunsystem unverwundbar. Weiß jeder, der es schluckt. Zitat „seither bin ich seit Jahren nie mehr krank geworden“. Besonders eindrücklich News vom 04.10.2006

Aufgepasst? Aufgemerkt? Der banale Fakt, dass das kompetente Immunsystem den Krebs ganz entscheidend bekämpft, ist Ihnen, den Laien bekannt, wird aber von Krebs-Ärzten, Onkologen in der Praxis „nicht gewusst“. Jedenfalls nicht angewandt. Und dann kam Nobelpreis 2018: Lassen Sie das menschliche Immunsystem auf die Krebszellen los. Keine Rede mehr von Operation, Chemotherapie, Bestrahlung. Eine wirklich „neue Ära der Heilung“.

Wenn Sie wüssten. Darf ich ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern? Diese Tatsachen sind ja nicht nur intuitiv verständlich, sondern längst wissenschaftlich festgehalten:

  • Schon 1956 wurde eine auffällige Korrelation zwischen der Überlebensrate bei Magen-Krebs und der Besetzung des Tumors mit Immunzellen beobachtet (Surg Gynec Obstet 1956 ; 102:599). Je mehr Immunzellen man in und um den Tumor feststellen konnte, desto länger war die Überlebensrate der Patienten.
  • 1964 wurde in „Lancet“ beschrieben, dass Menschen mit einem bestimmten Immundefekt häufiger Krebs bekommen als der Durchschnitt (Lancet 1964; 1:1189)

Und dennoch trat er ein Jahr später an. ER. Professor Bauer, einer der Gründer des deutschen Krebs-Forschungs-Institutes (GKFZ) in Heidelberg. Der behauptete doch tatsächlich in der Gründungsansprache 1965…

„…der menschliche Körper hätte keinerlei Fähigkeit, mit Krebs fertig zu werden. Der Krebs ist die einzige Krankheit, bei der es eine Spontanheilung aus natürlicher Krankheitsabwehr nicht gibt“

Und diese Meinung teilte „den größten Teil des 20. Jahrhunderts eine überwiegende Mehrzahl klinischer Onkologen“ (Zitat).

Gewusst? Auch nicht? Weshalb, glauben Sie, wird heute noch Krebstherapie praktisch immer definiert durch

Operation, Chemotherapie, Bestrahlung

Sehen Sie, deshalb ist der Medizin-Nobelpreis 2018 so eine Sensation. Eine Zäsur. Das einzige Problem daran: Lesen die Damen und Herren Kollegen Onkologen? Lesen die Nobel-Preis-Arbeiten?

Arbeiten, die selbstverständlich in englischer Sprache veröffentlicht wurden. Und da haben wir wieder Prof. Antes mit seinem Satz: „80 % der deutschen Ärzte sind vom globalen Wissenspool abgeschnitten. Weil sie nicht englisch lesen können oder wollen.“

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