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Ein tolles Erdbeerfrühstück… 1 Portion 50 g Konjakreis getrocknet (Gutscheincode nicht vergessen) 125 g Quark,… [weiter]Der Beitrag Erdbeer-Quark-Milchreis mit Konjakreis erschien zuerst auf Happy Carb.

über Erdbeer-Quark-Milchreis mit Konjakreis — Happy Carb

Grüße vom Tiefen Staat

https://derstandard.at/2000104044896/Innenministerium-montierte-Ausreisezetrum-Schilder-ab?ref=rss

BRD-Vertuschung von Morden: Die letzten, welche dagegen opponierte waren die grauen Panther!
Die Partei „Die Grauen Panther“ war die letzte Oppositionshoffnung, welche die Schließung der „Gerichtsmedizinischen Institute“ anpragerte!
Professor Wolfshol von den Grauen, wies sein Deutsches Volk eindrücklich darauf hin, daß Sinn und Zweck der Schließung der „Gerichtsmedizinischen Institute“ nur dazu dient, Morde an Deutschen zu verschleiern!
Zum Dank dafür hat die BRD den Gutsten ehemaligen Regierungsberater dann wegen wegen Betrugs in 42 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt.
Nun kenne ich den Herrn persönlich und glaube der „Anklage“ kein Wort! — Und die AfD sollte stündlich an das unrühmliche Ende des einst gefeierten BRD-Regierungsberaters denken: Denn Opposition wird nur im Regierungs-Vorhof geduldet! — Verbrechen der Wehrmacht, äh der BRD, ahndet man bekanntlich immer im bekannten Sinne!
Immer mehr Deutsche sterben durch gefährliche Implantate, ei warum den wohl???
Und woher weeste det alles, Opa???

er heißt Ramin Mirfakhrei, ist ein zwielichtiger Anwalt und soll der Strippenzieher des Strache-Videos gewesen sein. Über die sogenannte Ibiza-Affäre stolperte nicht nur Strache, sondern stürzte inzwischen die österreichische Regierung. Neuwahlen stehen an.

Ramins Motivation: „demokratiepolitische und rechtliche Überlegungen. Es handelte sich um ein zivilgesellschaftlich motiviertes Projekt, bei dem investigativ-journalistische Wege beschritten wurden“, lässt Ramin über seinen Anwalt jetzt verlauten. Ramin werden Verbindungen ins Rotlicht-Milieu nachgesagt.

Dass er eher aus geschäftlichen Gründen filmen ließ, ist stärker zu vermuten, da das Video bereits mehreren anderen Medien angeboten worden war. Natürlich nur gegen Geld. Bis zu einer Million sollen im Spiel gewesen sein. Eine weitere Spur führt nach Deutschland.

Ein Münchner Privatdetektiv Julian H. gilt als dessen Komplize. Er stellte sich Strache seinerzeit als „Berater“ vor. Dass dessen Name nicht genannt werden darf, hat das Berliner Landgericht verfügt. Die Begründung lässt tief blicken: Eine etwaige Mitwirkung H.s an dem Video sei wegen des hohen öffentlichen Interesses vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Zu den Klienten seiner Detektei sollen auch das BKA und das Innenministerium gehört haben.

Am Ende hat das Strache-Video zwar der FPÖ geschadet und die AfD schnitt bei der EU-Wahl auch nicht sonderlich gut ab, zumindest im Westen, aber in anderen Teilen Europas keimt Hoffnung. Die Ergebnisse im Osten Deutschlands, Italien, Frankreich und Ungarn können sich sehen lassen. Zwar ist die Gefahr für eine grüne Ökodiktatur bei uns noch nie so groß erschienen, als Gegentendenz kann aber Ostdeutschland gelten: Hier sind die Patrioten stark und werden den Deutschlandabschaffern im Herbst viele Stimmen abjagen. Das sollte doch Hoffnung geben. Hoffnung auf ein patriotisches Europa, was wir auch zum Titelthema der Juni-Ausgabe von COMPACT erklärten.

Die Juni-Ausgabe ist brandneu soeben erschienen und kann ab sofort bestellt werden. Die Highlights sind auch unsere großen Interviews:
– Exklusiv-Interview mit Matteo Salvini
– Interview mit Björn Höcke
– Interview mit Steve Bannon

weiter zum Inhalt hier.

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Grünen den ideologischen Weg geebnet hat, punkten die mit radikalisierter Mutti-Politik bei den Jungwählern. Dadurch hat die GroKo jetzt zwei Gegner: die Konservativen und die Grünen (als Radikalversion ihrer eigenen Politik). Junggrüne verteidigen Mutti Merkel nicht mehr wie Claudia Roth & Co. es noch tun, sondern greifen ihrerseits an.

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Nach dem Wahlerfolg der Grünen läuft deren PR-Maschinerie zu neuen Hochtouren auf.  Da will auch die Konkurrenz nicht schweigen: so verlangte der Berliner Landesverband der „Jungen Alternative“ (JA) nach dem enttäuschenden Wahlergebnis von der AfD die Übernahme grüner Positionen: „Wir fordern die Mandats- und Funktionsträger unserer Partei dazu auf, von der schwer nachvollziehbaren Aussage Abstand zu nehmen, der Mensch würde das Klima nicht beeinflussen“.

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Ökonomen sehen den US-Vermögensverwalter BlackRock als größte Schattenbank der Welt. Seine Kapitalmacht lässt ganze Staaten erzittern. In Deutschland stehen die führenden Konzerne unter dem Einfluss des Finanzriesen.
Es gibt eine neue „Jugendbewegung“. Begeisterte und idealistische Schüler setzen sich mit Massendemonstrationen dafür ein, dass die Politik Maßnahmen zum „Klimaschutz“ trifft.

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#Grüne Propaganda der ARD!

In Spanien holten die Grüninnen 5,6 Prozent, nicht 15,7, wie diese Grafik behauptet! Die grün-tickenden Staatsreporter haben den EU-G

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Der Strache Krimi – Die Staffel – die „russische Oligarchin“ war bosnische Studentin ! ZPS ( „Zentrum für politische Schönheit – die Terroristen gegen Höcke) kaufte Video für 600 000 Euronen in Gold – Strache ist im EU Parlament – hoffentlich wird das bald eine TV Serie !

https://www.compact-online.de/wiener-anwalt-gesteht-stecke-hinter-dem-strache-video/

Zitat:

Die „russische Oligarchen-Nichte“ ist enttarnt worden.
Es handelt sich um eine bosnische Studentin der Agrarwissenschaft, welche 4 Sprachen flüssig spricht, darunter perfektes Russisch.
Sie wurde gezielt ausgesucht, nachdem der Frauentyp analysiert worden ist, auf den Strache am meisten abfährt.
Sie bekam c.a. 7000 Euro Gage pro Tag für ihre Lockvogel-Arbeit.

Tiefer Fall, schnelles Comeback: HC Strache ist von den Österreichern ins Europaparlament gewählt worden. | Foto: Alexandros Michailidis, shutterstock.com

Wiener Anwalt gesteht: Ich stecke hinter dem Strache-Video 

Ach was, sag bloß…..und das schon damals……heute anders????

Es gibt auch Stimmen, die belegen, dass beim Klima und seinen Folgen massiv gefälscht wird.
Mit solchen Fälschungen Geld zu verdienen, scheint bequemer zu sein als mit Arbeit!

Ich vermute, da wird nichts passieren, aber es ist ein Signal.

 

Streifen auf Streifen 😻

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STERN.DE
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer will die sogenannte „asymmetrische Wahlkampfführung“ mit den Vorstandsmitgliedern ihrer Partei besprechen.

 

Der Strache Krimi – Die Staffel – die „russische Oligarchin“ war bosnische Studentin ! ZPS ( „Zentrum für politische Schönheit – die Terroristen gegen Höcke) kaufte Video für 600 000 Euronen in Gold – Strache ist im EU Parlament – hoffentlich wird das bald eine TV Serie !

https://www.compact-online.de/wiener-anwalt-gesteht-stecke-hinter-dem-strache-video/

Zitat:

Die „russische Oligarchen-Nichte“ ist enttarnt worden.
Es handelt sich um eine bosnische Studentin der Agrarwissenschaft, welche 4 Sprachen flüssig spricht, darunter perfektes Russisch.
Sie wurde gezielt ausgesucht, nachdem der Frauentyp analysiert worden ist, auf den Strache am meisten abfährt.
Sie bekam c.a. 7000 Euro Gage pro Tag für ihre Lockvogel-Arbeit.

Tiefer Fall, schnelles Comeback: HC Strache ist von den Österreichern ins Europaparlament gewählt worden. | Foto: Alexandros Michailidis, shutterstock.com

Wiener Anwalt gesteht: Ich stecke hinter dem Strache-Video 

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Von Marcel Dettmer am 29. Mai 2019 Aktuell, Highlights, Internationale Politik

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  • Tiefer Fall, schnelles Comeback: HC Strache ist von den Österreichern ins Europaparlament gewählt worden. | Foto: Alexandros Michailidis, shutterstock.com
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Nachdem ein iranisch-stämmiger Wiener Anwalt bereits als Verdächtiger galt, gibt es nun endlich ein Geständnis. Ist das Rätsel, wer Heinz-Christian Strache in die Falle lockte, jetzt gelöst? Welche Rolle spielen SPÖ und das „Zentrum für Politische Schönheit“?

Der Mann, der die österreichische Regierung zu Fall brachte, heißt Ramin Mirfakhrei. 

Der zwielichtige Anwalt soll der Strippenzieher hinter dem mit Geheimdienst-Methoden gefilmten Videos sein, das den ehemaligen FPÖ-Vorsitzenden HC Strache und mit ihm die Mitte-Rechts-Koalition unter Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zu Fall brachte. 

Jetzt meldet sich Mirfahkhrei durch seinen eigenen Anwalt zu Wort, will die kriminelle Tat erklären: 

„Es handelte sich um ein zivilgesellschaftlich motiviertes Projekt, bei dem investigativ-journalistische Wege beschritten wurden“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Als Grund für die Veröffentlichung gibt der Geschäftsmann, dem man Verbindungen ins Rotlicht-Milieu nachsagt, „demokratiepolitische und rechtliche Überlegungen“ an. 

Doch die Geschichte vom besorgten Demokraten hat einen Haken: 

Das Video wurde über Mittelsmänner mehreren Medien angeboten – und dafür angeblich Summen von mehreren hunderttausend bis hin zu einer Million Euro gefordert. 

Als Komplize bei dem Machwerk gilt der Münchener Privatdetektiv Julian H., der Strache gegenüber als „Berater“ des schönen wie nach wie vor unbekannten Lockvogels auftrat. 

Sein voller Name ist COMPACT bekannt – das Landgericht Berlin hat identifizierende Berichte allerdings mit einer interessanten Begründung verboten: 

Eine etwaige Mitwirkung H.s an dem Video sei wegen des hohen öffentlichen Interesses vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. 

Außerdem müsste H. vor „Politfanatikern“ geschützt werden, zitiert H.s Kanzlei das Urteil.

Schmutzige Geschäfte

Dabei gehörte das Sammeln von belastendem Material gegen Politiker womöglich schon lange zur Masche der mutmaßlichen Kriminellen. 

So soll Anwalt Mirfakhrei der Konkurrenz bereits im Vorfeld der Gemeinderatswahl 2015 für hohe Geldsummen belastende Aufnahmen von FPÖ-Politikern angeboten haben. 

Auch wurde gegen Julian H. bereits wegen Wirtschaftsspionage ermittelt. Unklar bleibt weiterhin außerdem, ob es noch andere Hintermänner gibt. 

Besonders brisant: Auf der mittlerweile abgeschalteten Website wirbt Julian H.s Detektei mit seinen Klienten. Dazu sollen angeblich auch das BKA und das Bundesinnenministerium gezählt haben. 

Die Behörden dementieren dies.

Der kompromittierende Streifen zeigt den ehemaligen FPÖ-Chef und den ehemaligen Klubobmann der Partei, Johann Gudenus, wie sie in eine Falle tappen. 

In vermeintlich vertraulicher (und alkoholreicher) Atmosphäre diskutieren die beide Spitzenpolitiker mit einer falschen russischen Oligarchen-Nichte auf Ibiza über die Vergabe von Staatsaufträgen gegen Gefälligkeiten.

Im Gespräch – von dem der Öffentlichkeit nur ein kurzer Ausschnitt bekannt ist – geht es etwa um schwarze Parteispenden oder die Übernahme der bedeutenden Kronen-Zeitung, die im Sinne der FPÖ berichten soll. 

Das Video war zuerst von Spiegel und Süddeutscher Zeitung veröffentlicht worden. 

Strache hatte sich bei einer Pressekonferenz entschuldigt und war von allen Ämtern zurückgetreten. 

Schließlich zerbrach sogar die „türkis-blaue“ Koalition an der Affäre, woraufhin FPÖ und SPÖ ein Misstrauensvotum gegen Kanzler Kurz anstrebten. Nun stehen Österreich Neuwahlen bevor.

Besonders auffällig ist an dieser Stelle der Entstehungszeitraum des „Strache-Videos“: 

Es wurde im Juli 2017 gedreht. 

Vor den Parlamentswahlen hatte die sozialdemokratische SPÖ den israelischen Politikberater Tal Silberstein engagiert, um die hohen Beliebtheitswerte des aussichtsreichen Kanzlerkandidaten Kurz ins Gegenteil zu verkehren. 

Silberstein initiierte eine Reihe von Schmutzkampagnen, in deren Rahmen Beleidigungen, Fotomontagen und gezielte Falschmeldungen über die sozialen Medien in Umlauf gebracht wurden – bis zwei Journalisten die „Silberstein-Affäre“ ans Licht brachten. 

Silberstein wurde im August in Israel festgenommen. 

Der Verdacht liegt also Nahe, dass das Ibiza-Video eine Auftragsarbeit gewesen sein könnte. 

Nachdem die fragwürdigen Wahlkampfmethoden der SPÖ ans Licht gekommen waren, dürfte der Film aber zunächst zu heiße Ware gewesen sein, an die sich niemand ­– weder Parteien, noch Medien – herantrauten. 

Zwei Jahre später war er nun ein gefundenes Fressen.

Heiße Spur führt nach Deutschland

Wie Frontal21 berichtete (COMPACT hatte ähnliches bereits gemutmaßt), hat bei der Verbreitung des Videos allerdings auch das sogenannte „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS) seine Finger im Spiel. 

Das ZPS zeichnet sich verantwortlich für Rufmord-Kampagnen und Psycho-Terror, wie beispielsweise die Errichtung eines „Holocaust-Mahnmals“ vor dem Wohnhaus des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke und die Beobachtung dessen Familie mit Stasi-Methoden. 

Demnach habe das ZPS das Video nicht beauftragt, aber im Nachhinein gekauft – und mutmaßlich an Spiegel und Süddeutsche weitergegeben. 

Frontal21 beruft sich hierbei auf Insiderinformationen. Die selbsternannten Aktionskünstler dementieren allerdings, das auch Geld geflossen sei.

Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass der Fall restlos aufgeklärt und die Hintermänner, die mit hoher krimineller Energie gegen demokratische Prinzipien verstoßen haben, zur Rechenschaft gezogen werden.Bis dahin hat COMPACT alles Wichtige zum Fall Strache (Juni-Ausgabe, ab Samstag am Kiosk, für Abonnenten bereits jetzt über Digital+ abrufbar) zusammengefasst. Außerdem im Heft alles über die patriotischen Hoffnungsträger Orban, Le Pen und Salvini – mit Exklusiv-Interview des italienischen Machers. 

 

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