Zitat
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über Die Feinde Deutschlands — Treue und Ehre

Erst gut durchmischen

dann aufhetzen per Fake

DANN DEN KRIEG GENIESSEN

WAG THE DOG

Erdogans Aufruf gefolgt. Der Türke von Utrecht….

Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto. Deutsche Qualitätspresse überschlägt sich mit Erklärungsmeldungen, was und wie röächte Parteien eine Ursache sein könnten..

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in D hätte man 8 Monate gewartet

 

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Angemessener Vergleich?

 

Er muss sich erstmal finden…so so?

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People in Dresden/Leute in Dresden ist in Dresden.Seite gefällt mir

„Ich komme aus Damaskus in Syrien und bin seit drei Jahren hier. Dresden ist eine schöne Stadt. Ich war hier in der Schule, dann habe ich zwei Monate lang gearbeitet, jetzt aber nicht mehr. Ich habe in einer Bäckerei gearbeitet, aber da muss man so früh aufstehen, deshalb mache ich das nicht mehr. Ich möchte lieber weiter studieren und eine Ausbildung machen, habe aber noch keine Ahnung, was genau. Zuerst möchte ich die Schule machen und dann mal sehen.“

 

Dafür arbeiten dann die Kartoffeln bis 70.

Geh heim! Krieg ist vorbei!

Klimaschutz predigen ist kinderleicht.
Nur wer mit dem Arsch auf Grundeis geht, der lebt den Klimaschutz.

 

So sehen laut Tagesschau-Gniffke-News, 40 Kilo Plastik aus. Sehr leicht zu erkennen, die „16 Reissäcke und die vielen Einkaufstüten“. Hier Gniffkes Monsterwal-Bild dazu: https://www.facebook.com/193081554406/posts/10157320088159407/

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Die Scharia Partei Deutschlands (SPD) will Gefährder, oder besser gesagt Terroristen, in den Familiennachzug miteinbeziehen…

 

Man könnte den SPD Vorschlag noch toppen, indem man Wahlrecht für alle Menschen einführt, die sich gerade in der Bundesrepublik aufhalten. Sofortige volle Sozialleistungen einschließlich Wohnungs- und wenn es gewünscht wird, auch Arbeitsplatzgarantie. Sofortige Auszahlung von Kindergeld, Krankengeld Arbeitslosengeld,Pflegeversicherung und selbstverständlich eine Renten, die im oberen Bereich angesiedelt ist. Also liebe SPD man kann noch einiges fordern und auch durchsetzen. Die Grünen werden dir dabei bestimmt helfen und nutze die Zeit solange Merkel noch Kanzlerin ist, mit der geht das auch. Ironie zu ende. Normal muss man in diesem Land ja nicht mehr sein.

Liegt es daran, dass der Schulbesuch unserer SPD Spitzen zu kurz war, dass sie nie für etwas bezahlten was sie verbockt haben keine Ahnung aber dass diese Partei goldene Löffel verteilt ist nur einem geschuldet und das ist ihr Einkommen zu behalten wo bekommen sie für solch einen Bockmist soviel Geld

Das sagt doch alles! Gefährdern mit subsidärem Schutz sollte man diesen entziehen und sie nach Hause schicken. Statt dessen will die SPD es ihnen hier gemütlich machen, sobald sie behaupten, geläutert zu sein. Dann dürfen wir auch noch für ihre Großfamilien den Lebensunterhalt bestreiten. Die SPD hat keine Hemmungen. Es ist schon nicht nachvollziehbar, daß sich so viele Gefährder hier tummeln dürfen. Man läßt ja jeden einreisen, egal ob Krimineller oder Terrorist. Nun sollen die Familien uns auch noch auf der Tasche liegen. Der Nachzug der Familien subsidär Geschützter war schon nicht rechtmäßig!

„Die (toten) Toten Hosen übergeben Bundestag Unterschriften gegen Rassismus“ Um es genau zu sagen, an Claudia Rothgrün. Ey Ihr toten Toten Hosen, dass hättet Ihr auch facebooken können. Claudia hat keinen Berufs- oder Ausbildungsabschluss, was soll die damit?

 

Sorry, Herr Lindner, aber Sie haben vom Islam soviel Ahnung wie Peter Altmeier vom Intervallfasten.
Der Koran ist das direkte Wort Allahs empfangen durch seinen Propheten Mohammed. Da gibts nichts anzupassen!

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umgekehrt isses ok

Warum melden sich all diese Typen eigentlich nie, wenn Christen geköpft oder deutsche Frauen vergewaltigt und ermordet werden???
Ich verstehe es nicht!

https://www.facebook.com/346392590975/posts/10156137911630976?sfns=mo

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Ignaz Bearth 10Seite gefällt mir

+++ Rasch TEILEN und WEITERSAGEN +++
Update!!!
Nach Attentat in Utrechter Straßenbahn: Bürgermeister spricht von drei Toten und neun Verletzten

Schießerei in Ut

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Keine Panik, einfach wieder ein paar Linksradikale ankarren und heile Welt spielen: „Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin äußerte sich besorgt über einen möglichen Freispruch des Angeklagten. „Dann würde es schwierig für Chemnitz“, sagte Ludwig der Zeitung: „Aber so wäre der Rechtsstaat.“

Über diese Website

WELT.DE
Nach dem Messerangriff in Chemnitz ist die Stadt laut Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig nicht mehr zur Ruhe gekommen. Die SPD-Politikerin fürchtet einen möglichen Freispruch und hofft für die Angehörigen.

 

Kleines Dschihad-Comic der Diyanet, die als türkische Religionsbehörde auch das Sagen über die DITIB in Deutschland hat.

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Zitat: „Sag doch einfach, daß Menschenverachtung erlaubt sein muß.“
Kazem El Ghazzali’s Freundin bringt es auf den Punkt. Sie hat absolut recht!

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Kacem El GhazzaliSeite gefällt mir

Eine Freundin von mir schrieb den folgenden lesenswerten Kommentar zu einem Artikel*, der heute in der NZZ veröffentlicht wurde.

Naiv bis zynisch

Ein NZZ-Journalist setzt sich für die Legitimität des Burka-Tragens ein. Dabei begeht er dermassen viele Sach- und Logikfehler, dass man mit Kritik nicht nachkommt.

Bereits das erste Wort, bereits seine Prämisse, wonach es sich beim Burka-Verbot um eine Kleidervorschrift handelt, ist falsch. Die Burka (der Niqab, die Vollverschleierung) ist kein Kleid. So wenig wie eine Ku-Klux-Klan-Kutte ein Kleid ist.

Die Burka ist ein MITTEL zur Entindividualisierung der Frau, ein WERKZEUG zur Beschämung des weiblichen Körpers, ein INSTRUMENT zur Unsichtbarmachung der Frau im öffentlichen Raum. Die Burka ist eine «Territorialabsteckung» für Männer untereinander. Bedeckte Frauen, die nicht zur Familie gehören, sind für Männer sexuell tabu. Im Umkehrschluss heisst das: Unbedeckte Frauen (also ohne das Kopfhalstuch, ohne Tschador oder Burka) sind vogelfrei.
Wenn also die Prämisse falsch ist, dann sind auch alle nachfolgenden Argumente, die der NZZ-Journalist daraus folgert, falsch. Und vor allem unlogisch.

Ja, sogar zynisch und menschenverachtend, ist die Aussage, dass ein Burkaverbot kontraproduktiv sei, weil die Frauen sich deswegen daheim verbarrikadieren. 1. Der Gesichtschleier ist bereits eine Barrikade. Eine zwischenmenschliche Kommunikation ist nicht möglich. 2. Die Drohung, dass das Gefängnis aus Stoff dem Gefängnis aus Beton weicht, ist ja bereits der Beweis, dass es sich beim Tragen der Burka um einen Zwang handelt. Warum macht sich ein NZZ-Journalist dieses Erpressungsargument von Fundamentalisten zu eigen?

Ob Frauen die Burka freiwillig tragen, tut aber letztlich auch nichts zur Sache: Frauen, die „freiwillig“ volle Verschleierung tragen, akzeptieren und unterstützen die Vorstellung der Unterordnung der Frau unter den Mann, seine Vormundschaft. Sie akzeptieren und unterstützen auch die patriarchalische und religiöse Vorstellung der sündigen Frau, die, falls unverschleiert oder nicht ordentlich bekleidet, verantwortlich für die «Versuchung» des Mannes ist.

Vollends naiv ist die Aussage, dass „die Freiheit“ auch konservative Muslime und vor allem deren Kinder überzeuge. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade die Freiheit (mit Unterstützung von Sozialhilfe) ermöglicht es, in einer Parallelgesellschaft zu leben.
Je mehr Frauen den Kopf einbandagieren und das Gesicht verdecken, desto höher wird der Druck auf andere Mädchen und Frauen, es ebenso zu tun.

Der NZZ-Journalist behauptet zudem, dass Burka- oder Nikab-Trägerinnen hierzulande eine absolute Rarität seien. Diese Aussage ist falsch. Und man kommt wohl nur zu einer solchen Ansicht, wenn man in seiner Journi-Bubble lebt und zwischen Szenequartier, Redaktion, Fitness-Club und In-Bars verkehrt.
Wer aber tagsüber rund um Moscheen, türkischen oder asiatischen Lebensmittelgeschäften und in wenig privilegierten Wohnlagen verkehrt, kann täglich weit mehr als ein Dutzend Frauen mit Gesichtsverschleierung allein in der Stadt Zürich sehen. Aber ein NZZ-Journalist geht halt nie um 10 Uhr im Denner in Seebach einkaufen oder kommt nie um drei Uhr nachmittags bei einem islamischen Kulturzentrum vorbei.

Ganz abgesehen davon kommt kaum das Gefühl von «Freiheit» auf, wenn man im Sommer in der Altstadt sitzt und Dutzende saudische Burka-Trägerinnen sieht, die hinter ihren kurzbehosten Männern in Polo-Shirts hinterherlatschen.

Wer das Burka-Tragen legitimiert, legitimiert das Recht von Fundamentalisten auf ihre frauenfeindliche Weltanschauung. Burka tragen hat nichts mit Kleidervorschriften zu tun, sondern mit Sexismus.

Nun kann man natürlich immer noch gegen ein Burka-Verbot sein, aber dann bitte mit ehrlichen Argumenten: Sagt doch einfach, dass Menschenverachtung erlaubt sein muss.
(Isabella S)

Photo Bianca Tschaikner 2019

*https://www.nzz.ch/…/burka-verbot-in-der-schweiz-ist-unnoet…

2017 habe ich auch zum Thema den folgenden Text veröffentlicht „BURKA-DEBATTE: Das liberale Märchen aus Tausendundeiner Nacht“ https://www.luzernerzeitung.ch/…/burka-debatte-das-liberale…

 

Die Burka ist übrigens so geschnitten und behindert das Gesichtsfeld, dass man immer sieht, wohin die Frau schaut. Sie kann also z.B. nicht heimlich aus dem Augenwinkel was betrachten, z.B. einen hübschen Jüngling der ISAF Truppe, sondern muss den ganzen Kopf wenden, was dann natürlich der oft 50 Jahre ältere, greisen Ehemann bemerken kann. Kann man sehr gut in Afghanistan beobachten.
In Afg hat sich die Burka übrigens erst im 20. Jahrh. etabliert, gab es zunächst nur in Kabul und die Landbevölkerung ahmte das nach. Die blauen Burkas sind n.m.K. billigste Poliester-Produkte.

Jedes Jahr ersäufen sich im Fluss Koktscha bei Feyzabad rund ein Dutzend junge Mädels, die den Tod der Ehe als z.B. 15 jährige mit einem 70 jährigen stinkenden Opa als 4. Frau vorziehen.

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Jobcenters riet Hartz IV-Bezieher einen Kredit aufzunehmen. Die Folge: Der Kredit wird dem Mann als Einnahme angerechnet und er verschuldet sich hoch.

Erdogans Hetze nach Christchurch wirkt noch schneller als erwartet. Der terroristische Mörder von Utrecht: Ein Türke …

 

Dass Aspirin tödliche Blutungen auslösen kann, ist tatsächlich schon seit langem bekannt. Auch Forschungsergebnisse, die zeigen, dass Aspirin dem Körper Vitamin C raubt, reichen interessanterweise bereits 80 Jahre zurück.

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