METHADON

Methadon kennen Sie alle. Eine Ersatzdroge. Zur Entwöhnung beispielsweise bei Heroin-Sucht. Der Abhängige, der ja selten genügend von seinem gewünschten täglichen Nachschub bekommt, erhält ein Angebot. Regelmäßig darf er sich in der Arztpraxis einen Ersatz für sein Heroin abholen, nämlich Methadon.

Wir glauben, Menschen so kontrolliert von ihrer Sucht befreien zu können. Bitte unterstreichen Sie das Wort „glauben“ und ersparen Sie mir die hier fällige Diskussion. Methadon wirkt wie alle Morphine, Opioide über sogenannte µ-Rezeptoren. Das war bekannt. Neu ist die Entdeckung von Frau Dr. Friesen an der Uni Ulm 2007, dass

Methadon über die Stimulierung dieser µ-Rezeptoren bei Tumorzellen Apoptose einleitet.

Apoptose ist der Zelltod. Von der Zelle selbst eingeleitet. Also Selbstmord der Krebszelle. Kommt erfreulicherweise hinzu, dass

stimulierte µ-Rezeptoren aktive Pumpkanäle blockiert, die Zytotoxine, also Zellgifte, aus der Krebszelle herausbefördern und so die Krebszelle schützen. Diese Pumpkanäle, wie gesagt, werden durch Methadon blockiert. Die Zellgifte können dann wirken. Erwünscht.

Jetzt kommt ´s. Wir suchen ja ständig nach Unterschieden zwischen normalen und Tumorzellen. Um die dann angreifen zu können. Zum Beispiel die Glukosevergärung. Beispiel TKTL1-Gen. Und jetzt: Tumorzellen haben (Gründe unbekannt) 1000 bis 10.000 Mal mehr µ-Rezeptoren als gesunde Zellen.

Daher ist der oben skizzierte doppelte Weg, eine Krebszelle umzubringen, eben fast selektiv wirklich für die Krebszelle. Die normale, gesunde Zelle wird weitgehend in Ruhe gelassen.

Also müssten alle bisher bekannten µ-aktiven Substanzen (Morphium, Opium etc.) Krebszellen abtöten… Wenn, ja wenn nicht diese Zellen sofort reagieren würden, in dem sie µ-Rezeptoren rapide abbauen. Schade. Geht wieder eine Hoffnung den Bach hinunter.

Wenn es nicht Methadon gäbe. Genauer gesagt Dextromethadon. Das wirkt seltsamerweise ganz anders.

Es blockiert diesen Abbau, diese down-Regulierung der µ-Rezeptoren über einen NMDA-Rezeptor.
Noch dazu: Unter Zytostase, also Chemotherapie kommt es sogar zu noch stärkerer Ausbildung dieser µ-Rezeptoren und zusätzlich noch effektiverer Pumpblockade.

Und weiter: Dextromethadon induziert seinerseits über sogenannte HERG-Kanäle den Zell-Selbstmord.

Fazit: Dextromethadon ist ein außerordentlich wirksamer Krebszell-Killer. Wirkt auf verschiedenen Wegen. Und was kommt dabei für den Patienten heraus?

Fragen wir einen bekannten Palliativmediziner, Herrn Dr. Hilscher:

„Nach nun mehr fast vier Jahren des Einsatzes von Methadon als Wirkverstärker der Chemotherapie sehe ich überraschend viele komplett-Remissionen, auch bei den als unheilbar geltenden Rezidiv-Glioblastomen.“

PS: Nicht zu übersehen die Kosten: Vier bis sechs Wochen dieser Therapie kostet 24€ (schreibt Hilscher). Chemotherapie allein das 1000-fache. Nur: Haben Sie das gewusst, das mit dem Methadon? Gegen Krebs? Auch nicht? Weshalb?

Quelle: Forum Komplementäre Onkologie/Immunologie Seite 8

Spielverderber Schweiz

04.04.2019

An der Uni Zürich sitzt Prof. M. Puhan, der soeben eine Großstudie in „Annals of Internal Medicine“ veröffentlicht hat, welche den deutschen Ärzten den Spaß verderben soll. Gründlich.

Puhan hat die Vorteile und Nachteile von Statinen untersucht und meint: „würden Ärzte seine Erkenntnisse berücksichtigen, würde mindestens 50% weniger Menschen ein Statin zur Primärprävention empfohlen werden.“

 

Primärprävention? Typisches Versteckspiel. Heißt: Sie gehen zum Arzt. Der nimmt Blut. Der findet ein erhöhtes LDL-Cholesterin (schädlich). Und verschreibt Ihnen völlig automatisch, unbedingt Statine.
Droht sogar. Wenn Sie das nicht nehmen, müssen Sie in…. Jahren sterben. Die Zahl variiert. Höre ich mir 2-mal täglich am Schreibtisch an. Diese Drohung.

 

Jetzt Puhan. Analysiert die Daten von Menschen zwischen 40 und 75 Jahren. Genau die richtige Klientel. Und meint „vor allem für Senioren wurde der Nutzen von Statinen bis jetzt anscheinend stark überschätzt“. Man sollte wenigstens Alter und das Geschlecht berücksichtigen.

 

Geschlecht? Erinnere ich mich an die Verlautbarung der Pharmaindustrie: Bei Frauen hilft ein Statin überhaupt nicht. Hat man Ihnen auch nicht erzählt? Stand in einer Veröffentlichung der Firma Pfizer (Statinname Sortis).

 

Überhaupt nicht. Denken Sie manchmal mit? Und bei Männern helfe es erst nach Herzinfarkt (also nicht bei Primärprävention, wenn Sie sich an das komische Wort noch erinnern), also erst nach Herzinfarkt, und dann auch nur in 1,6% der Fälle (0-3%, je nach Studie), in absoluten Prozentzahlen.

 

Erinnern Sie sich? Petition von Brustkrebs-Patientinnen an den deutschen Bundestag. Sie wollen nicht mehr mit relativ Prozent getäuscht werden, sondern wollen absolut Prozent erfahren. Petition wurde abgelehnt (2006).

 

Dieser winzigen Zahl, nämlich 1,6%-Nutznießern trägt Prof. Puhan sehr elegant Rechnung:

 

„Letztendlich wird durch Statine nur bei wenigen Personen ein Herzinfarkt oder ein Hirnschlag vermieden“.

 

Und er fährt fort: „Aber alle Personen können potentiell Nebenwirkungen erleiden“. Selbstverständlich.

Das wunderschöne an Statinen ist ja unbestritten – hab´s selbst ausprobiert -, dass das Cholesterin sinkt. Dass das LDL-Cholesterin sinkt. Und zwar dramatisch. Eindrucksvoll. Bei Frau und Mann. Ist jeder sofort überzeugt. Außer, er kann lesen. Außer, er kann sein Gehirn einschalten.

Dann käme er darauf, dass die Hälfte aller Herzinfarkte in Deutschland bei niedrigem LDL-Cholesterin geschehen. Ohne Statine. Heißt übersetzt: LDL hat mit Herzinfarkt wenig oder gar nichts zu tun.

Ist man dann noch News-geschult, weiß man: Das gefährliche LDL-Cholesterin ist nur dann gefährlich, wenn gleichzeitig Lipoprotein (a) vorhanden ist. Bei etwa 20% der Bevölkerung.

 

Und Lipoprotein (a) wird von Statinen überhaupt nicht berührt. Keinesfalls gesenkt. Die Gabe ist sinnlos.

 

Wenn wir dann noch gelernt haben, dass die – in der Not, ganz schnell nachträglich gefundenen – anderen positiven Wirkungen der Statine auf die Gefäßinnenwand, auf die Gerinnung zum Beispiel ganz präzise auch mit Magnesium erreicht werden (welches das Cholesterin freilich nicht senkt), siehe News 26.02.2018) dann fragt man sich schon….

Nun ja. Man fragt sich nicht. Man weiß natürlich.

Statine sind für mich – nach Chemotherapie – der Punkt, an dem die Schulmedizin kippen wird. Endpunkte der Pharmamedikation. Selbstverständlich alles gut gemeint und guten Glaubens zum Wohle des Patienten. Nur: Aufklärung lässt sich nicht verhindern.

Jetzt hat sogar die Schweiz zugeschlagen.

Quelle: FOCUS Online, 19.02.2019

Warum, weiß niemand so genau

05.04.2019

Der zentrale Satz der Schulmedizin. Der Universitätsmedizin. Soeben wieder zitiert im SPIEGEL Nr. 11/09.03.2019, Seite 98. Bitte ärgern Sie sich mit mir.
„Die Rate der Kinder, die neu an Diabetes des Typ I erkranken, steigt jährlich um durchschnittlich 3 – 4%; warum, weiß niemand so genau. Bei etwa 3000 Kindern in Deutschland wird pro Jahr die Diagnose gestellt.“
Stellen Sie sich vor, es wäre Ihr Kind. Zeitlebens Insulin spritzen. Jeden Tag Angst vor Unterzucker. Das ganze Leben Angst vor Erblindung, vor Beinamputation etc.. Passiert ja tausende Male jährlich in Deutschland.
Dabei wissen wir sogar ganz genau. Es ist längst wissenschaftlich einwandfrei bewiesen, dass Diabetes Typ I überflüssig ist. Sie erinnern sich an Finnland. Die staatliche Gesundheitsbehörde. Da wurden in einem Jahr sämtliche Neugeborenen erfasst. Und dann gezeigt, dass Vitamin D, 2000 I.E. täglich, Diabetes Typ I zu 88% verhindert. Heißt: Bei 3000 I.E. … denken Sie selbst weiter.

Das Hintergründige dieser eindeutigen Studie war ja, dass man in den Folgejahren die Vitamin D-Dosis reduziert hat. Immer weiter reduziert. Und Diabetes Typ I in Finnland – natürlich! – wieder anstieg. Die Sache ist also dosisabhängig. Klarer geht es nicht.

Und dann lesen Sie im SPIEGEL, wohlverstanden im Einklang mit den obersten Gremien deutscher Diabetesärzte, dass „niemand so genau wisse“, warum die Kinder an dieser Autoimmun-Erkrankung leiden.

Was soll man tun? Die Wand hoch gehen? Laut schreien? Sich auf den Boden werfen und herumzappeln?

Die Alternative wäre: Ist mir doch wurscht. Das aber möchte ich keinem meiner Kollegen unterstellen. Wird wohl ein Informationsdefizit sein.

Was tut man in Deutschland? Man droht. Drohmedizin. Im gleichen SPIEGEL-Artikel wird berichtet über Paul. Ein Junge
mit deutlich erhöhtem Risiko für Diabetes Typ I. Also nicht 0,3% wie üblich, sondern bis zum 10. Lebensjahr 7,5% Wahrscheinlichkeit, zu erkranken. Massiv erhöht.
Was denken die Eltern? Was würden Sie denken?
Man verdankt dieses Droh-Wissen selbstverständlich der Genetik. Kurz nach der Geburt wurden 50-Genorte untersucht und typische Abweichungen gefunden. Resultat: 30-fach erhöhtes Risiko.

Jetzt gilt es, scharf nachzudenken. Kann man also resignieren. Kann zeitlebens Angst haben. Sowohl Eltern wie Kind. Oder man kann dieses genetische „Versprechen“ nutzen, um von Stund an
so zu leben
wie ein Diabetiker
und auf diesem Wege den Ausbruch der Krankheit hinauszuschieben oder zu verhindern. Und mehr noch:
man könnte sich über Autoimmun-Krankheiten belesen. Siehe Coimbra-Protokoll. Und könnte lernen, dass die MEDIZIN mit dieser Krankheit längst umgehen kann.
Also nicht auf das übliche Cortison, Interferon, MTX angewiesen ist, sondern… auf die Natur. Sprich Vitamin D. Sprich Ketose.
Nur… man müsste wissen und handeln. Wird nachweislich in Deutschland eben nicht getan. Man weiß nicht, man handelt nicht. Obwohl die Fakten längst veröffentlich sind.

Also Resignation?

Da kommt mir Prof. Dr. Jörg Spitz gerade recht. Erinnern Sie sich? Der deutsche Vit. D – Papst? Ein ganz ungewöhnlicher Mensch:
Der war mal Chefarzt für Nuklearmedizin in Wiesbaden. Hat dann in THE LANCET gelesen, dass man die Hälfte der sog. Zivilisationskrankheiten verhindern kann. Kein Mensch muss daran sterben. Verhindern kann mit vermehrter körperlicher Aktivität und/oder einer gesunden Ernährung.
Das hat den Herrn Professor so elektrisiert, dass er ein neues Leben begann. Seinen Beruf gewechselt hat. Präventionsmediziner wurde. Er entwickelte ein „tolles Präventionskonzept“ (aus der Praxis für die Praxis) und hat die niedergelassenen Kollegen zur Kooperation aufgerufen.
Er „war sich des Erfolges sicher“ und sah das Problem der üblichen Krankheiten als gelöst an. Jedoch:
„Mein Erfolg blieb aus und die Zivilisationskrankheiten nahmen weiter zu. Welch ein Frust!“
Tja. Hätte ich ihm sagen können.

Zum Glück hat Prof. Spitz Humor und Energie. Er meint weiter, dass seinerzeit das „Burnout-Syndrom“ noch nicht so weit verbreitet war. Sprich: er damit nicht so vertraut war, so dass „er sich entschloss, anstelle depressiv zu werden nach den Ursachen des Misserfolgs zu fahnden.“

Er hat erkannt, dass die Menschen sich einfach anders verhalten müssen. Stichwort „Lebensstil“. Das aber nur dann können, wenn die Gesellschaft um sie herum mitmacht. Ständig gegen den Mainstream anzukämpfen, zermürbt jeden.

Hat also eine „Akademie für menschliche Medizin…“ gegründet, schreibt Bücher, hält Vorträge. An vorderster Front.

Muss ich lächeln. In der gleichen Situation war ich 20 Jahre früher. Und hab durch Vorträge jeden zweiten Tag, Seminare am Wochenende (Zitat) „Hunderttausende zum Laufen gebracht“. Hundertausenden Ernährungstricks für mehr Lebensenergie und Lebensfreude beigebracht.
Laut Umfrage hätten meine Vorträge 1 Million Österreicher zu Läufern gemacht. Als Skeptiker glaube ich sowas nicht. Aber es mögen 10.000 gewesen sein. Jedenfalls war nach einem Vortrag in Linz (3000 Teilnehmer) am nächsten Tag sämtliche Sportgeschäfte ausverkauft. Es gab keine Laufschuhe mehr. Das gleiche später in Innsbruck.
Geholfen hat mir dabei die Vorbildfunktion. Ich hab´s erst einmal selbst getan, getan worüber ich spreche. Sehen Sie:

das sieht man dem Kollegen Spitz an: Schmal, hellwach, Mundwinkel nach oben und ein Blick… zupackend.

Durch die Augen blickt man in die Seele des Menschen. Wissen Sie. Drum gibt es bei uns in Bayern so viele (Politiker), die die Augen zu winzigen Schlitzen zusammenkneifen. Verrät Ihnen lächelnd…

Zum ersten Mal

06.04.2019

Das erste Mal bleibt in Erinnerung. Vergisst man nicht. Sollte man in seinem Herzen behalten und bewegen.

Das erste Mal? Als Rentner und Arzt lese ich ganz aufgeregt, dass die FDA, also die Gesundheitsbehörde in den USA, zum ersten Mal eine Studie genehmigt hat,

  • deren Ziel nicht unmittelbar die Verhinderung, Behandlung oder Heilung einer Erkrankung ist,
  • sondern die Verlangsamung des Alterungsprozesses.

Sie können sich denken, dass ich hier strahle. Bei diesem erstmaligen Ereignis. Hier geht es um forever young. Schon die Tatsache, dass dies überhaupt für möglich gehalten wird… beglückt mich.
An der Studie nehmen teil Menschen zwischen 65 und 80 Jahren. Senioren. Die sollten schon an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Demenz leiden, wenigstens ein erhöhtes Risiko dafür haben.
Untersucht soll werden, ob die Lebenserwartung der Senioren durch ein DIABETESMITTEL verlängert werden kann und außerdem, ob der Verlauf bereits bestehender Erkrankungen positiv beeinflusst wird.
Wer solche eine Studie unternimmt (kostet Geld), erwartet Ergebnisse. Und zwar positive Ergebnisse. Man vermutet zu Recht, dass dieses geheimnisvolle DIABETESMITTEL seine Aufgabe mehr oder weniger gut erfüllen wird.

Es handelt sich um Metformin. Das häufigste verschriebene Anti-Diabetikum in Deutschland. Bekommt fast automatisch jeder, bei dem erstmals ein erhöhter Blutzucker festgestellt wird. Kein Problem. Wird gut vertragen. Hilft auch tatsächlich.

Und jetzt wird´s interessant: Hilft deshalb, weil es

  • in der Leber die Produktion von Glukose hemmt. Dadurch ein tieferer Nüchtern-Blutzucker.
  • Weil es die Zuckeraufnahme im Darm verlangsamt, damit auch nach Mahlzeiten den Blutzucker langsamer ansteigen lässt.
  • Weil es die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin erhöht. Dadurch wird der – tiefere – Blutzucker schneller weggepackt.

Im Einzelnen uninteressant. Wichtig für uns: Es geht um den Blutzucker. Um den erhöhten. Der durch Metformin auf mehrfache Weise abgesenkt werden soll.

Das war das ganze GEHEIMNIS.

Forever young, Langlebigkeit hat also sehr viel mit dem Zucker zu tun. Sonst hätte die FDA diese erste einmalige Studie nicht genehmigt. Heißt übersetzt:
Ob Sie länger leben, hängt davon ab, wie viel und welche Kohlenhydrate Sie essen.
Kommt uns das nicht bekannt vor? Jetzt könnte man den Leuten ja raten, entsprechend zu essen. Könnte man. Lässt sich das patentieren? Lässt sich damit Geld verdienen?

Nö. Daher uninteressant. Geld regiert die Welt, auch die medizinische. Also verkauft man Ihnen Metformin, ein Anti-Diabetikum, als Wundersubstanz für ein längeres Leben.

Wie nennt man Menschen, die einfach nicht kapieren?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s