ein dickes großes DANKE!

OH HAPPY DAY!

24.02.2019

Leuchtet Ihnen in silbrigen Lettern auf der Vorderseite einer Postkarte entgegen. Was für eine hübsche Idee! Es sind doch wirklich diese kleinen Frohbotschaften, die einen für ein paar Sekunden fröhlicher stimmen. Oh, WHAT A HAPPY DAY!

Und dann wenden wir um und lesen auf der Rückseite handschriftlich:
„… das ist seit zwei Wochen mein erster Gedanke, wenn ich morgens aufwache…“.
Folgt ein bisschen Text und dann ein dickes großes DANKE!

Sehen Sie… ich habe Ihnen soeben Ihr ganzes Leben auf einer einzigen, kleinen Postkarte präsentiert. Gemerkt? Mal nachgedacht? Wozu, wofür Sie eigentlich leben?

Für nichts anderes. Nur für dieses „oh happy day!“ jeden Morgen. Und das ganze 80, 90, 100 Jahre. Das ist Ihr wahres Lebensziel.
Oder wollen Sie tatsächlich noch ein bisschen mehr Geld verdienen? Noch ein zweites Auto? Einen dritten Fernseher? Noch einen Titel? Den Job zum fünften Mal wechseln? Doch noch drei statt zwei Kindern? Wollen Sie das wirklich?
Doch, das kann man wollen. Schließlich mir selbst wohl vertraut, diese Gedanken nach dem …. MEHR! Aber dahinter… ist mir einmal beim Porschefahren aufgefallen: Wozu fahr ich den eigentlich? Unbequem, eng, laut. Jeder Opel Corsa ist bequemer. Und dennoch, und dennoch: Man hat ein Traumbild vor Augen, wenn man Porsche liest: Sonne, Italien, eine freie Landstraße, ein Glücksgefühl bis zum geht nicht mehr. Bis zum Platzen. Die Beschleunigung spüren, das aufregende Motorengeräusch hören, das Lederlenkrad fühlen. Das in Wahrheit heißt Porsche.

Tatsächlich aber sitzt man an einem Dezembermorgen, grau, kalt, nass in diesem engen, dröhnenden Kasten. Verstanden? Es geht in Wahrheit um Träume.

Und die Erfüllung dieser Träume, die haben Sie in der Überschrift dieser News gelesen. Die Erfüllung, unser wahres Ziel auf dieser Welt ist es, jeden Morgen aufzuwachen und
Oh happy Day!
zu denken, zu fühlen, zu rufen. Aufzuspringen voll Energie, kaum Zeit zu haben zum Zähneputzen, schnell die Hose an und los geht’s zum … Spielen. Ich hab Sie soeben vier Jahre alt erwischt. Da war das nämlich so. Deswegen komme ich, wenn ich persönlich zu träumen anfange, immer in der Kindheit an.

Deshalb kann ich Kindern endlos zugucken. Mit innerem Glucksen. Diese Energie, diese Lebensfreude, dieses absolute im „Hier und Jetzt“.

Verstehen Sie, weshalb mich diese Postkarte zum Jahresschluss so ganz besonders berührt hat?

Die junge Dame begründet ihr Glücksgefühl übrigens mit einer Sucht. Wörtlich
„Weil ich süchtig geworden bin!
1. Süchtig, Ihre News zu lesen.

2. Süchtig nach den NEMs.

3. Die anderen Süchte kommen von alleine: Bewegung…“
Und dafür bedankt sie sich. Wenn ich sonst nichts in meinem Leben erreicht habe, nichts bewirkt, nichts hinterlassen hätte außer diesem einen
OH HAPPY DAY!
würde ich das bereits ein erfülltes Leben nennen.

PS: Falls ich Sie von nun an im Sprechzimmer immer so verdächtig lächelnd und innerlich strahlend begrüße, wissen Sie weshalb: Die Karte liegt gleich links am Schreibtischrand.

PS II: Weshalb ich Ihnen das schreibe? Machen Sie einen Menschen glücklich. Ich meine… wirklich! Dann haben Sie erreicht, was auch immer Sie erreichen können auf dieser Welt.

 

Magnesium – malat.

24.02.2019

Gast-News Nr. 75
Geduld ist eine manchmal unnötige Tugend. Erläutert am Beispiel Magnesium:

Mein Gesamt-Eiweiß lag im Januar bei 7.78 g/dl. Zufriedenstellend. Magnesium dagegen bei 0.83 mmol/l, also eher grenzwertig. Das können viele von Ihnen besser. Es geht also wieder los, das Magnesium wird aufgefüllt. Und das dauert. Magnesium, das „Salz der Ruhe“ ist in meinen Augen das „Salz der Geduld“. Es gehört nämlich viel Geduld dazu, es über 1.00 mmol/l zu schrauben.

Magnesium ist unglaublich vielfältig. Laut dem „Handbook of Minerals as Nutritional Supplements“ gibt es zahlreiche organische Formen des Magnesiums. Die meisten von Ihnen sind vertraut mit dem Magnesiumcitrat.

Darunter befindet sich jedoch auch das Magnesiummalat. Welchem laut dem genannten Handbuch keine besonderen positiven Eigenschaften zugeschrieben werden. Weil die Studien nicht „blind“ durchgeführt wurden, und die Effekte des Magnesiummalats nicht mit anderen Formen des Magnesiums verglichen wurden. Übliche Versäumnisse vieler Studien.

Folgerichtig wird daher auf Wikipedia vermerkt, dass keine lohnenden Effekte des Magnesiummalats nachgewiesen wurden. Die auf Wikipedia verlinkte Vorschau datiert das Erscheinungsdatum des Buchs auf das Jahr 2004. Wie schnell 15 Jahre vergehen können…

Damit man keine 15 Jahre benötigt, seinen Magnesiumspiegel über 1.00 mmol/l anzuheben, interessiert die Bioverfügbarkeit des Magnesiums. Also wie schnell und in welchem Umfang meine Magnesiumkapsel am Wirkort zur Verfügung steht.

Nach Uysal et al. (Timeline (Bioavailability) of Magnesium Compounds in Hours: Which Magnesium Compound Works Best?, in: Biological Trace Element Research, 2019) schlägt das Magnesiummalat das Mangesiumsulfat, Mangesiumoxid, Magnesiumtaurat und das bekannte Magnesiumcitrat.

Magnesiummalat ist hier auf dem Siegertreppchen in Sachen Bioverfügbarkeit, gemessen im Blut.

Erstaunlich: Wenn man Studien glaubt, hat jede Form des Magnesiums unterschiedliche Effekte. Eine Studie belegt beispielsweise anschaulich, dass insbesondere Magnesiumtaurat das Entscheidungsverhalten von Mäusen unter Angst positiv beeinflusst. Magnesiummalat dagegen helfe laut Dr. G.E. Abraham gegen Müdigkeit und Erschöpfung.

Arnold Schwarzenegger meinte, der Mensch schlafe sechs und nicht acht Stunden. Falls man anderer Ansicht ist, sagte er mit einem Schmunzeln, solle man gefälligst schneller schlafen.

Ich registriere merkbar gesünderen Schlaf, seitdem ich auch Magnesiumbisglycinat in Kombination mit L-Tryptophan supplementiere. Schlafe also weniger, und dafür tiefer.

Magnesiumbisglycinat ist an die Aminosäure Glycin gebunden, und konkurriert daher nicht mit anderen Mineralstoffen bei der Resorption im Körper. Sorgt zusammen mit dieser Aminosäure für festen Schlaf. Nun ja: Magnesium, das Salz der inneren Ruhe.

Das spart auch die 2 € für den morgendlichen Kaffee beim Bäcker.

Vielleicht ist der eine oder andere Wikipedia – Moderator unter Ihnen? Zumindest die Bioverfügbarkeitsstudie könnte im Artikel über Magnesiummalat zitiert werden.

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