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Die führende Klimatologin Judith Curry, die sich in den letzten Jahren aus dem akademischen Umfeld zurückgezogen hat, um die Wahrheit auszusprechen, hat über den Klimaschwindel ausgepackt und die Ursprünge des Narrativs der globalen Erwärmung erklärt. Laut Curry begann der Mythos in den 70er Jahren, und die verzweifelt nach Profit strebende Atomindustrie ist daran schuld. Ein […]

über Hochrangige Wissenschaftler entlarven Mythos der (menschengemachten) Klimaerwärmung (Videos) — das Erwachen der Valkyrjar

25 Jahre danach: Was als Völkermord an den Tutsis in die Geschichtsbücher einging, kann nur im Zusammenhang mit der amerikanischen Interessenspolitik verstanden werden, behauptet Christopher Black, Verteidiger vor dem Ruanda-Tribunal in Arusha und Experte für internationales Recht.

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Seine Geschichte wird man nicht los, sie sitzt einem in den Knochen und in der Seele. Das betrifft unsere Biografien als Einzelne wie den kollektiven, Werdegang des Volkes, dem wir angehören. Beides greift weit in die Vergangenheit aus und prägt unser Denken, Verhalten und Handeln im Heute. Zwar können wir dieses lebenslange Wirkungsgefüge bestreiten, versuchen uns „neu zu erfinden“, doch lässt sich die einmal beschriebene Tafel nicht blankwischen. Wir leben inund mit der Geschichte, der persönlichen wie der gemeinschaftlichen. Je besser wir letztere vergegenwärtigen, mit all ihrem Licht und Schatten, desto mehr wohnen wir uns inne, ja desto vollständiger werden wir. Alexander Gauland nimmt uns in seinem Buch mit auf eine Wanderung durch eintausend Jahre deutscher „Individuation“.

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Die Regierung will eine neue Formel für die Berechnung von Migranten. Sie soll darauf abzielen, eine deutlich niedrigere Zuwanderung nach Deutschland auszuweisen. Unter anderem sollen die allein im Jahr 2018 insgesamt 32.303 hierzulande geborenen Einwanderungskinder aus der Statistik herausgerechnet und weitere hinzukommende künftig nicht mehr mitgezählt werden.

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In diesem Jahr blicken wir zurück auf 1.100 Jahre deutsche Geschichte: Im Jahr 919 wurde mit Heinrich I. der erste König des Heiligen Römischen Reiches gekrönt. Für die in Politik und Medien tonangebenden Eliten ist das kein Anlass zum Feiern, denn sie wollen unser Volk austauschen, unseren Staat in der EU auflösen – dafür müssen die historischen und kulturellen Wurzeln ausgerissen werden.

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von COMPACT

* COMPACT-Magazin 4/2019:
Die kleine Greta verbreitet Panik – und hunderttausende Teenager folgen ihr. Wir Kinder werden alle den Hitzetod sterben, wenn alte weiße Männer weiter Diesel fahren und Kohle heizen, verkündet die Kleinwüchsige, schaut finster drein und hat trotz der schlimmen Erderwärmung meist eine Pudelmütze bis zu den Augenbrauen gezogen.

+ COMPACT-Spezial „Nie wieder Grüne“:
Die Grünen sind die Partei, die alles verbieten will: Diesel, Benziner, CO2, Atomstrom, Kohle, Plastikstrohhalme, Schweineschnitzel, Glühbirnen. Außerdem das Rauchen, das Gymnasium, die Nationalhymne und die Bismarck-Straße. Negerkuss geht gar nicht, Zungenkuss nur mit notariell bestätigter Genehmigung. Wo grüne Miesepeter auftauchen, verstummen die lustigen Lieder, und die Raumtemperatur sinkt. Man vermeidet Worte, die die Gesinnungswächter zur Anzeige bringen könnten. Seit die Kanzlerin ihre Parolen übernommen hat, steigt der Strompreis rasant, und in Politik und Wirtschaft drängeln sich aufgeplusterte Hosenanzüge in die erste Reihe. Aber reden wir nicht nur darüber, wie diese Partei unser Privatleben beeinträchtigt – reden wir über die Bedrohung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Die Grünen sind es, die am offensten und radikalsten für die Schaffung eines EU-Superstaates eintreten.

+ 20 x Aufkleber zu COMPACT-Magazin 4/2019.

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Das behaupten die röächten Verschwörer schon jahrelang. In einem der sichersten Länder der Welt, können das nur Fake-News sein: „Ein Lagebild des BKA zeigt, wie viel häufiger Deutsche Opfer einer schweren Straftat durch einen Zuwanderer werden, als dies umgekehrt der Fall ist.“

 

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hier isses ja umgekehrt

 

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„Der Islam gehört zu Deutschland.“ Dieser Satz des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff markierte 2010 den Auftakt zur Islamisierung unseres Landes. Inzwischen gehören Burkas, Muezzine und Halal in vielen Städten zur alltäglichen Zumutung. Mit der Asylflut nahm der schleichende Umbau Deutschlands zum Scharia-Staat so richtig Fahrt auf. Islamistische Schlägerbanden terrorisieren Christen in Asylheimen, ungehemmte Gewaltausbrüche und Frauenjagden verwandeln unsere Straßen in No-Go-Areas für Deutsche.

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Keine grundsätzlich schützende Wirkung

Forschende der Charité konnten jetzt in einer Beobachtungsstudie zeigen, dass die medikamentöse Senkung des Blutdrucks auf unter 140/90 mmHg – und insbesondere auf unter 130/90 mmHg – nicht grundsätzlich eine schützende Wirkung hat.

Grundlage der Analyse sind epidemiologische Daten von über 1.600 Frauen und Männern, die zu Beginn der Studie im Jahr 2009 mindestens 70 Jahre alt waren und unter blutdrucksenkender Behandlung standen.

Wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler feststellten, hatten bei den über 80-Jährigen diejenigen, deren Blutdruck bei unter 140/90 mmHg lag, ein um 40 Prozent höheres Sterberisiko als diejenigen, deren Blutdruck über 140/90 mmHg betrug.

Eine ähnliche Beobachtung machte das Forscherteam bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Studie, die in der Vergangenheit einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten hatten:

Bei denjenigen, deren Blutdruck bei unter 140/90 mmHg lag, stieg das Sterberisiko sogar um 61 Prozent im Vergleich zu denjenigen, deren Blutdruck trotz der medikamentösen Behandlung oberhalb dieses Grenzwertes blieb.

Die Studienergebnisse wurden im Fachmagazin „European Heart Journal“ veröffentlicht.

„Unsere Ergebnisse machen deutlich, dass die Behandlung eines erhöhten Blutdrucks bei diesen Patientengruppen individuell angepasst werden sollte“, erklärte Dr. Antonios Douros vom Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Charité in einer Mitteilung.

„Wir sollten davon abkommen, die Empfehlungen der Fachgesellschaften pauschal bei allen Patientengruppen anzuwenden“, betonte der Erstautor der Studie.

Sterberisiko steigt

Mediziner haben bislang angenommen, dass es für ältere Menschen gesünder ist, wenn ihr Blutdruck auf unter 140/90 mmHg eingestellt wird. Doch Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben festgestellt, dass diese Annahme nicht für alle Bluthochdruck-Patienten gilt. Im Gegenteil: Bei Personen, die älter als 80 Jahre sind oder die bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten, steigt das Sterberisiko sogar.

In einer Studie hat sich gezeigt, dass es nicht für alle Patienten ratsam ist, wenn ihr Blutdruck auf die geltenden Richtwerte eingestellt wird. (Bild: Minerva Studio/fotolia.com)
https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/bluthochdruck-den-blutdruck-reduzieren-ist-nicht-immer-gesund-20190409448824

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