mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung

Diabetes-Screening: Was bringt’s?

29.06.2019

Das Folgende betrifft Sie! Sie, mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung, nämlich die Übergewichtigen. Also? Was bringt`s? Kurz zusammengefasst: Nichts.

Aber gerne ein bisschen ausführlich. Studie der Cambridge Uni, veröffentlicht in Lancet 2012 November 17/380. Die Studie umfasste über 20.000 Personen zwischen 40 und 70 Jahren. Die hat man, ausdrücklich Risikopatienten, einer Vorsorgeuntersuchung unterzogen. Und anschließend vorsorglich wegen eines möglichen Diabetes behandelt. Hat eine kleinere Gruppe nach Vorsorge nur so routinemäßig überwacht. Und dann noch eine Kontrollgruppe gebildet ohne Nachbehandlung.
Ob die Ärzte nun nichts getan haben oder sich intensiv um die Patienten gekümmert haben, im Endeffekt gab es im Verlauf der nächsten 10 Jahre durch die Vorsorge keinerlei Verminderung von Herzinfarkt, von Krebs oder einer auf den Diabetes zu beziehenden Todesursache. Noch einmal: Keinen Unterschied (an Todesfällen).
Die Forscher meinen, es genügt, sich auf die einigen wenigen (es waren schlussendlich 466) wirklich schwer Diabeteskranken zu beschränken mit der ärztlichen Fürsorge. Anders gesagt: Sich um die knapp 15.000 Hoch-Risikopatienten (Sie wissen schon: Übergewicht) anhaltend zu kümmern, hatte im Endeffekt nichts gebracht. Wenn man die Anzahl der Gestorbenen zum Maßstab nimmt. Freilich nicht die Lebensqualität (z.B. blind). Wäre ein anderes Thema.

Aber dennoch: Verblüffend, enttäuschend.

Schwarzer Gedanke: Könnte es an der Art der Nachsorge gelegen haben? Dieses verblüffend enttäuschende Resultat? Könnte es sein, dass man sich hier wirklich nur auf einen möglichen Diabetes gestürzt hat? Hieße in der Praxis Blutzuckerbestimmung, Ernährungsberatung.
Dass eine reine Ernährungsberatung selbstverständlich nichts bringt, ist uns allen klar. Mir scheint, genau das beweist diese Studie.
Es geht auch anders, wie Sie wissen. Kümmere Dich nicht um eine Diagnose, also Diabetes, sondern kümmere Dich um den ganzen Menschen. Bestimme sein Köperfettgehalt. Seinen BMI, komplette Blutanalyse. Zeige ihm die Ergebnisse, beweise ihm, dass man mit einfachen Mitteln wie täglichem Laufen etwas verändern könne und nimm ihn an die Hand. Begeistere ihn.

Schon die Tatsache, zu lernen, dass Kohlenhydrate Entzündung im Blut machen, und dass jede Krankheit eine Entzündung sei… bewegt, motiviert viele von Ihnen, das hier angesprochene Diabetesproblem gedanklich ganz anders anzugehen und zu lösen.

Null Kohlenhydrate und Sport. Wir wissen doch längst Bescheid. Im Grunde war die Studie umsonst.

 

 

Zeter und Mordio

28.06.2019

Ärzte jammern selten. Der Grund? Die erfahren in ihrem beruflichen Leben so massives Leid, dass die eigenen Molesten wie Kreuzweh dagegen unbedeutend scheinen. Sprich: Ärzte werden zwangsläufig demütig. Weil sie ihr eigenes Leid tausendfach vergleichen können mit schlimmerem.

Wenn Ärzte freilich den Fehler machen, empathisch zu bleiben, mitzuleiden, jeden einzelnen Patienten ernst zu nehmen, dann wird es schwierig: Sie erkennen sehr rasch die Grenzen ihres Könnens. Ihres Wirkens. Die Grenzen der Schulmedizin, sprich Pharmamedizin.

Ein wacher, aufmerksamer Patient ist dem Schulmediziner oft genug überlegen. Solch eine Patientin, ehemals Medizinstudentin, also sehr aufmerksam, hat mir die folgende mail geschrieben. Ziemlich grauslig, wenn man sich hineindenkt. Auch sehr umfangreich. Ich versuche, zu kürzen:

 

„Ich wuchs mit allergischem Asthma und Migräne auf, in der Teenager-Zeit gesellte sich ein Morbus Crohn hinzu (blutige Durchfälle), der lange unerkannt blieb und entsprechend Raubbau treiben konnte. Ich wollte Ärztin werden, begann ein Medizinstudium, wurde aber von den blutigen Durchfällen bald in die Knie gezwungen. Als ich nur noch 37 kg bei einer Körperlänge von 174 cm wog, gab ich mein Studium auf. In den Jahren, die folgten, war ich fast ausschließlich damit befasst, wieder einigermaßen auf die Beine zu kommen.

Ich habe mich der Behandlung mit Immunsuppressiva und Chemotherapeutika, heute euphemistisch Basismedikation genannt, verweigert und auch die hochgelobten Biologika lehne ich ab.

Akzeptiert habe ich einzig Kortison.“

 

Dann kam´s zu typischer Fistelbildung. Also eitrige Verbindungsgänge zwischen zerstörtem Darm und der Außenhaut. Schmerzen. Fieber. Deswegen wurde ein künstlicher Ausgang gelegt. Was passierte, fragen Sie? Entlastung. Das Stresslevel sank. Statt 40 Stühlen pro Tag: Ruhe.

40-mal täglich Stuhlgang. Können Sie sich dahineinfühlen? Was bleibt da vom Alltag noch übrig? Antwort: Nichts.

 

„Ich ließ den künstlichen Ausgang einfach mal an Ort und Stelle, denn ich kam damit gut zurecht und genoss meine neue Lebensqualität.“

Meine Ernährung sah jedoch typisch aus: Viele Kohlenhydrate – als Migränikerin war das quasi verordnete Pflicht. Zunehmend halfen mir jetzt jedoch Triptane nicht mehr, mehr als einmal geriet ich in einen status migränosus. Mein Anästhesiologe wollte die nächste medikamentöse Evolutionsstufe einläuten: Medikamente gegen Epilepsie und Botox.“

 

Medikamente. Medikamente gegen Epilepsie. Gab´s da nicht schon 1920 das Wissen, dass Ketose….? Nein: Der Schulmediziner kann nur Medikamente verschreiben.

 

„Mir fiel ein, dass es zur Behandlung der kindlichen Epilepsie eine besondere Ernährungsform gibt, die ketogene Ernährung. Innerhalb von 2 Wochen setzte ich diese um – inklusive saftiger Keto-Grippe übrigens, aber: Ich merkte sofort, dass DAS mein Weg sein würde. Damals war die ketogene Ernährung noch nicht so bekannt wie heute, außerdem schrien meine Ärzte Zeter und Mordio, entwarfen düstere Mangel-Szenarien und warnten mich vor den Konsequenzen.“

 

Drohmedizin. Ärzte warnen. Schreien Zeter und Mordio. Entwerfen düstere Mangel-Szenarien. Heißt nichts weiter als: Wissen nichts. Haben sich nicht belesen. Agieren zum Schaden des Patienten. Also konträr ihrem eigenen Eid. Nichts Besonderes. Alltäglich beim Thema Ketose.

 

„Stur, wie ich bin, zog ich die Sache durch und, siehe da: Meine Blutwerte verbesserten sich. Ich benötigte keine Eiseninfusionen mehr und hatte ein normales Hämoglobin. Weder explodierten meine Blutfettwerte (hatte man ihr vorausgesagt), noch verlor ich Gewicht (davor hatte man gewarnt) – im Gegenteil, ich nahm 5 kg zu, für mich eine Wohltat.“

 

Soweit zu den Gefahren der ketogenen Ernährung. Immer wieder das Gleiche: Unwissenheit, wohin man blickt. Dabei alles längst im Internet nachzulesen. Auch das mit der Gewichtszunahme (siehe Frau Prof. Kämmerer).

 

„Und die Migräne?
Es dauerte zwei Jahre, während derer sich Frequenz, Dauer und Intensität der Attacken sukzessive reduzierten. Von 20 Schmerztagen pro Monat, die selbst auf Triptane nicht mehr ansprachen, war ich auf maximal 2 Attacken….

Und noch etwas bemerkte ich: Mein Bauch war so ruhig und entspannt wie noch nie zuvor (wohlgemerkt: unter der gefährlichen ketogenen Diät!). Deshalb blieb ich bei dieser Ernährungsform, die mir zudem einfach gut schmeckte (genau das Gegenteil erzählt man Krebspatienten). Heute habe ich nur noch sehr selten einmal Migräne, ich würde mich als ausgeheilt bezeichnen, auch wenn unsere „Migräne-Päpste“ dies als unmöglich erachten.“

 

Dann machte die junge Dame einen Fehler: Sie ließ sich den künstlichen Ausgang zusammen mit der alten Fistel operativ entfernen. Operieren. Heißt natürlich auch Antibiose. Was geschieht?

 

„Nach der OP, die mir zwei Wochen lang eine grottenschlechte Ernährung bescherte, entwickelte ich schlagartig massive Gelenkbeschwerden nebst beidseitigem Karpaltunnelsyndrom.“

 

Grottenschlechte Ernährung? Normale Krankenhauskost. Die denken sich da gar nichts Böses. Die Folgen der DGE: 60% Kohlenhydrate. Prof. Dr. Lustig würde das „vergiften“ nennen. Im Krankenhaus, wohl gemerkt.

 

„Meine behandelnden Ärzte wollten umgehend Biologika verschreiben (ja, es ist ein Irrsinn, aber er ist heute leider Alltag, wie ich von vielen Mitpatienten weiß) – dies wohlgemerkt, obwohl mein Labor keinerlei beunruhigende Entzündungswerte zeigte. Aber als Patientin mit chronischer Darmentzündung MUSS man natürlich dauerhaft eine Basismedikation einnehmen, wurde mir sehr eindringlich gesagt, noch dazu, wenn sich nun eine weitere Autoimmun-Krankheit hinzu gesellte – vermutet wurde Rheuma“.

 

Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser, sind ja inzwischen Spezialisten. Sie kennen diese Abläufe. Ärzte glauben nicht an die Natur, glauben nicht an das menschliche Immunsystem. Ärzte glauben an Tabletten. Nun ja: Genauso haben sie Medizin ja auch gelernt.

Die Dame sagte nein, verließ die Klinik. Fing an zu experimentieren. Veranlasste – GANZ NEU! -Laboruntersuchungen („nein, meine Ärzte wollten davon nichts wissen“) und nahm auch noch Milchprodukte aus ihrem Ernährungsschema heraus.

 

„Ob es mir gelingen wird, auch weiterhin ohne Medikamente meinen Weg zu gehen, wird sich weisen….

 

Weshalb diese mail? Aus genau dem gleichen Grund, weshalb ich solche mails veröffentliche. Weshalb es diese News gibt. Die sollen Ihnen

 

MUT MACHEN

 

Sie sollen lernen, dass es anderen Menschen genauso schlecht oder noch schlimmer geht als Ihnen. Und dass die, wenn sie selbst nachdenken, wenn sie die Sache selbst in die Hand nehmen, besser zurechtkommen als mit der üblichen Schulmedizin. Die Dame begründet Ihre mail folgendermaßen:

 

„Weil Sie dazu beitragen, dass Geschichten wie meine anderen Mut machen, auch gegen die Meinung und den Widerstand der behandelnden Ärzte, deren Gehirn nur Leitlinie funkt, und die vergessen zu haben scheinen, dass das nicht Gottes Gesetz ist. Die die einzige Waffe, die unser Organismus hat, das Immunsystem, bei Autoimmunpatienten als etwas sehen, das es gnadenlos niederzuknüppeln gilt, koste es, was es wolle. Wen interessiert schon, ob der Patient dann noch Lebensfreude empfinden kann?

Sie ermutigen Menschen, Wege einzuschlagen, von denen man klar erkennen kann: die tun mir gut, auch wenn sie leider nicht in den Leitlinien auftauchen. Sie ermutigen Sie dazu, kritisch zu sein und Fragen zu stellen.

Zu einer derart mangelhaften Compliance gehört verdammt viel Mut und standing angesichts des ärztlichen Gegenwindes – und der Arzt weiß ja schließlich Bescheid, der hat das studiert! Ihre Kollegen schätzen es nicht, wenn ein Patient einen eigenen Kopf hat und den auch benutzt. Ich habe das Glück, dass Medizin für mich immerhin kein Buch mit sieben Siegeln ist. Auch wenn ich letztendlich keine Ärztin wurde, weil ich, als das Schlimmste in Sachen Morbus Crohn hinter mir lag, nicht mehr den Mut hatte, mein Studium wieder aufzunehmen, so sind mir doch viele Zusammenhänge einsichtig, und ich kann entsprechend handeln.

Viele Mitpatienten können das nicht.

Bitte machen Sie weiter Patienten Mut mit Ihrer Froh-Medizin! Meines Erachtens ist das der einzig vernünftige Weg – BESONDERS für Autoimmunpatienten!“

 

Zum Thema „Gedanken zu Auto-immun“-Prozessen News vom 20.05.2019

 

Jogging beflügelt – Körper und Geist

28.06.2019

Gastnews Dr. Winkler Nr. 2

Wie erleben Sie Ihre tägliche Joggingrunde? Ein elegantes Gedankenspiel – kennen Sie ähnliches auch? – von Prof. Winkler:

Heute Morgen in unserem schönen Mischwald: 6 Uhr und alle Vögel tirilieren um die Wette. Ich höre sie beim Nüchternlauf ungefiltert. Laufe ja nicht mehr mit Kopfhörern, will jetzt die Natur und nicht David Guetta mit allen Sinnen erleben. Laufe also leicht, locker, federnd vor mich hin, … da dringt eine Melodie in mein Ohr, die mich sofort zurück katapultiert in frühste Jugendtage. Als unsere Oma mit uns Jungs im Wald auf Entdeckungstour ging und etwas über Schafgarbe erzählte (hing bei uns immer unter der Dachrinne zum Trocknen), Kamille, Giersch und andere Kräuterlein. Das war immer spannend und setzte wohl bei mir schon den Drang in Gang, auch im späteren Leben so naturgerecht wie möglich leben zu wollen. Dass wir unsere Oma liebevoll das Kräuterhexlein nannten, versteht sich von selbst. Sie war es, die zum kleinen János damals sagte: „Wenn du einen Kuckuck hörst, zähle mit, wie oft er das tut – so viele Jahre wirst du noch leben! Klein János hat sich das natürlich gemerkt und diesen Glaubenssatz ins Gehirn gebrannt – man hat noch so viele Jahre, wie der Kuckuck noch trällert. Kuckuck, Kuckuck, … Wer kennt noch diese „Regel“?

Und nun heute Morgen wieder – der Kuckuck. Ich muss schmunzeln und zähle natürlich mit und komme auf – 66. Da fällt mir erst Udo Jürgens ein. Meine Generation kennt ihn gut. Aber meine Gedanken springen schnell weiter – schließlich sind solche Morgenläufe ideal, um den Geist zu lockern. Und das nächste Forever Young Seminar steht an. Und auf einmal bleibe ich stehen – fasziniert gerührt: 66 Jahre ist wirklich noch genau die Lebenszeit, die mir persönlich verbleibt bis zum Erreichen des genetisch determinierten Alters (Kennen Sie´s?) für die Spezies Mensch. Dies ist aktueller Stand der Wissenschaft – mit Potenzial nach oben.

Ein Lächeln macht sich auf meinem Gesicht breit – was für ein schlauer Vogel! Der „weiß“ um meine Lebensspanne.

Vielleicht sollten wir also doch alle öfters am frühen Morgen im Wald joggen, den Kuckuck hören und ins Zählen und Überlegen kommen. Die meisten von Ihnen, die ich in meinen Seminaren nach ihrer erwarteten Lebenszeit befrage, vermuten, dass sie mit 80-85 Jahren den Löffel abgeben werden. Einige Mutige hoffen auf 90 und die Eloquenten auf 95. Sind Mediziner dabei, bleiben die am längsten standhaft (denn die haben es ja mindestens mal gelernt, Biologen und Anthropologen auch). Und uns alle eint das Wissen: Wir sind für 120 Jahre gemacht! Genauso wie die Stubenfliege für drei Wochen, die Labromaus für drei Jahre, der Löwe für 15 Jahre (in freier Wildbahn). Ist genetisch fix. Steht in unseren Genen. Ist aktueller Stand der Wissenschaft. Aber es fehlt noch ein Nachsatz – ein Zusatz, der integraler Bestandteil dieses Naturgesetzes ist:

 

„… wenn alle artgerecht leben (können)!“

 

So nenne ich das in meiner Sprache. Darauf gekommen bin ich durch eine politische Partei, die sich ganz vehement für die artgerechte Haltung von Hühnern und Kühen eingesetzt hat und heute schon Kanzlerträume hegt. Damals fing ich gerade an, mich mit Forever Young zu beschäftigen und spontan fiel mir der krasse Unterschied auf: es gibt keine große Partei, sondern nur eine kleine Minderheit, die sich um artgerechtes Verhalten der Menschen kümmert – und dies auch praktiziert und weitergibt. Da sind wir wieder bei der Froh-Medizin, den Seminaren und einigen wenigen Praxen in Deutschland:

 

Ernährung (artgerecht) + Bewegung (artgerecht) + Erholung (artgerecht)

= Gesundheit & Vitalität bis ins hohe Alter!

 

Kollege Strunz hat in seinem Leben schon Viel-Tausenden diesen artgerechten Weg angeboten. Ich schon einigen Viel-Hunderten. Aber ich liege in allem 20 Jahre hinter ihm – im Alter und in allen Zahlen. Doch da haut eben mein Kuckuck noch einen raus: 66 Jahre liegen noch vor mir. Ist der Vogel schlauer als der Mensch?

Beweisen Sie gemeinsam mit uns:

„Die Natur hat immer recht!!“

 

PS (Strunz): Die Praxis bekommen Sie in netter Form „eingehämmert“ im Forever young – Seminar (www.ifg-hl.de)

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