tumorfrei. Immer wieder!

Trinken Sie Wasser!

15.03.2019

Manche News sind so wichtig, so zentral, dass ich sie – in Zukunft öfter mal – wiederholen möchte. Besonders, wenn ein lebensentscheidender (es ist IHR Leben!) Sachverhalt spannend illustriert wurde. So vor 10 Jahren. Erinnern Sie sich?

Toni Sailer war eine Lichtgestalt in meiner Jugend. Wir haben ihn bestaunt. Die drei Goldmedaillen damals in Cortina d’Ampezzo. Vielfacher Weltmeister. Dann Schauspieler und Sänger …

Toni Sailer ist, wie Sie wissen, mit 73 Jahren verstorben. Das darf ja sein. Aber wie … Wie er die letzten vier Jahre gekämpft und verloren hat. Da sträuben sich mir sämtliche Haare. Wenn ich lese:

2005 Hirntumor
2006 Zungenkarzinom
2006 Prostatakrebs
2007 Speiseröhrenkrebs

Grauslich. Heißt aber dennoch: Krebs ist systemisch. Besser kann man es nicht beweisen. Es ist ein Irrtum, von Brustkrebs zu sprechen. Vom Darmkrebs. Vom Lungenkrebs. Vom Prostatakrebs. Nein … Krebs trifft den ganzen Menschen. Immer. Erinnern Sie sich? Erst beleidigt man seine Mitochondrien, dann schmollen die, stellen die Energieproduktion (ATP) ein, der Körper stellt notgedrungen um auf Zuckervergärung in der Zellsuppe. Nennen Sie Krebs.

Also müsste er, wenn überhaupt, „ganz“ behandelt und geheilt werden. Wird er aber nicht. Drum hat die Medizin verloren bei der Bekämpfung dieser Krankheit. Sie erinnern sich: Ab 2010 wurde Krebs die häufigste Todesursache auf diesem Globus. Nimmt weiter rapide zu.

Themawechsel: lassen Sie mich über Günther sprechen. 56 Jahre. Seriöser, älterer Herr. Geschäftsführer. 12-Stunden-Tag. Der soeben beim Triathlon in Roth beteiligt war. Und die Radstrecke von 180 Kilometer in 4:53h bewältigt hat.
In 4:53h. Profis brauchen unter 4:30h.
Das ist Bestzeit. Er ist der Beste seiner Altersklasse. Der Beste beim größten Triathlon der Welt. Ich plaudere häufig mit ihm. So heute wieder, als er über den gestrigen Sonntag berichtete. Über seine übliche, sonntägliche 180 km-Trainingsfahrt. Puls 140. Sein Trainingsalltag. In der kargen Freizeit.

Auf diesen 180 Kilometern hätte er ZWEIMAL WASSER GETRUNKEN. Punkt. Noch einmal: Punkt. Keine Powerriegel, keine Bananen, keine Müsliriegel, kein üblicher Quatsch (Zitat Dr. Warnecke).

Wissen Sie, was Günther da jedesmal tut? Sie glauben, der trainiert hochintelligent seine Fettverbrennung. Ich weiß: Er rottet seine Krebszellen aus. Er macht ihnen den Garaus. Macht ihnen zumindest das Leben schwer. Er verbrennt jedes, aber auch jedes Rest-Molekül Zucker in seinem Körper. Er macht den Körper damit – so gut wir das heute wissenschaftlich zeigen können – tumorfrei. Immer wieder!

Man kann damit nicht früh genug beginnen. Man kann nicht früh genug im Leben sich lösen von den wohl gefährlichsten Kunstprodukten, die der Mensch erfunden hat: Zucker und Mehl. Künstliche Kohlenhydrate. In hohem Maße … unnatürlich.

Führt zu systemischen Krankheiten. Krebs.

 

Vollblut wirklich besser?

15.03.2019

Viele von Ihnen sind durch Bücher, durch News mit der Idee der Blutanalyse vertraut geworden. Also der Tatsache, dass man essentielle Stoffe nicht nur vage benennen, sondern auch messen kann. Ganz präzise.

Und als Neulinge in dieser wirklich hoch interessanten Welt der Laborwerte (wussten Sie, dass ich 12 Jahre lang ein Labor geleitet habe?) kommen Sie auch gleich auf NEUE IDEEN. Sie lesen etwas von Vollblut.

Die Messung beispielsweise von Mineralien im Vollblut sei der üblichen Messung überlegen. Die übliche Messung heißt: Nur im Blutserum.
Wenn Sie ein Röhrchen Blut stehen lassen, setzt sich nach unten der Blutkuchen ab. Hämatokrit. 40%. Und oben bleibt ein Überstand: das Serum. 60%.

Weltweit werden Blutwerte im Serum bestimmt.
Natürlich kann man genauso gut im Vollblut messen. Also im Serum plus den (dann zerplatzen) Blutkörperchen. Weil sie nun lesen, dass die Messung im Vollblut sehr viel genauer sei deshalb, weil ja in den Blutkörperchen „sehr viel mehr“ Mineralien konzentriert seien, man also größere Mengen erfassen und damit genauer messen würde, fragen sie mich regelmäßig: Weshalb messen Sie nicht im Vollblut?

  • Das tun tatsächlich einige Labors in Deutschland. Einige wenige.
  • Leider sind wissenschaftliche Arbeiten weltweit auf Serum-Messungen aufgebaut. Hier gibt es also genügend Vergleiche, hier kann man mitreden. Bei Vollblut eher rar.

Aus gegebenem Anlass hab ich kürzlich ein bisschen über diese Behauptung nachgedacht: Vollblut-Messung sei genauer. Begründung in der Literatur, wie gesagt. Die Mineralien finden sich „überwiegend in den Blutzellen“ (Zitat). Nehmen wir das Beispiel

MAGNESIUM

Normalbereich im Serum, wie sie wissen, 0,7 – 1,1 mmol/l
Normalbereich im Vollblut, so lese ich, 1,3 – 1,8 mmol/l. Also etwas höher.
Bestätigt, dass in den Blutkörperchen (etwas!!!) mehr Magnesium enthalten ist. Was heißt „mehr“?
Nun mal ganz langsam:

Serum ist 60% des gesamten Blutes. Des Vollblutes. Wir finden im Serum als Höchstwert ein 1,1 mmol/l.
Vollblut ist Serum plus Blutkörperchen, also 100% Blut. Wir finden hier als Höchstwert 1,8 mmol/l.

Heißt: Die Blutzellen im Vollblut steigern die Gesamt-Magnesium-Konzentration von max. 1.1 auf max. 1.8 Enthalten also – ganz grob – doppelt so viel Magnesium wie das Serum.

Und wegen dieses „doppelt“ wegen eines Faktor 2, das ganze Geschrei? Bewährte Messung im Serum erst madig machen, dann aufgeben?

Ja, wenn es der Faktor 10 oder 20 wäre… einverstanden. Aber so? nein, danke. Wir messen weiterhin – wohl begründet – im Serum.

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